Hochamt in Neapel

Stefan der Lahr

(12)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

19,95 €

Accordion öffnen
  • Hochamt in Neapel

    C.H.Beck

    Sofort lieferbar

    19,95 €

    C.H.Beck

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

24,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung


Eine archäologische Sensation und eine Verschwörung ganz anderer Art

In Rom stirbt ein kleiner Zollbeamter bei einem mysteriösen Autounfall. Die Ermittlungen von Commissario Bariello führen nach Neapel. Dort ist ein seit Jahrhunderten verschollener Brief aufgetaucht, der Weihbischof Montebello auf die Spur einer archäologischen Sensation bringt. Als sich die Wege der beiden Männer kreuzen und sie beginnen, gemeinsam zu ermitteln, erkennen sie, dass ihre Untersuchungen eine unheilige Allianz aus Kirche, Camorra und Kapital gewaltig stören.

Stefan von der Lahr, geboren 1958, ist promovierter Althistoriker und arbeitet seit über einem Vierteljahrhundert als Lektor für Altertumswissenschaften im Verlag C.H.Beck. 2015 erschien sein erster Kriminalroman Das Grab der Jungfrau. Mit Hochamt in Neapel legte er seinen zweiten Krimi vor..
Peter Lontzek, geboren 1980 in Olpe, hat Schauspiel in Berlin studiert und arbeitet seitdem überwiegend als Sprecher für Synchron, Radio und Hörbuch. Er ist u. a. die deutsche Stimme von Paul Hjelm in den Arne-Dahl-Verfilmungen des ZDF sowie von Kommissar Magnus Martinsson in der britischen Krimireihe »Wallander« nach Henning Mankell. Mit seinen Lesungen von Arne Dahls Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom oder den Sayer-Altair-Thrillern von Ellison Cooper erweist er sich auch im Hörbuch als Spannungsexperte.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Peter Lontzek
Spieldauer 684 Minuten
Erscheinungsdatum 25.01.2019
Verlag Hörbuch Hamburg
Format & Qualität MP3, 684 Minuten, 553.99 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844920390

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Das ist kein Krimi zum einfach-weg-lesen. Er ist anspruchsvoll und intelligent mit einer ordentlichen Portion Geschichtswissen. Wenn man sich darauf einlässt, ist er gut + spannend

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Kommissar in Rom, ein Weihbischof in Neapel. Kirche, Kunst, Kapital und Mafia die gelungene Mischung für einen packenden Krimi. Und für einige tödlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
6
2
1
0

Völlig absurd bis brutal wunderbar
von Gerhard S. aus Erlangen am 24.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hochradioaktiver Sondermüll wird fleissig im- und exportiert, während die lange verschollene Korrespondenz eines neapolitanischen Kardinals wieder auftaucht. Einfach so. Manche sehen endlich eine Möglichkeit gekommen, etwas über den legendären Alexander-Sarkophag herauszufinden. Die Aufregung ist groß. Ihr Unwesen treiben der Ca... Hochradioaktiver Sondermüll wird fleissig im- und exportiert, während die lange verschollene Korrespondenz eines neapolitanischen Kardinals wieder auftaucht. Einfach so. Manche sehen endlich eine Möglichkeit gekommen, etwas über den legendären Alexander-Sarkophag herauszufinden. Die Aufregung ist groß. Ihr Unwesen treiben der Camorra-Clan del Cimitero, die russische Hochfinanz und diverse wohlbekannte Geheimdienste. Fazit: Pecunia non olet.

