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Die Stadt unter dem Eis: Operation Nautilus - Elfter Roman

Wolfgang Hohlbein

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Beschreibung

SOS - aber Hilfe naht: der spannende Roman »Die Stadt unter dem Eis« von Wolfgang Hohlbein jetzt als eBook bei jumpbooks.

Ein Notruf erreicht die Besatzung der NAUTILUS! In Grönland stecken einige Forscher in ernsthaften Schwierigkeiten. Sofort nehmen Mike und seine Freunde den Kurs auf. Die Koordinaten führen sie zu einem eisbedeckten Berg, den die Inuit den »Berg der Geister« nennen. Können sie das Geheimnis dieses merkwürdigen Ortes lüften und die Forscher befreien? Bald finden sie einen verborgenen Zugang zu einem Höhlensystem - doch dort erwartet sie eine atemberaubende Entdeckung und eine ungeahnte Gefahr ...

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Das elfte Abenteuer aus Wolfgang Hohlbeins »Operation Nautilus«-Reihe für Leser ab 8 Jahren erlebt ihr in »Die Stadt unter dem Eis« hautnah mit. Wer liest, hat mehr vom Leben: jumpbooks - der eBook-Verlag für junge Leser.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 166 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960532583
Verlag Jumpbooks
Dateigröße 2218 KB
Verkaufsrang 124557

Kundenbewertungen

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Kapitän Nemos Kinder Band 11 (Originaltitel)
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein schlecht verständliches SOS-Signal erreicht die Nautilus. Eigentlich hat die zusammengewürfelte Mannschaft des U-Boots von Kapitän Nemos vorgehabt, sich aus allen Angelegenheiten herauszuhalten, doch der abgehackte Notruf kommt aus einer entlegenen Gegend im tiefen Eis Grönlands. Mike und seine Freunde der NAUTILUS fackeln d... Ein schlecht verständliches SOS-Signal erreicht die Nautilus. Eigentlich hat die zusammengewürfelte Mannschaft des U-Boots von Kapitän Nemos vorgehabt, sich aus allen Angelegenheiten herauszuhalten, doch der abgehackte Notruf kommt aus einer entlegenen Gegend im tiefen Eis Grönlands. Mike und seine Freunde der NAUTILUS fackeln daher nicht lange und brechen in diese abgeschiedene Gegend auf. In Europa und anderen Teilen der Welt, wir schreiben inzwischen Ende 1917, herrscht immer noch ein erbitterter Krieg zwischen den europäischen Großmächten. Das Deutsche Kaiserreich und Österreich-Ungarn auf der einen Seite und mehr oder weniger der Rest der Welt auf der anderen Seite. Da Mike und seine Freunde nicht riskieren können, dass die NAUTILUS mit all ihren technischen Wunderwerken einer der kriegsführenden Parteien in die Hände fällt, hält sich das U-Boot eigentlich nur in abgelegenen Regionen der Welt auf. Mike und Trautmann, der Steuermann der NAUTILUS, gehen in einem kleinen Fischerdorf an Land um Erkundigungen über das SOS-Signal zu erlangen. Der Notruf stammt von einer Forschungsexpedition, daher glaubt niemand an Bord des U-Bootes an militärische Hintergedanken. Doch gleich nach ihrer Ankunft im Fischerdorf namens Sadsbergen entdecken Trautmann und Mike Hinweise auf Aktivitäten des Deutschen Kaiserreichs. Sowohl Motorschlitten, Waffen als auch große Mengen militärischer Ausrüstung samt Besatzung sind im Ort. Der deutsche Handelsattaché August Vom Dorff empfängt Trautmann und Mike überraschend in der einzigen Bar des Ortes. Wie sich schnell herausstellt sind die Truppen des Kaisers bereits seit mehreren Monaten im Ort aktiv, doch was sie hier eigentlich suchen ist weder Mike noch Trautmann klar. Die NAUTILUS und der Rest der Mannschaft taucht in sicherem Abstand zum Dorf im Eismeer. Als dann auch noch das deutsche Langstrecken U-Boot „U37“ vor Ort samt dem leichten Kreuzer „PRINZ FERDINANT“ vor der Küste auftaucht ist der Mannschaft der NAUTILUS klar, dass hier etwas nicht stimmen kann. Die eingeborenen Inuit, welche durch die deutsche Besatzungsmacht allen ausländischen Besuchern eher feindselig gegenüberstehen, erzählen sich außerdem eine seltsame Geschichte. Die Störungen, welche das deutsche Radar der Besatzungstruppen und auch Teile der Technik der NAUTILUS blockieren, stammen von einer mysteriösen Quelle. Ausgehen tun diese Störungen vom „Berg der Geister“, wie die Inuit ihn nennen. Schon seit Generationen geht keiner von ihnen mehr dort hin, erzählen sie Trautmann und Mike. Und genau von dort kommen die empfangenen SOS-Signale! Auch der elfte Band der „Operation Nautilus“ Reihe hat mir von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen. Eine Reihe, die ich schon als Kind mochte und jetzt, als Erwachsener, dank der Neuauflage durch den „dootbooks“ Verlag wieder für mich entdeckt habe!

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