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Heliopolis - Die namenlosen Liebenden

Heliopolis Band 2

Stefanie Hasse

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Beschreibung

Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind.
Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann?

TOP-Bloggerin Stefanie Hasse begeistert ihre zahlreichen Fans auch mit dem zweiten Teil dieser rasant erzählten Romantasy voller Magie und Gefühl, in der zwei namenlose Liebende aus einem alten Märchen sich nun endlich finden.

Die namenlosen Liebenden ist der letzte Band der Heliopolis-Dilogie.

Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7432-0256-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/14,3/3,8 cm
Gewicht 614 g
Verkaufsrang 105344

Weitere Bände von Heliopolis

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Phänomenales Finale
von Fairys Wonderland aus Dormagen am 05.05.2020

Rezension „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ von Stefanie Hasse Meinung Obwohl ich Band 1 der Dilogie so ziemlich direkt zum Release laß und nun mehr als 1 1/2 Jahre für mich zu Band 2 dazwischen lag, fand ich erstaunlich gut in die Handlung hinein. Zum einen lag es an dem „Was bisher geschah“ Rückblick, welche meiner... Rezension „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ von Stefanie Hasse Meinung Obwohl ich Band 1 der Dilogie so ziemlich direkt zum Release laß und nun mehr als 1 1/2 Jahre für mich zu Band 2 dazwischen lag, fand ich erstaunlich gut in die Handlung hinein. Zum einen lag es an dem „Was bisher geschah“ Rückblick, welche meiner Meinung nach immer vorhanden sein sollten, sobald die Abstände groß sind, zum anderen lag es an den wiederkehrenden Wiederholungen während der Handlung. Stefanie Hasse frischte damit mein Gedächtnis mehr und mehr auf, sodass schließlich alle Erinnerungen an Teil 1 zurückkehrten und sogar präsenter waren denn je. Für mich schon mal ein absoluter Pluspunkt obwohl ich nicht zur Kategorie „ich-vergesse-alles-nach-5-Minuten“ gehöre. Ich habe vom Finale der Dilogie großes erwartet und was bekam ich? Eine Naturgewalt, eine Atombombe, ein Feuerwerk. Nachdem ich vollkommen im Geschehen angekommen war, konnte ich mich durch Stefanie Hasses mitreißenden Schreibstil einfach treiben lassen. Zwischenzeitlich blieb mir zwar mehr als einmal das Herz stehen und ich kämpfte auch mit raschen, unvorhersehbaren Wendungen, aber das machte ja nichts, je stärker die Wucht umso heftiger der Aufprall. Hin und wieder gab es kleine Verwirrungen, welche aber mir geschuldet sind und nicht der Autorin, denn bei einigen Szenen kamen die Erinnerungen einfach nicht zurück und ich versuchte die Zusammenhänge zu verstehen. Ich schelte mich im Nachhinein selbst dass ich Teil 1 nicht nochmal ReReaded habe. Doch zurück zum Buch. Ich bekam ein großes Spektakel geboten dem es an nichts fehlte. Hochspannung, Action, Nervenkitzel, geballte Emotionen, Leidenschaft, Bildgewalt und Dramatik. Von allem wurde mir eine ordentliche Portion regelrecht ins Gesicht geklatscht und ich war verblüfft sowie tief beeindruckt aber auch sprachlos. Wie schaffte es Stefanie Hasse, den ersten Teil noch zu übertreffen? Tja es gelang ihr, irgendwie. Und ich feiere diese Dilogie für seine meisterliche Umsetzung die mich, als großen Ägypten Fan, gleich doppelt begeistern konnte. Manche Namen oder Bezeichnungen der alten Sprache hätten etwas ausführlicher erklärt werden können, denn auch als Fan kann man nicht alles wissen. Das ist auch schon meine einzige Mini Kritik. Mehr kann ich wirklich nicht sagen. Natürlich könnte ich meine Lobeshymne noch weiter ausführen aber das käme zum gleichen Ergebnis. Nämlich das ich restlos begeistert, fasziniert und überwältigt bin. Ein rasanter Blockbuster mit mehr Wendungen als ich zählen konnte trifft auf mythologische alte Geschichte. Fazit „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ ist ein spektakuläres, rasantes, hoch spannendes Finale der Dilogie, welches einer Naturgewalt gleicht. Stefanie Hasse hat dem Ende die würdige Krone aufgesetzt. Für alle Fans von mythologischer alter Geschichte und Magie zum greifen. Bewertung (5/5)

Trotz Längen ein tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 05.02.2019

Nach den Ereignissen aus Band 1 hat sich so viel für Akasha und ihre Freunde verändert, dass sie kaum mehr wissen, was wahr ist und was eine Lüge - und der Leser weiß es auch nicht! Man stolpert vollkommen unvorbereitet in das Geschehen in Heliopolis hinein. Dabei kommt so viel ans Licht, dass es beinahe etwas zu viel ist. Die H... Nach den Ereignissen aus Band 1 hat sich so viel für Akasha und ihre Freunde verändert, dass sie kaum mehr wissen, was wahr ist und was eine Lüge - und der Leser weiß es auch nicht! Man stolpert vollkommen unvorbereitet in das Geschehen in Heliopolis hinein. Dabei kommt so viel ans Licht, dass es beinahe etwas zu viel ist. Die Hinführung zum Schluss wird dadurch ein wenig lang. Trotzdem schließt man Akasha, Dante, Riaz und die anderen richtig ins Herz. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

Band 2
von Sonja Maus aus Wien am 25.01.2019

Band 2 beginnt mit den Worten „Was bisher geschah“, auch mit dieser kleinen Zusammenfassung hatte ich anfangs doch Lücken zum ersten Band. Dadurch habe ich mir etwas schwer getan wieder in die Geschichte zu finden. Aber keine Sorge, diese Lücken haben mich zum Glück nicht lange gebremst, schlussendlich kamen meine Erinnerungen z... Band 2 beginnt mit den Worten „Was bisher geschah“, auch mit dieser kleinen Zusammenfassung hatte ich anfangs doch Lücken zum ersten Band. Dadurch habe ich mir etwas schwer getan wieder in die Geschichte zu finden. Aber keine Sorge, diese Lücken haben mich zum Glück nicht lange gebremst, schlussendlich kamen meine Erinnerungen zurück und ich war schnell gefesselt. Der Zwiespalt von Ash betreffend, wem kann sie vertrauen, wer sagt die Wahrheit, ihre Mutter oder ihr Vater, war gut in Worte gefasst. Dantes erneute Verschlossenheit war auch gut beschrieben. Bei Riaz hatte ich gemischte Gefühle, aber das war sicher von Stefanie Hasse so geplant. Ich könnte euch jetzt noch ein paar Punkte aufzählen, welche mir besonders gefallen und welche mich regelrecht gefesselt haben, aber dann würde ich vielleicht zu viel verraten... Der Schreibstil war wieder schön flüssig, wie bereits erwähnt fand ich die Darstellung bestimmter Szenen unglaublich gut in Worte gefasst. Der Spannungsaufbau ist gewaltig und hält sich auch bis zum Schluss. Am Ende gab es kurz einen Schockmoment, wo ich mir dachte, oh nein, das kann Stefanie Hasse doch nicht machen. Zum Glück hat sie es nicht gemacht *lach*. „Heliopolis – Die namenlosen Liebenden“ hat mir richtig gut gefallen, ein spannender Abschluss für eine wundervolle Fantasy Geschichte. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, kaum damit begonnen, konnte ich es auch nicht mehr aus meinen Händen legen.


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