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Schloss der Schatten 1

Blut ist dicker als Wasser

Schloss der Schatten Band 1

Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst. Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten!
Portrait
Jeanette Lagall erblickte das Licht der Welt in einer kleinen Stadt, der sie fast unmittelbar nach diesem Vorfall wieder den Rücken kehrte. Im Gegensatz zu anderen Schriftstellern war sie nie in aufsehenerregenden Berufen wie Totengräber, Preisboxer, Weltumsegler oder Ähnlichem tätig. Stattdessen hat sie Betriebswirtschaft studiert, viele Jahre im Marketing unterschiedlicher Unternehmen gearbeitet und dabei auch etliche Werbetexte geschrieben. Dem Lesen widmet sie sich mit Begeisterung, seit sie es vor vielen, vielen Jahren in der Schule gelernt hat. Dem Schreiben allerdings erst, seit Geräte erfunden wurden, die den Lesern ihre relativ anspruchsvoll zu decodierende Handschrift zugänglich machten. Der Schritt an die Öffentlichkeit erfolgte mit der Trilogie "Die Reise des Karneolvogels". Seitdem kann sie sich ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen und ist selbst gespannt, welche Bücher noch aus ihrer Feder fließen werden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Jeanette Lagall
Seitenzahl 408
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96443-789-1
Verlag Nova MD
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/3 cm
Gewicht 462 g
Verkaufsrang 131906
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die Sache mit den Vampiren
von einer Kundin/einem Kunden aus Butzbach am 31.03.2019

Ich muss zugeben: Ich stehe Vampiren eher skeptisch gegenüber. Diese Geschichte habe ich daher nur gelesen, weil ich die anderen Bücher der Autorin liebe. Und was soll ich sagen? Jeanette Lagall kann auch Vampire. Mit ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil hat sie mich gleich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen und späte... Ich muss zugeben: Ich stehe Vampiren eher skeptisch gegenüber. Diese Geschichte habe ich daher nur gelesen, weil ich die anderen Bücher der Autorin liebe. Und was soll ich sagen? Jeanette Lagall kann auch Vampire. Mit ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil hat sie mich gleich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen und spätestens als der undurchsichtige, aber unglaublich attraktive Raoul auftaucht, verschlägt es nicht nur der ohnehin nicht eben wortgewandten Hauptprotagonistin Aurica die Sprache. Und ganz langsam und genüsslich schraubt die Autorin die Spannung höher, Umdrehung für Umdrehung. Ich habe das Lesen nur gezwungenermaßen unterbrochen. Dabei stehen die immer wieder eingewobenen Nebenhandlungsstränge der Haupthandlung in nichts nach. Denn es gibt nicht nur Vampire in dieser Geschichte, sondern auch Werwölfe, Gestaltwandler, Faune, Satyrn und Hexen. Sie alle wie auch die Kulisse, vor der die Handlung stattfindet, sind so anschaulich beschrieben, dass man sie direkt vor sich zu sehen meint. Etwas widerwillig bin ich am Ende des Buches aus dem Keller des Koblenzer Schlosses der Schatten aufgetaucht. Nun heißt es warten, bis der zweite Band der Erzählung verfügbar ist. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und vergebe dafür fünf Sterne.

Museum für magische & mystische Kuriositäten aus aller Welt
von Liam S. am 14.03.2019

Man nehme: eine Hexe die nicht hexen kann, einen grimmigen Werwolf, würze mit einem sonnigen Faun und verfeinere das Ganze mit einem Vampir, für den Feingefühl und Anstand Fremdworte sind. Dieses bunte Team soll das alte Chateau auf Vordermann bringen und in ein Museum für magisches und mystisches aus aller Welt aufberei... Man nehme: eine Hexe die nicht hexen kann, einen grimmigen Werwolf, würze mit einem sonnigen Faun und verfeinere das Ganze mit einem Vampir, für den Feingefühl und Anstand Fremdworte sind. Dieses bunte Team soll das alte Chateau auf Vordermann bringen und in ein Museum für magisches und mystisches aus aller Welt aufbereiten. Doch was, wenn plötzlich ein Vampir auftaucht, den der anwesende bis aufs Blut verabscheut und eine starke Magie dort ist, wo keine sein sollte? Dann hat man die Zutaten für ein spannendes Abenteuer ->doch lest selbst ;) Mein Fazit: Die Gegend in und rund um das Chateau lud mich auf Anhieb zu imaginären Spaziergängen ein. Die Stadt und ihre Lokale werde ich auch eines Tages sicher in der Realität besuchen gehen. Das sonnige Gemüt des Gärtners, der manchmal überspitzt tuntig rüber kam, brachte mich mehr als einmal zum lachen. Der stets grimmige Securitymann war mir auf Anhieb suspekt - ein Typ dem man lieber aus dem Weg ging. Dagegen der unausstehliche Kollege, den man liebend gern ohne Rückfahrkarte zum Merkur schicken wollte. In diesem Roman war alles, was mein Leserherz erfreute. Fantasy, Gefühle und Abenteuer. Von mir gibt es eine zauberhafte Leseempfehlung! ---> Also ich gehe mir nun eine Eintrittskarte vorbestellen, damit ich nicht bei der Eröffnung draußen stehen bleiben muss ;)

