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Das Schicksal (Romantasy, Young Adult)

Mystery Girls-Reihe Band 4

Prinzessin wider Willen
Romantasy zum Verlieben für alle Fans der Modern Princess-Reihe

Der Traum Prinzessin zu sein wird für Pia wahr. Ein wenig zumindest. Denn während ihres Sprachurlaubs in London lernt sie Alessandro, einen echten Prinzen, kennen. Er nimmt sie mit auf die angesagtesten Partys und macht sie mit der Londoner High Society bekannt. Doch Pias neues Leben ändert sich unerwartet, als sie ein geheimes Tagebuch im Haus ihrer Gastfamilie entdeckt. Es gehörte Phillipa, einer jungen Frau, die vor hundert Jahren im selben Haus gelebt hat und der jemand nach dem Leben trachtete. Plötzlich überschneidet sich Pias Leben mit dem von Phillipa. Das Schicksal der beiden scheint miteinander verwoben zu sein - und jetzt hat es jemand auf Pia abgesehen …

Das Schicksal ist ein in sich abgeschlossener Band und kann unabhängig von Das Erbe, Der Neuanfang und Der Engelsfunke gelesen werden.

Bereits in der Reihe erschienen:
Das Erbe (ISBN: 9783960874577)
Der Neuanfang (ISBN: 9783960875765)
Der Engelsfunke (ISBN: 9783960875901)

Erste Leserstimmen
„die Geschichte ist so unglaublich … ich konnte sie gar nicht aus der Hand legen"
„von der ersten Seite habe ich mit Pia mitgefiebert"
„mein Lese-Highlight dieses Jahr"
„unglaublich spannend und süchtig machend"
„wieder ein unglaublich tolles Buch von Lucy May, ich liebe es"

Über den Autor/die Autorin

Lucy May lebt in London und ist eine begeisterte Fußgängerin und Radfahrerin. Menschen, Gebäude, Denkmäler und Tiere, die sie unterwegs sieht, bringen sie auf Ideen. Sie arbeitet einen Teil der Woche in der Online-Redaktion eines Lifestyle-Magazins. An den übrigen Tagen schreibt sie an ihren Büchern, oft in einem winzigen Cottage am Meer in Margate/Kent. Ihr Freund und ihr Kater Prince sind immer dabei.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 24.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960876465
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 911 KB
Verkaufsrang 129712
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
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2
0
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Zauberhafte und spannende Geschichte zum Mitfiebern
von einer Kundin/einem Kunden aus Herford am 17.03.2019

"Das Schicksal" ist der vierte Teil einer Serie von Lucy May, der sich jedoch unabhängig von den anderen Teilen lesen lässt. First things first: Das Cover. Das Cover des Buches ist wirklich atemberaubend. Ich frage mich immer wieder wie die Covergestalter (innen) das so hinbekommen. Mystisch und mädchenhaft! Perfekt :) Au... "Das Schicksal" ist der vierte Teil einer Serie von Lucy May, der sich jedoch unabhängig von den anderen Teilen lesen lässt. First things first: Das Cover. Das Cover des Buches ist wirklich atemberaubend. Ich frage mich immer wieder wie die Covergestalter (innen) das so hinbekommen. Mystisch und mädchenhaft! Perfekt :) Auch der Klappentext, beziehungsweise allgemein der Inhalt des Buches klingt schon ziemlich toll. Urlaub in London? Ein Prinz? Geheime Tagebücher, dessen Inhalt sich mit dem Leben der Protagonisten überschneiden? Ich bin dabei! Und die Story ist auch definitv so toll, wie es im Klappentext klingt. Mystisch, geheimnisvoll und nicht so voraussehbar, wie es am Anfang klingt. Die Charaktere sind wirklich klasse. Klar, jeder hat so seine Schwächen, aber das macht sie ja so interessant. Und eines ist klar: man sollte sie nicht nach dem ersten Eindruck bewerten, denn das wäre schon eine ziemliche Schande. Auf jeden Fall Pias Geschichte kann man super nachvollziehen, sie ist auf jeeden Fall ein Charakter, mit dem ich mich super identifizieren konnte. Ein weiterer Punkt, den ich gerne ansprechen möchte, ist der Schreibstil. Der Schreibstil in diesem Buch war so eine Sache für sich. Das ist nicht negativ gemeint! Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mit ihrem Schreibstil zu fesseln, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen kann, so wie sich das gehört. Und auch die Emotionen sind super rüber gekommen! Man hat mitgefiebert, versucht zu erraten, wer welches Motiv hat und wer welches Ziel verfolgt, man hatte ein wenig Angst und Spannung war zu Genüge vorhanden! Doch zwischendurch war es dann doch ein wenig langatmig, womit ich so meine Probleme hatte. Es hat mich nicht davon abgehalten, weiter zu lesen, aber ich hätte mir teilweise doch etwas mehr Story gewünscht. Alles in allem handelt es sich jedoch um ein wirklich tolles Buch, von dem es sich lohnt es zu lesen, wenn der Inhalt einen anspricht. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen (mit einer Tendenz zu 5 Sternen) ;)

Unheimliche Ferien
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 11.03.2019

