Der 1000-jährige Junge

Ross Welford

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Beschreibung

Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk.
Die Wikinger in England? Alfie erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. In den letzten tausend Jahren hat er als ewig Elfjähriger so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote wie er, bei einem tragischen Unfall doch stirbt, muss er sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich der modernen Welt stellen – inklusive Smartphones und Schulfieslingen.
Zum Glück kann er sich auf seine neuen Freunde Aidan und Roxy verlassen, denn die Mission, die nun auf ihn wartet, birgt jede Menge Abenteuer: Er muss einen Weg finden, sein ewiges Leben loszuwerden.

Nach "Zeitreise mit Hamster" und "Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist" ein neuer hinreißender Kinderroman vom britischen Autor Ross Welford

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-63027-2
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/4 cm
Gewicht 640 g
Auflage 1
Übersetzer Petra Knese
Verkaufsrang 38543

Buchhändler-Empfehlungen

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Unterhaltsam, aber auch ernst, hat mich das Buch total begeistert. Spannung und Abenteuer bestimmen dieses Buch, kombiniert mit einer Geschichte über Freundschaft und dem Wunsch eines 100jährigen Jungen, endlich älter werden zu können...

Wer will schon ewig leben?

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Alfie schluckt im Jahre 1014 eine "livperl", seine Mutter hat ebenfalls eine genommen und so leben die beiden seit 1000 Jahren, erleben Wikinger und sämtliche Kriege mit und ziehen regelmäßig um, wenn auffällt, dass der Junge nicht wächst und außerdem viel zu schlau ist für 11 Jahre. Nach 1000 Lebensjahren passieren viele schlimme Dinge und Alfie will längst normal alt werden und sterben. Seine neuen Freunde Roxy und Aidan glauben ihm die Geschichte und helfen ihm zur Auflösung dieses Dauerlebens zu gelangen. Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen und es macht einen Riesenspaß, weil der Autor regelmäßig neue haarsträubende Wendungen einbaut, wenn der Leser glaubt, jetzt wird alles gut. Das wird wohl mein Lieblingsbuch des Frühjahrs! ab 10 J

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Wenn man seit über tausend Jahren elf Jahre alt ist, hat man gelernt, unauffällig zu bleiben. Alfie ist aber kein Vampir, sondern ein Nimmertoter, der gemeinsam mit seiner Mutter (und seiner Katze!) alterslos die Jahrhunderte seit der Zeit der Wikinger durchlebt hat. Doch nun ist seine Mutter nicht mehr da, und Alfie hat nur ein... Wenn man seit über tausend Jahren elf Jahre alt ist, hat man gelernt, unauffällig zu bleiben. Alfie ist aber kein Vampir, sondern ein Nimmertoter, der gemeinsam mit seiner Mutter (und seiner Katze!) alterslos die Jahrhunderte seit der Zeit der Wikinger durchlebt hat. Doch nun ist seine Mutter nicht mehr da, und Alfie hat nur einen Wunsch: doch irgendwann erwachsen zu werden. Dafür braucht er die letzte noch existierende Lebensperle- und die Hilfe von Aidan und Roxy, denn er ist nicht der einzige, der die Perle sucht. Und das moderne Leben hält auch immer neue Überraschungen bereit ... Ein ganz heißer Tipp für Vielleser ab 10 Jahren.

