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Was ich von meinem Hund über Lebensfreude, Verlust und Gottvertrauen gelernt habe.

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Hannah ist ein wahres Energiebündel. Die fuchsrote Labradorhündin hält das Leben von Dave und Joni Burchett ordentlich auf Trab. Als die Ärzte eines Tages bei Joni Brustkrebs diagnostizieren, erweist sich die lebhafte Hündin zudem als treue und einfühlsame Weggefährtin. In dieser Zeit erschnüffelt Hannah als eine tröstende Freundin Wege durch die Ängste des Paares - bis auch ihr der Krebs zusetzt. Da beschließt Dave Burchett all das aufzuschreiben, was er mit Hannah erlebt hat.

In diesem Buch beschreibt Dave Burchett humorvoll und tiefgehend, wie seine Hündin ihm in guten wie in schlechten Zeiten geistliche Lektionen von großem Wert beigebracht hat - über das Leben, Verlust, Vergebung - und über die Ewigkeit. Dadurch gibt er all denen Hoffnung, die mit Enttäuschungen, Schwierigkeiten und Verlust zu kämpfen haben.

"Wer hätte gedacht, dass ich die bedeutsamsten Punkte meines geistlichen Lebens einem angenommenen Hundewelpen zu verdanken habe? Ich jedenfalls schäme mich nicht zuzugeben, dass ich bei meinem Hund in die Lebensschule gegangen bin."
Dave Burchett
Portrait
Dave Burchett ist Autor und war über dreißig Jahre lang Sportdirektor eines TV-Senders. Er ist ein gefragter Redner und bloggt leidenschaftlich gerne unter crosswalk.com. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 16.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-539-4
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 21,8/13,9/2,5 cm
Gewicht 408 g
Übersetzer Eva-Maria Nietzke
Verkaufsrang 64854
Buch (gebundene Ausgabe)
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Der einzige uneigennützige Freund
von LEXI am 05.02.2020

