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So finster die Nacht

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(17)
Wenn das Unfassbare Einzug hält, nimmt es anfangs niemand wahr ...

In dem Stockholmer Vorort Blackeberg wird die Leiche eines Jungen gefunden. Sein Körper enthält keinen Tropfen Blut mehr. Alles deutet auf einen Ritualmörder hin.

Noch ahnt niemand, was tatsächlich geschehen ist. Auch der zwölfjährige Oskar verfolgt fasziniert die Nachrichten. Wer könnte der Mörder sein? Und warum sind in der Nachbarwohnung die Fenster stets verhangen ...

Eine fesselnde Geschichte über Liebe, Rache - und das Grauen.
Portrait
John Ajvide Lindqvist, geboren 1968, ist aufgewachsen in Blackeberg, einem Vorort von Stockholm. Dort leben auch Oskar und Eli, die Helden seines Romandebüts SO FINSTER DIE NACHT. Nach einer Karriere als TV-Standup-Comedian hat er mit dem Schreiben von Thrillern mit Horrorelementen begonnen. Mit großem Erfolg. SO FINSTER DIE NACHT wurde von Lesern und Kritikern mit Begeisterung aufgenommen, und John Ajvide Lindqvist gilt in Schweden als eines der größten Talente der Literaturszene.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 637
Erscheinungsdatum 11.09.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15755-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,8/4,1 cm
Gewicht 534 g
Originaltitel Låt den rätte komma in
Auflage 6. Auflage 2007
Übersetzer Paul Berf
Verkaufsrang 43.832
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Einer der besten, gruseligsten aber auch zärtlichsten Horror-Romane aller Zeiten, angesiedelt im sehr realistischen, schmuddeligen schwedischen Dunkelgrau der frühen 80er. Einer der besten, gruseligsten aber auch zärtlichsten Horror-Romane aller Zeiten, angesiedelt im sehr realistischen, schmuddeligen schwedischen Dunkelgrau der frühen 80er.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine äußerst ungewöhnliche Kombination aus Horror- und Coming-of-Age-Roman, die ihresgleichen sucht. Verstörend und gleichzeitig berührend. Eine äußerst ungewöhnliche Kombination aus Horror- und Coming-of-Age-Roman, die ihresgleichen sucht. Verstörend und gleichzeitig berührend.

„Düsterer und ernstzunehmender Vampirroman!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Wer in den Zeiten von Stephenie Meyer und Co. nach einem etwas „anderen“ Vampirroman sucht, der greife entweder zu Elizabeth Kostovas „Der Historiker“ oder zu Lindquists „So finster die Nacht“. Hier allerdings wird man vergeblich nach großen Gefühlen und glitzernden Protagonisten suchen. Lindquists Roman ist eine sehr berührende und an manchen Stellen schockierende Allegorie auf die Einsamkeit und den Preis, den man zahlt, wenn man „anders“ ist. Wie der zwölfjährige Oskar, der von seinen Mitschülern gequält und von seinen geschiedenen Eltern vernachlässigt wird. Gewaltphantasien sind der einziger Weg aus seiner Isolation. Erst in Eli findet Oskar eine Seelenverwandte. Aber dann erschüttern grausame Morde das verschlafene Örtchen. Blutleere Leichen werden gefunden, abergläubisches Gerede schürt die Angst und Oskar fragt sich, warum er Eli nur im Dunkeln treffen und sie nie zu hause besuchen darf. Als er Eli mit einem furchtbaren Verdacht konfrontiert, eröffnet sich Oskar eine erschütternde Wahrheit. Das Buch schafft es sehr empathisch und seriös mit der oftmals als kitschig und klischeehaft verschrieenen Thematik umzugehen und zeichnet dabei ein sehr sensibles Bild einer vereinsamten Seele und einer unkonventionellen Freundschaft. Spannend, schockierend und glaubhaft. Wer in den Zeiten von Stephenie Meyer und Co. nach einem etwas „anderen“ Vampirroman sucht, der greife entweder zu Elizabeth Kostovas „Der Historiker“ oder zu Lindquists „So finster die Nacht“. Hier allerdings wird man vergeblich nach großen Gefühlen und glitzernden Protagonisten suchen. Lindquists Roman ist eine sehr berührende und an manchen Stellen schockierende Allegorie auf die Einsamkeit und den Preis, den man zahlt, wenn man „anders“ ist. Wie der zwölfjährige Oskar, der von seinen Mitschülern gequält und von seinen geschiedenen Eltern vernachlässigt wird. Gewaltphantasien sind der einziger Weg aus seiner Isolation. Erst in Eli findet Oskar eine Seelenverwandte. Aber dann erschüttern grausame Morde das verschlafene Örtchen. Blutleere Leichen werden gefunden, abergläubisches Gerede schürt die Angst und Oskar fragt sich, warum er Eli nur im Dunkeln treffen und sie nie zu hause besuchen darf. Als er Eli mit einem furchtbaren Verdacht konfrontiert, eröffnet sich Oskar eine erschütternde Wahrheit. Das Buch schafft es sehr empathisch und seriös mit der oftmals als kitschig und klischeehaft verschrieenen Thematik umzugehen und zeichnet dabei ein sehr sensibles Bild einer vereinsamten Seele und einer unkonventionellen Freundschaft. Spannend, schockierend und glaubhaft.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
11
3
0
2
1

von Mareike Frank aus Mannheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gruseliger Horror!!n Tolles Buch aus der Sicht eines kleinen Jungen. Die düstere Atmosphäre lässt schon zu Anfang Schreckliches erahnen... Einfach nur toll!

Nicht ganz typische Vampirstory
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 18.12.2013

Im Buch tauchen, speziell im hinteren Bereich, einige Szenen auf, die einfach nur utopisch wirken und den an sich sehr guten Gesamteindruck des Buches etwas einschränken. Auf diese Szenen wurde im Film glücklicherweise verzichtet, weshalb die Verfilmung nochmals besser ist als das Buch. Dennoch ein Roman, den man, einmal... Im Buch tauchen, speziell im hinteren Bereich, einige Szenen auf, die einfach nur utopisch wirken und den an sich sehr guten Gesamteindruck des Buches etwas einschränken. Auf diese Szenen wurde im Film glücklicherweise verzichtet, weshalb die Verfilmung nochmals besser ist als das Buch. Dennoch ein Roman, den man, einmal angefangen, erst wieder aus der Hand legen kann, wen er zu Ende ist.

Der beste Roman seit Langem.
von L.M. aus Zuhause am 05.02.2012

Ja, "So finster die Nacht" ist brutal. Ja, es gibt durchaus abstoßende Passagen, die in ihrer Grausamkeit kaum zu überbieten sind und ja, die Darstellungen sind explizit und beschönigen nichts. Und dennoch, trotz all der Brutalität, erzählt dieser Roman die mitreißendste, vielschichtigste und romantischste Geschichte, die ich jemals gelesen... Ja, "So finster die Nacht" ist brutal. Ja, es gibt durchaus abstoßende Passagen, die in ihrer Grausamkeit kaum zu überbieten sind und ja, die Darstellungen sind explizit und beschönigen nichts. Und dennoch, trotz all der Brutalität, erzählt dieser Roman die mitreißendste, vielschichtigste und romantischste Geschichte, die ich jemals gelesen habe: Die Geschichte von Eli und Oskar, zwei ausgestossenen, einsamen Kindern, von denen eines "schon seit sehr langer zeit" zwölf Jahre alt ist.