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Die Legende der vier Könige

Die Chroniken von Tagor 1

Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden.

Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun.

Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich!

Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde!

Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegen-über, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben.

Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde?

Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu las-sen?
Portrait
D.K. Widor,1978 im Eis des Winters der Schweiz in Brig/VS geboren, hat eine unheimliche Verbundenheit zu seinen Träumen und seiner Fantasiewelt, in die er oftmals wöchentlich eintaucht. Seine Vorliebe zum Mittelalter und dem Kampf mit altertümlichen Waffen, spiegelt sich in seiner Wahl der Waffen und blutigen Kampfbeschreibungen. Aufgewachsen mit zahlreichen Rollenspielen und tiefer Verbundenheit zum tollen Storytelling der Spielebranche, entschied er sich seine Welt der Allgemeinheit zu öffnen. Sein größter Traum ist es, eines Tages seine Bücher in Form eines Rollen- Hörspiels oder Filmes auf dem Markt wieder zu finden.
Seine Faszination zu ausgeprägter Kampfchoreographie zeigt sich nicht nur in seinen Büchern, sondern auch im Hobby, bei dem er diese Kämpfe auf Mittelalteranlässen nachspielt. Seit 2015 wohnt D.K. Widor mit seiner Frau in Baden-Württemberg und freut sich auf die Erstveröffentlichung des ersten Teiles der „Chronik von Targor“ im dritten Quartal 2018.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 366
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96173-103-9
Verlag Eisermann
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3 cm
Gewicht 480 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
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12,90
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Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.02.2019

Inhalt: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu n... Inhalt: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde. Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegenüber, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lang ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht, als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Das Buch ist zum Hauptteil aus der Ich-Perspektive, genauer gesagt aus der Sicht Targors, verfasst. Das ermöglicht einen direkten Einblick in seine Gedanken und Gefühle, was bei der Handlung und den Zusammenhängen auch Sinn macht. Hin und wieder springt die Perspektive in die dritte Person zu anderen Charakteren, zum Beispiel zu Targors Stiefbruder Astor. Dieser Perspektivenwechsel ist interessant, erhöht aber das Risiko für Fehler, da sind der Autor konzentrieren muss, um nicht „abzurutschen“ in die andere Erzählweise. Auch die Verwendung des Präsenz` verlangt danach. Durch seine Erzählweise wirkt Targor zu Anfang des Buchs wirklich wie ein am Hof des Klnig aufgewachsener Mann, später dann wird seine Sprache „umgangssprachlicher“, was zu seinem Dasein als Krieger passt. Schön wäre hier gewesen, wenn dem Autor es gelungen wäre, zwischen den Erzählweisen von Targor hin und her zu wechseln, so, wie er es bei den Perspektiven tut, und sich damit der jeweiligen Situation anpasst und die verschiedenen Seiten von dem Charakter Targor hervorzuheben. Die Handlung an sich ist schlüssig und durchdacht, es gibt nur hier und da einige Ungereimtheiten und „Sprünge“ in der Entwicklung, beispielsweise gleich zu Anfang bei der Beziehung zwischen Targor und Rayne oder der Magie von Targor. Die Inhalte sind nichts außergewöhnliches, die Thematik um den betrogenen Erben kennt man , genauso wie das Vorkommen von Drachen und Zwergen. Jedoch muss man hier jedem Fantasy-Autor zugestehen, dass es nicht einfach ist, etwas „Neues“ zu schaffen und dabei auch noch gut anzukommen, haben doch Rowling, Tolkien und Martin ordentlich vorgelegt. Wer Schlachten und Kämpfe liebt, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, zumal nicht nur die Quantität der Szenen als auch die Qualität der Erzählungen genau dieser heraussticht. Blutig und detailgetreu und damit nichts für „schwache Nerven“, da man als Leser hier mit den Protagonisten mitfiebert. Gut gefällt mir die ein oder andere offenen Frage am Ende, die neugierig auf die Fortsetzung machen.

Das Erbe des Königs
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 12.02.2019

