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Spiegelscherbenmelodie

Spiegelscherben 1

Spiegelscherben, Lampenfieber und Schlossgespenster – ihren Start auf dem Musikinternat Sankt Engelbert hatte die sechzehnjährige Thea sich anders vorgestellt.
Als wären ihre schnöseligen Mitschüler nicht schon anstrengend genug, muss Thea außerdem feststellen, dass sie sich den scheinbar verlassenen Wohntrakt im Westflügel des alten Schlosses mit drei Geisterjungen teilt. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit den Streichen des aufgedrehten Juli, der Überfürsorglichkeit des ehemaligen Schülersprechers Felix und der schlechten Laune des wortkargen Jonah zu arrangieren.
Und bald wirft das nahende Halloweenfest seine bedrohlichen Schatten auf sie und die drei Geister.
Portrait
Katja Hemkentokrax und Anne Lück haben sich bei einem Schreibwettbewerb kennen gelernt, durch den beide zu einem Vertrag beim Arena-Verlag gekommen sind. Seit ihrer ersten Begegnung auf der Frankfurter Buchmesse 2017 verbindet die Autorinnen ihre Leidenschaft für fantastische Literatur und die Liebe zu skurrilen Charakteren, wie denen ihrer gemeinsamen Lieblingsserie Brooklyn99. Auf dieser Grundlage ist die Idee für ihren gemeinsamen Jugendroman Spiegelscherbenmelodie entstanden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783742710994
Verlag Neobooks
Dateigröße 356 KB
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Spannender Auftakt einer Fantasy-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.05.2019

Die sechzehnjährige Thea hat ein Stipendium erhalten für das Musikinternat Sankt Engelbert. Doch der Start gelingt ihr nicht wirklich gut, die anderen Schüler halten sich für etwas Besseres, mit den Lehrern wird sie auch nicht richtig warm. Und dann stellt sie fest, dass sich in ihrem Wohntrakt drei Geisterjungen... Die sechzehnjährige Thea hat ein Stipendium erhalten für das Musikinternat Sankt Engelbert. Doch der Start gelingt ihr nicht wirklich gut, die anderen Schüler halten sich für etwas Besseres, mit den Lehrern wird sie auch nicht richtig warm. Und dann stellt sie fest, dass sich in ihrem Wohntrakt drei Geisterjungen aufhalten. Thea muss dafür kämpfen, dass das Stipendium weiter bezahlt wird. Zudem laufen die Vorbereitungen für das Halloweenfest – einer der Höhepunkte der Schule, aber auch ein Abend voller Gefahren für die drei Geisterjungen. Denn ein Geisterjäger ist auf der Suche nach ihnen, er wird bei diesem Fest nach ihnen jagen… Die Hauptperson, Thea, wird dem Leser sehr schnell sympathisch werden, auch wenn sie selbst lernen muss, sich so anzunehmen, wie sie ist. Ihre Situation ist nicht ganz einfach, als Stipendiatin an einer Eliteschule, die sich vieles selbst beibringen musste und deshalb einige Wissenslücken aufweist. Doch zum Glück trifft sie auf den Geisterjungen Felix, der seinerzeit als Schülersprecher schon viel soziales Feingefühl hatte und dies auch heute noch gerne auslebt. So entsteht eine Freundschaft, die für beide Seiten sehr erfüllend ist. Und da Freunde füreinander eintreten, ist es klar, dass Thea den drei Geisterjungen hilft gegen den Geisterjäger: eine wunderbare Hommage an die Freundschaft, ungeachtet aller (scheinbaren) Hindernisse! Da die Geschichte abwechselnd aus Theas und aus Felix‘ Sicht erzählt wird, hat der Leser einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse. Der Spannngsbogen wird durch das Geheimnis über das Schicksal der drei Geisterjungen sehr hoch gehalten. Das Ende allerdings lässt auf eine schnelle Fortsetzung der Geschichte hoffen, denn nun will ich es ja gerne wissen. Das Buch ist ein guter Einstieg in die Trilogie um die Spiegelscherbengeschichte, spannend und mit vielen offenen Fragen, die den Leser neugierig auf die Fortsetzung hinterlassen.

