Meine Filiale

Alibi

Ein Fall für Hercule Poirot Band 4

Agatha Christie

(9)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

8,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

7,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Hercule Poirot berühmtester Fall: Die Ermordung des Roger Ackroyd

Hercule Poirot will eigentlich Kürbisse in einem kleinen, ruhigen Ort züchten und plötzlich sieht er sich mit zwei Leichen konfrontiert. Dass fast alle Einwohner bald unter Mordverdacht stehen, hält den belgischen Meisterdetektiv nicht davon ab, den Fall zu lösen.Gelesen von Martin Maria Schwarz.(Laufzeit 7h 8)

Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert.In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner Westend gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«..
Martin Maria Schwarz, geboren 1963 in Frankfurt am Main, arbeitet als Autor, Sprecher und Moderator. Mit seiner Stimme unterhält er nicht nur die Stammhörer des hr2-Kulturfrühstücks, sondern erweckt auch die Kriminalgeschichten Agatha Christies zum Leben. Für den Hörverlag ist Schwarz u. a. im Fußball-Feature »Ich habe fertig« sowie im Filmhörspiel »Männersache« von Mario Barth zu hören. Nun leiht er seine Stimme dem Figurenensemble aus Christies »Auch Pünktlichkeit kann töten«.

Produktdetails

Verkaufsrang 1133
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Martin Maria Schwarz
Spieldauer 429 Minuten
Erscheinungsdatum 03.12.2018
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 429 Minuten, 458.98 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Friedrich Pütsch
Sprache Deutsch
EAN 9783844532739

Weitere Bände von Ein Fall für Hercule Poirot

Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Agatha Christie ist die unangefochtene Queen of Crime und wenn Sie sie vielleicht neu für sich entdecken wollen, dann mit diesem Buch! Sie versteht es meisterhaft Spuren zu legen und uns damit in die Irre zu führen. Ein grandioses Lesevergnügen.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mancher glaubt ja, Agatha Christie`s Kriminalromane seien total verstaubt, aber das stimmt so nicht. Gerade "Alibi" hat sie damals sozusagen in den Autoren-Olymp katapultiert, weil sie hier eine alte Krimi-Regel direkt missachtet und den Leser spannend an der Nase herumführt...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
7
1
1
0
0

