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Marc Aurel

Der Kaiser und seine Welt


Keinen römischen Kaiser kennen wir so genau wie Marc Aurel – und nur wenige Historiker sind so vertraut mit den außergewöhnlich reichen Quellen zu seinem Leben wie Alexander Demandt. In seinem jüngsten Werk stellt er uns den berühmten Philosophenkaiser und dessen krisengeschüttelte Epoche meisterhaft vor Augen und zieht noch einmal alle Register seines Könnens. Alexander Demandt erklärt die Grundlagen des römischen Staatswesens, beschreibt die Kämpfe mit den Parthern und den Donaugermanen, den Vorboten der Völkerwanderung, sowie die Christenprozesse – trotz der Humanisierung des Rechts. Schließlich führt er uns ein in die Gedankenwelt des Kaisers, die uns nicht zuletzt dank dessen weltberühmten Selbstbetrachtungen, den „Wegen zu sich selbst“, bekannt ist. Auf diese Weise entsteht das Portrait eines Mannes, der sich wie kein anderer um Weisheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit mühte und mit stoischer Standhaftigkeit seine Herrscherpflichten erfüllte. Nicht von ungefähr war dieser Kaiser die Lieblingsgestalt des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt.

Portrait

Alexander Demandt lehrte bis zu seiner Emeritierung Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Im Verlag C.H.Beck sind von ihm u. a. lieferbar: Der Fall Roms (22015); Die Kelten (2015); Das Privatleben der römischen Kaiser (2012); Pontius Pilatus (2012); Alexander der Große (2009); Geschichte der Spätantike (2018); Theodor Mommsen. Römische Kaisergeschichte (2005, hg. Gemeinsam mit Barbara Demandt).

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    Vorwort

    I. Das Imperium Romanum

    II. Schriftquellen und Denkmäler

    III. Jugend und Familie

    IV. Die Parther und die Pest

    V. Der erste Germanenkrieg

    VI. Cassius und der zweite Germanenkrieg

    VII. Recht und Verwaltung

    VIII. Die Christenprozesse

    IX. Lebensphilosophie

    X. Tod und Nachleben

    Danksagung

    Anmerkungen

    Anhang

    A.  Chronik

    B.  Karten

    C.  Stammtafel

    D.  Bildnachweis

    E.  Abkürzungen

    F.  Literatur

    G.  Register  

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 20.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-73719-0
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 22,3/15,2/4,5 cm
Gewicht 933 g
Abbildungen mit 45 Schwarzweißabbildungen sowie 18 farbigen Abbildungen im Tafelteil, 3 Karten und 1 Stammbaum
Auflage 2. durchgesehene Auflage
Verkaufsrang 38491
Buch (gebundene Ausgabe)
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Der Philosoph auf dem Kaiserthron
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2019

Marc Aurel ist vermutlich der einzige römische Kaiser, der als Philosoph bekannter ist, als für sein Wirken als Staatsmann. Seine „Selbstbetrachtungen“ sind ein lesenswertes Werk, man kann immer wieder darin schmökern. Doch auch der Kaiser Marc Aurel ist eine spannende Person. Seine Regierungszeit war geprägt von... Marc Aurel ist vermutlich der einzige römische Kaiser, der als Philosoph bekannter ist, als für sein Wirken als Staatsmann. Seine „Selbstbetrachtungen“ sind ein lesenswertes Werk, man kann immer wieder darin schmökern. Doch auch der Kaiser Marc Aurel ist eine spannende Person. Seine Regierungszeit war geprägt von Kriegen mit Markomannen, Quaden oder den Parthern, es gab Ausbrüche der Pest und Christenverfolgungen. Trotz aller Turbulenzen gilt die Zeit Marc Aurels als eine gute Zeit, sein durch die Stoa geprägter Regierungsstil als vorbildlich. (Siehe auch: Marc Aurel, Selbstbetrachtungen)