Etwas ernster als die anderen Kinderbücher von Ross Welford und ein echter Buchschatz
von Skyline Of Books am 19.08.2019

Klappentext „Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk. Die Wikinger in England? Alfie erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. In den letzten tausend Jahren hat er als ewig Elfjähriger so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Ni... Klappentext „Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk. Die Wikinger in England? Alfie erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. In den letzten tausend Jahren hat er als ewig Elfjähriger so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote wie er, bei einem tragischen Unfall doch stirbt, muss er sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich der modernen Welt stellen – inklusive Smartphones und Schulfieslingen. Zum Glück kann er sich auf seine neuen Freunde Aidan und Roxy verlassen, denn die Mission, die nun auf ihn wartet, birgt jede Menge Abenteuer: Er muss einen Weg finden, sein ewiges Leben loszuwerden.“ Gestaltung Wie schon bei den anderen beiden Büchern von Ross Welford ist auch dieses Cover in bunten Farben gehalten, die mit dem orangefarbenen Papierschnitt harmonieren. Die verschiedenen Blautöne harmonieren miteinander und heben die orangenen Highlights sowie den Titel hervor. Die Szenerie, die dargestellt wurde, gefällt mir auch sehr gut, da sie den Titel umrahmt und zum Buchinhalt passt. Außerdem finde ich es toll, dass die dargestellte Szene auch einiges zum Entdecken bietet. Meine Meinung Nachdem ich bereits "Zeitreise mit Hamster" und "Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist" vom britischen Autor Ross Welford gelesen habe, war ich gespannt auf sein neustes Kinderbuch, das mich vor allem durch seine Thematik gelockt hat. Über ein unsterbliches Leben hat sicher jeder schon einmal nachgedacht. So zeigt „Der 1000-jährige Junge“ die Schattenseiten der Unsterblichkeit. Der 11jahre Alte Alfie ist schon seit 1000 Jahren 11 Jahre. Nach dem Tod seiner Mutter reicht es ihm nun. Er möchte sein ewiges Leben beenden und stellt sich dazu der modernen Welt. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Aidan und Roxy sucht er einen Weg, nicht mehr unsterblich zu sein…Wird ihm dies gelingen? Für mich ist „Der 1000-jährige Junge“ das bisher beste Buch von Ross Welford. Es übertrifft in meinen Augen sogar noch seine anderen beiden Bücher, die ich auch schon gerne mochte. Nach Zeitreisen und der Unsichtbarkeit geht es nun um Unsterblichkeit und wie schon bei seinen anderen Kinderbüchern versteht Ross Welford sich einfach darauf, diese übernatürlichen Aspekte in unsere Realität einzuweben als seien sie normal. Die Kombination von Realität und Fiktion ist es auch, was seine Bücher so besonders macht. Den Grund hinter dem ewigen Leben und Alfies Dasein als dauerhafter 11jähriger fand ich ausgefallen und sehr einfallsreich. Dieses Mal erhält die fiktive Thematik des ewigen Lebens durch Alfies Verlust, da seine Mutter stirbt, einen ernsten Anklang. Er lebte mit seiner Mutter ein abgeschottetes Leben und ist daher auch alles andere als ein typisches 11jähriges Kind. Vielmehr sind Smartphones für ihn völlig fremd und so kommt es auch zu einigen lustigen Momenten, als er in unsere moderne Welt eintaucht. Die Verbindung von damals und heute, die durch Alfie anschaulich gemacht wird, hat mir großen Spaß gemacht und ich bin gerne mit ihm zur Schule gegangen. Alfie fand ich sowieso sehr sympathisch und ich mochte ihn gerne. Durch seine Lebenserfahrung weiß er viele Dinge und seine Art zu reden wirkt auf uns total ungewöhnlich, was ihn noch liebenswerter macht und mich oftmals zum Schmunzeln brachte. Vor allem steht er im Kontrast zu seinen Freunden Roxy und Aidan, die unserer Zeit entstammen. Da nicht nur Alfie der Erzähler ist, sondern auch Aidan Erzählparts innehat, wird dieser Effekt nochmals verstärkt. Besonders gut fand ich, dass es Ross Welford durch seinen Schreibstil und die an das Alter des gerade erzählenden Kindes gelungen ist, den Altersunterschied auch in der Sprache transparent zu machen. Fazit Ich mochte „Der 1000-jährige Junge“ sehr gerne, da mich die Thematik des ewigen Lebens mit ihren Schattenseiten fasziniert und ich es gut fand, dass der Autor die Ernsthaftigkeit dieses Themas aufgegriffen hat. Ross Welford hat Fiktion und Realität wieder einmal gekonnt miteinander verbunden, sodass Menschen mit ewigem Leben geradezu normal erschienen beim Lesen. Der Erzählstil hat mich auch komplett überzeugt. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Ein einzigartiges Kinderbuch!
von Lales Bücherwelt am 15.03.2019

