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Katerminator

Ein Katz und Maus Krimi

iCats

Kerstin Fielstedde

(18)
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Beschreibung

Nach einer spektakulären Befreiungsmission verfolgen bewaffnete Jäger der Tierversuchsanstalt das iCats-Team. Die Truppe findet Unterschlupf bei der strenggläubigen Freimaunzer Sekte, die von Djann Dark angeführt wird. Die als Göttin verehrte Leitkatze schmiedet dort ihre ganz eigenen finsteren Pläne. Kater Ian und Ziehsohn Schneuzi riechen den Braten und türmen heimlich. Prompt geraten sie in die Fänge der NSA, den Bluthunden der Nachtragendsten Schnüffler Amerikas. Das restliche iCats-Team nimmt den Kampf auf. Kann es die Kater vor brutalsten Verhörmethoden retten?

Kerstin Fielstedde, in Wolfsburg geboren, ist Diplom-Designerin.

Nach leitender Funktion als Art- und Kreativ-Direktorin in Werbeagenturen gründete sie ihre eigene Agentur. Sie ist außerdem Produkt- und Interior-Designerin sowie Illustratorin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960414506
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 4402 KB
Verkaufsrang 58830

Buchhändler-Empfehlungen

Irrwitziger Katzenkrimi

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Es geht weiter mit dem Abenteuer von Indy, Ian und ihren Freunden von den Icats. In ihrem zweiten Band fabuliert Kerstin Fielstedde weiter ihre Geschichte des KGB (Katzengeheimbund) und BND (Bund Neugieriger Dobermänner). Ein Roman voller Ironie, Irrwitz, Spannung und den besten Katzen der Welt. Als Leser kommt man zwar gut in der Geschichte mit, sollte man den ersten Teil "Kamikatze" nicht gelesen haben, allerdings würde ich jedem vorab den ersten Teil empfehlen, um einige Eigenarten der Protagonisten besser zu verstehen.

Kundenbewertungen

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Unvergesslich, einmalig originell und haarsträubend gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In dem zweiten Band der Autorin Fielstedde, folgen wir erneut den Pfotenspuren des ungewöhnlichen, verwegenen und liebenswerten ICats-Teams. Der Tierversuchsanstalt entflohen, findet die Gruppe Unterschlupf bei den Freimaunzern. Angeführt von der ebenso charismatischen, wie gefährlichen Katzenpriesterin Djann Dark, herrschen ... In dem zweiten Band der Autorin Fielstedde, folgen wir erneut den Pfotenspuren des ungewöhnlichen, verwegenen und liebenswerten ICats-Teams. Der Tierversuchsanstalt entflohen, findet die Gruppe Unterschlupf bei den Freimaunzern. Angeführt von der ebenso charismatischen, wie gefährlichen Katzenpriesterin Djann Dark, herrschen strenge Regeln in der geheimen Sekte. Dass nur Katzen dort geduldet sind, erschwert erheblich den Aufenthalt, für Papillon-Hund und Undercover-Agent Honeyball, den klugen Fighter-Regenwurm Dreipunkteins, die waghalsige Minensuchratte XPlode und den erfahrenen Luftaufklärer-Spatz Kilo Foxtrott. Im Mittelpunkt des schillernden IKatzen-Teams, stehen die mutige Top-Agentin Indy, ihr kleiner verschnupfter Adoptivsohn Schneuzi, Indy`s hochbegabter Bruder Ian und der charmante Pechvogel Maxim. Auf ihrer gefährlichen Mission erleben die tierischen Geheimdienstler und Lebenskünstler fellsträubende Abenteuer und begegnen den unterschiedlichsten Mitgeschöpfen, wie zum Beispiel auch dem coolen, musikalischen Dreizehenfaultier Marley.

