Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix

Asterix HC Band 38

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Beschreibung

Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte.
Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die gallische Jugend gemacht, die ihm erbittert Widerstand leistet

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaulle à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.
Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 24.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3638-5
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,2/22,3/1 cm
Gewicht 363 g
Originaltitel La fille de Vercingétorix 38(Die Tochter des Vercingetorix 38)
Abbildungen 1 farbige Abbildung
Auflage 4
Übersetzer Klaus Jöken

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Buchhändler-Empfehlungen

Huch, welch seltsames Timing

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Nach vermutlich 30 Jahren nahm ich gestern mal wieder einen Asterix-Band in die Hand - und heute starb Uderzo. Er war zwar nicht mehr an diesem Band beteiligt, aber es mutet dennoch bizarr an. Ich vermute, dass die früheren Ausgaben durchaus wieder einen Blick wert wären - schon allein um zu sehen, wie sehr sich der Stil geändert hat. Ich mag den Humor hier sehr, mein Highlight ist wohl, wenn Adrenaline, die titelgebende Tochter des Vercingetorix, sagt, dass sie gotische Kleidung mag und Gutemine und Falbala ihr Nägel in ihr Kleid zu nähen versuchen. Es sind Kleinigkeiten wie diese, die Bezug auf die heutige Gesellschaft nehmen und dadurch charmant sind. Auch mag ich Namen wie Mausklix und Miesetrix. Weniger begeisternd die Aspekte, die etwas vom Reißbrett wirken. Natürlich ist Cäsar wie immer dabei und auch die Piraten, die nicht mehr sehr zeitgemäß wirken. Dafür bekommen aber Automatix' Sohn Selfix und Verleihnix' Sohn Aspix einen überraschenden Focus, der hilft, nicht komplett abgedroschen daher zu kommen. Asterix wird für mich wohl nie die Relevanz von Donald Duck oder Garfield haben, aber eine nette Welt für gelegentliche Stippvisiten ist Gallien sicherlich.

neues Thema... ?!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Bewertung Band 38 Asterix & Obelix
von einer Kundin/einem Kunden aus Weinfelden am 13.12.2020

Als alter Fan von den zwei Helden find ich den letzten Band auch ganz toll.

Story?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Holziken am 27.07.2020

Ich liebe Asterix und mag auch die neuen Bände von Ferri & Conrad. Die Zeichnungen waren auch wieder super. Und jetzt das grosse ABER: Der Text war phaseweise richtig nerfig mit dem seltsamen "Dialekt" und die Geschichte war einfach nur...nichtssagend? Ich fands überhaupt nicht spannend. Und vielleicht liegts daran, dass Pub... Ich liebe Asterix und mag auch die neuen Bände von Ferri & Conrad. Die Zeichnungen waren auch wieder super. Und jetzt das grosse ABER: Der Text war phaseweise richtig nerfig mit dem seltsamen "Dialekt" und die Geschichte war einfach nur...nichtssagend? Ich fands überhaupt nicht spannend. Und vielleicht liegts daran, dass Pubertierende absolut nicht meins sind, aber die besagte Tochter war auch so gar nicht mein Fall... Für die Sammler ok, aber wegen der Geschichte würd ich den Band nicht mehr kaufen. M.M.n. der bisher schlechteste von Ferri & Conrad. Wobei Conrad - wie gesagt - super Zeichnungen geliefert hat. Ach, es ist einfach nur schade... Trotzdem 3 Sterne - aber nur weil die Zeichnungen toll waren...

Asterix 38, Die Tochter des Vercingetorix
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.02.2020

Habe das Buch verschenkt. Ich hoffe, es hat gefallen. Zum Bestellvorgang kann ich sagen, dass alles zur Zufriedenheit abgelaufen ist.

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