„Der einzige uneigennützige Freund, den ein Mann in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann, der Einzige, der ihn nie im Stich lässt und niemals undankbar ist oder ihn hintergeht, ist sein Hund.“ (Senator George Graham Vest, 1870) Für den TV-Sportdirektor und Buchautor Dave Burchett ist die vorliegende Neuerscheinung über sein... „Der einzige uneigennützige Freund, den ein Mann in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann, der Einzige, der ihn nie im Stich lässt und niemals undankbar ist oder ihn hintergeht, ist sein Hund.“ (Senator George Graham Vest, 1870) Für den TV-Sportdirektor und Buchautor Dave Burchett ist die vorliegende Neuerscheinung über seine Hunde offenkundig sein Lieblingsbuch. Nach einem Vorwort und einer kurzen Einleitung erzählt er in dreiundzwanzig Kapiteln über seine Erfahrungen mit seinen Labrador-Hündinnen Hannah und Maggie. Der Autor erzählt von dem Entschluss, nach dem Tod seines vierzehn Jahre alten Golden Retrievers Charlie mit dem Labrador-Weibchen Hannah wieder einen Welpen ins Haus zu holen. Dave Burchett beschreibt, wie die Hündin bei einer schweren Erkrankung seiner Frau stets an ihrer Seite und ihr dadurch ein Trost war, bis bei Hannah schließlich selber ein Tumor diagnostiziert wurde. Durch die Aussage des Tierarztes „Hunde haben keine Angst vor dem Tod, sie leben im Hier und Jetzt. Genießen Sie jeden Moment mit ihr!“ begreift Dave Burchett eine prägnante Lebensphilosophie. Er erzählt von den vielen Lektionen, die er durch seine Hunde lernen durfte. Immer wieder verleiht er seinen Gedanken über den Glauben Ausdruck, kursiv gedruckte Zitate aus der Bibel, Daves Erkenntnisse und seine Gespräche mit Gott machen den größten Teil dieses Buches aus. Der Autor erzählt von der Entscheidung, Hannah etwas über ein Jahr nach der schlimmen Diagnose einschläfern zu lassen. „Verpasse niemals einen Augenblick der Freude! – Hannah hatte gelebt. Wirklich intensiv gelebt, bis sie nicht mehr leben konnte.“ Mit Svannah alias Maggie zieht nach Hannahs Tod ein raffinierter, aber zunächst sehr misstrauischer neuer Labrador-Welpe ins Haus ein. Letztendlich lernte Dave Burchett von seinen Hunden wichtige Dinge über Loyalität, Freundschaft, Vertrauen und Gnade und bezeichnet sie als seine „vierbeinigen Ausbildner“. „Ich möchte lernen, so einfach zu leben und damit zufrieden zu sein, dass ich die Person bin, zu der Gott mich erschaffen hat. Ich möchte Freude und Begeisterung spüren, indem ich ganz einfach mit Gott unterwegs bin. Und ich möchte in fröhlicher Gesellschaft in der Gemeinde unterwegs sein, helfend und dienend, während wir als Gläubige gemeinsam vorwärtsgehen. Ich möchte regelmäßig innehalten, um die Düfte, den Anblick und die Majestät der Natur zu genießen. Ich möchte ein weiches Herz haben und jede Gelegenheit nutzen, um die Menschen zu umarmen und zu lieben, mit denen Gott mich auf diesem Planeten gesegnet hat.“ (Dave Burchett) Zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotos von Daves Hunden und winzige Pfotenabdrücke als Übergang zu neuen Leseabschnitten lockern das Buch auf. Im letzten Kapitel rät der Autor seinen Lesern, im Hier und Jetzt zu leben und gibt Ratschläge dazu, dieses Leben zu genießen. Ich zähle bereits mein ganzes Leben lang Hunde zu meinen tierischen Begleitern und kann auf einen großen Erfahrungsschatz betreffend die Haltung, aber auch das Verhalten von Hunden zurückgreifen. Einigen Dingen in diesem Buch stehe ich mit großer Skepsis gegenüber. In einem abwartenden Blick eines Hundes vor dem Fressen kann ich beispielsweise keinesfalls eine Aufforderung an seinen Halter erkennen, ein Dankgebet vor der bevorstehenden Fütterung zu sprechen. Ich gehe auch nicht mit der Ansicht des Autors konform, dass Hunde ein derart komplexes Denken an den Tag legen, ihren Haltern ganz gezielt traurige Blicke zu schenken um dafür zu sorgen, dass die Menschen ihre Botschaft begreifen. Hunde „sehen“ definitiv auch nicht „über das rüpelhafte Verhalten von Menschen hinweg“ oder besitzen einen Groll ihnen gegenüber. Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei vielmehr um vermenschlichende Zuschreibungen, denen ich in keiner Weise zustimmen kann und die wissenschaftlich auch nicht bewiesen sind. Hunde lernen am besten durch Motivation und Lob bzw. Belohnung. Fassungslos las ich von den Erziehungsmaßnahmen des Autors, der einen „Gentle Leader“ einsetzt, um mit einem jeweils kurzen Ruck an der Leine seinen neuen Hund beim Spaziergang körperlich unter Kontrolle zu halten und gefügig zu machen. Ich empfinde es schlichtweg als Tierquälerei. Der Kopf des Hundes wird dadurch in eine unnatürliche und gesundheitsschädliche Haltung gezwungen, die Halswirbelsäule kann bei den ruckartigen Bewegungen schwere Verletzungen und Langzeitschäden davontragen. Des Weiteren vermittelte mir die Erwähnung des amerikanischen Hundetrainers Cesar Millan den Eindruck, dass der Autor die Methoden dieses Mannes gutheißt, welche auf Strafe, Dominanz, Unterwerfung, Druck und Drohgebärden beruhen. Millan setzt Elektroschockhalsbänder ein, würgt die Tiere am Halsband, bis ihnen die Luft wegbleibt, sie werden getreten und Beschwichtigungssignale missachtet. Die Hunde in Millans Sendungen stehen unter großer psychischer Belastung, sie sind verunsichert und hochgradig gestresst. Befürwortern dieses Hundetrainers, dessen Methoden im Übrigen gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, dem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen und es in schwere Angst versetzen, stehe ich mit allergrößter Skepsis gegenüber. Ich beende dieses Buch daher mit gemischten Gefühlen und kann aus meiner Sicht nur eine eingeschränkte Leseempfehlung dafür aussprechen. Aufgerundete drei Bewertungssterne.