Ein tierisch unterhaltsamer Agententhriller
von jam am 06.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Ian starrte auf den kleinen Blutstropfen an seinem Ballen, der in seinen Augen immer größer wurde. Alles wurde rot. Die nächste Vision war im Anmarsch.“ Seite 35 Dies ist der zweite Teil der I-Cats, ein Buch, das schwer in ein Genre zu packen ist. Fabel, Gesellschaftskritik, Krimi, Spionageroman, das alles ist Katerminator ... „Ian starrte auf den kleinen Blutstropfen an seinem Ballen, der in seinen Augen immer größer wurde. Alles wurde rot. Die nächste Vision war im Anmarsch.“ Seite 35 Dies ist der zweite Teil der I-Cats, ein Buch, das schwer in ein Genre zu packen ist. Fabel, Gesellschaftskritik, Krimi, Spionageroman, das alles ist Katerminator und doch noch viel mehr! Es schadet nicht, wenn man den ersten Teil gelesen hat, aber auch als Quereinsteiger kann man dank versteckt eingebauter Zusammenfassungen der Handlung gut folgen. Im ersten Teil wurde ein Trupp zusammengewürfelt, der unterschiedlicher nicht sein könnte. Da haben wir den an Schlafkrankheit und Visionen leidenden Kater Ian, seine kampferprobte Schwester Indy, die Agentin eines Katzengeheimbundes (KGB) ist, den kränkelnden Schneuzi, der mit ihr aus einer Versuchsanstalt ausgebrochen ist und den sie seither adoptiert hat. An ihrer Seite kämpfen der wohlgepflegte Papillon eines Modezaren, ein kleiner Teil eines Regenwurmes, ein aus Afrika stammender Vogel und eine Minenratte, die von einem durchgeknallten Maulwurf Sumo zu ihnen desertierte. Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel – das eigene Fell zu retten, klar, und nebenbei den tierischen Geheimdiensten, denen sie verpflichtet sind, wichtige Informationen zu liefern. Denn Sumo ist viel gefährlicher und vernetzter, als es auf den ersten Blick scheint. Er beliefert die ganze Welt mit Waffen, gerne auch chemischer Natur. Und genau das ist es auch, was mich seit dem ersten Band so fasziniert. Dieser Zusammenhalt, der oft eigenwillige Situationen schafft. Wenn eine Katze einem verletzten Vogel aus größter Gefahr hilft, Hunde und Katzen Seite an Seite gegen eine große Bedrohung antreten und zusammenstehen. Auf ihrer Flucht landen die ICats bei den Freimaunzern, einer Katzensekte, die im Geheimen lebt und sich streng von moderner Technik abschottet. Und wie man hier schon merkt, der Vergleiche mit Menschen und ihren Marotten gibt es viele. Auch mit Kritik an all der schönen neuen Welt wird nicht gespart, und so musste ich bei dem ein oder anderen eingestreuten Nebensatz loslachen, und auch schlucken und ein wenig nachgrübeln. Ich liebe Kerstin Filedsteddes Feder, ihre Art, mit Worten zu spielen, sucht ihresgleichen. Jeder Name, jede Redewendung hat ein Wortspiel in sich, sei es der verwirrte chinesische Heiler-Kater Konfusius oder die manipulierende Hohepriesterin der Freimaunzer, Djann Dark. All das macht „Katerminator“ extrem interessant und abwechslungsreich zu lesen. Auch wartet sie mit vielen Verfolgungsjagden auf, jede einzelne spannend und durchdacht, mit unerwarteten Wendungen. Leider viel zu schnell sind die Seiten verflogen und ich freue mich schon auf den dritten Teil! Fazit: Ein extrem interessanter und abwechslungsreicher Agentenroman mit tierischen Helden und einem unglaublichen Wortwitz sowie aktueller Gesellschaftskritik!

