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Das Juwel der Finsternis

Roman

Drei verfeindete Völker. Ein sagenumwobener Kristall, der größte Macht verheißt. Eine mutige junge Frau, die das Schicksal des Reichs in ihren Händen hält.

Die Sklavin Kea hat eine mächtige Gabe: Sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. In den Dienst der Königsfamilie gestellt, soll sie dazu ausgebildet werden, die Feinde der Herrscherin zu manipulieren. Bald weckt sie das Interesse des Rittmeisters bei Hofe. Und obwohl sie einem anderen versprochen ist, fühlt sie sich zu dem mysteriösen Mann hingezogen. Doch der Konflikt zwischen den Völkern droht zu eskalieren, und Kea will nicht zum Spielball werden – sie plant ihre Flucht …

Band 1 des Fantasy-Zweiteilers
Abenteuerlich, romantisch, mitreißend – für alle Fans von Lynn Raven und Mary E. Pearson
Portrait
Mara Lang, Jahrgang 1970, begann in ihrer Jugend zu schreiben, als ihr der Lesestoff ausging. Die Geschichten von C. S. Lewis und Michael Ende begründeten ihr Faible für Phantastik, Filme wie "Star Wars" und "Dune" jenes für Science Fiction. Hin- und hergerissen zwischen Buch und Film wollte sie ursprünglich Filmregisseurin werden, um ihrer Fantasie Leben einzuhauchen, absolvierte dann aber das Studium zur Diplompädagogin.
Nach langer Schreibabstinenz fand sie 2008 zu ihrer Leidenschaft zurück und fabriziert seither Kopfkino für ihre Leser. Mara Lang lebt und arbeitet in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 12.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95669-120-1
Verlag Bookspot Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/13,8/3,2 cm
Gewicht 454 g
Verkaufsrang 163655
Buch (Kunststoff-Einband)
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Kundenbewertungen

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Spannender High-Fantasy-Roman
von Martina Suhr aus Salem am 08.11.2019

Sowohl der Klappentext als auch das Cover haben mich neugierig gemacht, die Geschichten zwischen den Buchdeckeln zu entdecken. Und ich wurde nicht enttäuscht … Mara Lang besticht durch einen stimmungsvollen und angenehm zu lesenden Schreibstil, der die Szenerien und Figuren regelrecht lebendig werden lässt. Mit jeder Seite wird... Sowohl der Klappentext als auch das Cover haben mich neugierig gemacht, die Geschichten zwischen den Buchdeckeln zu entdecken. Und ich wurde nicht enttäuscht … Mara Lang besticht durch einen stimmungsvollen und angenehm zu lesenden Schreibstil, der die Szenerien und Figuren regelrecht lebendig werden lässt. Mit jeder Seite wird man mehr gefangengenommen und taucht tief ab in eine spannende und gefährliche High-Fantasy-Welt. Erzählt wird die Story aus drei unterschiedlichen Perspektiven (Kea, Zadjan und Nakush), wobei Keas Sicht den meisten Raum bekommt. Mir gefällt die Art, wie Mara Lang die Figuren konzipiert hat. Sie sind alle vielschichtig und haben Ecken und Kanten. Genau diese menschlichen „Schwächen“ und Eigenarten lassen sie authentisch wirken und es fällt einem leicht, sich mit ihnen zu identifizieren – was nicht heißt, dass man all ihre Handlungen versteht. Generell strotzt dieses Buch vor Geheimnissen und bietet eine Menge Rätselpotenzial. Dauernd fragt man sich, wie alles zusammengehört, was es mit den mysteriösen Sequenzen zu Beginn der Kapitel auf sich hat und ob Zadjan oder Nakush Keas Herz erobern wird. Außerdem mischen magische Kräfte mit, eine Königin, deren Absichten nicht ganz klar ist und ein loyaler Gibbon. Doch ich möchte euch gar nicht so viel vorwegnehmen, denn ihr solltet die Story lieber selbst entdecken. Solltet ihr allerdings ein Problem mit Cliffhangern haben, wäre es vielleicht sinnvoller erst kurz vor Veröffentlichung von Band zwei zu starten, denn es bleiben viele Fragen zurück und ich kann es kaum erwarten, endlich zu erfahren, wie sich alles fügt.

Vom Schicksal dreier Völker
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoogstede am 28.10.2019

