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Versuchung à la Provence

Kriminalroman

Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitete Menüs für die Oberschicht kochen. Die örtlichen Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen die Männer, doch morden sie auch für ihre Überzeugung? Dorfgendarm Pascal Chevrier muss in einem Fall ermitteln, der bis weit in die Anfänge der Gourmetküche zurückreicht.
Portrait
Der Hamburger Journalist Andreas Heineke war Radiomoderator, Musikmanager und Dot-Com-Firmengründer, ist Autor hauptsächlich für den NDR und das ZDF, Filmemacher, Regisseur und Buchautor. Seit Jahren verbringt er so viel Zeit wie möglich in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960414537
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3516 KB
Verkaufsrang 14521
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Der Krimi gerät zu kurz
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover weist einen Kriminalroman aus, während auf der Rückseite von einer Komödie, Liebesgeschichte und kulinarischem Reiseführer die Rede ist. Vielleicht ist genau diese Mischung das Problem, weshalb ich nicht wirklich an die Geschichte und die Charaktere heran kam. Dabei kann der Autor gut formulieren. Auch sonst ist de... Das Cover weist einen Kriminalroman aus, während auf der Rückseite von einer Komödie, Liebesgeschichte und kulinarischem Reiseführer die Rede ist. Vielleicht ist genau diese Mischung das Problem, weshalb ich nicht wirklich an die Geschichte und die Charaktere heran kam. Dabei kann der Autor gut formulieren. Auch sonst ist der Schreibstil detailreich, ruhig und unaufgeregt, sodass man entspannt mit durch die Provence streifen kann ist. Leider nimmt daneben die Darstellung der Bruderschaft, ihrer Historie und kulinarischen Ergüsse insbesondere im Mittelteil ebenfalls sehr viel Raum ein, wodurch der eigentliche Kriminalfall für mich in den Hintergrund gerät und zum Ende hin überhastet wieder aufgegriffen wird. Dadurch kam für mich keine Spannung auf, und ich konnte das Buch auch gut mal beiseite legen. Die aufgeworfene Ethik-Diskussion in Sachen Tierschutz und Gesellschaftskritik regt zwar zum Nachdenken an, aber schießt vielleicht in ihrer Ausführlichkeit in diesem Rahmen übers Ziel hinaus. PS: Für zartbesaitete Gemüter oder Tierschützer ist dieses Buch sicher nicht das Richtige.

Zuerst traumhafte Provence, aber dann.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 16.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es geht darum, dass eine seltsame Vereinigung seltsame alte Gerichte auf den Tisch bringt. Den Tierschützern gefällt das nicht. Einige Finger werden an die Köche verschickt und viele wollen aussteigen und das wo es an Nachwuchs fehlt. Das Cover ist wunderschön, auch der Rückentext ist perfekt und daher habe ich mich doch noch... Es geht darum, dass eine seltsame Vereinigung seltsame alte Gerichte auf den Tisch bringt. Den Tierschützern gefällt das nicht. Einige Finger werden an die Köche verschickt und viele wollen aussteigen und das wo es an Nachwuchs fehlt. Das Cover ist wunderschön, auch der Rückentext ist perfekt und daher habe ich mich doch noch entschlossen, als ich die Gelegenheit hatte, das Buch zu ertauschen, es zu nehmen. Bis auf die kleine Komödie kann ich auch alles unterschreiben. Ich würde dem Gesamtwerk eine 1 geben. Sehr schnell hatte ich mich in die Geschichte eingelesen. Der Autor hat alles sehr gut beschrieben und im Kopfkino tauchte die Provence auf. Auch die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen und die meisten mochte ich auch. Allerdings hat der Autor dann ganz genau beschrieben, wie die Gourmet-Brüderschaft die Tiere zubereitet hat, vor allem auch welche. Hätte er noch Katzen und Hunde beschrieben, wäre mir alles oben wieder rausgekommen. So fand ich es widerlich und das Buch entglitt mir total, vor allem wurde es für mich zäh und langweilig. Ddie begonnene Liebesromanze von Pascal Chevrier und Audrey war am Anfang sehr schön, dann ist sie irgendwie ins ungewisse abgedriftet. Und zum Schluss freut man sich schon auf das nächste Buch, nur um zu erfahren, wie es weiter geht. Auch seine Tochter Lilie mit ihrem Freund Claude widerfährt Böses. Und sicher hat Claude Recht, irgendwas bleibt immer hängen. Irgendwie hatte ich mir mehr Cosy-Crime vorgestellt und weniger knallharten Krimi, zumal ich ja Tod a la Provence (Teil 1) noch nicht kenne, aber sicher lesen werde. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Lokalkolorit gefiel mir sehr gut, die Provence konnte ich mir sehr gut vorstellen. Auch der Schreibstil des Autors Andreas Heineke ist wunderbar ausgefeilt und alles ist sehr gut beschrieben. Leider in der Mitte zu gut, und zu gut vorstellbar, wodurch es für mich zäh und widerlich wurde. Die Protagonisten wurden sehr gut gezeichnet, waren für mich gut fassbar und einige mochte ich auch. Alles in allem werde ich weitere Bücher des Autors lesen, muss aber leider einen Stern für die Mitte abziehen. Mit 4 Sternen kann ich die „Versuchung a la Provence“ empfehlen.

Kommissar Chevrier schaut in die Abgründe der Kochtöpfe
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Gerau am 25.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

nhaltsangabe/Klappentext: Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitet... nhaltsangabe/Klappentext: Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitete Menüs für die Oberschicht kochen. Die örtlichen Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen die Männer, doch morden sie auch für ihre Überzeugung? Dorfgendarm Pascal Chevrier muss in einem Fall ermitteln, der bis weit in die Anfänge der Gourmetküche zurückreicht. Persönliche Meinung: Der Start ins Buch gelingt sehr schnell. Urlaubsfeeling und schöne Bilder tauchen vor meinen Augen auf. Ich möchte sofort die Koffer packen und losfahren. Dann geht es mit der Story und dem Mordfall weiter voran und ich beginne die Koffer wieder auszupacken. Zu sehr stoßen mich die Rezepte und Kochtraditionen der Gourmet Bruderschaft ab und die Story verliert für mich an Reiz. Die geschilderten Szenen wirken auf mich etwas zu plakativ und "schlachten" die Story unnötig aus- hier wäre weniger mehr gewesen. Natürlich geht es hier um einen Kriminalfall und es ist sicher auch nicht als cosy crime gedacht, aber ich hatte mir etwas mehr Provence erhofft bzw. auch versprochen. Sprachlich sind die Texte ausgereift und gut formuliert. Anhand des guten Einstiegs zu Beginn ist auch klar, wie gut der Autor schreiben kann. Leider geht durch die Abwege der Story einiges verloren. Es kommt für mich nicht wirklich zu überraschenden Wendungen und es war auch wirklich spannend. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, der Kommissar gefällt mir. Das Thema rund um Tierschutz per se auch wichtig, aber mir hat die Würze gefehlt und so konnte es micht nicht wirklich überzeugen.