Pia macht Ferien bei einem reichen Geschäftspartner ihres Vaters in London. Pia freut sich darauf, obwohl sie Ted, ihren Freund, dadurch 3 Wochen nicht sieht. Leider ist der Besuch eine einzige Enttäuschung. Claire, die Tochter der Gasteltern, und deren Freundinnen machen sich über Pia lustig - zu provinziell , zu wenig Glamour.... Pia macht Ferien bei einem reichen Geschäftspartner ihres Vaters in London. Pia freut sich darauf, obwohl sie Ted, ihren Freund, dadurch 3 Wochen nicht sieht. Leider ist der Besuch eine einzige Enttäuschung. Claire, die Tochter der Gasteltern, und deren Freundinnen machen sich über Pia lustig - zu provinziell , zu wenig Glamour. Claires Mutter scheint Pia als lästiges Übel zu betrachten. Der Sohn Nathan ist mehr als merkwürdig. Als Claires Vater, der einzige , der sich etwas um Pia kümmert, ihr die Bibliothek zeigt, beschließt Pia, ihre Zeit mit Lesen zu verbringen. Zufällig entdeckt sie das Tagebuch von Phillippa, die früher in diesem Haus gelebt hat und wegen Mordes angeklagt wurde. Je bedrohlicher die Ereignisse im Tagebuch werde, desto mehr fühlt sich Pia in der Realität beobachtet. Einbildung oder trachtet jemand tatsächlich Pia nach dem Leben ? Die Geschichte ist sehr unterhaltsam geschrieben. Pia ist ein bodenständiges Mädchen, das Tiere liebt und sich auf den London -Aufenthalt freut, wie das wohl jeder tun würde. Claire ist dagegen das typische Upperclass- Mädchen. Überhaupt ist Pias Gastfamilie sehr exzentrisch. Auf sich allein gestellt lässt sich Pia immer mehr in das Leben von Phillippa hineinziehen. Buch und Wirklichkeit vermischen sich. ein wenig erinnert mich der Stil des Buches an die Mystery- Geschichten des 19.Jahrhunderts. Positiv fand ich auch, dass dem Buch jeder Gefühlsüberschwang fehlt.

Wer hat etwas gegen Pia?
von Lerchie am 29.01.2019

Pia Becker war für drei Wochen auf Sprachferien bei einem Geschäftspartner ihre Vaters in London. Sie fand es gut, ihre Kenntnisse an Ort und Stelle zu vertiefen. Doch in London angekommen wurde sie ‚nur‘ von der Assistentin ihrer Gastgeberin abgeholt. Auch fühlte sie sich nicht wirklich wohl in der Familie. Ihr erster Ausflug m... Pia Becker war für drei Wochen auf Sprachferien bei einem Geschäftspartner ihre Vaters in London. Sie fand es gut, ihre Kenntnisse an Ort und Stelle zu vertiefen. Doch in London angekommen wurde sie ‚nur‘ von der Assistentin ihrer Gastgeberin abgeholt. Auch fühlte sie sich nicht wirklich wohl in der Familie. Ihr erster Ausflug mit Claire endete auch nicht besonders gut. Mit der Erlaubnis von Mr. Cooper durfte sie sich in der Bibliothek bedienen. Und so las sie das Tagebuch von Philippa Cooper, das in einem Buch verborgen war. Sie lernte den Prinzen Alessandro kennen und verabredete sich mit ihm. Doch auch mit ihm ging nicht alles gut. Am liebsten wäre sie wieder nach Hause gefahren, doch das verbot sich, denn sie konnte – lt. ihrem Vater – seinen Geschäftspartner nicht brüskieren. Und so hielt sie aus, bis zu dem Tag, an dem das Unheil seinen Lauf nahm. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch war ich in der Geschichte schnell drinnen, konnte mich in die Protagonistin gut hineinversetzen. Pia tat mir leid. Sie stand da am Flughafen, ihr Koffer fehlte. Zwar wurde ihr gesagt, sie könne sich bis zu einer gewissen Geldgrenze Kleidung kaufen, aber das war nicht viel, wenn man bedenkt, was man in drei, vier Tagen alles braucht. Auch Claire war reichlich unverschämt. Dass das, was sie getan hatte, nicht aufgeklärt wurde ist für mich allerdings auch nicht nachvollziehbar. Ich glaube nicht, dass eine Verkäuferin so den Kopf einzieht. Das war für mich total unrealistisch. Jede Verkäuferin hätte den Kassenzettel verlangt. Doch genau das entzweite die beiden Mädchen. Sie passten einfach nicht zusammen. Und so war Pia eigentlich ganz allein. Dann las sie die Geschichte von Philippa und ging darin auf. Aber trotzdem war das, was ihr passierte, real. Auch wenn für mich gegen Ende und am Schluss noch ein paar Fragen offen blieben, gefiel mir das Buch sehr gut, denn es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das Lesen genossen. Dieses Buch kann ich gerne weiterempfehlen muss jedoch einen Stern abziehen wegen der offenen Fragen und Claires Tat, die nicht aufgeklärt wurde, was eben für mich total unrealistisch war, denn jede ordentliche Verkäuferin würde das genauer nachprüfen. Daher bekommt das Buch von mir nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.