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Madame Piaf und das Lied der Liebe

Roman

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 9

„Das Glück muss man mit Tränen bezahlen.“ Édith Piaf.

Paris, 1944: Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt – und fürchtet ein Auftrittsverbot. Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen, einen ungelenken, aber talentierten jungen Sänger. Édith beginnt mit ihm zu arbeiten, und schon bald werden aus den beiden Chansonniers Liebende. Das Glück an Yves‘ Seite inspiriert Édith zu einem Lied, das sie zu einer Legende machen könnte – La vie en rose.

Édith Piaf – sie verkörperte den Mut zu lieben wie keine andere und ging in ihrer Kunst wie im Leben bis zum Äußersten
Portrait
Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für französische Chansons. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3481-4
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4,1 cm
Gewicht 459 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 3012
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Edith Piaf und Yves Montand

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Am Ende des 2. Weltkrieges befürchtet Edith Piaf nicht mehr auftreten zu dürfen, weil sie der Kollaboration bezichtigt wird. Sie will aber noch einige Konzerte geben bevor die Anhörung stattfindet. Als " Anheitzer" schlägt man ihr Yves Montand vor, ein junger , begabter aber ungeschliffener Bursche der noch viel zu lernen hat. Sie beschließt ihn unter ihre Fittiche zu nehmen und schnell werden sie nicht nur Partner, sondern auch ein Paar. Eine spannende Zeit beginnt. Toller Roman über eine tolle Frau, die nicht in der Lage war bedingungslos zu lieben aber wohl bedingungslos zu arbeiten und zu feiern, und ein junger Mann der, dank ihr, einer der berühmtesten Künstler Frankreichs wurde. Wunderbare einblicke in einer spannenden Zeit.

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Tauchen Sie ein, in das Leben von Édith Piaf und werden ein Teil ihrer Musikgeschichte. Eine unterhaltsame Geschichte, die sich wunderbar aus Fiktion und Fakten zusammenfügt.

Kundenbewertungen

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Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi
von Gisela Simak aus Landshut am 05.02.2020

Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren ... Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren auf der Straße. Sie lernte Simon kennen, die später auch zu ihrer Mitbewohnerin wurde. 1939 wurde sie von Loius Leplée entdeckt. Die Konzertpianistin Marguerite Monnot komponierte viele Lieder für sie und wurde eine gute Freundin. Das Paris 1944 war auch für Künstler nicht einfach. Wurde doch der eine oder andere der Kollaboration beschuldigt und erhielt Auftrittverbot. Auch die kleine Frau, mit der gewaltigen Stimme, musste Angst haben. Man warf ihr vor, mit Deutschen sympathisiert zu haben. Sie konnte es nicht fassen. Sie hatte für ihre Landsleute Konzerte gegeben. Sie rettete viele Leben. Eine Sache jedoch verschwieg sie. Die französchische Schauspielerin Arletty musste ins Gefängnis, weil sie eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Lutwaffenoffizier hatte. Die Chansonette Piaf verdiente viel Geld. Sie lud stets alle Leute ein. Geld war ihr nicht wichtig. Darum sollte sich ihre Sekretärin kümmern. Das war in dieser Zeit kein leichtes Unterfangen. Als man ihr Yves Montand (Ivo Livi) als Anheizer vor die Nase setzte, war sie erst mal richtig sauer. Sie war der Meinung, dass Yves Montand talentlos sei und sich auf der Bühne wie ein Hampelmann benimmt. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Meinung vor ihm zu verbergen. Dennoch wurde sie sein Mentor. Lernte dem gebürtigen Italiener richtig zu sprechen. Beriet ihn in Sachen Kleidung. Änderte sein Programm. Ihre Bemühungen trugen bald Früchte. Nicht nur auf der Bühne kamen sich die Beiden näher. Yves Montand und Édith Piaf wurden ein Liebespaar. Die Warmherzigkeit von Yves Familie war Balsam für Édiths Seele. Auch bei diesem biografischen Roman habe ich mir Bilder im Netz angesehen. Die Beiden waren schon ein kurioser Anblick. Edith 1,47 und Yves Montand 1,87 m groß. Der schlacksige Sänger und die quirlige Piaf füllten damals die Schlagzeilen. Ihre gemeinsamen Auftritte waren von Erfolg gekrönt. Mit ihrem verheirateten Liebhaber und Texter Henri Content machte sie Montand oftmals eifersüchtig. Montands Heiratsanträge kamen stets im unpassenden Moment daher. Ich habe vor dieser Geschichte nichts von der Piaf gewusst. Ich kannte ein paar Lieder von ihr. Wer hinter diesen Liedern steckt, hat mich nun schwer begeistert. Sie wurde wahrlich nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Dennoch hatte sie sich vom Straßenkind zu einer einzigartigen Künstlerin entwickelt. Die kleine Frau mit dem großen Herzen hatte viele Affären und trank zuviel Alkohol. Edith war eine sehr gläubige Frau. Ihr ging eine Melodie durch den Kopf, die Anfangs weder ihr Mentor – noch ihre Komponistin für gut befand. Zu schmalzig! Zu wenig Chanson! La Vie En Rose sollte einer ihrer größten Erfolge werden. Fazit Michelle Marly konnte mich schon mit Mademoiselle Coco abholen. Auch mit Madame Piaf hat sie wieder den richtigen Ton getroffen. Mir eine große Künstlerin näher gebracht. Der Roman wird aus der Sicht von Edith Piaf in der dritten Person erzählt. Erwähnenswert ist das Nachwort der Autorin. Ich war nun zum zweiten mal in Paris. Danke Madame Marly. Ich freue mich nun auf Die Diva! Lieblingszitate Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben. Edith Piaf Mein Herz gehört Frankreich, aber mein Arsch ist international. Arletty

