Meine Filiale

Schnüffelei und Schäufele

Ein fränkischer Genusskrimi

Dora Dotterweich Band 1

Birgit Ringlein

(4)
eBook
eBook
8,49
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

10,90 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

8,49 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der junge Graf Lauenfels will sein elterliches Schloss in der Fränkischen Schweiz der Öffentlichkeit zugänglich machen - sehr zum Ärger seines Vaters, der das bürgerliche »G'sindel« nicht in seinen Privaträumen haben will. Um die leeren gräflichen Kassen zu füllen, soll auch eine urige Schlosswirtschaft her, in der Köchin Dora Dotterweich den Fleischklopfer schwingen wird. Doch dann kommt der alte Graf zu Tode, im historischen Folterkeller aufgespießt wie ein Schmorhähnchen. Dora ermittelt mit ganz eigenen Methoden - aber das schmeckt der Bamberger Kripo überhaupt nicht ...

Birgit Ringlein absolvierte sowohl eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte als auch zur Fremdsprachenkorrespondentin und arbeitete mehrere Jahre in Nordafrika als Geschäftsführerin. Im Jahr 2000 kehrte sie nach Bayreuth zurück und ist seitdem bei der Universität Bayreuth beschäftigt und als Autorin tätig. Sie hat zahlreiche regionale Kochbücher veröffentlicht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960414834
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3758 KB
Verkaufsrang 50659

Weitere Bände von Dora Dotterweich

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
0

Die Rezepte machen Appetit
von peedee am 31.10.2020

Köchin Dora Dotterweich, Band 1: Auch bei Adels in Lauenburg ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Der junge Graf Lauenfels will das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich machen und so nötige Einnahmen in die häufig leeren Kassen spülen. Eine Schlosswirtschaft soll es geben, in der Köchin Dora Dotterweich fränkische ... Köchin Dora Dotterweich, Band 1: Auch bei Adels in Lauenburg ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Der junge Graf Lauenfels will das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich machen und so nötige Einnahmen in die häufig leeren Kassen spülen. Eine Schlosswirtschaft soll es geben, in der Köchin Dora Dotterweich fränkische Spezialitäten zaubern soll. Sein Vater ist vehement dagegen, und was er sagt, wird gemacht. Kurzum kommt er zu Tode: aufgespiesst im Folterkeller! Dora, deren zweiter Vorname wohl „Neugier“ ist, beginnt zu ermitteln, sehr zum Unmut der Bamberger Kripo… Erster Eindruck: Das Cover und der Buchtitel gefallen mir sehr gut. Dora Dotterweich – ist dieser Name allein nicht schon grossartig? Ich habe mir Dora jedoch ganz anders vorgestellt, als sie beschrieben wurde, denn ich hätte gedacht, dass sie in ihren späten Fünfzigern wäre. Aber nein, sie ist 34 Jahre alt. Beim Lesen habe ich das immer wieder mal vergessen und vor meinem geistigen Auge erschien eine zwei bis drei Jahrzehnte ältere Frau. Beim Auffinden des alten Grafens schaltet Dora sofort in den bisher nicht ausgelebten „Miss-Marple-Modus“. Aber ihre Neugier, rumzuschnüffeln, muss sie gleich mehrfach schmerzhaft büssen. Wer hat den alten Grafen auf dem Gewissen? Und wer ist nun hinter Dora her? Der junge Graf hatte es nie leicht mit seinem Vater, denn dem war nie etwas recht, was der Sohn entschied. Und dessen Frau erst… wie sie es mit dem Schwiegervater aushalten konnte, ist erstaunlich. Das macht das junge Grafenpaar verdächtig. Aber auch andere Mitarbeiter des Schlosses stehen auf Doras Verdächtigenliste. Die Kriminalpolizei Bamberg hat keine Freude an Doras Alleingängen: Hauptkommissar Janzen liest ihr mehr als nur einmal die Leviten. Aber offenbar ist Dora auf diesem Ohr taub… In diesem Buch haben die Kriminaler eindeutig nur eine kleine Nebenrolle. Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war – selbst für einen Regionalkrimi – sehr stark vom Dialekt durchzogen. Zuweilen kam es mir so vor, als wäre ich in einem Theaterstück. Mir haben die vielen Rezepte aus Doras Küche sehr gut gefallen (machen definitiv hungrig!). Insgesamt eine sehr gute Geschichte – 4 Sterne.

Der perfekte Urlaubskrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sonne, Strand, ein Weißbier und dazu Köchin Dora, die mit nicht alltäglichen Methoden dem Täter hinterher schnüffelt. Das ist so unterhaltsam, dass man vergisst, das Wasser zu genießen und sich statt dessen von der derben Art von Dora erfrischen lässt. Ein etwas anderer Krimi, aber durchaus lesenswert.

Lustig,kulinarisch,fränkisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bindlach am 30.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Birgit Ringlein hat einen charmanten und vergnüglichen Kriminalroman geschrieben, der sich locker und leicht lesen lässt. Der Ort des Geschehens ist Schloss Lauenfels, mitten in der Fränkischen Schweiz und ist teilweise auch im bayerischen Dialekt – ach Schmarrn im „fränkischen Slang“ geschrieben. Wie bei jedem zünftigen Krimi... Birgit Ringlein hat einen charmanten und vergnüglichen Kriminalroman geschrieben, der sich locker und leicht lesen lässt. Der Ort des Geschehens ist Schloss Lauenfels, mitten in der Fränkischen Schweiz und ist teilweise auch im bayerischen Dialekt – ach Schmarrn im „fränkischen Slang“ geschrieben. Wie bei jedem zünftigen Krimi darf eine Leiche nicht fehlen. Diese wird im Schlosskeller entdeckt und ruft das Ermittler-Team Janzen und Maunzer auf den Plan. Damit die beiden auch den Mörder finden, werden sie von Frau Dora Dotterweich, der Schlossköchin tatkräftig unterstützt. Diese kann nicht nur wunderbar in der Küche hantieren sondern sie hat auch ganz eigene Ermittlungsmethoden drauf. Der Leser wird in eine bayerische Idylle entführt und lernt sehr sympathische Romanhelden kennen. Und Dora Dotterweich war auch noch so nett, die Rezepte der regionalen Leckerbissen zu verraten. So sind über zwanzig Leckereien in diesem Buch zu finden. Und wer schon immer mal wissen wollte, was „Kaddaisala“ sind, ist hier genau richtig. Es war mir ein echtes Lesevergnügen und ich vergebe 5 Kochlöffel!


  • Artikelbild-0