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Philadelphia

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Angeblich soll er die Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Doch der junge Anwalt Andrew Beckett kennt den wahren Grund für seine Kündigung: Er ist homosexuell und mit dem Aids-Virus infiziert. Als die Krankheit ausbricht, lässt ihn Kanzlei-Chef Wheeler, früher sein Förderer, fallen. Andrew kann das nicht akzeptieren - er beginnt zu kämpfen. Zusammen mit dem einzigen mutigen Anwalt der Stadt verklagt er seinen Arbeitgeber. Der Prozess sorgt schnell für schockierende Schlagzeilen...
Auszeichnung
1993 - Oscars:
- Bester Hauptdarsteller (Tom Hanks)
- Bester Song (Streets of Philadelphia Bruce Springsteen)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 24.10.2006
Regisseur Jonathan Demme
Sprache Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Hindi, Holländisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch, Französis
EAN 4030521707894
Genre Drama
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer 120 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Surround, Italienisch: DD 2.0 Surround, Spanisch: DD 2.0 Surround, Französisch: DD 2.0 Surround, Englisch: DD 5.0
Verkaufsrang 4.959
Produktionsjahr 1993
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Heuchelei hat viele Namen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 04.04.2011

Tom Hanks als aufstrebendes Anwalttalent ist homosexuell und dazu auch noch HIV positiv. So weit so gut! Doch als die Krankheit schließlich ausbricht, bricht auch seine Existenz zusammen. Er wird vom Kronprinzen zu "persona non grata" und hier ist sein ehemaliger angeblich "selbstloser Gönner und Freund" federführend, als es darum... Tom Hanks als aufstrebendes Anwalttalent ist homosexuell und dazu auch noch HIV positiv. So weit so gut! Doch als die Krankheit schließlich ausbricht, bricht auch seine Existenz zusammen. Er wird vom Kronprinzen zu "persona non grata" und hier ist sein ehemaliger angeblich "selbstloser Gönner und Freund" federführend, als es darum geht, ihn abzuwimmeln und loszuwerden und das ohne jeden Hauch "christlicher Nächstenliebe". Die entwickelt erst sein Kollege als Anwalt, der ihm hilft, sein Recht als Mensch und Arbeitnehmer durchzusetzen, und das obwohl er selbst Homesexualität a ablehnt. Ein Film mit einer wirklichen Aussage

wenn es möglich wäre noch 5 Sterne dazu!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2010

Ein junger Anwalt namens Andrew Becket wird zunächst von seinem Chef Mr. Wheeler gefördert, von diesem aber später - als bekannt wird, dass Becket homosexuell und mit dem HIV-Virus infiziert ist, gefeuert. Mr. Wheeler und seine Kollegen bedienen sich eines fadenscheinigen Grundes für Beckets Kündigung: angeblich soll er eine... Ein junger Anwalt namens Andrew Becket wird zunächst von seinem Chef Mr. Wheeler gefördert, von diesem aber später - als bekannt wird, dass Becket homosexuell und mit dem HIV-Virus infiziert ist, gefeuert. Mr. Wheeler und seine Kollegen bedienen sich eines fadenscheinigen Grundes für Beckets Kündigung: angeblich soll er eine Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Becket weiß, dass dies nicht stimmt und auch nicht der wahre Grund für seine Kündigung ist, sondern dass seine HIV-Infektion der eigentliche Grund für seine Entlassung ist. Inzwischen hat sich die HIV-Infektion bei dem jungen Anwalt zum Vollbild AIDS entwickelt - mit allem, was dazugehört: Infektionen, ständig schwere wiederkehrende Lungenentzündungen , und eine Art Hautkrebs, die sein durch das todbringende Virus geschwächte Immunsystem nicht mehr in den Griff bekommen kann. Nach und nach ist sein Körper mit den dunklen Flecken des AIDS-bedingten Hautkrebses übersät. Andrew Becket begibt sich auf die Suche nach rechtlichem Beistand und möchte mit allen Mitteln gegen seine ungerechtfertigte Kündigung angehen. Andrew findet nach längerer Suche einen Anwalt (erstklassig gespielt von Denzel Washington), der sich - zunächst nur sehr zögerlich - seines Falles annimmt. Überragend auch, wie realistisch Tom Hanks das Fortschreiten der AIDS-Erkrankung des jungen Anwalts in Szene gesetzt hat: von der anfangs nur leichten Lungeninfektion bis zur schließlichen Auszehrung und dem Verfall des Körpers, der das Endstadium der Erkrankung markiert und dem Anwalt den sicheren Tod einbringen wird. Beckets Anwalt, der sich maßgeblich dafür eingesetzt hat, den Prozess gegen die Anwaltskanzlei Wheeler zu gewinnen, kann ihm die freudige Nachricht über den Erfolg des Prozesses gerade noch rechtzeitig vor dessen Tod im Krankenhaus überbringen, umgeben von Andrews engsten Familienangehörigen und dessen Freund, die sich gerade von ihm verabschieden (spätestens an dieser Stelle ist die zweite Pakung Taschentücher fällig!). Am Ende des Films siegt die Menschlichkeit und Wärme über die Ungerechtigkeit, indem dieser Film deutlich macht, dass der Arbeitgeber (in diesem Fall die Anwaltskanzlei) nicht willkürlich eine Kündigung aussprechen darf, nur weil ein Mitarbeiter homosexuell oder HIV-infiziert ist. FAZIT: Ich kenne keinen Film, der dieses wichtige Thema beeindruckender darzustellen vermag als Philadelphia. Philadelphia hat sich auf großartige Weise dieses schwierigen Themas angenommen! Also gemütlich in die couch setzen und mindestens 2 Packungen Taschentücher bereithalten ;(

toll toll toll
von She-Ra aus Gelsenkirchen am 10.05.2010

ein perfekt besetztes hochrealistisches Drama über Homnosexualität und Aids..und über die Vorurteile die grade Anfang der 90er Jahre noch riesig waren...