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Im Schatten der Vergangenheit

Roman.

Elisabeth Büchle

(14)
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Beschreibung

Pattonville, Baden-Württemberg 2015: Die Eltern und Geschwister der Deutsch-Amerikanerin und ehemaligen Leistungssportlerin Hanna Jameson sind von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. Ihre Spurensuche führt Hanna in die Vereinigten Staaten. Dort trifft sie auf den charmanten Chris Thompson, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt. Doch kann Hanna ihm wirklich vertrauen? Denn je länger sie miteinander unterwegs sind, desto mehr Hindernisse und Gefahren stellen sich ihnen in den Weg. Schmerzlich wird der jungen Frau bewusst, dass nichts in ihrem Leben so ist, wie es scheint ... Eine spannende, rasante, aber auch romantische Geschichte.

Elisabeth Büchle hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und wurde für ihre Arbeit schon mehrfach ausgezeichnet. Ihr Markenzeichen ist die Mischung aus gründlich recherchiertem historischen Hintergrund, abwechslungsreicher Handlung und einem guten Schuss Romantik. Sie ist verheiratet, Mutter von fünf Kindern und lebt im süddeutschen Raum.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783961223534
Verlag Gerth Medien
Dateigröße 1575 KB
Verkaufsrang 22184

Kundenbewertungen

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Der Fall Jameson. Angst und Flucht sind keine Option!
von LEXI am 03.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Dem Hass seiner Mitmenschen kann man nur zwei Dinge entgegensetzen: Vergebung und Liebe. Du kannst nur dann glücklich im Leben werden, wenn du deinen Gegnern mit Barmherzigkeit und Gnade, Liebe und Vergebung begegnest.“ Die Amerikanerin Hanna Jameson fliegt nach Deutschland, um in der Nähe von Stuttgart ihre Familie zu treff... „Dem Hass seiner Mitmenschen kann man nur zwei Dinge entgegensetzen: Vergebung und Liebe. Du kannst nur dann glücklich im Leben werden, wenn du deinen Gegnern mit Barmherzigkeit und Gnade, Liebe und Vergebung begegnest.“ Die Amerikanerin Hanna Jameson fliegt nach Deutschland, um in der Nähe von Stuttgart ihre Familie zu treffen. Doch bei ihrer Ankunft weiß niemand etwas über den Verbleib von Henry und Stephanie Jameson und ihren beiden Kindern Claudia und Carl, sie sind wie vom Erdboden verschluckt. Hannas Aussagen scheint niemand Glauben zu schenken. Sogar Kevin Pancol, IT-Spezialist in Henry Jamesons Firma und Hannas ehemaliger Verehrer, zweifelt. Doch als er merkt, dass seine Nachforschungen über seinen Vorgesetzten und Mentor Henry Jameson furchtbare Auswirkungen haben, ist es beinahe zu spät. Unbekannte Verfolger und finstere Gestalten gehen mit großer Brutalität vor und scheinen von jedem Schritt Hannas zu wissen. Doch der durchtrainierten ehemaligen Leistungssportlerin gelingt es, ihren Häschern zu entgehen. Bei ihrer waghalsigen Flucht um ihr Leben sind Konzentration, Mut und Kampfgeist gefragt. Als plötzlich ein gutaussehender Mann mit einem sportlich gestählten Körper auftaucht und seine Hilfe anbietet, befindet sich Hanna in einem Zwiespalt. Kann sie dem charmanten Fremden trauen, oder gehört er auch er zu jenen Menschen, die ihr Leben bedrohen und ihrer habhaft werden möchten? Die Autorin erzählt im vorliegenden Buch die Geschichte einer von ihrer Karriere besessenen Frau, deren Leben völlig unvermutet auf den Kopf gestellt wird. Die attraktive Protagonistin Hanna muss um die Sicherheit ihrer Familie