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Brief an den Vater

Franz Kafka

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Beschreibung

Franz Kafka schrieb 1919 einen 100 Seiten langen Brief an seinen Vater Hermann. Allerdings wurde er nie abgeschickt. Die Erstveröffentlichung fand erst 1952 in der Literaturzeitschrift »Neue Rundschau« statt. Der »Brief an den Vater« ist Kafkas Abrechnung mit seinem Vater und eine eigene Standortbestimmung. Er gilt als eines der wichtigsten Dokumente zum Verständnis von Kafkas Leben und Werk.

Franz Kafka, geb. am 3.7.1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901-06 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura. Nach der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er eine einjährige 'Rechtspraxis', trat dann 1907 in die 'Assicurazioni Generali' ein und ging 1908 als Jurist zur 'Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt', wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er einige Jahre später, am 3. Juni 1924, starb.§Franz Kafka, der notorisch einsame und unverstandene Einzelgänger, hat wie kein zweiter die deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts geprägt. In einzigartiger - kafkaesker - Weise thematisierte er die vielfältigen Ängste des Menschen: mit einer Sprache, die an Klarheit nicht zu übertreffen ist und die stets im unüberwindlichen Gegensatz zur thematischen Undurchschaubarkeit steht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 74 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783748100010
Verlag Books on Demand
Dateigröße 1342 KB

Kundenbewertungen

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5 Bewertungen
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Der arme Kafka...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 02.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

...im "Brief an den Vater" offenbart Kafka viel Persönliches von sich. Er analysiert sein Verhältnis zu seinem Vater, von den Verletzungen in seiner Kindheit und den Verwicklungen in seinen späteren Liebesbeziehungen. Der Brief liest sich natürlich nicht so spannend wie ein Roman. Aber bei der Lektüre hatte ich das Gefühl, Kafka... ...im "Brief an den Vater" offenbart Kafka viel Persönliches von sich. Er analysiert sein Verhältnis zu seinem Vater, von den Verletzungen in seiner Kindheit und den Verwicklungen in seinen späteren Liebesbeziehungen. Der Brief liest sich natürlich nicht so spannend wie ein Roman. Aber bei der Lektüre hatte ich das Gefühl, Kafka ziemlich nah zu kommen. Das macht den „Brief“ für mich zu wertvoller Stück Literatur. Sehr gut gefallen haben mir bei dieser Ausgabe auch die anschließenden Zusatzinformationen zum Brief und zu Kafka (Kafka-FAQ, Biographie)

Kafka kommt einem sehr nah - emfpehlenswert!
von Ein Leser am 16.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe den "Brief an den Vater" in einem Rutsch gelesen. Kafka kommt einem darin sehr nahe, er entblößt sich regelrecht - kein Wunder, dass er nicht wollte, dass dieser Brief veröffentlicht wird. Obendrein gibt es bei dieser Ausgabe aufschlussreiche Zusatzinformationen zum Brief, aber auch zu Kafka als Mensch und Autor (Biogra... Ich habe den "Brief an den Vater" in einem Rutsch gelesen. Kafka kommt einem darin sehr nahe, er entblößt sich regelrecht - kein Wunder, dass er nicht wollte, dass dieser Brief veröffentlicht wird. Obendrein gibt es bei dieser Ausgabe aufschlussreiche Zusatzinformationen zum Brief, aber auch zu Kafka als Mensch und Autor (Biographie und FAQ). Sehr empfehlenswerte Ausgabe!

Wow!
von Pepa am 23.10.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin seit jeher ein Kafka-Fan, genau genommen seit meiner Schulzeit. Dieses ist vermutlich Kafkas persönchlichstes Werk, auch wenn sich der Vater-Sohn-Konflikt auch in einigen seiner anderen Publikationen wiederfindet. Er beschreibt in "Brief an den Vater" sein problamatisches und gestörtes Verhältnis zu seinem Vater, der... Ich bin seit jeher ein Kafka-Fan, genau genommen seit meiner Schulzeit. Dieses ist vermutlich Kafkas persönchlichstes Werk, auch wenn sich der Vater-Sohn-Konflikt auch in einigen seiner anderen Publikationen wiederfindet. Er beschreibt in "Brief an den Vater" sein problamatisches und gestörtes Verhältnis zu seinem Vater, der für ihn, trotz allem, ein Vorbild war. Natürlich, Vater-Sohn-Konflikte hat es schon immer gegeben und sie sind auch heute noch ein Thema, aber in Kafkas Fall ist es so besonders, weil er es doch geschafft hat, etwas aus sich zu machen, auch wenn sein Vater nie an ihn geglaubt hat und er ständig das Gefühl hatte, dass er, egal, was er auch mache, nie den Ansprüchen seines Vaters genügen könne. Absolut empfehlenswert!!!

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