Warenkorb

Die Weltportale (Band 2)

Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist?
Portrait
Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Baden bei Wien.
Seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken. Besonders als Ausgleich zu ihrem zahlenorientierten Hauptjob taucht sie gern in magische Welten ab und begann schließlich, diese aufzuschreiben. So entstand recht schnell die Idee für die ›Weltportale‹ und andere magische Geschichten im Genre Fantasy/Romantasy.
Inspiration findet sie dafür immer wieder durch ihre Kinder, mit denen sie gern auf abenteuerliche Entdeckungsreisen geht.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 22.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-023-2
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,9/4,3 cm
Gewicht 573 g
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
16,90
16,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 3 - 5 Tagen Versandkostenfrei
Lieferbar in 3 - 5 Tagen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
0
0

Sehr interessanter 2. Band
von Thoras Bücherecke am 24.02.2019

Inhalt/Klappentext: Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis... Inhalt/Klappentext: Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist? (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr spannender wenn auch etwas ruhiger gehaltener 2. Band der Reihe „Die Weltportale“. Ich wurde sofort wieder in die Welt von Eleonora und ihren Freunden hineingezogen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Auf mich wirkt er etwass tiefgründiger als im 1. Band. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sehr schön ausgearbeitet fand ich die Zwickmühle in der Eleonora steckt. Die beiden Jungs fand ich auch sehr gut geschrieben. Ich merkte deutlich wie für beide Eleonara sehr wichtig ist. Der Spannungsaufbau war für mich genau richtig. Die Geschichte war sehr spannend und dennoch bestand er nicht nur aus Actionszenen. Ich fand es ganz besonders Lesenswert wie sich die Beziehungen zwischen den Protagonisten entwickelt hat und wie Eleonora trotz all ihren Zweifeln den ihr voherbestimmten Weg beschreitet. Sehr schön fand ich wie die Autorin ein neues und sehr interessantes Volk auf der Bühne erscheinen lässt. Für mich waren die zwischenmenschlichen Szenen in diesem Band sehr wichtig und ich konnte die Beweggründe von Eleonora und ihren Mitstreiter sehr gut nachvollziehen. Das letzte Drittel hat es dann wieder in sich. Die Autorin hat meine Gedanken gekonnt in ein kleines Chaos gestürzt. Der Abschluss war wie schon im ersten Band eine Konfrontation zwischen Hell und Dunkel mit einem Cliffhänger der sich gewaschen hat. Mein Fazit: Genialer 2. Band. Er ist etwas ruhiger und um einiges tiefgründiger gehalten als der erste Teil. Ich bin sofort in die Geschichte abgetaucht und erst wieder aufgetaucht nachdem ich es fertig gelesen habe. Ich liebe die Reihe „Die Weltportale“ und kann es kaum erwarten den dritten Teil in die Finger zu bekommen.

Ein magisches Abenteuer, nicht ganz perfekt, aber es wird!
von Michele Linzel aus Hannover am 22.02.2019

Meinung: Ich muss gestehen, mit dem ersten Band der Weltportale hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eleonora war mir zu naiv, zu unentschlossen, etwas zu kindlich, möchte ich sagen. Die Story rund um die vier verschiedenen Völker und die Welt in der sie leben hatte mir allerdings schon gefallen. Keine Frage also, dass ich a... Meinung: Ich muss gestehen, mit dem ersten Band der Weltportale hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eleonora war mir zu naiv, zu unentschlossen, etwas zu kindlich, möchte ich sagen. Die Story rund um die vier verschiedenen Völker und die Welt in der sie leben hatte mir allerdings schon gefallen. Keine Frage also, dass ich auch den zweiten Band lesen musste. Ich bin in diesen Dingen ein hoffnungsvoller Mensch! Und es hat sich gelohnt. Wirklich! Band zwei lag mir einfach so viel mehr, auch wenn ich noch nicht gaaaaanz komplett überzeugt bin. Aber von vorn (ich liebe diese Floskel, ja.). Nach dem letzten Stand der Dinge, hatte Eleonora nun zwei Herzen an ihrer Seite. Das, des befreiten Ritters Lucius aus der anderen Zeit und das von Menschenmagier Aestus. Der Schatten, den ich vorher nicht so ganz verstanden hatte, entpuppt sich hier als ein weiterentwickelter Gegner als vorher. Er kam mir heimtücksicher, gerissener vor und nicht mehr so weit hergeholt. Genauso verhielt es sich mit den anderen Charakteren. Die Welt der Lunara, Auronen, Elfen, Magier und Menschen wird in Band zwei weiter aufgeschlüsselt und das ist der Punkt gewesen, der mir durch die Geschichte geholfen hat. In Band eins ging es hauptsächlich irgendwie um Eleonora und wie sie zu sich selbst steht und findet und ihre Magie offenbart. In der Fortsetzung wird das Ganze nun vertieft. Man erfährt etwas über die Unsterblichkeit der Lunara, der Auronen und auch etwas über elfische Traditionen. Zwar dreht sich die erste Hälfte noch gefühlt zu 80% um Eleonoras Gefühlsleben, ihre Visionen, Freunde und Familie, doch die Geschichte nimmt danach direkt Fahrt auf als sie gemeinsam aufbrechen, um die Magie ihrer Heimat zu retten. Durch den vorangegangenen Sieg über den bewachten Schatten haben sie zwar kurzzeitig ihre Haut gerettet, doch ihre Welt ist ohne die magischen Kräfte aller erdfremden Völker dem Untergang geweiht. Der Schreibstil der Autorin ist auch im zweiten Band locker und leicht, sodass man keinerlei Hänger im Lesefluss zu befürchten hat. Und auch dieses Mal kommen Aestus und Lucius zu Wort, wenn Eleonora dazu gerade nicht in der Lage ist oder die Situation einen Einblick in deren Gedanken erfordert. Obwohl die Ich Perspektive weiterhin ausbleibt, fühlte ich in diesem Teil endlich eine Art Verbindung zu den Protagonisten. Ich begann sie zumindest ansatzweise zu verstehen und mit ihnen mitzufiebern, sodass ich mich nun darauf freue weiterzulesen. Eleonoras Familie und ihre Verhältnisse sind etwas verstrickt, großflächig betrachtet auch kompliziert, weiß man als Leser doch nicht, wie sie denn jetzt noch mit wem verwandt und verbündet ist oder sein sollte. Diese kleinen Ungewissheiten, plus die Tatsache des vermeintlichen Weltuntergangs, bringen Spannung in die Geschichte. Die Charaktere entwickeln sich weiter, man entdeckt neue Seiten an ihnen - auch wenn die Dreiecksbeziehung bei mir trotzdem noch ein wenig aneckte - die Autorin spielte Ping Pong mit den Sympathieträgern und das gefiel mir. Vor allem die zweite Hälfte hat mich förmlich mitgerissen. Eleonora und ihre Gefährten begeben sich auf eine abenteuerliche Reise zu einem der Völker und kommen dabei hin und wieder in Schwierigkeiten. Vor allem die unerwarteten kleinen Begebenheiten und Visionen haben es mir angetan. Ich möchte unbedingt wissen, was mit Aestus passiert, wie Eleonora den Ausgang der Geschichte übersteht und wer der unbekannte Verräter ist, zu dem ich schon ein paar Vorschläge hätte. Fazit: Mit dem zweiten Band der Weltportale konnte mich die Autorin etwas mehr überzeugen. Die Wendung, die die magisch angehauchte Geschichte nimmt, macht neugierig auf mehr. Man begleitet die Protagonisten durch die Welt, darf alle etwas näher kennenlernen und ganz besonders die emotionslosen Lunara finde ich faszinierend. Es dauerte zwar anfangs ein wenig bis die richtige Spannung bei mir einsetzte, aber danach gab es kein Halten mehr und auch mit der Dreiecksbeziehung konnte ich mich arrangieren. Lucius und Aestus sind zwar grundverschieden, aber beide haben ihre Daseinsberechtigung. Jetzt fehlen mir nur noch genauere Informationen und ein Blick auf die Portale, dann bin ich glücklich. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)