Bleib an meiner Seite
von Ulrike Werner aus Nettersheim am 15.06.2019

„Hunde lügen nie, wenn es um Liebe geht.“ -Frey Moussaieff Masson- „Wer behauptet, Liebe auf den ersten Blick existiere nicht, der hat nie die Reinheit eines Welpen erkannt oder tief in die Augen eines Welpen geschaut.“ -Elizabeth Parker- „Wer hätte gedacht, dass ich die bedeutsamsten Aspekte meines geistlichen Lebens ei... „Hunde lügen nie, wenn es um Liebe geht.“ -Frey Moussaieff Masson- „Wer behauptet, Liebe auf den ersten Blick existiere nicht, der hat nie die Reinheit eines Welpen erkannt oder tief in die Augen eines Welpen geschaut.“ -Elizabeth Parker- „Wer hätte gedacht, dass ich die bedeutsamsten Aspekte meines geistlichen Lebens einem angenommenen Hundewelpen zu verdanken habe? Ich jedenfalls schäme mich nicht zuzugeben, dass ich bei meinem Hund in die Lebensschule gegangen bin.“ -Dave Burchett- Zum Buch: Im Januar 2002 nehmen David Burchett und seine Frau Joni die fuchsrote Labradorhündin Hannah bei sich auf. Als im Jahr 2006 bei Joni Brustkrebs festgestellt wird, wird Hannah zu einer mehr als nur einfühlsamen Wegbegleiterin. Sie spürt sofort auf ihre ganz eigene Art und Weise, wenn es nicht nur Joni sondern auf Dave emotional nicht gut geht und hilft ihnen meinst schon indem sie „einfach nur da ist“. Doch 2011 wird auch bei Hannah selber ein Milztumor festgestellt wird, können die Beiden zumindest versuchen, Hannah ein klein wenig von dem zurück zu geben, was Hannah ihnen während Jonis Erkrankung gegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt beginnt Dave alles aufzuschreiben, was sie mit Hannah erlebt haben und in einen Kontext mit seinem geistlichen Leben zu setzen. Daraus sind einige wunderbare Lektionen über das Leben entstanden. Fazit: Ein sehr schönes Buch, welches aber dann doch ein klein wenig anders ist, als ich erwartet hätte. Der Autor schreibt in Tagebuch ähnlicher Weise die Erlebnisse mit seinen Hunden Hannah und später auch Maggie auf. Dabei stellt er deren Verhalten uns Menschen gegenüber, in einen Vergleich mit unserem Verhalten zu Gott. David Burchetts Schreibstill lässt sich relativ gut lesen, da auch die Kapitel nicht zu lang gehalten sind. Besonders gut gefallen mir persönlich auch die jeweiligen Bilder und Zitate zu Beginn jedes einzelnen Kapitels. Wie der Autor die jeweiligen Erlebnisse bzw. Lektionen mit Hilfe von vielen Bibelzitaten immer wieder in einen gemeinsamen Kontext mit unserem christlichen Leben stellt, hat mir sehr gut gefallen und mich wirklich sehr zum Nachdenken, auch über mein eigenes Christsein, gebracht. Allerdings muss ich leider auch sagen, das mir die Bibelzitate gegen Ende doch schon sehr überhand nahmen. Natürlich ist es ein christliches Buch und als solches soll es ja auch behandelt werden, aber die Erlebnisse von Hannah und Maggie kamen, mir gegen Ende hin, dann doch ehrlich gesagt ein bisschen zu kurz. Das Buch kommt einfach ein wenig zu sehr wie ein Andachtsbuch herüber. Meiner Meinung nach hätten die beiden liebenswerten Vierbeiner da einfach ein wenig mehr verdient. Aber das ist wirklich auch nur ein kleinerer Kritikpunkt, insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und eines tut es auf jeden Fall: Es lässt und über uns selbst und über unser eigenes Verhältnis zu Gott nachdenken. Und vielleicht sehen wir lesen, so manches Erlebnis mit unserem Hund auch mal in einem anderen Licht und lernen auch noch ein bisschen etwas von unseren Vierbeinern und wie wir unser Leben etwas dankbarer leben können.

