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Kontingenz und Begriff

Über das Denken von Geschichte und die Geschichtlichkeit des Denkens

Wer das soziale Leben von Menschen begreifen will, muss mit Bestimmtheit über Veränderliches sprechen können. Das erfordert einen irgend bestimmten Begriff von Geschichtlichem. Gerade dieser droht aber nicht nur in den historistischen, posthistorischen und postmodernen Methodologien, sondern auch in der neueren Philosophie verloren zu gehen.
Demgegenüber vertritt der vorliegende Band in der Tradition kritischer Geschichtsphilosophie, dass Denken insofern historisch und bestimmt ist, als seine Begriffe aus fortschreitender Kritik hervorgehen und in diesem Prozess ihre spezifische Bestimmtheit erhalten. Diese These rekonstruieren die Autoren von den theoretischen Grundlagen aus.
Mit Beiträgen von Andreas Arndt, Peter Bulthaup, Günther Mensching, Tobias Reichardt, Georgios Sagriotis, Michael Städtler, Hendrik Wallat und Moshe Zuckermann.
Portrait
Städtler, Michael
Michael Städtler, geboren 1970, studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Hannover. Er ist außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster und lehrt seit 2016 an der Bergischen Universität Wuppertal. Er ist Vorstandsmitglied im Gesellschaftswissenschaftlichen Institut und im Peter-Bulthaup-Archiv.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 17.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86674-588-9
Verlag Dietrich zu Klampen
Maße (L) 20,5 cm
Buch (Paperback)
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17,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erscheint demnächst (Neuerscheinung) Versandkostenfrei
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