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Heliopolis 2 - Die namenlosen Liebenden

Heliopolis Band 2

Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind.
Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann?
 
TOP-Bloggerin Stefanie Hasse begeistert ihre zahlreichen Fans auch mit dem zweiten Teil dieser rasant erzählten Romantasy voller Magie und Gefühl, in der zwei namenlose Liebende aus einem alten Märchen sich nun endlich finden.
 
Die namenlosen Liebenden ist der letzte Band der Heliopolis-Dilogie.
Portrait
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732012947
Verlag Loewe
Dateigröße 1920 KB
Verkaufsrang 41637
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Trotz Längen ein tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 05.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach den Ereignissen aus Band 1 hat sich so viel für Akasha und ihre Freunde verändert, dass sie kaum mehr wissen, was wahr ist und was eine Lüge - und der Leser weiß es auch nicht! Man stolpert vollkommen unvorbereitet in das Geschehen in Heliopolis hinein. Dabei kommt so viel ans Licht, dass es beinahe etwas zu viel ist. Die H... Nach den Ereignissen aus Band 1 hat sich so viel für Akasha und ihre Freunde verändert, dass sie kaum mehr wissen, was wahr ist und was eine Lüge - und der Leser weiß es auch nicht! Man stolpert vollkommen unvorbereitet in das Geschehen in Heliopolis hinein. Dabei kommt so viel ans Licht, dass es beinahe etwas zu viel ist. Die Hinführung zum Schluss wird dadurch ein wenig lang. Trotzdem schließt man Akasha, Dante, Riaz und die anderen richtig ins Herz. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

Band 2
von Sonja Maus aus Wien am 25.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Band 2 beginnt mit den Worten „Was bisher geschah“, auch mit dieser kleinen Zusammenfassung hatte ich anfangs doch Lücken zum ersten Band. Dadurch habe ich mir etwas schwer getan wieder in die Geschichte zu finden. Aber keine Sorge, diese Lücken haben mich zum Glück nicht lange gebremst, schlussendlich kamen meine Erinnerungen z... Band 2 beginnt mit den Worten „Was bisher geschah“, auch mit dieser kleinen Zusammenfassung hatte ich anfangs doch Lücken zum ersten Band. Dadurch habe ich mir etwas schwer getan wieder in die Geschichte zu finden. Aber keine Sorge, diese Lücken haben mich zum Glück nicht lange gebremst, schlussendlich kamen meine Erinnerungen zurück und ich war schnell gefesselt. Der Zwiespalt von Ash betreffend, wem kann sie vertrauen, wer sagt die Wahrheit, ihre Mutter oder ihr Vater, war gut in Worte gefasst. Dantes erneute Verschlossenheit war auch gut beschrieben. Bei Riaz hatte ich gemischte Gefühle, aber das war sicher von Stefanie Hasse so geplant. Ich könnte euch jetzt noch ein paar Punkte aufzählen, welche mir besonders gefallen und welche mich regelrecht gefesselt haben, aber dann würde ich vielleicht zu viel verraten... Der Schreibstil war wieder schön flüssig, wie bereits erwähnt fand ich die Darstellung bestimmter Szenen unglaublich gut in Worte gefasst. Der Spannungsaufbau ist gewaltig und hält sich auch bis zum Schluss. Am Ende gab es kurz einen Schockmoment, wo ich mir dachte, oh nein, das kann Stefanie Hasse doch nicht machen. Zum Glück hat sie es nicht gemacht *lach*. „Heliopolis – Die namenlosen Liebenden“ hat mir richtig gut gefallen, ein spannender Abschluss für eine wundervolle Fantasy Geschichte. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, kaum damit begonnen, konnte ich es auch nicht mehr aus meinen Händen legen.

