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Disney – Villains 2: Das Biest in ihm

Das Märchen von der Schönen und dem Prinzen

Disney – Villains Band 2

Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte Prinz zu einem verbitterten, zurückgezogen lebenden Biest? Sein königlich vergoldetes Leben in Prunk und Schönheit zerfällt und er wird zutiefst böse - zu seinem eigenen Leid. In dieser Geschichte wird das Märchen erstmals aus Sicht des Prinzen erzählt. In einem spannenden, psychologisch einfühlsamen Fantasy-Roman.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 24
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-28021-3
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 20,9/15/3,1 cm
Gewicht 443 g
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Ellen Flath
Verkaufsrang 1398
Buch (gebundene Ausgabe)
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Das Biest erwacht

Martina Magerl, Thalia-Buchhandlung Coburg

Eine schöne Idee, die Geschichten der Bösewichte zu erzählen, für eingefleischte Disney Fans, wie ich einer bin, jedoch ein wenig enttäuschend. Man kennt die Hintergründe, warum ein Bösewicht böse wurde in der Regel bereits und erfährt nur sehr wenig neues.Charmant fand ich jedoch die "Seitenhiebe" auf diverse andere Disney Märchen, welche mich durchaus zum schmunzeln gebracht haben. So wurde hier in "Die Schöne und das Biest" nicht nur "Cinderella", "Schneewittchen" oder "Dornröschen" erwähnt, nein auch Ursula, die Seehexe aus "Arielle die Meerjungfrau" hatte einen Gastautritt, so wie einige andere auch. Was schönes leichtes für zwischendurch, wer jedoch hofft, viel neues zu erfahren, den muss ich leider enttäuschen.

Sei hier Gast, sei hier Gast, wir bedienen ohne Hast...

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ich liiiiiiebe Disney! Als Kind der 90er irgendwie klar, oder?! Und nun kommt jemand auf die grandiose Idee, die Hintergrundgeschichten der „Bösewichte“ aus den Filmen zu erzählen. Ich war völlig aus den Socken gehauen, als ich die Bücher in der Vorschau sah. Wie nun wurde aus dem Prinzen das Biest? Serena Valentino beweist hier Fantasie und Raffinesse, verliert aber nicht den Bezug zum Film. Aber: es ist überraschend düster! Irgendwie war ich gedanklich voll im bunten Disney-Getümmel und hatte einen Ohrwurm von „Sei hier Gast“, doch die Stimmung war ruhig, dunkel und auch wenig gruselig. Es werden bekannte Szenen aus anderer Perspektive erzählt, die Lebensgeschichte des Prinzen und neue Figuren hinzugefügt, die sich perfekt in das Ensemble einfügen. Es ist alles sehr sinnvoll und es kommen tolle Details ans Licht, die jedes Disney-Herz springen lassen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
7
11
4
3
1

