Ein Espresso für den Commissario

Pellegrinis erster Fall

Dino Minardi

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Beschreibung

Commissario Marco Pellegrini hatte sich auf die ersten warmen Frühlingstage gefreut. Zu gern hätte er in Ruhe den einen oder anderen caffè in der Bar des Familienbetriebs genossen, ehe die Touristenmassen an den Comer See strömen. Denn dann ist es auch bei der Polizia di Stato mit der Ruhe vorbei. Doch die Realität holt ihn früher ein als erwartet: Ein Student wird in seiner völlig verwüsteten Wohnung aufgefunden - erwürgt. Schnell zeigt sich, dass der Tote über außerordentlich viel Geld verfügte, das weder von seinen halblegalen Vermietungsgeschäften noch von seinem dubiosen Nebenjob kommen konnte. Woher hatte er so viel Geld? Und wurde er deswegen ermordet? Commissario Pellegrini übernimmt den Fall, wird bei den Ermittlungen aber nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern muss auch noch lästige Streitereien in seinem Team schlichten.

Die meisten Menschen würden sagen, dass es keine Gemeinsamkeiten zwischen einem Barista und einem Commissario gibt. Pellegrini war da anderer Meinung. Beide mussten gut zuhören können, in den Leuten das Bedürfnis wecken, reden zu wollen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Unterschiede kamen erst zum Tragen, wenn alles gesagt war. Während der Barista die Geheimnisse gleich einem Beichtvater für sich behielt, war es die Aufgabe des Commissario, sich alle Informationen für die Ermittlungen zunutze zu machen."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783311700487
Verlag Kampa Verlag
Dateigröße 1438 KB
Verkaufsrang 14804

Buchhändler-Empfehlungen

Espresso in der Lombardei

Ulrike Preuß, Thalia-Buchhandlung Stuttgart

Dino Minardi führt uns in seinem ersten Kriminalroman an den Comer See, wo Commissario Marco Pellegrini die Ruhe des Frühjahrs in der Bar seiner Eltern genießt. Leider ist dies nur von kurzer Dauer, da ein Student in dessen Wohnung tot aufgefunden wurde. Es geht um große Geldbeträge - war es Raubmord oder war Erpressung im Spiel? Ein kurzweiliger Kriminalroman mit leider zu abruptem Ende.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Sehr flott zu lesender Krimi, der uns in einen verwickelten Fall entführt, der direkt am Comer See spielt! Der Commissario ist so sympathisch, dass man sich schon sehr auf die Fortsetzung freut!

Kundenbewertungen

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Herrlich leichte Lektüre mit Urlaubsflair
von Anja L. von "books and phobia" am 14.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie wäre es mit einem Ausflug nach Italien? Vielleicht nach Como? Aber nicht zum ausspannend, sondern um mit Commissario Pellegrini seinen ersten lesbaren Fall zu erleben. In der kleinen Stadt gab es nämlich einen Mord! Dabei machte mir der Einstieg in die Geschichte schon sehr viel Spaß. Nicht nur das der Commissario eine du... Wie wäre es mit einem Ausflug nach Italien? Vielleicht nach Como? Aber nicht zum ausspannend, sondern um mit Commissario Pellegrini seinen ersten lesbaren Fall zu erleben. In der kleinen Stadt gab es nämlich einen Mord! Dabei machte mir der Einstieg in die Geschichte schon sehr viel Spaß. Nicht nur das der Commissario eine durch und durch sympathische Figur war, er hatte auch noch ein Team, welches eben doch mal etwas anders war. Unter 2 Kollegen gab es nämlich einen Kampf um den Rang, welcher sehr heftige Auseinandersetzungen mit sich brachte. Eigentlich eine lustige Sache, machte dies aber auch Probleme, da sie die Streitereien eben auch in den aktuellen Fall einfließen ließen. Da konnte ich als Leserin den Ärger von Pellegrini richtig mitfühlen. Immerhin wollte er einen Fall lösen, der je weiter er suchte, immer größere Welle schlug. Wie die Kurzbeschreibung verriet wurde ein junger Mann ermordet, welcher überraschend viel Geld hatte, obwohl er keiner Arbeit nachging. Was war da also passiert? Auf jeden Fall eine große Sache, welche neben viel Spannung auch richtig interessante Themen ansprach. Dazu kam, das wir natürlich auch mehr über Pellegrini und seine Familie kennenlernen durften, was ebenfalls für die ein oder andere Überraschung sorgte. Was für mich übrigens ebenfalls sehr angenehm empfand, waren die kleinen Wechsel ins italienische. Hier ein caffé, da schnell zum telefonino gegriffen oder hier und da ein salve oder pronto, waren immer mal zu finden und brachten richtig Flair ins Buch. Aber auch darüber hinaus, genoss ich den Schreibstil sehr. Gerade wenn es um die Landschaften und Begebenheiten ging, kam bei mir wirklich Urlaubsflair auf. Allerdings hätte ich mir für die Geschichte selbst, einen etwas weniger verzweigten Verlauf gewünscht. Hier und da und wurde es dann doch etwas zu chaotisch. Mein erster Fall mit Commissario Pellegrini war ein spannender, aber auch herrlich leichter Krimi-Auftakt, der Lust auf mehr macht. Besonders da es interessante Charaktere, eine wunderschön umschriebene Landschaft und die Behandlung aktueller Themen gab, welche dafür sorgten das ich mich hier wirklich fallen lassen konnte. Nur eine klarere Linie in der Handlung wäre mir wünschenswert gewesen, da ich hin und wieder doch etwas verwirrt war.