Gewaltiger und besser als der 1. Band
von Veras Literaturtraum am 22.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cover, Haptik, Playlist & Co. ENDLICH sehen wir Dante auf dem Cover! Zwar nur hinten, aber er ist drauf. Eigentlich mag ich ja nicht so gerne Gesichter auf Covern, aber Akasha und Dante finde ich sehr gut getroffen. Die Farbkombination dieses Covers finde ich sogar noch schöner als die vom ersten Teil! Was ich bei beiden Teilen... Cover, Haptik, Playlist & Co. ENDLICH sehen wir Dante auf dem Cover! Zwar nur hinten, aber er ist drauf. Eigentlich mag ich ja nicht so gerne Gesichter auf Covern, aber Akasha und Dante finde ich sehr gut getroffen. Die Farbkombination dieses Covers finde ich sogar noch schöner als die vom ersten Teil! Was ich bei beiden Teilen die Dilogie schön finde, ist der fehlende Umschlag. Man muss sich nie Sorgen machen, dass Cover zu zerkratzen. Das Papier lässt sich sehr angenehm anfassen und riecht wie frisch gedruckt - toll, dass bei diesem Buch auf Folie verzichtet wird. Kurze Zusammenfassung des Anfanges (Spoiler!) Nachdem Akasha, Riaz, Dante, Yasmeen und Malak es mit der Hilfe von Akashas eigentlich verstorbener Mutter geschafft haben, Leemal zu stoppen, wollen sie zurück nach Heliopolis, um den Digir mit dem Zwilling in der Hauptstadt zu vereinen. Akasha plagen Albträume von Leemals Tod, und Dante ist wie vom Erdboden verschluckt - schließlich war Leemal sein Vater. Sie macht sich auf die Suche nach Dante, um ihm zu erklären, dass sie die Erde nicht ohne ihn verlassen kann, doch er kann nur daran denken, dass sie und Riaz nach der heldenhaften Heimkehr endlich heiraten dürfen. Dennoch nimmt er trotz seiner Eifersucht seinen Mut zusammen und reist mit den anderen zurück nach Heliopolis, um die Magie zurückzubringen. Kaum sind sie zurück in Heliopolis, werden jedoch plötzlich sämtliche erwachsenen Beteiligten von Zaahirs Soldaten festgenommen! Als Akasha ihren Vater zur Rede stellt, gewährt dieser ihr Zugang zur Stillen Bibliothek, zu der sie eigentlich frühestens Eintritt erlangt hätte, wenn sie Riaz geheiratet hätte. Doch sowohl Riaz als auch Dante entgleiten ihr irgendwie, denn Riaz wird immer rebellische und Dante abweisender...die Zeit rennt, denn der Impfstoff für die Bewohner Heliopolis' ist fast nicht mehr vorhanden. Immer mehr sterben und Akasha muss sich entscheiden: führt sie Lenoras Plan durch - oder kann sie doch nur sich selbst trauen? Die letzte Stadt droht, zu fallen... Das Wichtigste: Schreibstil, Plot und Charaktere Stefanie Hasses Schreibstil ist gewohnt sehr angenehm. Als Leser fiebert man mit der Protagonistin und den anderen Charakteren mit und wird in einem Sog voll intensiver, ergreifender Emotionen mitgerissen. Ihr bildhafter Stil ist eine Achterbahn der Gefühle; emotional und locker, aber auch spannend und nervenaufreibend. Da das Buch aus der Ich-Perspektive von Akasha geschrieben wurde, erlebt man alles hautnah mit. Dazu gehören in meinem Fall Gefühle wie Liebe, Hoffnung, Wut und Verwirrung. Am Anfang des Buches hat die Autorin übrigens noch eine kleine Zusammenfassung zum ersten Band als Erinnerung eingebaut, was ich als einen sehr guten Einstieg empfunden habe, da sich die Ereignisse in Band 1 ja quasi überschlagen haben. Im zweiten Band geht es um alles oder nichts, weshalb wir auch nur einen neuen Charakter näher kennen lernen: Elif. Sie wird von ihrem eigenen Haus verspottet, einzig und allein Dante glaubt und hilft ihr. Die beiden sind schon seit längerem befreundet. Dante hat sich im Laufe des ersten Bandes