Klappentext: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leb... Klappentext: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde! Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegen-über, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Als Kleinkind wurde der elternlose Tagor von König Sczar als Sohn angenommen. Und obwohl der auch einen leiblichen Sohn hat, beabsichtigt er, Tagor zu seinem Nachfolger zu erklären. Kurz bevor er dies verkünden kann, wird König Sczar jedoch ermordet. Hintermann ist sein eigener Sohn, der sich mit der schwarzen Armee verbündet hat. Tagor kann schwerverletzt in Begleitung seiner Magd fliehen. Ähnlich ergeht es anderen, die dem alten König treu waren, wie beispielsweise der alte Hofzauberer Lillith. Beide versuchen, den unrechtmäßigen König und die schwarze Armee zu bekämpfen. D.K. Widor siedelt „Die Chroniken von Tagor“ in einer magischen Welt an. Dabei ist die Ausgangssituation, in der ein um den Thron betrogener rechtmäßiger Erbe gegen einen skrupellosen Thronräuber steht, sicher nicht neu. Doch welches Grundthema ist das schon? In diesem Fall werden die Ereignisse der Haupthandlung um den Protagonisten Tagor in der relativ unüblichen Kombination aus der Ich-Perspektive des Helden und dem Präsens erzählt, was zumindest am Anfang irritierend wirkt. Der Handlungsstrang um Lillith wird dem Leser in der 3. Person, ebenfalls Präsens präsentiert. Im Verlauf der abenteuerlichen Handlung, in der auch das übliche ‚Fantasy-Personal‘ wie Drachen, Zwerge und Orks seine Auftritte bekommt, rückt die außergewöhnliche Erzählform jedoch zunehmend in den Hintergrund. Wie es für den 1. Band eines Mehrteilers zu erwarten ist, bleiben an Ende natürlich einige Fragen offen, auf deren Auflösung der Leser mindestens bis Band 2 warten muss. Fazit: Dieses klassische Fantasy-Abenteuer bedient sich sprachlich außergewöhnlicher Mittel.

Phantastisches Fantasy Debüt
von Fairys Wonderland am 12.02.2019

Rezension zum Buch Die Legende der vier Könige: Die Chroniken von Targor 1 von D. K. Widor Inhaltsangabe: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl gro... Rezension zum Buch Die Legende der vier Könige: Die Chroniken von Targor 1 von D. K. Widor Inhaltsangabe: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde! Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegen-über, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu las-sen? Meine Meinung zum Buch: Bei diesem atemberaubend schönen Cover welches von Jaqueline Kropmanns gestaltet wurde begann mein Herz schon beim ersten Anblick vor Freude zu schlagen, denn diese Details und Abbildungen, einfach himmlisch und wow. Ein großes Lob von mir für diese Cover Gestaltung. In diesem Debüt von D. K. Widor fand mein Fantasy Herz alles was es benötigte um höher zu schlagen. Denn Drachen, Freundschaften entstanden aus Feinden, Liebe, bildgewaltige Schauplätze und Intrigen werden hier perfekt in Szene gebracht wodurch ich der Geschichte von Anfang bis Ende gebannt folgte und jede Seite verschlang als wäre es mein persönlicher Atem zum Leben. Die Protagonisten sind facettenreich und in ihren Persönlichkeiten so unterschiedlich wie sie nur sein könnten, für jeden ist hier was dabei, und auch ich fand Bezug und Sympathisanten zu den Charakteren. Der Autor hat hier eine wunderbare Mischung geschaffen aus gut und böse, stark und mutig, hinterhältig oder einfach nur die Sorte wie ich sie sein könnte „wir treten einfach mal ins Fettnäpfchen“. Dieses Schauspiel der Protagonisten und deren Geschichte zu erleben wärmte mir das Herz denn sie sind für diese Geschichte geboren und passen perfekt in ihre Welt. Ich folgte auch Ihnen gebannt und wollte nicht mehr loslassen. Der Einstieg in diese Geschichte war durch den ungewohnten Schreibstil etwas holprig für mich doch D. K. Widor schaffte es zügig mich in seinen Bann zu ziehen. Die Handlungsstränge waren stets nachvollziehbar und verständlich, spannend mit einer Prise Humor und unvorhersehbaren Wendungen die für Überraschungen sorgen. D. K. Widor beschreibt die Welt sehr bildlich und detailgetreu wodurch ich mich in die Welt hineinversetzen konnte und mitten im Geschehen der Geschichte stand, alles genau vor Augen habend. Das Setting ist einfach phantastisch und Bildgewaltig und sorgt für ständige wow Momente. Das Ende kam für mich leider viel zu schnell denn die Seiten flogen einfach nur dahin, doch mit einer Fortsetzung warte ich geduldig und sehnsüchtig um wieder in diese Welt abzutauchen. Mein Fazit zum Buch: D. K. Widor hat mit „Die Legende der vier Könige“ ein phantastisches Fantasy Werk voller Facettenreichtum geschaffen die für mich absolut begeisternd waren. Eine Geschichte die grandios und vielfältig ist, Protagonisten die einem ein Schmunzeln entlocken, starke Persönlichkeiten haben und mystische Wesen die mich schon immer faszinierten, denn wer liebt Drachen nicht. Gespickt mit Humor, Intrigen und Rache aber auch Liebe und Freundschaft hat es diese Story direkt in mein Herz geschafft und ich warte freudig auf ein Wiedersehen in dieser Welt die so bildlich, magisch, greifbar, wunderschön ist. Ein absolut gelungenes Debüt welches ich von Herzen jedem Fantasy Fan empfehlen kann. Meine Bewertung für dieses Buch: 5/5 Bärchen