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Die Verlobten des Winters

Band eins der Spiegelreisenden-Saga (gekürzte Lesung)

Die Spiegelreisende-Saga Band 1

1. Band der 4-teiligen Bestseller-Reihe, die in Frankreich Jugendliche wie Erwachsene verzaubert

Unter ihrem alten Schal und hinter ihrer Brille verbirgt Ophelia zwei besondere Eigenschaften: Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel gehen. Ophelia lebt friedlich in einem Universum, das aus 21 Archen besteht, auf denen ebenso viele "Familiengeister" mit besonderen Fähigkeiten herrschen. Da eröffnet man dem jungen Mädchen, dass sie ab sofort mit Thorn vom mächtigen Clan der Drachen verlobt ist. Sie muss ihre Familie auf der Arche Anima verlassen, um ihm in die schwebenden Hauptstadt der Arche Pol zu folgen. Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Warum soll sie ihre wahre Identität verbergen? Ophelia muss sich in einem tödlichen Spiel bewähren ...

Gelesen von Laura Maire.

(Laufzeit ca. 12h 47)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Laura Maire
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844533446
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 767 Minuten
Format & Qualität MP3, 766 Minuten, 596.96 MB
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 657
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Buchhändler-Empfehlungen

Fantasyhighlight 2020

S. Flemming, Thalia-Buchhandlung

Keine Ahnung, wo ich beginnen soll, aber nachdem ich den ersten Band an einem Tag durchgelesen habe, war ich heilfroh, dass bereits Band 2 und 3 erschienen waren und ich weitersuchten konnte. Mit Die Spiegelreisende hat Christelle Dabos einen Fantasyauftakt der Superlative geschaffen, der so farbenfroh, einfallsreich und weitläufig ist, dass man gar nicht genug bekommen kann. Dieses Buch verspricht nicht nur beste Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite, nein, es verspricht auch ein wahrhaft großartiges Kopfkino. Lange habe ich nach einem würdigen Fantasybuch gesucht, dass meine Aufmerksamkeit wieder nächtelang fesselt und endlich habe ich es gefunden. Keine Buch der Reihe ist wie das vorhergehende. Die Charaktere und fantastischen Begebenheiten, entführen einen in eine andere Welt, sodass man noch lange an diesem Buch Gefallen finden wird. Ich kann es kaum erwarten, bis im Juni endlich Band 4 rauskommt und ja, wer jetzt denkt, wie Band 4?! Nein, diese Reihe ist keine Sekunde lang langatmig oder schwerfällig. Diese Buchreihe ist für wahr ein Geschenk für jeden, der z.B. gern fantastische Geschichten á la Das wandelnde Schloss liest. Einfach ein Buch mit Klassikerpotenzial und deswegen auch mein bisheriges Highlight 2020!

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Sensationell! Ich mochte gar nicht wieder auftauchen aus dieser überaus spannenden und gelungenen Lektüre. Jede freie Minute habe ich mit Ophelia gelitten, gehofft und gefragt. Die übrigen Charakter wachsen einem ebenfalls immer mehr ans Herz. Absolutes Lieblingsbuch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
180 Bewertungen
Übersicht
107
51
19
2
1

Ich freue mich jetzt schon auf die Folgebände!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die schrullige, tollpatschige Heldin Ophelia muss man einfach gern haben! Sie lebt auf der Arche Anima und muss alles Vertraute zurücklassen, um ihrem Verlobten Thorn in seine Heimat, der Arche Pol, zu folgen. Dort ist nichts wie es scheint und sie findet sich in einem Netz voller Intrigen wieder. Lebendig und spannend erzählt, ... Die schrullige, tollpatschige Heldin Ophelia muss man einfach gern haben! Sie lebt auf der Arche Anima und muss alles Vertraute zurücklassen, um ihrem Verlobten Thorn in seine Heimat, der Arche Pol, zu folgen. Dort ist nichts wie es scheint und sie findet sich in einem Netz voller Intrigen wieder. Lebendig und spannend erzählt, voller liebevoller kleiner Details, wird man von dem Buch so richtig in diese Fantasywelt gezogen. Ich werde ganz sicher noch am Erscheinungstag den 2. Teil kaufen und weiterlesen...