zum zweiten Band unglaublich gut entwickelt. Er zeigt endlich seine weiche Seite und gesteht Ash seine Liebe; als Leemal jedoch stirbt, verhält er sich wieder ganz verschlossen. Akasha weiß überhaupt nicht, was sie mit ihrem Gefühlschaos anstellen soll. Dante oder Riaz? Sie trifft einige weitreichende, mutige Entscheidungen, und immerzu sollte sie sich nicht von der Vergangenheit beeinflussen lassen, wie es Riaz tut...dieser verhält sich mittlerweile immer komischer, was auch an der zunehmenden Eifersucht gegenüber Dante liegen könnte. Selbst Yasmeen und Malak, die endlich zusammen sein können, haben Riaz' Veränderung bemerkt. Insgesamt hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Hauptfiguren zu begleiten. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen, auch, wenn die ein oder andere Handlung doch sehr überraschend war. Was ich beim ersten Band übrigens noch gar nicht anmerken konnte, waren die außergewöhnlichen Namen. Sie passen wunderbar in diese ägyptisch inspirierte Welt und runden das Charakterbild sehr gut ab. Wo soll ich bloß anfangen? Besonders gut hat mir wieder das orientalische Flair gefallen. Es hat einfach perfekt zum Setting gepasst. Die Handlung beginnt ein paar Tage nach Leemals Tod. Der Handlungsstrang steigert sich von Kapitel zu Kapitel und mehr Spannung kann man echt nicht erwarten. Zusätzlich zu den spannenden Kampfszenen gibt es natürlich auch die intensiveren, emotionalen Szenen - schließlich muss Akasha sich noch zwischen Riaz und Dante entscheiden. Es gab Momente, die mich seufzen ließen, mich schmunzeln ließen und mir Gänsehaut verschafften. Ich persönlich bin ja Team Dante - er ist mein Ersatz-Rhysand! Sorry, Stefanie, aber Rhysand ist nur ganz schwer zu toppen. Doch diese romantische Storyline ist bloß die Ruhe vor dem Sturm. Sie war wichtig, um den Leser auf das kommende vorzubereiten, denn nicht zuletzt durch einen weiteren Handlungsstrang entstehen weitere Geheimnisse, die man unbedingt ergründen und verstehen möchte. Trotz dieser Romantik ist die Handlung extrem spannend und nervenaufreibend - hier braucht man wirklich sehr starke und strapazierbare Nerven. Gelegentlich musste ich ein paar Minuten innehalten, um das Geschehene wirklich zu verarbeiten und zu begreifen, weil die Geschichte so komplex und gut durchdacht ist. Besonders die letzten Seiten waren ein auf und ab der Gefühle, und ich kann nur sagen, dass ich mit dem Ende mehr als zufrieden bin und die Welt von Heliopolis sehr vermissen werde. Irgendwie möchte ich aber kein Abschied von dieser Geschichte, die so viel in mir bewegt, zum nachdenken gebracht und in mir ausgelöst hat, nehmen Letztendlich ist es eine Geschichte, die mit Magie beginnt und mit Liebe aufhört - mit einem gewaltigen zweiten Band. Fazit Der zweite Teil der "Heliopolis - Dilogie" ist atemberaubend. Noch gewaltiger als Band 1 mit einem wunderschönen Setting und einer berührenden Romantik-Story. Vor allem aber mit tollen Charakteren und einer vielschichtig gestalteten, explosiven Handlung voller Höhen und Tiefen. Definitiv ein Literarisches Meisterwerk - ein Finale das mich so einige Nerven gekostet hat. Zitat "Ich habe meine Bestimmung aus den Augen verloren." Er strafft sich und wirkt wieder wie Dante Letos, der Sohn des mächtigen Generals Leemal. Mein Herz gerät ins Stocken und eine Stimme in mir würde am liebsten "Nein" rufen, will die andere Seite von ihm zurückhaben. Doch das würde ihm noch mehr Schmerzen bereiten, daher presse ich die Worte wieder zurück in mein Herz. - Akasha und Dante auf Seite 30 -