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Der Kaffee am Arsch der Welt

Eine Erzählung über den Unsinn pseudophilosophischer Weisheiten

Manchmal, wenn man an nichts denkt und gar nichts will, passieren Dinge.

Sie können Ihren persönlichen Selbstwert noch heute, in dieser Stunde aktivieren – wenn Sie es nur wirklich wollen. Wenn Sie es nach der Lektüre dieses Buchs nicht schaffen, wollen Sie es wahrscheinlich nicht richtig. Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Wenn Sie es hingegen wollen, dann wird es Ihnen nach der Geschichte vom Kaffee am Arsch der Welt sehr viel besser gehen. Und wenn Ihnen auf Ihrem Weg künftig Menschen begegnen, die ihren Selbstwert noch nicht gefunden haben, können Sie leichten Herzens über sie lachen. Es ist ein bisschen so wie mit der wahren Liebe: Die meisten Menschen finden sie nie, und wenn, dann stellt man fest, dass man eigentlich doch lieber fernsehen wollte.
Portrait
Leo Fischer, geboren 1981 in München, war von 2008 bis 2013 Chefredakteur des endgültigen Satiremagazins TITANIC. Verklagt wurde er unter anderem von Papst Benedikt XVI., der sich durch ein Titelblatt geschmäht fühlte. In seiner reichlich bemessenen Freizeit schreibt Fischer Kolumnen für TITANIC, Taz, Neues Deutschland und die Jungle World.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 17.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7423-0946-4
Verlag Riva Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2 cm
Gewicht 260 g
Verkaufsrang 39660
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Zieht massiv durch den Kakao... äh Kaffee

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

DER KAFFEE AM ARSCH DER WELT will (wer hätte es bei solch einem Titel gedacht?) eine Parodie auf einige Ratgeber, sowie philosophische Werke sein und meistert dieses Vorhaben mit Bravour. Es greift viele Gedanken seiner Vorlagen auf, denkt sie um und verzerrt sie gekonnt ins Alberne. In dieser Stärke liegt allerdings auch die größte Schwäche dieses Buchs, denn stellenweise gehen die Albernheiten so weit, dass sie fast schon den Lesefluss stören und für meinen Geschmack ein wenig über das humoristische Ziel hinaus schießen. Das mag Geschmackssache sein aber mir persönlich war es hier und da zu viel Ulk und zu wenig cleverer Biss. Wenn zum Beispiel bekannte Philosophen den Raum betreten als wären sie eine Gottheit, dann kann ich darüber schmunzeln. Wenn dieser Scherz aber über die nächsten 20 Seiten immer wieder aufgegriffen wird, dann nutzt er sich für mich leider schneller ab, als ein Ruder aus Zucker. Trotzdem ist das Buch meiner Meinung nach durchaus lesenswert und unterhaltsam und wer sich nicht an der massiven Ansammlung von Blödsinn stört, die Leo Fischer über seinen Text gegossen hat, der wird hier sicher seine Freude haben. Mir persönlich fehlte einfach das gewisse Etwas.

Löst keine Lebensprobleme, unterhält aber!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Vielleicht bin ich zu gutgelaunt, zu egozentrisch oder einfach nicht fleißig und gradlinig genug, um auf Bücher wie "Das Café am Rande der Welt" anzuspringen. Vielleicht beschäftigen mich die Themen, die dort aufgeworfen werden nicht - oder ich habe mich bereits genug mit diesen Themen und mir beschäftigt, um sie nicht zu benötigen. Aber schon als ich vor Monaten in einem Katalog den Titel "Der Kaffee am Arsch der Welt" las, vermutete ich, dass es mir gefallen würde. Ich nahm zu dem Zeitpunkt an, dass es verschiedene Bücher durch den Kakao ziehen würde - der Titel suggeriert ja auch "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg", aber "Das Café am Rande der Welt" ist ganz klar die zentrale Vorlage. Was "Der Kaffee ..." sehr gut schafft, ist die Balance zwischen Parodie des Inhalts, Kopie des Stils und Aufbrechung dieser Kopie durch Hirnrissiges. Die Grenze zur Geschmacklosigkeit wird aber nicht überschritten, sodass es ein großer Spaß bleibt, das Buch zu lesen. Wenn auch der Focus ein anderer ist, erinnert der Humor teils an Marc-Uwe Kling - sehr viel größer können Komplimente für amüsante deutschsprachige Bücher ja gar nicht werden! Für alle Fälle: Ich finde es total legitim, wenn "Das Café am Rande der Welt" oder ähnliche Bücher einem dabei helfen, reflektierter auf seine Existenz zu schauen. Ähnlich wie Religion ist das aber eine Sache, die wenig Einfluss auf mein Leben hat - Humor hingegen immer, von daher sei allen Menschen auf meiner Wellenlänge "Der Kaffee am Arsch der Welt" wärmstens empfohlen!

Kundenbewertungen

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Eine Satire zum Lachen....
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2020

....Schmunzeln und Nachdenken "zwinker". Ich habe die erste Seite aufgeschlagen, reingelesen, gelacht und gekauft. Oft den Kopf geschüttelt vor Lachen und gedacht: "Wie kommt man auf so etwas?" Ich mag diese Satire sehr und kann das Buch empfehlen.