Tolle Jugendfatasy!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 01.05.2019

„Spiegelscherbenmelodie“ ist der gemeinsame Debütroman des Autorinnenduos Katja Hemkentokrax und Anne Lück und nimmt den Leser mit in die Welt des elitären Musikinternats Sankt Engelbert, an dem die junge begabte Violinistin Thea ein Stipendium bekommen hat. Doch nicht nur eine Eliteschule, auch eine Gespenstergeschichte verbirgt sich in dem Jugendroman! Der... „Spiegelscherbenmelodie“ ist der gemeinsame Debütroman des Autorinnenduos Katja Hemkentokrax und Anne Lück und nimmt den Leser mit in die Welt des elitären Musikinternats Sankt Engelbert, an dem die junge begabte Violinistin Thea ein Stipendium bekommen hat. Doch nicht nur eine Eliteschule, auch eine Gespenstergeschichte verbirgt sich in dem Jugendroman! Der Klappentext verrät: Spiegelscherben, Lampenfieber und Schlossgespenster – ihren Start auf dem Musikinternat Sankt Engelbert hatte die sechzehnjährige Thea sich anders vorgestellt. Als wären ihre schnöseligen Mitschüler nicht schon anstrengend genug, muss Thea außerdem feststellen, dass sie sich den scheinbar verlassenen Wohntrakt im Westflügel des alten Schlosses mit drei Geisterjungen teilt. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit den Streichen des aufgedrehten Juli, der Überfürsorglichkeit des ehemaligen Schülersprechers Felix und der schlechten Laune des wortkargen Jonah zu arrangieren. Und bald wirft das nahende Halloweenfest seine bedrohlichen Schatten auf sie und die drei Geister. Die 16jährige Theresia, genannt Thea, ist extrem schüchtern, und prallt in dem elitären Musikinternat schon an ihrem ersten Tag auf etliche überhebliche Mitschüler. Im Prinzip sind ihre ersten Tage ein einziger Spießrutenlauf und ein Stolpern von einem Fettnäpfchen ins nächste, von einer Blamage zur anderen. Mit ihrer Schüchternheit steht die Ärmste sich einfach selbst im Weg und man möchte sie schütteln, um sie ein bisschen aufzurütteln. Als sie dann auch noch den Geist Juli kennenlernt, scheint es zunächst mit den Pannen weiterzugehen. Doch der hat seinen Geisterfreund Felix, den ehemaligen Schulsprecher des Sankt Engelbert, im Schlepptau und von nun an geht es für Thea bergauf. Felix ist ein echter „Kümmerer“ , nimmt Thea unter seine Fittiche und hilft ihrem Sozialleben ein wenig auf die Sprünge. Als Dritter im Bunde taucht zum Schluss auch noch der Geheimnisvollste der drei Geisterjungen, Jonah, auf. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen, da sie sympathisch und liebevoll gestaltet sind, zugleich sind Thea und die drei Geisterjungs aber sehr wesensverschieden, was die Geschichte sehr abwechslungsreich macht. Die Geschichte ist flüssig und leicht geschrieben, abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere, Thea und Felix, geschrieben und die Seiten fliegen nur so dahin. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, denn Thea muss den drei Jungs gegen eine echte Bedrohung zur Hilfe kommen. Die Geschichte endet mit einem echten Cliffhanger und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

Ein solider Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Liebenwerda am 13.04.2019

Nun zu meiner Rezi von “Spiegelscherben / Spiegelscherbenmelodie”. Der Buchtitel und das Cover spiegeln für mich 1 zu 1 die Story des Buches wieder, wie ich es bisher nicht gekannt habe. Es ist wirklich wunderschön gemacht wurden. Zum Inhalt: Thea erhält ein Stipendium für eine Elite Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt.... Nun zu meiner Rezi von “Spiegelscherben / Spiegelscherbenmelodie”. Der Buchtitel und das Cover spiegeln für mich 1 zu 1 die Story des Buches wieder, wie ich es bisher nicht gekannt habe. Es ist wirklich wunderschön gemacht wurden. Zum Inhalt: Thea erhält ein Stipendium für eine Elite Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt. Sie hat an der neuen Schule ziemliche Startprobleme und erhält Unterstützung von 3 Geistern, welche dort ihr Dasein nach dem Tod fristen. An der Schule geht jedoch noch ein Geisterjäger um. Es ist eine abgefahrene Story mit witzigen Elementen. Zu den Figuren muss ich sagen, dass ich Thea recht neutral gegenüber stehe. Die Geister Felix und Jonah muss man jedoch einfach ins Herz schließen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Geschehnisse zu Beginn des Buches jedoch manchmal etwas zäh. Der Fokus lag für mich ein wenig zu sehr auf Theas Fettnäpfchen. Das Ende ist sehr offen gehalten wurden. Später habe ich dann durch Nachfragen erfahren, dass es sich um Band I einer Trilogie handelt. Lieder gibt es darauf im Buch kein Hinweis. Für den Leser ist dies jedoch schwierig, würde man das Buch so stehen lassen wäre ich mit dem Ende unzufrieden gewesen. Einzig der Buchtitel könnte auf eine mögliche Reihe deuten. Alles in allem ist es ein solider Auftakt, wo ich mich fragt wie es weitergeht. Ich glaube das Buch hätte als Vorlage für eine Serie im Sinne von Riverdal/Glee wirklich das Zeug für eine Verfilmung. Für den ersten Band gibt es von mir 3,5 Sterne.