fürchten, weiß weder, wer hinter ihnen her ist, noch kennt sie den Grund für diese rücksichtslose Verfolgungsjagd. Elisabeth Büchles einnehmender Schreibstil wird in diesem Roman durch einen Spannungsbogen bereichert, der das gesamte Buch hindurch konstant hochgehalten wird. Der Leser wird durch die nervenaufreibende Flucht und das Untertauchen ihrer handelnden Figuren, einer äußerst radikalen Vorgehensweise von deren Verfolger, aber auch von der tödlichen Hatz auf die Jamesons und die Ungewissheit über ihren Verbleib regelrecht ans Buch gefesselt. Obgleich die Autorin mit diesem Roman ihr bislang spannendstes Werk präsentiert, bleibt sie ihrem gewohnten Schreibstil dennoch treu. Der Glaube ist auch in diesem Buch ein wichtiger Faktor, tiefgründige Gespräche wie beispielsweise die eindrucksvolle Begegnung mit einer weisen alten Jüdin namens Chaja bereichern die Handlung ungemein. Die Protagonistin setzt im Verlauf des Buches die Prioritäten ihres Lebens neu und erkennt, wie wichtig ihr die Familie ist. In diesem Roman agieren hervorragend ausgearbeitete, vielschichtige und einnehmende Figuren. Die Autorin geht nicht nur auf deren äußerliche Erscheinungsmerkmale, sondern sehr detailliert auch auf deren Charaktereigenschaften. Großen Lesegenuss bereiteten mir ich bei den unzähligen Wortduellen zwischen Hanna und Chris, eine beeindruckende Schlüsselfigur mit großem Entwicklungspotenzial betritt mit dem intelligenten und ehrgeizigen, jedoch nicht sehr alltagstauglichen Nerd Kevin Pancol, die Bühne. Neben zahlreichen anderen Nebenfiguren wuchsen mir besonders die aus Kaschmir stammende Inderin Ina Hofer mit ihrem süßen kleinen Sohn Ben ans Herz. Der Leser darf auch einen Blick hinter die professionelle und disziplinierte Fassade der exzellent ausgebildeten Agenten des FBI, des Marshals Service und deren Kollegen in Deutschland werfen, die gemeinsam für den Schutz der Jamesons sorgen und Licht in diesen Albtraum bringen wollen. Der Roman wird in dreißig Kapiteln erzählt, historische Fakten werden gekonnt mit der Handlung verwoben. Die schwarze Bürgerrechtsbewegung sowie der Hass auf die afroamerikanische Bevölkerung und seine furchtbaren Auswirkungen finden im Attentat auf die „Mother Emanuel“, die erste freie schwarze Kirche der African Methodist Episcopal Church in den Südstaaten, ihren tragischen Höhepunkt in diesem Buch. Die große Macht der Vergebung zieht sich wie ein roter Faden durch diesen faszinierenden Roman. „Manches in unserem Leben ist fremdbestimmt. Wir können es uns nicht aussuchen. Aber wir treffen die Entscheidung darüber, wie wir damit umgehen. Ob wir hassen oder vielmehr lieben und vergeben wollen. Ob wir die Fähigkeit, barmherzig zu sein und Gnade walten zu lassen, in der Dunkelheit vergraben, wie diese Grabsteine unter all dem Efeu begraben sind, oder ob wir sie sich frei entfalten lassen und dadurch Seelen befreien. Die anderer Menschen und unsere eigene.“ Fazit: „Im Schatten der Vergangenheit“ ist ein Roman mit einer ausgeklügelten und komplexen Handlung, vielschichtig und zum Teil auch sehr tiefgründig. Die Autorin wartet mit einem ungewöhnlich hohen Spannungsbogen auf, der es mir beinahe unmöglich machte, das Buch aus der Hand zu legen. Abenteuerliche Szenen, große Emotionen und überzeugende Figuren laden dazu ein, sich mit allen Sinnen auf dieses Abenteuer einzulassen. Dieses Buch stellte für mich ein großartiges Leseerlebnis dar – mir hat diese Mischung aus „Elisabeth Büchle plus Hochspannung“ ausgezeichnet gefallen!