Wunderbare Mischung aus Fantasy, Steam-Punk und Jane Austen - ein Jahres-Highlight!
von Sani Hachidori am 20.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin schon sehr lange um „Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters“ herumgeschlichen, bis ich es endlich gekauft habe. Das Cover wirkt für Fantasy recht bieder und ich war mir auch beim Klappentext nicht sicher, ob mich das Buch begeistern oder enttäuschen wird. Zudem hat irgendwer hat dieses Buch von Christelle Dab... Ich bin schon sehr lange um „Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters“ herumgeschlichen, bis ich es endlich gekauft habe. Das Cover wirkt für Fantasy recht bieder und ich war mir auch beim Klappentext nicht sicher, ob mich das Buch begeistern oder enttäuschen wird. Zudem hat irgendwer hat dieses Buch von Christelle Dabos mit Harry Potter verglichen. Das machte mich verständlicherweise mehr als skeptisch. Ich sehe solche Vergleiche sowieso sehr kritisch, weil sie ein wirklich gutes Buch in die Enttäuschung reißen können – weil Leser mit den falschen Erwartungen herangehen. Auch ich war nicht gefeit vor den sehr hohen Erwartungen, die ich vor der Lektüre entwickelte. Auch deswegen erläutere ich euch nun, wie mir das Buch gefallen hat. Inhalt: Ophelia ist eine Animistin. Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen erspüren. Zudem hat sie die Fähigkeit, durch Spiegel zu gehen. In ihrer Heimat „Anima“ wohnen viele Animisten, mit ganz unterschiedlichen Talenten. Anima ist nur eine der 21 Archen, in die die Welt zerrissen wurde. Ophelia plante auch nie, ihre beschauliche Arche zu verlassen, in der sie ihr kleines Museum leitet. Doch dann wird von den Verwalterinnen Animas bestimmt, dass Ophelia einen Adligen der Arche "Pol" heiraten soll. Ophelias geregeltes Leben gerät aus den Fugen, als sie sich nicht nur einer Zwangsheirat, sondern auch einem mehr als uncharmanten Verlobten gegenübersieht. Höchst mysteriös gibt sich dieser und sie wird zunächst nicht viel Kontakt zu ihm haben, da ihre Verlobung aus unerfindlichen Gründen geheim gehalten wird. Ophelias wird von der Tante ihres Verlobten in die Gepflogenheiten der Arche „Pol“ eingeführt. Als deren Page führt Ophelia ein verstecktes Leben am Hofe des Mondscheinpalastes und entdeckt immer mehr der Geheimnisse, die diese andere Gesellschaft für sie bereit hält. Neben Intrigen, Ränkespielen, Brutalität und Ausweglosigkeit erfährt Ophelia auch die Magie der Illusionen, echte Freundschaft und warum gerade sie für die ominöse Heirat ausgewählt wurde. Am Anfang hatte ich das Gefühl, es könnte eine 0815-Geschichte werden, wie wir sie zu vielen im Fantasy-Dystopie-Genre finden. Ich wurde überrascht, denn Ophelia entspricht so gar nicht der typischen Protagonistin. Sie ist naiv, (schon fast nervend) tollpatschig und irgendwie schrullig mit ihren durcheinander geratenen, dunklen Locken und der runden Brille, die ihre Farbe je nach Stimmung wechselt. Zudem trägt sie am liebsten ihre alte Kleider, die wahrscheinlich jeden anderen an Omas Kleiderschrank erinnern würden. Ihr lebendiger Schal ist ihr ständiger Begleiter. Generell ist dieses Werk hinreißend fantasievoll und skurril, mit unheimlich vielen Charakteren, die zu keiner Zeit blass wirken. Zudem