How to Kill Yourself Abroad

Der Atlas für Waghalsige, Leichtsinnige und Lebensmüde

Markus Lesweng

(20)
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Beschreibung


Wer heute verreist, hat selbstverständlich hohe Ansprüche. Authentizität und Abenteuer statt Pool und Pauschaltourismus. Wie wärʼs also mit einem Ausflug ins »Tal des Todes« im idyllischen Kronozki-Naturreservat? Mit einer Besteigung der Annapurna? Oder mit einer Kreuzfahrt zu Namibias Skelettküste?

Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine Tour rund um die Welt, zu den gefährlichsten Orten, die Mensch und Natur geschaffen haben. Jenseits der ausgetretenen Pfade erwarten Sie Seen aus purer Säure, angriffslustige Eingeborene, haufenweise Giftschlangen, unsichtbare Giftgaswolken und viele andere Risiken, mit denen Reisende ihre Lebenserfahrung vergrößern und ihre Lebenserwartung verkleinern können.

Atemberaubende Geschichten, zum Sterben schöne Bilder, unheilvolle Reisewarnungen und eine Höchstdosis schwarzer Humor machen »How to Kill Yourself Abroad« zur bombigen Lektüre für die Entdecker von morgen. Und natürlich für alle, die schon immer gewusst haben, dass es daheim doch am schönsten ist …

»›How to Kill Yourself Abroad‹ ist nicht nur ein Buch für alle, die ein kleines bisschen lebensmüde sind, sondern auch für diejenigen, die gerne über den Tellerrand schauen, Humor haben und nach Abenteuern ›off the path‹ suchen.« (Lieschenradieschen reist)


Markus Lesweng, Baujahr 1985, wurde in Köln geboren und ist – zumindest ein Stück weit – dort auch erwachsen geworden. Nach jugendlichen Engagements als Zauberhändler und Kindergärtner studierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution.

Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und verbrachte den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile.

Nach seiner Rückkehr auf die Nordhalbkugel war er in Russland und Deutschland als Berater für Flughäfen aktiv. 2016 emigrierte er nach Bayern und arbeitet seither für den Flughafen München.


Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 05.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95889-201-9
Verlag Conbook
Maße (L/B/H) 23,8/17,2/1,7 cm
Gewicht 600 g
Abbildungen mit 90 Abbildungen

Buchhändler-Empfehlungen

Reisen auf außergewöhnliche Art und Weise

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Bitte nehmen Sie die folgenden Reiseempfehlungen nicht zu Ernst. Oder wollen Sie doch einmal zu der gefährlichsten Schlangeninsel der Welt? Oder in eine der trockensten Wüsten der Welt? Dann sollten Sie auch über die Gefahren bewußt sein. Aber die "Reiseziele" in diesem Buch werden auch mit einer großen Brise schwarzem Humor dargestellt. Zumal einige Ziele auch nicht zugänglich sind. Lesenswert nicht nur für mutige Reisende.

Abenteurer aufgepasst!

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Coburg

Das ist genau der richtige Reiseführer für alle, die in ihrem Urlaub Spannung und Nervenkitzel suchen. Die hier beschriebenen Ziele sind die gefährlichsten der Welt. Von Orten mit extremer Hitze und Kälte, Seen aus purer Säure, angriffslustigen Eingeborenen oder hungrigen Tieren ist hier für jedes Risikolevel etwas geboten.

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Sterneurlaub im Clubhotel? Gähn, wie öde ist das denn? Der moderne Tourist will doch Spannung! Abenteuer! Gefahr! Dazu braucht er nur eines: diesen Reiseführer - und vermutlich wird es auch sein letzter sein! Welche wahrscheinliche Todesart hätten wir denn gerne? Menschenfressende Tiger in Indien? Ein Säurebad in Indonesien? Ode... Sterneurlaub im Clubhotel? Gähn, wie öde ist das denn? Der moderne Tourist will doch Spannung! Abenteuer! Gefahr! Dazu braucht er nur eines: diesen Reiseführer - und vermutlich wird es auch sein letzter sein! Welche wahrscheinliche Todesart hätten wir denn gerne? Menschenfressende Tiger in Indien? Ein Säurebad in Indonesien? Oder doch lieber ein Konzentrationslager in Nordkorea? Jaja, die Qual der Wahl... Praktischerweise liefert das Buch nicht nur ansprechende Bilder, sondern vergibt auch Punkte im Blick auf Gefahr und damit verbundene Kosten. Man will ja schließlich etwas geboten bekommen für sein Geld! Ich vergebe fünf von fünf Totenköpfen!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2020
Bewertet: anderes Format

Der Reiseführer mit schwarzem Humor, den man nicht zu ernst nehmen sollte. Allerdings ist er sehr unterhaltsam und interessant zu lesen. Definitiv eine Empfehlung, nicht nur für Todesmutige!

Letzte Reise gefällig?
von Jennifer am 15.09.2019

Markus Lesweng liebt das Reisen und schreibt darüber. Das machen viele. Doch Leswengs Reiseführer beschreibt Reiseziele ohne Wiederkehr. D. h., wer den Nervenkitzel sucht und/oder lebensmüde ist, für den sind die 63 angeführten Destinationen eine Reise wert. Leswengs etwas anderer Reiseführer besticht nicht nur durch sein provok... Markus Lesweng liebt das Reisen und schreibt darüber. Das machen viele. Doch Leswengs Reiseführer beschreibt Reiseziele ohne Wiederkehr. D. h., wer den Nervenkitzel sucht und/oder lebensmüde ist, für den sind die 63 angeführten Destinationen eine Reise wert. Leswengs etwas anderer Reiseführer besticht nicht nur durch sein provokantes Konzept (vgl. Titel), sondern auch durch seine beeindruckenden Fotoaufnahmen und Insidertipps. Der Autor hat alle "gefährlichen Orte" selbst bereist und überlebt. Sein Galgenhumor und seine bisweilen sarkastische Ader passen perfekt zum Gesamtkonzept. Ich habe jedenfalls herzhaft über Leswengs Kommentare und pfiffige Bewertungskategorien (Kosten, Gefahr und Spektakel) lachen müssen. Die zwei- bis dreiseitigen Kapitel sind allesamt kurzweilig und prägnant. Dabei macht es auch keinen Unterschied, ob es um Giftschlangen, säurehaltige Seen oder gefährliche Pilgerreisen geht, der etwas andere, garantierte Tod lauert überall. Darüber hinaus überrascht, dass der Autor mit BWL-Studium und Anstellung am Münchener Flughafen auf den ersten Blick einen soliden Eindruck macht. Doch auf Rundreisen durch Australien, Neuseeland usw. lernte er allerhand gefährliche Flora und Fauna kennen. FAZIT Ein schwarzhumoriger Reiseatlas, der genau meinen (Lese-)Geschmack traf, aber dessen Reisetipps mit Vorsicht zu genießen sind.


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