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Alendia

Legenden aus dem ersten Jahr nach dem Fall des dritten Mondes

Alendia Band 1

Manuel Schmitt

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Beschreibung

Alendia ist ein in Kurzgeschichten erzähltes Fantasy-Universum, in der sechs Helden in sich abgeschlossene Abenteuer erleben, die das Schicksal einer sich verändernden Welt aufzeigen. Die vorliegenden zehn Kurzgeschichten verbinden sich zu einer ersten Staffel und beleuchten das Jahr nach dem Fall des dritten Mondes. Sie zeigen ein Land, in dem auf noch ungeklärte Weise die Magie Wirklichkeit geworden ist. Aus den Bruchstücken des gefallenen Mondes dringen magische Energieflüsse, die das Land und seine Bewohner in Aufruhr versetzen und die bestehenden Hierarchien durcheinanderwirbeln.

Manuel Schmitt ist ein in Köln lebender freier Autor und Regisseur. Seit 2012 ist er außerdem auf YouTube unter dem Alias SgtRumpel bekannt. Seit mehreren Jahren arbeitet er zusammen mit seiner Community an der fantastischen Welt Alendia. Inzwischen sind zahlreiche Hörbücher entstanden, die aufwendig mit Geräuschen und Musik unterlegt wurden. Die zusammenhängenden Geschichten wurden 2019 zudem in einem Buch zusammengefasst, das als 'erste Staffel' den offiziellen Auftakt der Alendia-Reihe darstellt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Manuel Schmitt
Seitenzahl 340
Erscheinungsdatum 25.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96443-124-0
Verlag Nova MD
Maße (L/B/H) 19,8/13,4/2,7 cm
Gewicht 455 g

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Kundenbewertungen

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Magische Umwälzungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 03.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist noch nicht lange her, dass der 3. Mond auf Alendia stürzte. Außer dass die Absturzstelle verwüstet wurde, führte das jedoch auch zu weiterreichenden Veränderungen. Von den Trümmern des Mondes aus breitet sich der mystische Mânon-Nebul überall aus. Die Menschen, die darauf zugreifen können, haben plötzlich die Fähigkeit zu... Es ist noch nicht lange her, dass der 3. Mond auf Alendia stürzte. Außer dass die Absturzstelle verwüstet wurde, führte das jedoch auch zu weiterreichenden Veränderungen. Von den Trümmern des Mondes aus breitet sich der mystische Mânon-Nebul überall aus. Die Menschen, die darauf zugreifen können, haben plötzlich die Fähigkeit zu zaubern. Die Herrschenden sehen darin eine drohende Verlagerung des Kräfteverhältnisses und bekämpfen deshalb die Befähigten. Manuel Schmitt bezeichnet „Alendia“ ausdrücklich nicht als Roman, sondern als Ansammlung von Kurzgeschichten. Trotzdem erzählen diese eine Gesamthandlung, und die verschiedenen Protagonisten treten immer wieder in Erscheinung. Etwas irritierend ist, dass bei manchen der Kurzgeschichten darauf hingewiesen wird, dass diese auf Kurzgeschichten anderer Autoren basieren, auf die auch jeweils verlinkt wird. Meine Stichprobe ergab, dass diese ‚Urgeschichten‘ unter einer CC-Lizenz stehen, aber anscheinend nur grob mit der in diesem Buch veröffentlichten Geschichte zu tun haben. Die einzelnen Geschichten gehen auf unterschiedliche Protagonisten ein, die wegen ihrer magischen Fähigkeiten die Obrigkeit zu fürchten lernen müssen. Meist entdecken sie erst während der Geschichte ihre Verbindung zum mystischen Mânon-Nebul. Besonders konnten mich die Einzelgeschichten überzeugen, deren Protagonistin die 16-jährige Yona, zu Beginn Magd beim Grafen der Eschermark, ist. Während einer großen Feierlichkeit entdeckt sie ihre Magie und blamiert dabei ungewollt ihren Herren. Auf ihrer Flucht trifft sie dann auf andere, die ähnliche Erfahrungen vorzuweisen haben. Die einzelnen Geschichten sind gut erzählt und verbinden sich nach und nach zu einem Gesamtbild dieser mittelalterlich geprägten Fantasy-Welt, ergeben zusammen ein lesenswertes Fantasy-Abenteuer, auf dessen Fortsetzung man gespannt sein darf. Hinweis: Im und auf dem Buch wird die Welt „Alendia“ geschrieben, auf der zum Projekt gehörigen Webseite jedoch „Âlendia“. Fazit: Dieses in einzelnen Kurzgeschichten erzählte Fantasy-Abenteuer kann mit ungewöhnlichen neuen Ideen überzeugen.