Magische Völker, spannende Geschichte, aber leider eine etwas dominante Dreiecksgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2019

Meine Meinung Das Cover finde ich total schön. Die Farben und die Unterwasserwelt passen einfach perfekt zur Geschichte. Auch das Amulett hat einen tollen Wiedererkennungswert. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Sie schreibt angenehm bildhaft, aber nicht zu überladen, sodass man wunderbar in die Geschichte... Meine Meinung Das Cover finde ich total schön. Die Farben und die Unterwasserwelt passen einfach perfekt zur Geschichte. Auch das Amulett hat einen tollen Wiedererkennungswert. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Sie schreibt angenehm bildhaft, aber nicht zu überladen, sodass man wunderbar in die Geschichte eintauchen kann. Die Geschichte wird aus der personellen Erzählerperspektive erzählt und begleitet am meisten die Protagonistin Eleonora. Nach ihrem Kampf mit dem Schatten wünscht sich Eleonora vor allem Ruhe und Zeit mit ihren Freunden, aber das bleibt ihr nicht vergönnt, denn es passieren schon wieder unheimliche Sachen in der Akademie. Also muss sich Eleonora wieder auf den Weg machen, um die Welt zu retten. Dabei kämpft sie doch schon mit ihren Gefühlen, da ihr Herz für zwei Jungs schlägt und sie liebt doch beide gleich. Jedoch kann sie den Schmerz den sie den beiden bereitet, auch kaum ertragen. Lucius ist der strahlende Ritter, er ist immer von Eleonora da und ist auf eine Art mit Eleonora verbunden. Aestus hat etwas Dunkles an sich, denn er hat seine Magie von einem Drachen gestohlen. Für mich ist es diesmal gar nicht so einfach eine Rezension zuschreiben, denn ich gehe etwas zwiegespalten aus dem Buch. Ich liebe den Fantasyanteil der Geschichte. Ich lieber die Abenteuer, die die Freunde erwarten. Es ist spannend, abwechslungsreich und die Autorin überrascht mit einigen unerwarteten Handlungen. Ich konnte das Buch kaum beiseitelegen, weil mir auch der Welten- und Völkerentwurf mit den Lunara und der versunkenen Stadt richtig gut gefallen hat. Auch das Ende ist diesmal richtig gemein und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen. Was mir persönlich aber nicht gefallen hat, war die Dreiecksliebesgeschichte. Das Hin und Her hat sich sehr durch die Geschichte gezogen und auch etwas die Spannung gebrochen. Das Buch könnte wirklich zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören, da ich wirklich total angetan bin von der Welt die B.E. Pfeiffer erschafft, wenn es diesen einen Punkt nicht gibt. Der sich immer wieder durch die Geschichte zieht. Mein Fazit Die Weltportale überzeugt vor allem durch einen tollen Weltenentwurf, spannende Abenteuer, magische Völker und interessante Charaktere. Es könnte für mich ein absolutes Highlightbuch sein, wenn die Dreiecksbeziehung nicht wäre. Sie bricht leider ein wenig die Spannung, durch das ewige Hin und Her und der Eifersucht.