Hercule Poirots wundersame kleine graue Zellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 17.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lang ist es her, dass ich Agatha Christies Meisterwerk „The Murder of Roger Ackroyd“ ( dt. Titel: „Alibi“ ) zum ersten Mal gelesen habe. Zu dieser Zeit war ich bereits ein Fan der englischen Kriminalautorin, von der ich auch heute, und unzählige Krimis und Thriller später, noch immer meine, dass sie den Titel „Queen of Crime“ vö... Lang ist es her, dass ich Agatha Christies Meisterwerk „The Murder of Roger Ackroyd“ ( dt. Titel: „Alibi“ ) zum ersten Mal gelesen habe. Zu dieser Zeit war ich bereits ein Fan der englischen Kriminalautorin, von der ich auch heute, und unzählige Krimis und Thriller später, noch immer meine, dass sie den Titel „Queen of Crime“ völlig zu Recht trägt, mit ihrer Art zu schreiben sehr vertraut und mir sicher, auch diesmal, nach sorgfältigem Lesen und vermeintlichem Achten auf die vielen kleinen Hinweise, die sie clever in der Handlung versteckt, zu gegebener Zeit die Identität des Täters zu entdecken. Bis kurz vor Schluss hatte ich mir eine wunderbare und, davon war ich überzeugt, wasserdichte Theorie zusammengebastelt – und dann kam die Überraschung! Faustdick! Nie hatte ich mit einer solchen Auflösung gerechnet, die mich fast ein wenig ärgerte, betrachtete ich sie doch als etwas hinterhältigen Trick Dame Agathas, mit dem sie den Leser an der Nase herumführte. Wo waren sie, die sonst unfehlbar vorhandenen Hinweise, die den Leser in all ihren übrigen Krimis auf die rechte Spur führten? Die Puzzleteile hatte ich zwar eifrig gesammelt, doch wollten sie nicht ins Gesamtbild passen, ohne das eine, das entscheidende Teilchen, dass nur Agatha Christie persönlich kannte. Und so beschloss ich, „The Murder of Roger Ackroyd“ als Fehlschlag abzutun und schob ihn in die hinterste Ecke des Krimiregals, aus dem er kürzlich erst wieder, ganz unerwartet, zum Vorschein kam – um erneut gelesen zu werden? Obwohl ich den so unerwarteten Mörder noch immer präsent hatte? Kurzentschlossen schlug ich den vermeintlichen Fehlschlag auf und begann mit der Lektüre, aufmerksam wie damals auch, um dem einerseits gepriesenen und andererseits gescholtenen Meisterwerk, das 2013 von „The Crime Writers' Association“ zum besten Kriminalroman aller Zeiten gekürt worden war, eine neue Chance zu geben! Ob es daran lag, dass ich anstelle der siegesgewissen Überheblichkeit, mit der ich glaubte, einer Agatha Christie gewachsen zu sein, mit vorsichtigem Respekt zu Werke ging, mir wichtig erscheinende Passagen gleich zweimal las, um bloß nichts zu übersehen, was, so versicherten die begeisterten Kritiker dieses, Dame Agathas sechstem Kriminalroman, doch so augenfällig war? Und siehe da – von Anfang an war die Leuchtspur zu sehen, mit der die englische Lady auch dem blindesten unter ihren Lesern, zu denen auch ich mich zählen muss, den Weg gewiesen hat! Wenn man diese Spur nicht verliert in dem üblichen Labyrinth von falschen Fährten und geschickt eingebauten Nebensächlichkeiten, wie man denken könnte, wenn man die Tatsache ignoriert, dass es bei Dame Agatha keine Nebensächlichkeiten gibt, nichts, was überflüssig wäre, wenn man es denn logisch und folgerichtig interpretiert, also seine „kleinen grauen Zellen“ benutzt, auf denen der belgische Detektiv Hercule Poirot, der in dem verzwickten Krimi seinen dritten Auftritt hat, nicht müde wird zu insistieren – hier mehr als in jedem anderen Krimi, in denen der etwas lächerlich wirkende kleine Mann mit dem großen Schnurrbart und dem noch größeren Ego ermittelt -, dann führt sie unweigerlich zu demjenigen aus einer ansehnlichen Gruppe von Verdächtigen, die, was für Poirot von Anfang an klar ist, allesamt etwas zu verbergen haben, der den reichen Roger Ackroyd ins Jenseits befördert hat! Und dann erst erkennt man, wie klug und umsichtig, auch nicht das kleinste Detail außer Acht lassend, die berühmte Britin ihren Kriminalroman aufgebaut hat – und kann nicht umhin, ihr höchstes Lob zu zollen! Ein wahrhaft grandioser Whodunnit ist ihr da gelungen, einer, von dem ihre Biographin Laura Thompson sagte, er sei „der größte, der ultimative Kriminalroman“, der wegweisend war, der das Genre, dem sie sich verschrieben hatte, nachhaltig beeinflusste, denn sie wagte damit etwas ganz Neues, etwas, das inzwischen natürlich viele Nachahmer, aber keinen, der ihr gleich käme, gefunden hat. Zum Schluss meiner Überlegungen bliebe anzumerken, dass jeder Versuch einer ausführlicheren Inhaltsangabe die Gefahr birgt, dem unvoreingenommenen Leser Wissen zu vermitteln, das ihn allzu frühzeitig auf die richtige Spur bringt und ihn somit des Vergnügens beraubt, seine eigenen Theorien aufzubauen und daraus die richtigen – was schwer sein dürfte - Schlüsse zu ziehen. Eines ist gewiss – es lohnt sich, diesen in jeder Hinsicht bemerkenswerten Kriminalroman zu lesen, schon alleine, um dem klugen, von sich selbst und seinen überragenden Fähigkeiten – völlig zu Recht übrigens! - so überzeugten kleinen Detektiv, der sich eigentlich in King's Abbott, dem fiktiven Schauplatz des Romans, zur Ruhe gesetzt hatte, um dort ausgerechnet Kürbisse zu züchten, über die Schulter zu schauen und ihn mit der ihm eigenen Methodik und Systematik, unter Gebrauch der bereits erwähnten sehr aktiven kleinen grauen Zellen, den wohl erstaunlichsten Fall nicht nur seiner eigenen Karriere sondern auch derjenigen der Schriftstellerin Agatha Christie, geborene Miller, in zweiter Ehe verheiratete Mallowan, lösen zu sehen!

Einer meiner liebsten Christie‘s!
von Julia am 17.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Agatha Christie hat viele unheimlich tolle Bücher geschrieben, aber dieses ist einfach genial! Lange habe ich es relativ durchschnittlich empfunden, es zog sich sogar stellenweise etwas beim Lesen. Viele kleine Hinweise und viele Verdächtige, aber alles verläuft im Sand. Aber dann kam das Ende und das war einfach so unerw... Agatha Christie hat viele unheimlich tolle Bücher geschrieben, aber dieses ist einfach genial! Lange habe ich es relativ durchschnittlich empfunden, es zog sich sogar stellenweise etwas beim Lesen. Viele kleine Hinweise und viele Verdächtige, aber alles verläuft im Sand. Aber dann kam das Ende und das war einfach so unerwartet und schlichtweg genial! Ich mag es, wenn Krimis völlig unvorhersehbar enden und doch in sich schlüssig sind. Alibi ist all das. Meiner Meinung nach zeigt es perfekt, weshalb Agatha Christie als grösste Krimi Schriftstellerin gilt. Der Täter und der Tathergang sind so abgebrüht und obwohl man es die ganze Zeit hätte erahnen können, denkt man bis zur letzten Seite, dass das niemals das Ende sein kann. Und dann ist es aber genau das. Einfach nur genial, definitiv einer meiner liebsten Agatha Christie Krimis!

von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2020
Bewertet: anderes Format

Die Aufklärung des Falles ist fabelhaft, Christie schafft es immer wieder den Leser an der Nase herum zu führen. Es war ein Fest!


  • Artikelbild-0
  • Alibi

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • Alibi

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Alibi
    1. Alibi