Fesselnd und inhaltsreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 04.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...Der Feind ist im Anmarsch. Deine Wehwehchen kosten uns wertvolle Zeit. Wir müssen weiter!...“ Mit diesen Worten bringt die Maine – Coon – Katze Indy den Kater Maxim wieder auf Trab. Nach ihrer Flucht aus der Tierversuchsanstalt sind sie noch lange nicht in Sicherheit. Die Jäger sind ihnen auf der Spur. Es gilt, einen Unte... „...Der Feind ist im Anmarsch. Deine Wehwehchen kosten uns wertvolle Zeit. Wir müssen weiter!...“ Mit diesen Worten bringt die Maine – Coon – Katze Indy den Kater Maxim wieder auf Trab. Nach ihrer Flucht aus der Tierversuchsanstalt sind sie noch lange nicht in Sicherheit. Die Jäger sind ihnen auf der Spur. Es gilt, einen Unterschlupf zu finden. Die Autorin hat erneut einen spannenden Katzenthriller geschrieben, wobei Katzenthriller nicht so ganz stimmt. Im Team um Indy gibt es auch einen Hund, einen Vogel, einen Wurm und eine Ratte. Sie haben sich im letzten Buch zusammengefunden. Die Geschichte schließt zeitnah an den ersten Band an. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er unterstützt die rasanten Handlungsabschnitte und strotzt vor politischen Anspielungen und gewollten Sarkasmus. „...Sumo, die hundertachtzigtausend G36 – Gewehre können jetzt um die Ecke schießen. Wie von dir bestellt. Das nervt das Verteidigungsministerium irgendwie...“ Man sollte wissen, dass die Tiere die Welt der Menschen steuern, ohne dass diese das mitbekommen. Doch zurück zur Geschichte. Indy und ihr Team finden erst einmal Hilfe bei einer Gruppe Freimaunzer. Klasse finde ich die gekonnte Auswahl der Namen. Die Hohenpriesterin heißt Djann Dark, der Heiler Konfusius und der Sicherheitschef Big Data. Die Freimaunzer lehnen sämtliche technische Neuheiten ab. Trotzdem haben sie ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem. Sie nutzen Spinnen und Insekten für ihren Schutz. Damit wehren sie selbst einen Drohnenangriff ab. Zur Akupunktur verwenden sie Kiefernadeln. Natürlich treffen mit Djann Dark und Indy zwei dominante Kätzinnen aufeinander. Das kann nicht lange gut gehen. Trotzdem ist Indy nach einer kleinen Erpressung seitens Djann Dark bereit, Djann bei der Attacke gegen die Tierversuchsanstalt zu unterstützen. Honeyball, den Hund im Team, passt das gar nicht. „...Und was die Freimaunzer hier anzettelten, wirkte wie ein ausgewachsener Krieg. Nicht sein Ding. Ein kurzer, knackiger Kampf, ja. Man verhaute den anderen ordentlich und vertrug sich anschließend wieder. Direkt und offen. Das war sein Stil, nicht verdeckte Sabotage...“ Maxim mag Indy. Aber er hat es nicht leicht mit ihr. „...Weiber!, dachte Maxim ärgerlich. Die vergaßen nichts, was sie einem noch Jahre später aufs Trockenfutter schmieren konnten...“ Für Überraschungen sorgt auch immer wieder Schneuzi, Indys Pflegekater. Nach und nach wird deutlich, dass er das Ergebnis eines etwas misslungenen Experiments ist. Seine Anhänglichkeit an Indy bringt diese häufig in Bedrängnis. Auch dieser Band endet mit Rettung aus nächster Not und einem heftigen Cliffhanger. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das liegt zum einen an den tierischen Protagonisten, bei denen jeder seine eigene unverwechselbare Persönlichkeit hat, zum zweite an der rasanten und fesselnden Handlung und nicht zuletzt an der gekonnten Verfremdung der gegenwärtigen politischen Verhältnisse rund um die Welt. Eine besondere Zugabe ist das Personenverzeichnis im Anhang, das die tierischen Protagonisten mit Wort und Zeichnung vorstellt.


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