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Der Papiermörder

Uwe Rademacher

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Beschreibung


Der erste Fall für den Profiler Jonathan Dawson und sein Team  

Das Ruhrgebiet wird von einer Mordserie erschüttert. Innerhalb eines Monats sind vier Leichen in Duisburg gefunden worden, die nichts bis auf eine grausige Gemeinsamkeit haben: In dem Mund ist jeweils ein Zettel mit einem Gedichtvers enthalten. Als der Profiler Jonathan Dawson und sein Team zu dem Fall hinzugezogen werden, entdecken sie, dass der Vers jeweils einen Hinweis auf die Todesart enthält, die der Mörder für sein nächstes Opfer vorgesehen hat. Bald wird jemand brennen! Dawson und sein Team ermitteln fieberhaft, um dem Täter zuvorzukommen und seine Hintergründe aufzudecken. Dabei ist Dawson auch auf die Hilfe der Forensikerin Jessica Wald, seiner Jugendliebe, angewiesen. Doch während zwischen den beiden die Funken sprühen, wird anderswo ein Feuer entfacht und der Mörder schlägt ein weiteres Mal zu …

Uwe Rademacher studierte Ev. Theologie/Geographie (Staatsexamen) an der Universität Duisburg, wo er noch heute mit seiner Frau und seinem Sohn lebt und arbeitet. 2018 gewann er die Ausschreibung "Mystery"-Kurzgeschichten des Weltentor-Verlages. Vier seiner Short-Stories sind in Anthologien-Sammlungen bereits erschienen. "Der Papiermörder" ist sein erster Kriminalroman. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 22.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95819-248-5
Verlag Midnight
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3,6 cm
Gewicht 456 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 71959

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Spannung pur !
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 13.01.2020

Super spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Bucher von dem Autor.

Spannend, flüssig, packend
von einer Kundin/einem Kunden aus Jegenstorf am 05.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend aufgebauter Krimi mit interessanten, differenzierten Charakteren um eine spezielle Sonderermittlungstruppe.

Fesselnd bis zur letzten Seite
von Gertie G. aus Wien am 07.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Uwe Rademacher entführt seine Leser in die ehemalige Stadt der Schwerindustrie, die aktuell eine der höchsten Arbeitslosenraten Deutschlands hat, nach Duisburg. Binnen vier Wochen werden vier Menschen ermordet, die scheinbar in keinem Zusammenhang stehen. Der Profiler Jonathan Dawson und sein kleines Team werden mit den Ermit... Uwe Rademacher entführt seine Leser in die ehemalige Stadt der Schwerindustrie, die aktuell eine der höchsten Arbeitslosenraten Deutschlands hat, nach Duisburg. Binnen vier Wochen werden vier Menschen ermordet, die scheinbar in keinem Zusammenhang stehen. Der Profiler Jonathan Dawson und sein kleines Team werden mit den Ermittlungen beauftragt. Recht bald wird das einzig Gemeinsame, ein Zettel in deren Mund, mit einem Vers aus Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“, entdeckt. Irritierend, dass der Vers ein klein wenig adaptiert wurde und die Todesart des nächsten Opfers bekannt gemacht wird. Nachdem der Hymnus aus zehn Strophen besteht, ist Dawson sicher, einen Serienmörder vor sich zu haben, der zehn Personen ermorden will. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter besitzt ein, wie Dawson aus den kaum vorhanden Spuren herausliest, ein äußerst intelligentes, wenn auch krankes Gehirn. Wird es Jonathan Dawson und seinem Team gelingen, die Mordserie rechtzeitig zu stoppen? Meine Meinung: Ein Thriller, der es in sich hat! Vor allem, weil sowohl Jonathan Dawson als auch der Täter in der Ich-Form präsentiert werden. Kurz hatte ich den Verdacht, dass Dawson selbst in der Sache mit drinnen hängt. Man kann durch dieses Stilmittel sowohl in den Kopf von Dawson als auch in den des Täters schlüpfen. Der Leser wird genauso wie die Polizei mehrmals in die Irre ge-führt. Fesselnd finde ich, dass wir Leser hier miträtseln können und auch nicht viel mehr wissen, als die Polizei. Der Showdown ist dann auch noch recht heftig. Dawson, der zu Beginn ein wenig glatt und wie der strahlende Held daherkommt, macht den einen oder anderen Fehler, der ihm bzw. seinem Team beinahe das Leben kostet. Das macht ihn wieder menschlich. Ein bisschen Klischee muss auch sein: Die toughe (und auch hüb-sche) Kollegin und der übliche Computer-Nerd, der kaum Schlaf braucht, ist genauso vorhanden, wie der örtliche Polizeichef, der sich seiner Kompetenz beraubt sieht. Fremde Ermittler in „seiner“ Stadt? Das sieht er nun gar nicht gerne. Dass sich das mit weit reichenden Befugnissen ausgestatteten Sonderermittler im Netz der Bürokratie verfangen, ist leider inzwischen auch Bestandteil jedes Krimis oder Thrillers. Sind die Bürokraten in Deutschland wirklich im Vormarsch? Gut gefallen haben mir die vielen Dialoge im örtlichen Dialekt. Das mag ich gerne! Fazit: Ein fesselnder Thriller, dem ich gerne 5 Sterne gebe.


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