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Die Richterin und die tote Archäologin

Ein Südfrankreich-Krimi

Ein Fall für Mathilde de Boncourt Band 2


Languedoc, Südfrankeich: ein ominöser Mord an einer Archäologin, ein toter Kapitän, ein geheimnisvolles antikes Artefakt - ein außergewöhnlicher Fall für Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt mit jeder Menge südfranzösischem Flair!

Auf dem Gelände einer archäologischen Grabung wird die Leiche der Archäologin Flavia Leone gefunden. Die Frau ist erstickt worden, und auf ihrem Gesicht liegt die Nachbildung einer antiken Totenmaske. Einige Tage später wird in Sète die Leiche von Flavias Mann entdeckt, Kapitän auf einem Cargoschiff. Bei den gerichtsmedizinischen Untersuchungen stellt sich heraus, dass das Paar auf die gleiche Art am selben Tag den Tod gefunden haben. Madame le Juge Mathilde de Boncourt, Commandant Rachid Bouraada und Lieutenant Felix Tourrain von der Police Judicaire in Nîmes nehmen die Ermittlungen auf und stoßen auf jede Menge Ungereimtheiten...
Portrait
Liliane Fontaine ist der Geburtsname der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki, die in Saarlouis nahe der französischen Grenze geboren wurde. Sie promovierte an der Universität des Saarlandes in den Fächern Kunstgeschichte und Klassische und Vorderasiatische Archäologie und wohnt heute mit ihrer Familie in Bremen. Die Autorin besitzt französische Wurzeln und lebt viele Wochen des Jahres in der Nähe von Nîmes, wo sie Kultur, Land und Leute und das Savoir-vivre Südfrankreichs genießt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-50218-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,7 cm
Gewicht 357 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Spannendes Frankreich
von Monika S. aus Leutesdorf am 16.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mathilde ist zu einem Tatort gerufen worden. Die Tote ist eine bekannte Archäologin, die nicht nur getrötet und versteckt wurde, sondern ihr wurde zudem noch eine wichtige Totenmaske aufgesetzt. Doch wo ist der Täter zu suchen ? Hatte sie Neider unter den Mitarbeitern oder ist das Motiv doch im privaten Bereich zu suchen, das s... Mathilde ist zu einem Tatort gerufen worden. Die Tote ist eine bekannte Archäologin, die nicht nur getrötet und versteckt wurde, sondern ihr wurde zudem noch eine wichtige Totenmaske aufgesetzt. Doch wo ist der Täter zu suchen ? Hatte sie Neider unter den Mitarbeitern oder ist das Motiv doch im privaten Bereich zu suchen, das sie so abgeschottet hat? Mathilde ist ein Charakter, den man als Leser entweder sehr mag oder gar nicht. Sie hat ihre Eigentarten, schwimmt auch mal gegen den Strom und ist absolut nicht berechenbar. Ich mag diese Art von Ermittlern sehr gerene, da sie sich von der Masse abheben. Auch die anderen Charaktere sind bildlich und sehr lebendig beschrieben , so dass sie sehr real erscheinen. Die Handlungsorte finde ich persönlich besonders schön und ausführlich beschrieben. Als Leser hatte ich hier das Gefühl, mich mitten in Frankreich aufzuhalten , das Lebengefühl zu spüren, die typischen Gerichte kennenzulernen und die Ruhe des Weingutes zu genießen. In diesem Band hat die Autorin mehrere Handlungstränge in Angriff genommen, was zu Beginn vielleicht ein wenig unübersichtlich erscheint oder das Gefühl vermittelt, es habe nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun. Doch im NAchhinein muss ich gestehen, dass genauso so, wie es ist, die Mischung sehr gut war, somit belkam der Krimi Tempo und Lebendigkeit. Die Spannung um die Ermittlungen ist in diesem Buch auf jeden Fall gegeben, denn fast bis zum Ende, hatte ich keine Ahnung, wer nun den Tod der Archäologin zu verantworten hatte, kaum hatte ich für mich einen Verdächtigen auserkoren, so kamen weitere hinzu oder der Verdacht erhärtete sich nicht.