spannend, fesselnd und zum Mitleben
von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö aus Wien am 09.02.2019

Ich hatte bisher von der Autorin noch nicht gehört, der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich jedoch sehr neugierig gemacht, woraufhin ich wieder mal einen Abstecher ins Fantasy-Genre gemacht habe. Die Autorin hat es geschafft, eine Geschichte zu weben, die mich in ihren Bann gezogen hat, sodass ich ab einem gewissen... Ich hatte bisher von der Autorin noch nicht gehört, der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich jedoch sehr neugierig gemacht, woraufhin ich wieder mal einen Abstecher ins Fantasy-Genre gemacht habe. Die Autorin hat es geschafft, eine Geschichte zu weben, die mich in ihren Bann gezogen hat, sodass ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr aufhören konnte mit Lesen. Mir gefällt, dass die Handlung nicht in irgendeinem fernen Land spielt, sondern im deutschsprachigen Koblenz bleibt. Obwohl ich noch nie dort gewesen bin, wäre ich anhand der Beschreibungen der Örtlichkeiten am liebsten hingefahren, um das Schloss der Schatten in Wirklichkeit zu sehen. Ich mag Geschichten mit Magie sehr gern und mir hat gut gefallen, dass diese in das Alltagsleben eingewoben wurde, sodass man das Gefühl hat, dass es gewisse Situationen tatsächlich gibt. Ich mochte Aurica - durch die Schilderung ihrer Gedankengänge wurde sie mir noch sympathischer. Sie ist eine junge Frau, der gar nicht bewusst ist, was alles in ihr steckt. Ihre Stärken und Schwächen sind sehr lebensecht beschrieben. Die weiteren Hauptpersonen im Buch sind Daniel und Raoul. Bei den beiden konnte man sich bis zum Schluss nie sicher sein, auf welcher Seite sie stehen und was ihre Hintergründe sind. Gerade das hat das Buch aber auch unheimlich spannend gemacht, und zum Nachdenken angeregt; denn unweigerlich ergreift man gedanklich entweder Partei Daniel oder Raoul. Ich mochte beide sehr gern, denn sie haben beide ihre Gründe, warum sie so handeln, wie sie es tun. Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls gut ausgearbeitet und sympathisch dargestellt. Allen voran ist Auricas Freundin, die ihr immer wieder mal den Kopf geraderückt. Auch ihre ArbeitskollegInnen wirken sehr lebensecht. Die Spannung entwickelt sich langsam weiter, bis sie sich zu einem explosiven Höhepunkt entwickelt. Man erkennt, dass es nicht nur Gut und Böse, Schwarz und Weiß gibt. Viele Grautöne machen das Buch so richtig spannend, weil man nie weiß, was einen auf der nächsten Seite erwartet. Neben der Spannung erwartet den Leser auch etwas Romantik und etwas Erotik, die die Handlung perfekt abgerundet haben. Ich musste schmunzeln, habe die Luft angehalten, manchmal hätte ich den Protagonisten auch gerne mal die Meinung gesagt - kurzum: man lebt so richtig mit :) Auch das Cover finde ich richtig passend zur Handlung gestaltet, es gefällt mir sehr gut. Fazit: "Schloss der Schatten - Blut ist dicker als Wasser" konnte mich mit einem flüssigen und fesselnden Schreibstil und einer spannenden Handlung mit ein paar Twists überzeugen, die das Ende unvorhersehbar machen. Magie und Zauberei machen das Buch zu einem, bei dem man ab einem gewissen Punkt nicht mehr zu lesen aufhören mag. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.