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  • Vorwort: Über dieses Buch

    Dies ist kein Roman. Ich schreibe das als ersten Satz, da er eine klare Abgrenzung zu anderen Büchern im Fantasy-Genre aufzeigt. Sieht man sich das Sortiment des deutschen Buchhandels und der Verlage an, so sind Romane anscheinend die einzige Gattung, die es zu veröffentlichen lohnt. Viel hängt dabei angeblich vom geneigten Leser ab - also von Dir! Verlage bekommen Bauchschmerzen, wenn ihnen eine Kurzgeschichten-Anthologie eingereicht wird: "So etwas lässt sich nicht verkaufen!" Kurzgeschichten fristen, zumindest in Deutschland, ein Nischendasein in kostenlosen Sammlungen auf Webseiten, in mehr oder weniger erfolgreichen Kickstarter-Kampagnen oder eigenfinanzierten Kleinstauflagen. Zu unrecht, wie ich finde.
    Ich bin mit Märchen aufgewachsen. Als Kind hatte ich zahlreiche Hörspielkassetten, die in Dauerschleife in meinem kleinen Recorder liefen, bis das Magnetband gerissen war. Irgendwann wurde Das tapfere Schneiderlein durch Kinderhörspiele wie Hui Buh, Die Fünf Freunde und Die Drei Fragezeichen ersetzt. All diese Werke hatten eines gemeinsam: Es waren Geschichten, die in etwa 45 Minuten erzählt wurden. Anders als in den in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten von Autoren wie Kafka oder Grass, die man im Schulunterricht vorgesetzt bekam, tauchten in jenen Hörspielen in mehreren Folgen dieselben Hauptcharaktere auf. Mit jeder neuen Episode erfuhr man ein wenig mehr über die Figuren, und diese Informationen nahm man in die weiteren Folgen mit.
    Auf gleiche Weise werden heutzutage komplexe Charaktere in Serien gezeichnet. Der Trick besteht darin, kurze, in sich abgeschlossene Geschichten zu erzählen, in denen jedoch die Hauptfiguren dieselben sind und sich über die Episoden hinweg weiterentwickeln können. Tatsächlich ist unsere Welt voller Kurzgeschichten, versteckt in Form von Episoden, Hörspielreihen oder Comic-Serien. Nur in der Belletristik haftet der Kurzgeschichte anscheinend ein Stigma an, das verhindert, dass dieses großartige Format breiteren Zuspruch findet.
    Mit 14 Jahren tauchte ich in die Welt der fantastischen Literatur ab und begann mich mit dem Herr der Ringe, der magischen Welt Xanth und anderen Epen zu beschäftigen. Eine Reihe hatte es mir dabei besonders angetan: die Drachenlanze, eine Welt, die von einem amerikanischen Autoren-Duo (Margaret Weis und Tracy Hickman) erschaffen und die in unzähligen Roman-Serien ausgearbeitet wurde. Am meisten haben mich die Kurzgeschichten aus diesem Universum fasziniert, denn sie beinhalteten einerseits die mir bekannten und von mir geliebten Helden, konnten aber andererseits mit gewagten Erzählstrukturen punkten: Gut ist mir eine Kurzgeschichte in Erinnerung geblieben, die aus der Perspektive eines Dolches geschrieben wurde - ein fast schon experimentelles Konzept, das ich neuartig und spannend fand.
    Diese Kurzgeschichten gaben mir den Anstoß, selbst erste Gehversuche im Bereich der fantastischen Erzählung zu wagen. Es entstanden zwei Kurzgeschichten (Der Kampf der Magier und Das Kraut), die mir Jahre später die Idee zu dem vorliegenden Buch geben würden.
    Alendia ist ein in Kurzgeschichten erzähltes Fantasy-Universum, in der sechs Helden in sich abgeschlossene Abenteuer erleben, die das Schicksal einer sich verändernden Welt aufzeigen. Die vorliegenden zehn Kurzgeschichten beleuchten das erste Jahr nach dem Fall des dritten Mondes, sie zeigen ein Land, in dem auf noch ungeklärte Weise die Magie Wirklichkeit geworden ist. Aus den Bruchstücken des gefallenen Mondes dringen magische Energieflüsse, die das Land und seine Bewohner in Aufruhr versetzen und die bestehenden Hierarchien durcheinanderwirbeln.
    Fünf der vorliegenden Geschichten basieren auf Werken aus der Community Alendias, von Autorinnen und Autoren, die sich kreativ mit der Welt auseinandergesetzt haben. Diese 'Legenden' wurden von mir bearbeitet und als je eine Folge in die offizielle Auswahl der Geschichten eingegliedert - immer mit dem größeren, alle