Mord in der Ausgrabungsstätte
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 11.04.2019

Das Buch ist der 2. Band der Reihe um Mathilde de Boncourt. Ich habe den 1. nicht gelesen, hatte aber nicht das Gefühl, dass die Vorkenntnisse nötig waren. Das Buch ist aus Sicht verschiedener Personen geschrieben. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, alle auseinander zu halten. Nach kurzer Zeit hat sich das gelegt, denn di... Das Buch ist der 2. Band der Reihe um Mathilde de Boncourt. Ich habe den 1. nicht gelesen, hatte aber nicht das Gefühl, dass die Vorkenntnisse nötig waren. Das Buch ist aus Sicht verschiedener Personen geschrieben. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, alle auseinander zu halten. Nach kurzer Zeit hat sich das gelegt, denn die Beschreibungen waren sehr treffend. Die Autorin hat in diesen Buch eine gute Balance zwischen Krimihandlung, Beschreibung der Landschaft und dem Privatleben der handelnden Personen gefunden. Mir war bis zum Schluss nicht klar, was das Motiv für die Morde ist und wer dahintersteckt. Die Autorin hat hier geschickt falsche Spuren gelegt. Das Buch ist ein typischer Regionalkrimi der besseren Sorte. Nicht brutal, nur mäßig spannend aber mit Wohlfühlfaktor. Von mir gibt es 4 Sterne

Mathilde de Boncourt zweiter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 04.04.2019

Der zweite Kriminalfall der Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihrer Ermittler Rachid Bouraada und Felix Torrain ist nicht weniger verwickelt als ihr erster. Mathilde de Boncourt kämpft mit den Spätfolgen eines Attentats auf den Stufen des Justizplastes in Nîmes. Die gründliche Bearbeitung dieses Falles unterbricht ... Der zweite Kriminalfall der Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihrer Ermittler Rachid Bouraada und Felix Torrain ist nicht weniger verwickelt als ihr erster. Mathilde de Boncourt kämpft mit den Spätfolgen eines Attentats auf den Stufen des Justizplastes in Nîmes. Die gründliche Bearbeitung dieses Falles unterbricht sie auf dem großväterlichen Weingut mit kleinen Erholungspausen. Den Leser verzaubert die Langue d’Oc stärker als zuvor mit ihrer Landschaft, den bunten, vielfältigen und historischen Provinzstädten und lässt die Düfte nachahnen, die sie durchziehen. Zu verführerisch sind die Speisen und ihre Zubereitung. Der Mord an der Archäologin Flavia Leone auf dem nahegelegenen Grabungsfeld einer römischen Villa stört die beschauliche Idylle. Die Tote wurde vom deutschen Ehepaar Sievers zufällig gefunden, als sie verbotenerweise aus historischem Interesse den Grabungsort betreten hatten. Mathilde de Boncourt kannte die tote Archäologin aus ihrer gemeinsamen Schulzeit. Die grauenhaften Umstände ihres Todes durch Erdrücken werden mit der gerichtsmedizinischen Untersuchung noch rätselhafter. Wieso bedeckte eine Totenmaske aus Wachs das bei der Tötung entstellte Gesicht? Wann und mit welch großer Kraft fand die Tat statt? Warum gerade am Ausgrabungsort? Die Untersuchung ihrer recht unpersönlichen Wohnung in La Grande-Motte erweist sich als wenig ergiebig. Eine weitere Leiche wird aufgefunden, die ihres Mannes Roger Creteuil, Kapitän eines Frachtschiffs, in ihrer gemeinsamen Wohnung in Sète. Er wurde in gleicher Weise erstickt. Wie war ihre gemeinsame Beziehung? Waren Eifersucht oder Rache im Spiel? Wie eigentlich war der zeitliche Ablauf beider Morde? Welche Rolle spielt Flavia Leones Stellvertreterin Persephone Titeux, der anscheinend daran liegt, die Ergebnisse der Grabungen für sich in Anspruch zu nehmen? Die Suche nach Zeugen gestaltet sich schwierig. Fieberhaft wird Flavias Fitnesstrainer David Chabral gesucht, zunächst als Zeuge. Ihre Beziehung ging kürzlich auseinander. Als die beiden Ermittler seine langjährige Geliebte Bibiche Verviers ausfindig machen, erfahren sie Näheres zur Beziehung zwischen David Chabral und Flavia Leone. Aber war es denn seine DNA auf der Totenmaske? Sind die Ermittler vielleicht auf der falschen Spur? Geht es vielleicht gar nicht um persönliche Abrechnung, sondern um Antiquitätenschmuggel größeren Stils? Creteuil war regelmäßig in Ägypten, Flavia Leone plante eine Reise zu weiteren Ausgrabungen dort. Die Intensivierung der Ermittlungen kostet Flavia Leones Kollegin und Restaurateurin Sabine Chong beinahe das Leben. Die Kriminalgeschichte erfährt zum Schluss hin unerwartete Wendungen.