Zu sachlich für die große Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 31.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Roman von Michelle Marly ist im Aufbau Verlag erschienen und befasst sich mit zwei französischen Ausnahmekünstlern. Edith Piaf, welche als Chansonsängerin auf dem Höhepunkt ihrer Karriere ist, und dem noch unbekannten Yves Montand. Diese Beziehung inspirierte Edith Piaf zu ihrem weltberühmten Chanson „La vie en rose“. Lei... Der Roman von Michelle Marly ist im Aufbau Verlag erschienen und befasst sich mit zwei französischen Ausnahmekünstlern. Edith Piaf, welche als Chansonsängerin auf dem Höhepunkt ihrer Karriere ist, und dem noch unbekannten Yves Montand. Diese Beziehung inspirierte Edith Piaf zu ihrem weltberühmten Chanson „La vie en rose“. Leider bleiben die Figuren und die Geschichte ohne wirklichen Tiefgang. Ich habe keinen Zugang finden können. Es ist eine schön erzählte Geschichte, die mich aber kein bisschen gepackt hat. Oftmals wurden die Beschreibungen zu detailreich und die Geschichte zog sich, konzentrierte sich auf unwesentliches, sodass ich die Sätze an einigen Stellen nur überflog. Warum sich die beiden in einander verliebt haben, hat sich mir nicht erschlossen. Gelegenheit? Passte gerade? Das Buch ist zu sachlich für große, echte Gefühle. Die Autorin hat für diesen Roman sehr genau recherchiert. Einerseits ist dies meiner Meinung nach wichtig für einen historischen Roman, anderseits hat sich vielleicht genau dadurch eine Sachlichkeit eingeschlichen, die den Roman zu steif und gewollt wirken lässt. Mich konnte die Geschichte nicht überzeugen.

Madame Piaf
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nun, dieses Buch beleuchtet zwar nur einen Teil ihres Lebens, war aber genauso spannend, wie der Rest ihrer Vita. Ich wußte nicht, dass sie einen "Nobody" namens Yves Montand als Schüler hatte, der sie aber mit der Zeit überflügelte und ein eigener Star wurde. Bemerkenswert war auch die Beschreibung der sogenannten Nachkriegsz... Nun, dieses Buch beleuchtet zwar nur einen Teil ihres Lebens, war aber genauso spannend, wie der Rest ihrer Vita. Ich wußte nicht, dass sie einen "Nobody" namens Yves Montand als Schüler hatte, der sie aber mit der Zeit überflügelte und ein eigener Star wurde. Bemerkenswert war auch die Beschreibung der sogenannten Nachkriegszeit nach Abzug der Allierten, welche nicht nur den Bürgern, sondern auch den Künstlern schwer zu schaffen machte. War von der Autorin flüssig geschrieben und mit einem guten Hintergrundwissen versehen.