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Tödlicher Stoff

Ein Sherlock Holmes-Krimi

Sherlock Holmes und John Watson Band 2

Beate Baum

(4)
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Beschreibung

John Watson traut seinen Augen nicht: Sherlock Holmes vergeudet seine Zeit im Internet mit Facebook & Co? Immerhin treibt ihn der Fall der toten Obdachlosen hinaus auf Londons Straßen. Mycroft Holmes ist mit den Folgen des Brexit-Entscheids geplagt. Er braucht Sherlocks Hilfe, um das Schlimmste zu verhindern. So geraten der Detektiv und John in ein edles Landhotel. Wo auch BBC-Reporterin Deborah Bellamy mit von der Partie ist. Im Doppelzimmer mit Sherlock?

Beate Baum ist ein Kind des Ruhrgebiets. Nach Studium und diversen Jobs in NRW und Thüringen zog es die Journalistin Mitte der 90er Jahre nach Liverpool. Um die Jahrtausendwende siedelte sie die Handlung ihres ersten Krimis in Dresden an, wo sie mittlerweile lebte. Daraus entstand die erfolgreiche siebenteilige Kirsten Bertram-Reihe. Als Reisejournalistin behielt sie Großbritannien im Blick und widmete sich mit bislang zwei Musikerromanen und zwei modernen Holmes' der Region auch belletristisch.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739441788
Verlag Redstart Verlag
Dateigröße 733 KB

Kundenbewertungen

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Wer zog die Fäden?
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 17.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...“Ich betreibe Studien“, behauptete Sherlock. „Ansonsten das, was die gesamte Menschheit in diesen Netzwerken macht: Lebenszeit vergeuden“...“ Sherlock Holmes ist in der Gegenwart angekommen. Doch er langweilt sich. Dr. Watson kennt das schon. Wenn Sherlock nichts zu tun hat, bekommt er schnell ein Suchtproblem. Dieses Mal... „...“Ich betreibe Studien“, behauptete Sherlock. „Ansonsten das, was die gesamte Menschheit in diesen Netzwerken macht: Lebenszeit vergeuden“...“ Sherlock Holmes ist in der Gegenwart angekommen. Doch er langweilt sich. Dr. Watson kennt das schon. Wenn Sherlock nichts zu tun hat, bekommt er schnell ein Suchtproblem. Dieses Mal sind es Facebook und Co. Bei obigen Zitat geht es um die Frage, warum sich Sherlock mit dem Internet beschäftigt. Nach dem Treffen mit Mycroft, Sherlocks Bruder, ändert sich das. Der braucht Sherlocks Hilfe, damit der Brexit nicht aus dem Ruder gerät. Gleichzeitig ist die politische Schicht beunruhigt, weil sich die Anzahl der toten Obdachlosen häuft. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, in dem sie gekonnt brisante politische Themen anpackt und gleichzeitig zeigt, welche Folgen der Brexit haben könnte. Um die Handlung auf eine konkrete Frage zuzuspitzen: Wie verhält sich das ausländische Klientel, das nicht weiß, was mit ihm nach dem Brexit passiert? Dabei kreiert die Autorin interessante Protagonisten: einen Obdachlosen, der als Informant für Sherlock arbeitet und dessen ersten Fall in einem Buch verewigt hat; einen jungen Wissenschaftler, der für seinen Erfolg alles tut, und eine Redakteurin der BBC, von der Watson spekuliert, ob sie für Sherlock mehr ist als eine Mitarbeiterin. Sehr spannend finde ich das Verhältnis der Brüder Mycroft und Sherlock. Sie sind wie Feuer und Wasser. Eine Aussage Mycrofts auf die Frage, in welche Situation ihn Sherlock nun gebracht hat, beleuchtet diese Beziehung: „...In die gleiche wie früher, wenn ich dein Spielzeug aufräumen und die Wohnung hinter dir wieder in Ordnung bringen musste. Bloß, dass die Wohnung jetzt England ist...“ Die Ermittlung im Fall der Obdachlosen führt schnell zu einer Teillösung. Sherlock findet heraus, wer für deren Tod verantwortlich war und welche Methode gewählt wurde. Der Täter lebt nicht mehr, und er muss Hintermänner gehabt haben, die ihn geschickt manipuliert haben. Die Suche danach benötigt Zeit. Welche Rolle spielt dabei das Internet. Sherlock stellt dazu eine interessante Frage: „...Letzten Endes ist es reine Mengenlehre: Wer von denen, die da interagieren, kennt sich auch in der Realität?...“ Begeistert bin ich von Sherlocks logischen Schlussfolgerungen, seiner exakten Beobachtungsgabe und seinen ab und an durchblitzenden Humor. Andererseits gefällt mir an ihm weniger, dass er Watson wie eine Statisten behandelt, der da zu sein hat, wenn er ihn braucht. Erstaunlich, dass der sich das gefallen lässt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Gern mehr davon!

Sherlock Holmes heute
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2019

Sherlock Holmes im 21. Jahrhundert: auch an ihm ziehen Facebook und Co. nicht vorbei. Zu Recherchezwecken sind sie aber optimal geeignet. In den Straßen Londons ereignen sich erst scheinbar harmlose Todesfälle. Obdachlose sterben an scheinbar harmlosen Krankheiten. Die Zahl der Toten steigt und die Ursachen sind nicht so harmlos... Sherlock Holmes im 21. Jahrhundert: auch an ihm ziehen Facebook und Co. nicht vorbei. Zu Recherchezwecken sind sie aber optimal geeignet. In den Straßen Londons ereignen sich erst scheinbar harmlose Todesfälle. Obdachlose sterben an scheinbar harmlosen Krankheiten. Die Zahl der Toten steigt und die Ursachen sind nicht so harmlos, wie zu Anfang gedacht. Ein interessanter Fall für Holmes und Watson im London der Gegenwart. Auch hier glänzt Sherlock Holmes durch eine überragende Kombinationsfähigkeit, eine rationelle Vorgehensweise und einer hervorragend geschulten Beobachtungsgabe. Die Autorin greift aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen auf, die geschickt eingebunden werden. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die Geschichte hat mich bis zum Schluss sehr gut unterhalten und überrascht, Sherlock Holmes und John Watson haben auf der ganzen Linie überzeugt.

Modern
von einer Kundin/einem Kunden aus Oschersleben am 06.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch zeigt das modernes Ermittler-Team Holmes und Watson. Die beiden berühmten Detektive werden in die heutige Zeit (speziell England) katapultiert und das sorgt für den Leser als großes Amüsement. Sicher, man muss sich schon auf die Geschichte einlassen, denn allzu fantastische Fans werden hier vermutlich enttäuscht, aber i... Das Buch zeigt das modernes Ermittler-Team Holmes und Watson. Die beiden berühmten Detektive werden in die heutige Zeit (speziell England) katapultiert und das sorgt für den Leser als großes Amüsement. Sicher, man muss sich schon auf die Geschichte einlassen, denn allzu fantastische Fans werden hier vermutlich enttäuscht, aber ich fand die beiden Männer in diesem Buch toll, auch wenn sie charakterlich schon ein wenig vom Original abweichen. Das Buch ist eine tolle Unterhaltung und auch der Fall, an dem sie arbeiten, ist spannend und unterhaltsam. Dazu kommt ein schönes Cover und ein gelungener Schreibstil. Ich werde das Buch auf jeden Fall empfehlen.


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