bringt die Geschichte einige Wendungen und Ereignisse mit sich, die ich so nicht erwartet hatte. Nachdem die erste Hälfte des Buches recht ruhig und gemütlich verläuft und in das Geschehen und die Gesellschaften auf den Archen einführt, nimmt das Buch ab der Hälfte sehr zügig an Fahrt auf und bringt einige Überraschungen mit sich. Gerade die Ereignisse am Ende des ersten Bandes haben mich ziemlich sprachlos zurückgelassen. Ich blicke gespannt auf den zweiten Band, da noch einige Fragen zum Setting und Inhalt offen sind. Das ist bei diesem atmosphärischen und gewaltigen Worldbuilding aber nicht anders zu erwarten gewesen. Ich bin gespannt, was wir hier noch erleben und entdecken dürfen. Schreibstil: Der Schreibstil ist einer der ganz großen Gründe, warum das Buch von mir so heiß und innig geliebt wird. Dieser grenzt sich nicht nur von vielen anderen Werken im Genre ab, sondern ist von einer geradezu herausragenden Qualität. Seit Jahren musste ich das erste Mal zwei Begriffe im Duden nachschlagen, weil ich sie noch nie vorher gelesen oder gehört hatte. Das hat mich sehr begeistert. Auch sonst schafft Christelle Dabos es, dass man sich in dem ruhigen, bildgewaltigen und präzisen Schreibstil verliert. Besonders gut gefallen hat mir, dass sich der Schreibstil an das inhaltlich vorgegebene Setting der Adelshäuser und das Worldbuilding, welches ein bisschen in Richtung Steam-Punk geht, anpasst. So ein ganz kleines bisschen fühlte ich mich (zumindest sprachlich) wie in einer Seifenoper ála Downton Abbey. Es erinnert etwas an Romane von Jane Austen, nur mit einem Einschlag von Fantasy. Der Vergleich zu Harry Potter stimmt zumindest in der Hinsicht, dass nicht immer nur die Hauptgeschichte im Mittelpunkt steht, sondern auch abseits des roten Fadens Vorkommnisse und Schauplätze geschildert werden. Diese Schilderung von Alltäglichkeiten kann schnell langweilig werden, doch der Schreibstil der Autorin hat aus meiner Sicht dafür gesorgt, dass ich die Geschichte einfach zu jedem Zeitpunkt gern gelesen habe. Weil das Buch eben nicht nur spannend, sondern auch wirklich außerordentlich gefällig und charmant geschrieben wurde. Der Schreibstil hat hundertprozentig meinen Geschmack getroffen. Ruhig, aber dennoch sprachgewaltig. Fazit: Besonders gut hat mir die Entwicklung von Ophelia gefallen, die von der ersten bis zur letzten Seite ein wahres Erwachsenwerden erlebt. Am Anfang war ich etwas genervt von ihr, doch dann habe ich mit einer sehr großen Leidenschaft die Geschichte um diese Protagonistin verfolgt. Diese bildgewaltige und fantasievolle Geschichte punktet für mich vor allem mit dem wunderschönen Schreibstil, in dem sie verfasst wurde. Auch aus diesem Grund habe ich das Buch einfach supergern gelesen, vom Inhalt mal abgesehen. Die Fülle an Informationen hat es mir schwer gemacht, es auf eine Rezension herunterzubrechen, denn am liebsten würde ich euch die ganze Geschichte erzählen! Sollten hier genau so gute Nachfolger veröffentlicht werden, hat dieses Buch für mich eine Chance, ein echter Klassiker zu werden. Ich war sehr skeptisch, aber ich muss neidlos zugeben, dass der Hype in diesem Fall gerechtfertigt ist. Eine Mischung aus Fantasy, Steam-Punk und Jane Austen. Für mich ein Jahres-Highlight! Unbedingt lesen!