Ruhiger Reihenstart
von peedee am 12.05.2021

Commissario Pellegrini, Band 1: Ein Tag ist wie der andere am Comer See? Nein, denn auf Commissario Marco Pellegrini wartet der neuste Fall: ein toter Student, der erwürgt in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Seine Wohnung wurde völlig verwüstet. War es Raubmord? Wieso hatte er als Student mit Nebenjob so viel Geld? Und was war ... Commissario Pellegrini, Band 1: Ein Tag ist wie der andere am Comer See? Nein, denn auf Commissario Marco Pellegrini wartet der neuste Fall: ein toter Student, der erwürgt in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Seine Wohnung wurde völlig verwüstet. War es Raubmord? Wieso hatte er als Student mit Nebenjob so viel Geld? Und was war mit seinen halblegalen Vermietungsgeschäften? Ein Puzzle mit Tausenden von Steinen, das einfach kein vollständiges Bild ergeben will… Erster Eindruck: Ein schönes Cover – vermittelt mir gleich ein bisschen Urlaubsstimmung… Mir hat Commissario Pellegrini gut gefallen: Ein Kommissar, der eigentlich lieber als Koch arbeiten würde, wenn es nicht zum Zerwürfnis mit seinem Vater gekommen wäre. Ein Sohn, Bruder, Enkel, der seine Familie über alles liebt, auch wenn er nicht immer einer Meinung mit ihr ist. Und auch ein Mann, der seinen besten Freund verloren hat und bisher nicht darüber hinwegkommen ist. Ein vielschichtiger Mann. In seinem Team, Ispettrice Claudia Spagnoli und Vice Ispettore Fabio Cunego, gibt es einige interne Spannungen. Fabio und Claudia hatten wohl mal etwas miteinander, stehen aber auch in Konkurrenz zueinander, was nicht immer konfliktfrei abläuft. Marco muss die beiden manchmal zur Ordnung rufen. Ivan Pescatori, der ermordete Student, hat seine Wohnung „halblegal“ an Touristen untervermietet. Eine Frau hat am nächsten Tag bei der Polizei angerufen und darum gebeten, bei der Wohnung von Ivan Pescatori nachzusehen. Wer war diese Frau? Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Und warum ruft sie erst am Tag darauf an? Der Fall war der Polizei jedoch bereits gemeldet, da Giulio Mori, sein bester Freund, ihn tot aufgefunden hat. Aufgrund der vielen Kurzmieter und Besucher in der Wohnung ist die Spurenlage ein Alptraum… Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und war insgesamt eher ruhig. Mit der Thematik regenerative Stromerzeugung konnte ich nicht so viel anfangen, da ich – ich gebe es zu – nicht wirklich verstanden habe, wie das funktionieren soll. Der Einstieg in die Reihe hat mir gut gefallen.

Ein Espresso für den Commissario
von einer Kundin/einem Kunden aus Ober-Grafendorf am 15.04.2021

Spannende Unterhaltungslektüre. Leicht zu lesen mit netten Beschreibungen des persönlichen Umfeldes des Commissarios


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