Heute lade ich dich in ein besonderes Land ein, in dem es drei verfeindete Völker gibt, deren Schicksal in den Händein einer jungen Frau ruht. "Das Juwel der Finsternis " von Mara Lang handelt von der jungen Sklavin Kea, die die Gabe besitzt, die Gedanken anderer zu beeinflussen. Als sie auserwählt wird, im Dienste der Königs... Heute lade ich dich in ein besonderes Land ein, in dem es drei verfeindete Völker gibt, deren Schicksal in den Händein einer jungen Frau ruht. "Das Juwel der Finsternis " von Mara Lang handelt von der jungen Sklavin Kea, die die Gabe besitzt, die Gedanken anderer zu beeinflussen. Als sie auserwählt wird, im Dienste der Königsfamilie ausgebildet zu werden, verändert sich nicht nur ihr Leben. Obwohl sie eigentlich jemand anderen versprochen ist, zieht sie der Rittmeister nahezu an. Der Konflikt zwischen den Völkern steht kurz vor der Eskalation und mit ihm droht auch Kea zum Spielball zu werden. Ein spannendes Abenteuer, das einem von der ersten Zeile bis hin zur Letzen fesselt und einfach nicht mehr los lässt. Über jedem neuen Kapitel erwarten den Leser mysteriöse Zeilen, die einem Tagebucheintrag ähneln. Das macht es umso spannender.  Mara Lang ist hier wahrhaft ein Meisterwerk  an Fantasie, Sprache und einer ganz eigenen Welt gelungen. Ihr Schreibstil ist fließend und verzaubert einfach. Einige Namen waren anfangs schwer auszusprechen,  aber dann des Videos auf dem Instagramaccount der Autorin war das schnell behoben. Mit Mara Langa Worten entsteht ein unfassbares Kopfkino, das berührt, einem laut ausrufen lässt, die Tränen in den Augen kommen lässt... Es geht förmlich unter die Haut und mitten ins Herz. Es handelt sich hier um den ersten Band eines Zweiteilers.   Das wunderschöne Cover reflektiert sogar das Licht etwas, je nachdem,  wie man es hält und zeigt den sagen umwobenden Juwel der Finsternis,  der im Buch eine bedeudente Macht hat. Die Charaktere sind so wunderbar und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Auch die Landschaft der Guénnelande ist einzigartig beschrieben. Kea macht im Lauf der Geschichte eine unglaubliche Entwicklung durch. Aber und das gefällt mir besonders am Buch, auch einige andere Protagonisten verändern sich und überraschen mit ihren ganz eigenen Seiten. Generell kann man sich mit jedem Protagonisten gedanklich eine Weile beschäftigen, weil jede/r von ihnen ein Geheimnis zu haben scheint oder sich wie Prinz Casson etwas zurück erkämpfen musste. So gibt es einige Rätsel, Fragen, mysteriöse Ereignisse,  die nur noch mehr dazu anspornen, weiter lesen zu wollen. Auch einen besonderen tierischen Protagonisten kann man hier entdecken. Wer es ist, wird nicht verraten. Mein Herz hat er oder sie im Sturm erobert. Außerdem gibt es ein paar tolle Pferdeszenen. Einige Szenen sind  brutal und wirklich intensiv. Andere berühren das Herz. Es ist eine gute Mischung aus Spannung und kleinen Atempausen vorhanden. Nach Beenden des Buches möchte man direkt dem zweiten Band weiter lesen. Für mich persönlich ist "Das Juwel der Finsternis definitiv ein Jahreshighlight. 

Tolles Buch!
von Elchi130 am 22.10.2019

Atroun: Kea ist Sklavin und arbeitet in den Minen, um Zorkat abzubauen. Zorkat ist ein Stein, mit dem sich die Atrouner gegen das Gedankenformen der Shedis schützen. Eines Tages kommt Gilreth, der Berater des Königshauses, in die Minen und nimmt Kea mit, damit sie für die Herrscher im Gedankenformen ausgebildet wird. Im Palast h... Atroun: Kea ist Sklavin und arbeitet in den Minen, um Zorkat abzubauen. Zorkat ist ein Stein, mit dem sich die Atrouner gegen das Gedankenformen der Shedis schützen. Eines Tages kommt Gilreth, der Berater des Königshauses, in die Minen und nimmt Kea mit, damit sie für die Herrscher im Gedankenformen ausgebildet wird. Im Palast hat sie zwar mehr Freiheiten als in den Minen, aber eine Sklavin ist sie nach wie vor… Das Buch hat alles, was eine gute und romantische Fantasygeschichte braucht. Sympathische Figuren, böse Gegenspieler, eine sehr gut aufgebaute Dreiecksgeschichte und jede Menge unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse. Besonders das letzte Fünftel des Buches hat es in sich. Es ist spannend, voller Action und zum Teil ein wenig gruselig. Doch auch die anderen Seiten des Buches sind lesenswert. Meine liebste Figur ist Prinz Zadjan. Er ist sehr komplex angelegt und innerlich zerrissen. Zadjan entspricht in keiner Weise dem üblichen Bild eines Prinzen, der bald auf den Thron folgen soll. Seine Persönlichkeit ist sehr facettenreich und ich bin schon gespannt, wie er sich im zweiten Teil weiterentwickelt. Ein paar Figuren sind so angelegt, dass nicht klar ist, welche Ziele sie verfolgen, auf welcher Seite sie stehen und welche Geheimnisse sie verbergen. Die Hauptfigur Kea entwickelt sich während des Buches weiter und findet ihre eigene Persönlichkeit, was sehr schön zu beobachten ist. Tja, und dann gibt es da noch Fé. Er ist der Gibbonaffe von Prinz Zadjan und als Leserin musste ich ihn einfach ins Herz schließen. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es einen etwa drei Zeilen langen Eintrag, der der Geschichte vorgeschaltet ist. Dieser ist mit Datumsangaben versehen und ich vermute, dass es sich dabei um Tagebucheintragungen handelt. Dieser Text gibt jede Menge Raum für Spekulationen. Dadurch wird das Buch noch spannender. Denn er wirft viele Fragen auf: Wer hat den Text verfasst, wer ist gemeint, was genau verbirgt sich hinter den Eintragungen… Mara Lang erschafft in ihrem Buch „Das Juwel der Dunkelheit“ ein ganz eigenes Universum. Die ungewöhnlichen Namen konnte ich mir zum Teil bis zum Schluss nicht merken. Doch das ist in Fantasyromanen eher die Regel als die Ausnahme. Diese ungewöhnliche Namensgebung verdeutlicht nur noch mehr, dass wir uns in einem uns fremden Universum befinden. Das Buch ist sehr liebevoll ausgestattet. Eine Karte am Beginn und am Ende des Buches hilft bei der Orientierung in der fremden Welt. Es gibt ein Namensregister mit Erläuterung der Personen und als besonderes Highlight ein Lesezeichen zum Heraustrennen. Dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall und ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2.