Ajahn Brahm – Der Mönch, der uns das Glück zeigte

Eine Biografie in Erzählungen von Vusi Reuter und Sabine Kroiß

Vusi Sebastian Reuter, Sabine Kroiss

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Beschreibung

Die Bestseller Die Kuh, die weinte und Der Elefant, der das Glück vergaß haben Millionen Leser auf der ganzen Welt begeistert und inspiriert. Doch welche Lebensgeschichte hat Ajahn Brahm geprägt? Wie gelangte der buddhistische Mönch mit westlichen Wurzeln zu seinen tiefen Weisheiten über Glück und Liebe, die in seinen bewegenden Anekdoten zum Ausdruck kommen?

Ajahn Brahms humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Erzählungen weisen uns den Weg zu einem erfüllteren und glücklicheren Leben und stehen ganz im Zeichen seiner persönlichen Lebensgeschichte. Denn schon früh bezweifelt Peter Betts, dass Karriere und Wohlstand den Weg zu Zufriedenheit und Glück ebnen, und entscheidet sich schließlich für ein einfaches Leben als Waldmönch. Er erkennt die wichtige Bedeutung von Bedürfnislosigkeit und Herzensgüte und hat die Gabe, den Menschen die Augen für das Wesentliche zu öffnen. Humorvoll vermittelt er uns in seinen Erzählungen, wie wir gelassen mit Fehlern umgehen, und was uns zu besseren Menschen macht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 27.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7474-0073-9
Verlag Mvg
Maße (L/B/H) 21,7/14,6/1,9 cm
Gewicht 284 g

Buchhändler-Empfehlungen

Biografie eines in interessanten Manns

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nachdem mich das Hörbuch „Die Kuh, die weinte“ mit den Geschichten des buddhistischen Mönchs Ajahn Brahm so fasziniert hat, habe ich mal geguckt, was es sonst noch alles von ihm gibt. Und dabei bin ich über diese Biografie von Vusi Sebastian Reuter und Sabine Kroiss gestolpert. Gerade auch der Untertitel hatte es mir angetan: „Eine Biografie in Erzählungen“. Was erwartet Sie jetzt bei diesem Buch, was gerade mal 192 Seiten umfasst? Das Autorengespann Vusi Sebastian Reuter und Sabine Kroiss hat sich auf die Spurensuche begeben. Sie beginnen ihre Biografie mit der Geburt Ajahn Brahms, der ursprünglich als Peter Betts 1951 in London geboren wurde. Seine Familie stammt aus einfachen Verhältnissen, sorgt aber sehr liebevoll für Peter und seinen etwas älteren Bruder. Peter hat das Glück, dass er ein Stipendium für eine höhere Schule erhält. Danach studierte er theoretische Physik in Cambridge und wird für eine Zeitlang Lehrer. Schon in dieser Zeit kommt er in den Kontakt zum Buddhismus. Letztendlich entscheidet er sich gegen den Lehrerberuf und steigt aus. Sein Weg führt ihn nach Thailand, wo sein neues Leben beginnt. Die Autoren schreiben flüssig und interessant. Sie bauen in ihren Bericht teilweise Geschichten Ajahn Brahms mit ein. Aber diese Geschichten sind Ajahn Brahm-Lesern durchaus schon bekannt. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, sind kleine Exkurse, die uns das Thema Buddhismus, seine Geschichte und seine Rituale näherbringen. Zum Abschluss des Buches gibt ein Glossar und ein Quellenverzeichnis. Mir hat das Buch insofern gut gefallen, dass ich mehr über den Menschen Ajahn Brahm erfahren habe. Einiges hat er bereits in seinen Geschichten selbst erzählt. Aber hier gibt es noch etwas mehr dazu zu erfahren. Und auch, warum Ajahn Brahm etwas frischen Wind in den modernen Buddhismus gebracht hat. Auch die kleine Einführung in den Buddhismus war sehr positiv. Vermisst habe ich allerdings die im Untertitel angekündigten Erzählungen. Und ich hätte gerne auch noch weiterführende Literaturtipps zum Einstieg in den Buddhismus gehabt. Danach werde ich jetzt in der nächsten Zeit selbst Ausschau halten und Ihnen ggf. berichten. Und außerdem werde ich die weiteren Bücher Ajahn Brahms peu á peu lesen. Leider gibt es keine Bilder, die man sonst eigentlich immer in Biografien findet. Aber wer sich dafür interessiert, wird im Internet fündig.

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