Das Biest in ihm
von Meggie aus Mertesheim am 18.05.2020

Der nächste Band der Disney Villains-Reihe befasst sich mit dem Märchen "Die Schöne und das Biest" und hier insbesondere damit, wie der Prinz zum Biest wird. Der Prinz lebt alleine in seinem Schloss. Durch sein umwerfendes Aussehen wird er hochnäsig und nimmt alles als gegeben hin. Er kümmert sich nicht um andere und will n... Der nächste Band der Disney Villains-Reihe befasst sich mit dem Märchen "Die Schöne und das Biest" und hier insbesondere damit, wie der Prinz zum Biest wird. Der Prinz lebt alleine in seinem Schloss. Durch sein umwerfendes Aussehen wird er hochnäsig und nimmt alles als gegeben hin. Er kümmert sich nicht um andere und will nur eins: sich mit seinesgleichen verheiraten. D. h. dass seine zukünftige Frau auch das Kriterium "Schönheit" erfüllen muss. Ob sie klug ist, ist ihm egal. So verlobt er sich mit Circe, einer wunderschönen jungen Frau. Doch als er herausbekommt, dass sie sich auch für niedere Arbeiten herablässt wie z. B. Schweine zu füttern, löst er die Verlobung. Die Schwestern von Circe - drei unbarmherzige Zauberinnen - verfluchen den Prinz. Vor seinem 21. Geburtstag muss der die wahre Liebe finden. Nur so lässt sich der Fluch lösen. Bei einem Ball stößt er das erste Mal auf Belle, doch diese wird ihm wiederum madig gemacht, von keinem anderen als seinem besten Freund Gaston. So konzentriert sich der Prinz auf Tulip Morningstar, eine wunderschöne Prinzessin, die sich unsterblich in ihn verliebt. Doch er behandelt sie nicht, wie es eine Frau würdig ist. Als er sie küsst, stellt sich heraus, dass sie nicht diejenige ist, die den Fluch brechen kann. Der Prinz verstrickt sich immer mehr in seinem Mitleid sich selbst gegenüber und wird immer mehr zu dem, was die Zauberinnen ihm angetan haben. Die Autorin gibt ein Bild dessen wider, was Narzissmus und Eitelkeit aus einem machen können. Mit sehr viel Geschick erzählt sie, wie der Prinz sich immer mehr in das Biest verwandelt, welches wir aus dem Zeichentrickfilm "Die Schöne und das Biest" kennen. Diese Vorgeschichte ist sehr einfühlsam, wird doch jede Stufe der Verwandlung ausgekostet und detailliert berichtet, wie der Prinz sich in seinem eigenen Mitleid verliert. Sehr interessant war zu lesen, dass der Prinz seit Kindheit eigentlich mit Gaston sehr gut befreundet war. Gaston zeigt schon sehr früh seine grausame Ader und zieht den Prinzen auch etwas mit in sein eigenes kleines Reich. Hätten die beiden sich nicht gekannt, wäre vielleicht aus dem Prinzen eine andere Person geworden. Belle erscheint erst am Ende des Buches und dann auch nicht in vorgerückter Position. Nur die Szenen, in der das Biest Belle seine Bibliothek schenkt und die Schneeballschlacht im Garten, sind ausführlicher in das Buch eingeflossen. Auch die Dienerschaft wie Lumiére und Herr von Unruh (Cogsworth) sowie Mrs. Potts haben ihren Auftritt. Da "Die Schöne und das Biest" zu meinen Lieblings-Disney-Filmen gehört, war es für mich natürlich umso spannender zu lesen, wie sich der Prinz vor seiner Verwandlung in das Biest seinen Mitmenschen gegenüber gegeben hat. Die Autorin hat dies sehr beeindruckend erklärt. Meggies Fussnote: Wunderschön erzählt.

Cover besser als Inhalt
von Ann-Kathrin aus Berlin am 21.04.2020

Zum tollen Cover wurde ja bereits in den vorherigen Bewertungen alles gesagt. Nachdem ich das erste Buch richtig gut fand und sogar Mitleid mit der bösen Königin hatte, war ich von diesem Buch eher enttäuscht. Einen Pluspunkt gibt es für die Freundschaft zwischen dem Prinzen und einem weiteren bekannten Charakter des Films. An... Zum tollen Cover wurde ja bereits in den vorherigen Bewertungen alles gesagt. Nachdem ich das erste Buch richtig gut fand und sogar Mitleid mit der bösen Königin hatte, war ich von diesem Buch eher enttäuscht. Einen Pluspunkt gibt es für die Freundschaft zwischen dem Prinzen und einem weiteren bekannten Charakter des Films. Ansonsten hat dieses Buch wenig mit der Vorgeschichte zu tun, wie sie bereits in den Filmen angedeutet wurde. Meiner Meinung nach hätte man nicht etwas komplett Neues erfinden müssen. Persönlich hätte ich lieber etwas über die Kindheit des Prinzen erfahren. Diese wurde in dem Buch jedoch nur angedeutet. Den Prinzen haben sie gut dargestellt, denn er war wirklich arrogant und hatte es so verdient, vom Fluch getroffen zu werden.

Die Story vom Biest ist interessant, aber diese blöden Schwestern nerven total.
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 30.03.2020

Also die Kapitel von dem Biest fand ich wirklich gut. Aber auch wie schon in meinen Bewertungen zu den anderen Büchern erwähnt, nerven mich diese blöden Schwestern total. In diesem Buch hatten die sogar eigene Kapitel, die ich einfach übersprungen habe. Also im ernst ich frage mich wirklich warum die Autorin so blöde Charaktere ... Also die Kapitel von dem Biest fand ich wirklich gut. Aber auch wie schon in meinen Bewertungen zu den anderen Büchern erwähnt, nerven mich diese blöden Schwestern total. In diesem Buch hatten die sogar eigene Kapitel, die ich einfach übersprungen habe. Also im ernst ich frage mich wirklich warum die Autorin so blöde Charaktere hinzugefügt hat. Das ist einfach nur zum Kopfschütteln.