Eine Lehrerin sieht Rot

Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik

Doris Unzeitig

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Beschreibung

Von der Lehrerin, die die Schulmisere in Berlin öffentlich machte. Ein schonungsloser Blick in einen Schulalltag, in dem Polizeieinsätze, blutüberströmte Kinder und verängstigte Lehrkräfte normal sind, in dem Gewalt unter Schülern und aggressive Eltern den Lehrern ebenso zusetzen wie tatenlose Politiker und schweigende Vorgesetzte.
Ihr Engagement und ihr Mut brachten Doris Unzeitig sogar eine Einladung zu „Stern TV“ ein, wo sie schlagartig bundesweite Berühmtheit erlangte. Denn normalerweise reden Lehrer nicht öffentlich über die Misere an Brennpunktschulen. Mal aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten, mal aus Karrieregründen schweigen sie lieber.
Doris Unzeitig erinnert daran, dass es um unsere Kinder und deren Zukunft geht. Das ist der Grund, warum sie dieses Buch geschrieben hat.

Doris Unzeitig, geboren in Österreich, war Lehrerin an einer oberösterreichischen Dorfschule und wurde dann Leiterin der Berliner Spreewald-Grundschule im Schöneberger Nordkiez. Mit ihrem Auftritt bei „Stern TV“, bei dem sie offen die Misere an den Brennpunktschulen anprangerte, erlangte sie schlagartig bundesweite Berühmtheit. Im September 2018 gab sie ihre Stelle in Berlin auf und kehrte wieder nach Österreich zurück.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 26.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86470-626-4
Verlag Plassen Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/2,7 cm
Gewicht 363 g
Auflage 1. Auflage

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  • Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     7

    1. Aus den Höhen der Bergidylle in die Niederungen der Großstadt . . . . . . . . . . . . . . . . .     11

    2. Erster Kulturschock . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     23

    3. Warum Ali kein guter Name für einen Affen ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

    4. Die Schule neben dem „Sozialpalast“ . . . . . . . . . . . .     67

    5. Gewalt vor und in der Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     77

    6. „Unterrichten statt Kellnern“ . . . . . . . . . . . . . . . . . .     115

    7. Castingshows für Lehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     129

    8. „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander!“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     147

    9. Im Teufelskreis aus Ignoranz und Egoismus. . 167

    10. Kopftuchmädchen und Mini-Machos . 187

    11. Muslime sind so klug oder dumm wie Christen . 197

    12. Wenn Eltern zur Schule gehen müssen . 215

    13. Erfolg wird nicht geschenkt, sondern erarbeitet . 227

    14. Zurück zu Respekt, Anerkennung und Kollegialität. . 239

    Endnoten . 251