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Die Schatten von Norderney

Thriller

kbv krimi Band 428

Christian Hardinghaus

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Beschreibung

Ebbe und Wut – mörderische Gezeiten

Die Hitzewelle hat Zehntausende von Touristen nach Norderney gelockt, die sich auf der Insel Abkühlung erhoffen. Aber ein Doppelmord zerreißt jäh die Urlaubsidylle, als am Haus des prominenten Fußballspielers Elias Denga die Leichen seiner Frau und ihres Liebhabers gefunden werden. Während die Fahndung nach dem spurlos verschwundenen Denga auf Hochtouren läuft, geht ein weiterer Notruf ein: Der Stadtrat Lothar Eller ist tot in einer Hotelbadewanne gefunden worden.

Kriminalhauptkommissar Carsten Kummer von der neu gegründeten Kripo Norderney leidet seit seinem ersten Fall auf der Nordseeinsel unter einer posttraumatischen Störung und hat Mühe, dies vor seinen Kollegen zu verheimlichen. Aufgrund der Tatumstände gehen er und seine Kollegen bald von einer erschreckenden Theorie aus: Treibt ein Serienmörder sein Unwesen auf Norderney, der bekannte Mordfälle kopiert?

Christian Hardinghaus geb. 1978 in Osnabrück, promovierte nach seinem Studium der Geschichte, Medien und Literaturwissenschaft im Bereich Propaganda- und Vorurteilsforschung an der Universität Osnabrück. Später folgte der Abschluss fürs gymnasiale Lehramt und die Ausbildung zum Fachjournalisten an der Freien Journalistenschule.
Hardinghaus ist seit 20 Jahren als freier Journalist tätig. Neben einer Reihe von Fachbüchern zu historischen und medienwissen-schaftlichen Themen veröffentlichte er Kurzgeschichten, Kriminalromane und eine Graphic Novel. Begleitend zur TV-Serie »Charité« veröffentlichte er die Biographie »Ferdinand Sauerbruch und die Charité«.
Mit »Die Hexe von Norderney« legte er 2018 den fulminanten Start seiner spannenden Thriller-Reihe vor, die die beliebte Urlaubsinsel Norderney in einen mörderischen Schauplatz verwandelt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 29.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95441-458-1
Verlag KBV
Maße (L/B/H) 19/11,8/3 cm
Gewicht 237 g
Verkaufsrang 136826

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Verwirrend und fesselnd - echt Hardinghaus
von Gertie G. aus Wien am 21.12.2019

Dieser zweite Krimi rund um KHK Carsten Kummer ist wieder komplex, vielschichtig und vor allem irreführend! Der Prolog deutet an, dass wir wieder über ein Verbrechen lesen werden, das mehr als 200 Jahre zurückliegt. Doch wie es der Autor so hinterhältig anlegt, spielt diese Geschichte vorab einmal keine Rolle. Vielmehr ko... Dieser zweite Krimi rund um KHK Carsten Kummer ist wieder komplex, vielschichtig und vor allem irreführend! Der Prolog deutet an, dass wir wieder über ein Verbrechen lesen werden, das mehr als 200 Jahre zurückliegt. Doch wie es der Autor so hinterhältig anlegt, spielt diese Geschichte vorab einmal keine Rolle. Vielmehr kommt dem Seelenzustand von Carsten Kummer große Bedeutung zu. Nachdem im ersten Fall Gesa, seine ehemalige Schulfreundin und Mutter seiner kleinen Tochter Leefke als mehrfache Mörderin überführt worden ist, leidet er an einer posttraumatischen belastungsstörung, die er vor seinen Kollegen geheim halten möchte. Die Therapiesitzungen absolviert er mehr als widerwillig, aus Angst davor, noch einmal manipuliert zu werden. Doch dann scheint ein Serienmörder, der bereits begangene Morde nachstellt, auf Norderney sein Unwesen zu treiben, und Carsten Kummer muss ermitteln .... Meine Meinung: Ich mag sie, die verdrehten Kriminalgeschichten von Christian Hardinghaus! Nichts ist wie es scheint! Unerwartete Wendungen, Sidesteps und ein Blick auf ein anderes Buch des Autors („Schlehmils Schatten“) rücken in den Fokus des Lesers. Der kann nicht sicher sein, was ist nun echte Ermittlungsarbeit oder was ist nur in Carstens Kopf verborgen. Selbst gute Kollegen werden unter diesem Aspekt zu Verdächtigen. Christian Hardinghaus ist es wieder meisterhaft gelungen, die Leser an der Nase herumzuführen. Ein Charakter bei dem es mich ziemlich gruselt, ist der Therapeut Freesemann, in dessen Familie noch dazu Leefke als Pflegekind aufwächst. Dem traue ich nicht wirklich über den Weg. Erst ganz zum Schluss schließt sich der Kreis zum Prolog, der gleichzeitig Clilffhanger für einen nächsten Fall sein wird. Fazit: Dieser Thriller ist kein üblicher „whodunit“ mit wilden Verfolgungsjagden oder ähnlichem. Wer hier einen typischen Krimi mit „Tat - Täter - Polizei - Aufklärung“ erwartet, wird enttäuscht sein. Es ist eben anders als es scheint. Gerne gebe ich 5 Sterne.


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