Ein etwas anderes Hundebuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 25.02.2019

„...Viele Leute, die es gut meinen, verhalten sich trotzdem sonderbar, wenn sie mit Krankheit konfrontiert werden. Hannah dagegen war einfach sie selbst, und das war für Joni und mich sehr tröstlich...“ Der Autor und seine Frau Joni sind Hundefans. Noch als der Golden Retriever Charlie bei ihnen lebt, nehmen sie einen Hundewe... „...Viele Leute, die es gut meinen, verhalten sich trotzdem sonderbar, wenn sie mit Krankheit konfrontiert werden. Hannah dagegen war einfach sie selbst, und das war für Joni und mich sehr tröstlich...“ Der Autor und seine Frau Joni sind Hundefans. Noch als der Golden Retriever Charlie bei ihnen lebt, nehmen sie einen Hundewelpen auf. Hannah war ein fuchsroter Labrador. Der Autor hat ein besonderes Hundebuch geschrieben. Einerseits erfahre ich, wie die Familie das Zusammenleben mit Hannah bis zu ihrem Tod genießt, andererseits zieht der Autor aus dem verhalten des Hundes Schlussfolgerungen für sein Glaubensleben. Das Buch ist in 23 Kapitel gegliedert. In den ersten 14 Kapiteln geht es um Hannah, danach um Maggie. Jedes Kapitel beginnt auf der einen Seite mit passenden Fotos der Hunde, rechts steht das Thema und ein Zitat. Eines davon lautet: „..Man muss schon ein echte Fiesling sein, um von einem Hund abgelehnt zu werden...“ Danach folgt, kursiv gesetzt, ein Ausschnitt aus dem Tagebuch des Autors, bevor die eigentlichen Ausführungen beginnen. Kurz nachdem Hannah in die Familie aufgenommen wurde, erfährt Joni von ihrer Krebserkrankung. Sehr detailliert wird dargestellt, wie die Hündin ihr bei der Bewältigung der Probleme eine Hilfe wurde. Das Eingangszitat stammt aus diesem Abschnitt. Nachdem Joni die Krankheit überwunden hat, wird bei Hannah Krebs diagnostiziert. Die aussage des Tierarztes lautet: „... Hannah weiß nicht, dass sie krank ist. Hunde haben keine Angst vor dem Tod; sie leben im Hier und Jetzt. Genießen Sie jeden Moment mit ihr...“ Aber, wie schon gesagt, sind die Erlebnisse mit dem Hund nur eine Seite der Geschichte. Tiefgründig setzt sich der Autor mit dem Glaubensleben auseinander. Gerade am Beispiel von Hannah stellt er die Frage, wie es denn mit der Zufriedenheit in unserem Leben aussieht. Findet das Leben im Hier und Jetzt statt? Warum fragen wir, warum uns ein Unglück geschieht, und nicht, womit wir Gottes Segen verdient haben? Folgender Ratschlag ist wichtig: „...Verpasse niemals einen Augenblick der Freude...“ Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Das liegt an dem gekonnten Wechsel zwischen beschreibenden und analysierenden Elemente. Eingeflochten sind eine Vielzahl von Bibelzitaten.Die behandelten Themen stecken ein weites Feld ab. Es geht um vertrauen, um die Frage nach dem Tod, um sanfte Korrekturen in unserem Leben durch Gottes Führung und immer wieder um uneigennützige Liebe und Gnade. Natürlich gibt es bei allem Ernst auch humorvolle Stellen. Dazu gehört das fiktive Gespräch des Autors mit Jesu. Hiervon hätte ich mir noch ein paar mehr gewünscht. Aus dem Tagebuch stammt folgendes Zitat: „...Sollten die städtischen Versorgungswerke noch nach einer weiteren Energiequelle sorgen, sollten sie sich das Schwanzwedeln von Labrador Retrievern zunutze machen. Denn ich glaube, Hannah könnte gut ein kleines Haus mit Energie versorgen, wenn ihr Schwanz vor Aufregung zu wedeln beginnt...“ Auch biblische Gleichnisse werden gekonnt einbezogen, zum Beispiel das vom Weinstock und den Reben. Ganz nebenbei erfahre ich viel Wissenswertes über Hundehaltung. Ein Nachwort, einige Gedenkworte für Sadie, Hannahs beste Hundefreundin und Anmerkungen ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Wer allerdings ein normales Hundebuch erwartet, ist hier falsch. Man sollte wissen, dass einen der Autor tief in den christlichen Glauben und seine Schlussfolgerungen für das ganz persönliche Leben führt.