Inhalt: Alfie hat in tausend Jahren als 11-jähriger schon so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote, so wie er, bei einem tragischen Unfall stirbt, muss Alfie sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich stattdessen in der neuen, modernen Welt zurechtfinden. Dabei bleibt er auch von blöden Schulkameraden und Smar... Inhalt: Alfie hat in tausend Jahren als 11-jähriger schon so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote, so wie er, bei einem tragischen Unfall stirbt, muss Alfie sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich stattdessen in der neuen, modernen Welt zurechtfinden. Dabei bleibt er auch von blöden Schulkameraden und Smartphones nicht verschont. Doch zum Glück hat er seine neuen Freunde Aidan und Roxy an seiner Seite, auf die er sich verlassen kann. Denn Alfie hat ein großes Ziel: endlich sein ewiges Leben loszuwerden. Meine Meinung: Der 1000-jährige Junge ist ein wunderbar spannendes und unterhaltsames Kinderbuch, mit einer gelungenen Mischung aus Realität und Fiktion! Alfie lebt zusammen mit seiner Mutter und seiner Katze - alle Nimmertote, die zwar sterben, aber nicht altern - in einem kleinem Haus, mitten im Wald. Als 11-Jähriger, der schon 1000 Jahre lebt, hat Alfie schon so einiges gesehen: Wikinger und Charles Dickens zum Beispiel. Doch nach einem tragischen Unfall, bei dem seine Mutter ums Leben kommt, landet Alfie in einem Kinderheim und hat die Nase gestrichen voll vom Nicht-altern. Er möchte endlich ein normaler Junge sein, der altert... Der Protagonist Alfie Monk ist wahrlich ein außergewöhnlicher Junge. Trotz, dass er schon 1000 Jahre lebt, sieht er aus wie ein 11-jähriger Junge, der sehr klug und reif für sein Alter ist. Trotzdem ist seine Sprache authentisch und sehr angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Mitreißend und mit einer Spur Ironie erzählt Alfie von seinem Leben und nimmt den Leser mit in seine Welt. Nach dem Tod seiner Mutter, wird es für ihn immer schwerer sein Geheimnis für sich zu behalten und will endlich ein normaler Junge sein. Zum Glück trifft er auf seine zwei neuen Freunde, die ihm dabei helfen sein Vorhaben umzusetzen. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Alfie und Aidan erzählt, sodass man als Leser die Handlung aus zwei verschiedenen Sichtweisen miterlebt und so keine Langeweile aufkommt. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, besonders Roxy fand ich gelungen. Neben den vielen neuen Gegebenheiten und so manches Abenteuer, dass auf Alfie und seine Freunde wartet, zeichnet sich die Handlung an einigen Stellen durch besondere Tiefe aus. Nicht nur Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen werden thematisiert, auch das leitende Thema des ewigen Lebens regt zum Nachdenken an. Besonders faszinierend ist die grundlegende Idee des Buches, die originell und unterhaltsam wie keine andere ist. Trotz der teilweise unvorstellbaren Themen gelingt es dem Autor sie glaubhaft und interessant dem Leser zu vermitteln. Fazit: Der 1000-jährige Junge ist ein abenteuerreiches und zum Nachdenken anregendes Kinderbuch, das ein echtes Leseabenteuer garantiert! Geeignet für Kinder ab etwa 10 Jahren und natürlich auch alle anderen, die Lust auf eine einmalige und spannende Geschichte haben!


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