Komplexer Krimi
von Sikal am 22.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Autor Stefan von der Lahr entführt uns für seinen Kriminalfall nach Italien. Zum Großteil wechseln die Schauplätze zwischen Neapel und Rom, wenngleich man auch Ausflüge über den halben Globus macht – so scheint es mir. Doch alles der Reihe nach … Der römische Commissario Bariello ermittelt in einem Verkehrsunfall, bei... Der Autor Stefan von der Lahr entführt uns für seinen Kriminalfall nach Italien. Zum Großteil wechseln die Schauplätze zwischen Neapel und Rom, wenngleich man auch Ausflüge über den halben Globus macht – so scheint es mir. Doch alles der Reihe nach … Der römische Commissario Bariello ermittelt in einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mann anscheinend absichtlich überfahren wurde. Nach den ersten Spuren stellt sich heraus, dass der Fall verzwickter sein muss, als zuerst angenommen und auch in die Politik hineinreicht. Viele Indizien häufen sich gegen einen nach außen hin seriöse Firma, die zuvor Arbeitsplätze geschaffen und auch ein besonderes Zertifikat erhalten hat – hier kann es doch keine Ungereimtheiten geben, oder? Welche dunklen Geschäfte werden hier verschleiert? In Neapel stößt der neue Weihbischof Montebello durch Zufall auf eine Spur, dass Alexander des Großen sterbliche Überreste in Neapel zu finden sind. So nach und nach stellt sich heraus, dass auch Mitglieder der katholischen Kirche nur Menschen sind und ein offensichtlicher Skandal aufzudecken ist. Währenddessen sterben in Neapel Kinder, ohne dass es eine Spur dafür zu geben scheint. Erst als Bariello und Montebello zusammenarbeiten, beginnen sich Zusammenhänge herauszustellen. Die Geschichte ist durchaus spannend zu lesen, viele kunsthistorische und kirchengeschichtliche Hintergründe tun das übrige. Wenn man sich für Historisches interessiert, wird man hier gut bedient. Was mich während des Lesens zum Teil verwirrte, waren die vielen vielen Namen, die ich mir einfach nicht merken konnte. Auch wechselten häufig die Orte und der Autor spricht eine solche Themenvielfalt an, dass es mir zu viel wurde – nicht nur die Mafia spielt in großem Stil mit, auch russischen Oligarchen begegnet man, radioaktiver Abfall, Umweltschutz, Kriegsgeschehen, historische Sensation, Abhöraktionen, Pädophilie, und und und … Hier wäre definitiv weniger mehr gewesen. Die Charaktere werden klar in Sympathieträger und Bösewichte unterteilt. Auch schwebt ein apokalyptisches Szenario wie ein Damoklesschwert über der Geschichte, was die Spannung aufrecht hält und viel Aufmerksamkeit fordert. Für mich war es ein Sammelsurium an Namen, Orten und Themen, ein Zuviel des Guten. 3 Sterne

Wer viel mag
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Hochamt in Neapel" von Stefan von der Lahr ist ein Kriminalroman, der sich in Italien abspielt. Inhaltlich geht es um historisches: Die Gebeine von Alexander dem Großen sollen sich in Italien befinden, wer findet sie wo? Gleichzeitig erkranken immer mehr Kinder an Krebs - ist das Gebiet nuklear verseucht und es wird vertuscht? ... "Hochamt in Neapel" von Stefan von der Lahr ist ein Kriminalroman, der sich in Italien abspielt. Inhaltlich geht es um historisches: Die Gebeine von Alexander dem Großen sollen sich in Italien befinden, wer findet sie wo? Gleichzeitig erkranken immer mehr Kinder an Krebs - ist das Gebiet nuklear verseucht und es wird vertuscht? Fazit: Es gibt Unmengen von unaussprechlichen Namen: 9 Seiten Personenverzeichnis: Italiener, Amerikaner, Russen,... Es gibt Unmengen von Schauplätzen, die einen ebenfalls verwirren können, bzw. verliert man möglicherweise den Überblick aufgrund der Menge an Themen, Personen und Orten. Aber über all das kann man sich erfolgreich durchkämpfen, wenn man von der Geschichte gepackt wird: Das könnte man auch locker, wenn es realistisch wäre, aber hier war mir einfach kein Fokus auf ein Thema gesetzt. Von der Lahr wollte zu viel und hat damit den Vogel abgeschossen. Ich erkenne ihm an, dass er gebildet und belesen ist, aber eine Handlung hätte ausgereicht.


  • Artikelbild-0
  • Hochamt in Neapel

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • Hochamt in Neapel

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Hochamt in Neapel
    1. Hochamt in Neapel