Dreizehn Gäste

Kriminalroman

J. Jefferson Farjeon

(24)
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Beschreibung

»Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen.«

Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Darunter befinden sich eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Krimiautorin sowie die schöne und mysteriöse Witwe Nadine Leveridge. Da diese am örtlichen Bahnhof einen Verletzten aufliest und kurzerhand mit nach Bragley Court nimmt, erhöht sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Dreizehn. Und tatsächlich lässt das Verhängnis nicht lange auf sich warten. Als erst ein Gemälde zerstört und dann ein Mann ermordet aufgefunden wird, ruft man die Polizei. Doch kann Kriminalinspektor Kendall ans Licht bringen, welcher der Gäste ein dunkles Geheimnis birgt?

»Elegant und mit Liebe zum Detail von J. Jefferson Farjeon geschrieben, ist dieser Roman von 1936 eine Delikatesse für Fans klassischer englischer Krimis«
Madame, Juli 2019

»Hier schreibt einer, der weiß, wie's geht!«
Michael Drewniok, Krimi-Couch, Mai 2019

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783608115628
Verlag Klett Cotta
Originaltitel Thirteen Guests
Dateigröße 3763 KB
Verkaufsrang 34902

Buchhändler-Empfehlungen

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Es ist ein ruhiger Krimi, aber ohne "richtigen" Detektiv, wie man es sonst aus ähnlichen Büchern kennt. Stattdessen ermittelt ein Inspektor der Polizei. Was ich persönlich schade fand, man so weniger den Kitzel des Mitratens, den man sonst hat, wenn eine Privatperson ermittelt.

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ich freu mich, dass dieses Krimischätzchen von 1936 wiederentdeckt wurde. Sowohl thematisch als auch sprachlich versetzt es uns in eine andere Zeit und lässt uns auf dem Anwesen des Lord Aveling gemeinsam mit den versammelten Wochenendgästen auf Mörderjagd gehen. Very British!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Krimi mit britischem Humor
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 31.10.2019

Dreizehn Gäste von J. Jefferson Farjeon Lord Aveling hat zu einer Party auf seinem Landgut Bragley Court 12 Gäste eingeladen. Dazu gehören unter anderem eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Kriminalautorin und die schöne Witwe Nadine Leveridge. Diese liest am örtlichen Bahnhof einen Verletzten auf und bringt ihn kurzerhand... Dreizehn Gäste von J. Jefferson Farjeon Lord Aveling hat zu einer Party auf seinem Landgut Bragley Court 12 Gäste eingeladen. Dazu gehören unter anderem eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Kriminalautorin und die schöne Witwe Nadine Leveridge. Diese liest am örtlichen Bahnhof einen Verletzten auf und bringt ihn kurzerhand mit. Nun hat sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Zahl 13 erhöht. Und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf... Mein Fazit: Den Leser erwartet ein Roman aus dem Jahr 1936. Allein das Buchcover hat mich begeistert in den Bann gezogen. Das alte Landgut Bragley Court ist eine perfekte Kulisse für diesen Krimi mit britischem Humor. Die Atmosphäre des abgelegenen Landgutes zu der damaligen Zeit gibt dem Roman einen passenden, spannenden und mysteriösen Rahmen. Die Charaktere sind ausgefallen, speziell und sehr interessant. Fesselnd ist man schnell mitten in der Handlung und rätselt mit. Durch die ausführliche Vorstellung der Gäste und deren Dialoge wirken die Darsteller authentisch und real. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll, fesselnd und ich hab das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen.

nicht nur ein Krimi
von wiechmann8052 aus Belm am 28.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen." Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Dar... "Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen." Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Darunter befinden sich eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Krimiautorin sowie die schöne und mysteriöse Witwe Nadine Leveridge. Da diese am örtlichen Bahnhof einen Verletzten aufliest und kurzerhand mit nach Bragley Court nimmt, erhöht sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Dreizehn. Und tatsächlich lässt das Verhängnis nicht lange auf sich warten. Als erst ein Gemälde zerstört und dann ein Mann ermordet aufgefunden wird, ruft man die Polizei. Doch kann Kriminalinspektor Kendall ans Licht bringen, welcher der Gäste ein dunkles Geheimnis birgt? für mich war es kein Krimi im Sinne des Wortes. Das Buch hatte viel von Agathe Christie nur ohne Detektiv. Es war mehr eine spannende Beschreibung der gesellschaftlichen Umstände im England vor dem zweiten Weltkrieg. Vor allem die spitzen fast boshaften Dialoge haben mir sehr gefallen. Egal wer mit wem sprach es fiel immer eine Bemerkung über die ich als Leser schmunzeln konnte. Die Morde waren fast Nebensache obwohl der Inspektor nicht ohne war.

ein typischer Landhauskrimi
von Alexas Bücherwelt aus Hamburg am 02.06.2019

Nach "Geheimnis in Weiß" der 2. Cosy-Krimi von J. J. Farjeon bei uns in Deutschland. In der Tradition Agatha Christie. Beide sind bei Klett Cotta erschienen. Und nicht nur bei Agatha Christie finden wir ein ähnliches Thema. 12 Gäste sind eingeladen, plötzlich sind es aber 13. 13 weil auf dem Bahnhof, hätte ich sein können, sich... Nach "Geheimnis in Weiß" der 2. Cosy-Krimi von J. J. Farjeon bei uns in Deutschland. In der Tradition Agatha Christie. Beide sind bei Klett Cotta erschienen. Und nicht nur bei Agatha Christie finden wir ein ähnliches Thema. 12 Gäste sind eingeladen, plötzlich sind es aber 13. 13 weil auf dem Bahnhof, hätte ich sein können, sich jemand beim plötzlichen Aussteigen aus dem Zug am Fuß verletzt und mitgenommen wird. So etwas passiert mir leider nicht. Bringen 13 Gäste Unglück? Und wenn ja? ist es der der als letzte erscheint? Scheint so, denn der letzte war Mr. Chater und der …... Liegt es an mir oder an der Geschichte, das ich so lange brauche um sie durchzulesen???????? Bis zur Hälfte des Buches lernt man die Personen kennen, ein Bild wurde zerstört aber viel passiert im Grunde nichts. Man bereitet sich auf eine Jagd vor. Der Verletzte, John Ross liegt alleine für sich in einem Zimmer, wird rege besucht, besonders von Mrs. Leveridge. In der zweiten Hälfte passiert eindeutig mehr. Inspekter Kendall hat eine Menge zu tun, Mrs. Chater verschwindet und wird später gefunden... Am Ende wird es sogar ein Liebespaar geben, Nadine und Mr. ..... ?? Das ganze ist ein typischer Landhauskrimi. Man sollte ihm auf jeden Fall eine Chance geben. Und zu Weihnachten dann das "Geheimnis in Weiß".


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