Fatastischer Weltenbau und spannende Geschichte.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Oeynhausen am 21.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rezension zu – Die Spiegelreisende von Christelle Dabos – Ophelia ist endlich mal ein Hauptcharakter dem man so noch nicht in anderen Büchern begegnet ist. Aufgrund eines Ereignisses namens: Der Riss, schweben seitdem riesen große Erdteile als Archen im Himmel. Auf diesen Archen leben Familien unter ihrem jeweiligen unsterbli... Rezension zu – Die Spiegelreisende von Christelle Dabos – Ophelia ist endlich mal ein Hauptcharakter dem man so noch nicht in anderen Büchern begegnet ist. Aufgrund eines Ereignisses namens: Der Riss, schweben seitdem riesen große Erdteile als Archen im Himmel. Auf diesen Archen leben Familien unter ihrem jeweiligen unsterblichen Familienoberhaupt welcher auch noch einzigartige Kräfte besitzt und diese an die Familienmitglieder weitergibt. So kommt es das Ophelia, welche die Fähigkeit besitzt Gegenstände zu lesen und deren Vergangenheit zu sehen, mit einem Mann von einer anderen Arche verheiratet werden soll. Zuerst bleibt das Wieso und das Warum unbekannt und macht die Sache etwas spannender. Wer ist dieser Mann der ihr Ehemann werden soll? Für ihre Familie ist es eine Ehre, für sie selbst eine Qual. Nachdem dieser auf der Arche eintrifft ist allerdings klar, dass er das absolute Gegenteil von Ophelia ist und zuerst, so scheint es, nicht gerade ein liebenswürdiger Charakter. Er ist kalt, distanziert und abweisend, ja sogar boshaft. Ophelia hingegen ist ein stilles, graues und schüchternes Mäusschen mit einem guten Herzen. Sie ist sehr intelligent aber lässt für meinen Geschmack zu viel mit sich machen und bekommt kaum den Mund auf ( im wahrsten Sinne des Wortes ). Hier hatte ich auf eine bestimmte und bedeutende Charakter Entwicklung gehofft welche teilweise auch eingetreten ist. Jedoch nur teilweise. Am Pol angekommen wird klar, dass hier alles anders ist als in Ihrer Heimat. Hier gibt es niemanden dem sie vollends vertrauen kann, fast jeder trachtet ihr und ihrem Verlobten nach dem Leben. Aus Gründen die eher an einen alten Königshof erinnern als an eine ferne Zukunft. Intrigen, Machenschaften, Gifte und Morde. Noch dazu konkurrierende Familien mit wiederum anderen Fähigkeiten die schrecklich Gefährlich sind. Aufgrund dieser Umstände wird ihre Ankunft geheim gehalten und sie wird fürs erste versteckt, muss untertauchen, eine andere Position annehmen und jemand völlig anderen Spielen. Dies macht ihr das Leben allerdings nicht gerade einfacher und sie wird nur noch mehr rumgeschubst. Alleine die wenigen Kapitel in denen sie auf ihren Verlobten trifft und wenige Worte mit ihm wechseln kann, haben mein Herz etwas höher schlagen lassen. Hier hoffe ich beim zweiten Teil auf eine etwas stärkere Entwicklung. Zum Ende hin, als sie Ihre wahre Identität aufdecken muss, neue Gegenspieler auf den Plan treten und sie sich endlich entschließt nicht mehr das kleine Mäusschen zu sein, endet das verdammte Buch. Ein sehr gemeiner Clifhanger. Der Weltenaufbau ist absolut klasse. Interessant, anschaulich und liebevoll beschrieben. Gerade der Mondscheinpalast und die gewissen Kleinigkeiten, wie einen zum Leben erwachten Schal, lassen der Fantasy freien Lauf. Die Charaktere sind bisher noch etwas blass und haben noch viel Luft nach oben. Ophelia allerdings ist ein toller Charakter der sich allerdings auch noch entwickeln muss, auf diese bin ich allerdings erst recht gespannt. Die Intrigen, diese Schlangengrube aus Mord und Mobbing haben mich allerdings etwas genervt, aber auch hier könnte sich noch einiges Entwickeln. Ein Wunder dass sich nicht schon längst alle an diesem Hof gegenseitig umgebracht haben . Der Schreibstil ist allerdings so Bildhaft und leicht, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann und einfach nur noch weiter lesen möchte. Gerade die letzten 200 Seiten habe ich regelrecht verschlungen, trotz blasser Charaktere und einen Verlobten den ich oft vermisst habe. Letztendlich habe ich einige Kritikpunkte, bin aber trotzdem begeistert von der Geschichte und habe mir direkt nach Beendigung des Bandes, den zweiten Teil gekauft um diesen nun im Anschluss zu lesen. So stellst sich mir die Frage: Was hat dieses Buch mit mir gemacht, dass ich die Geschichte sofort weiter verfolgen muss.