Wen das Leben einem den Boden unter den Füßen wegzieht
von claudi-1963 aus Schwaben am 11.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wir alle dürfen Fehler begehen. Allerdings müssen wir aus ihnen lernen und es das nächste Mal besser machen." (Buchauszug) 2015 Pattonville, Baden-Württemberg: Die Deutsch-amerikanische Familie Jameson will hier ihre neue Zukunft beginnen. Hanna Jameson eine Leistungssportlerin gönnt sich währenddessen nach einem Zusammenbru... "Wir alle dürfen Fehler begehen. Allerdings müssen wir aus ihnen lernen und es das nächste Mal besser machen." (Buchauszug) 2015 Pattonville, Baden-Württemberg: Die Deutsch-amerikanische Familie Jameson will hier ihre neue Zukunft beginnen. Hanna Jameson eine Leistungssportlerin gönnt sich währenddessen nach einem Zusammenbruch eine Auszeit in den Alpen. Als sie zum Haus ihrer Familie kommt, öffnet ihr eine wildfremde Frau die Türe. Niemand weiß, wo ihre Stiefmutter, Vater, und die drei Geschwister sind. Auch telefonisch erreicht sie niemanden aus der Familie, bis auf ihre Zwillingsschwester Helena, doch da geschieht im Hintergrund ein Attentat und Hanna bangt um das Leben von Helena. Die Polizei in Deutschland aber auch in den USA kann Hanna nicht weiterhelfen, zudem sind noch andere Personen hinter ihr her. Lediglich Kevin Pancol ein Mitarbeiter und Freund der Familie unterstützt sie so gut es geht. Doch dann macht sich Hanna auf nach Charleston, um Helena zu suchen. Unterwegs trifft sie auf Chris Thompson der ihr helfen möchte. Kann sie ihm Vertrauen oder möchte auch er ihr etwas antun? Einige Gefahren und Hindernisse lauern auf ihrem Weg nach Charleston und Hanna muss nach und nach erkennen, das ihr Leben danach nicht mehr dasselbe sein wird. --- Meine Meinung: Das unscheinbare Cover mit der jungen sportlichen Frau und dem Wald im Vordergrund konnte mich nicht ganz überzeugen, dafür jedoch der Klappentext. Da ich außerdem schon viele Bücher von der Autorin gelesen hatte, wusste ich, dieses würde sicher wieder eine interessante Geschichte werden. Der Schreibstil war locker, flüssig und in drei größere Abschnitte und mehrere Kapitel eingeteilt. Dabei sprangen die drei Handlungsstränge hin und her, wobei Hannas Spurensuche nach ihrer Familie am meisten Raum einnahm. Im Plot ging es um eine verschwundene Familie, die spannende Suche nach ihnen und um den Ku-Klux-Klan den sie schon in ihrem letzten Buch "Mehr als ein Traum" erwähnt hatte. Aber auch Themen wie Rassismus, Glaube, Gebet und Vergebung fließen in diese Geschichte mit ein. Dieses Buch erzählt im Grunde die Geschichte der Thompsons ein wenig weiter, allerdings erst viele Jahre später. Nachdem ich Elisabeth Büchle bisher eher von Liebesromanen her gekannt hatte, waren ihre beiden letzten Bücher doch sehr dramatisch und spannend geschrieben. So fieberte ich auch die ganze Zeit mit Hanna, ihrer Familie, Chris und Kevin mit und konnte gut ihre Ängste verstehen. Eigentlich dachte ich anhand des Klappentextes, das diese Geschichte länger in Deutschland spielen würde, doch recht schnell wurde der Schauplatz dann wieder die USA verlagert, was aber auch in Ordnung war. Die einen oder anderen Szenen waren manchmal etwas langatmig geschrieben, da hätte man sicher etwas kürzen können, doch gefesselt hat mich das Buch wieder mal bis zum Ende. Zudem erwähnte die Autorin ein Attentat in der Mother Emanuel Church in Charleston welches am 17. Juni 1985 wirklich stattgefunden hatte und bei dem 9 Menschen ums Leben kamen. Die Charaktere hatte sich die Autorin wieder sehr gut ausgedacht, besonders gefiel mir die sympathische, resolute, selbstbewusste und dynamische Hanna. Sie kämpfte sich durchs Leben, auf der Suche nach ihrer Familie, auch wenn sie sich dadurch in eigene Gefahr begab. Ebenso Chris Thompson, der mir sofort sympathisch war, auch wenn ich am Anfang nicht wusste, auf welcher Seite er stand. Seine ausgeglichene, freundliche und fürsorgliche Art konnten mich jedoch schnell überzeugen. Genauso bei Kevin, der zwar auf mich etwas fahrig, nervös und etwas kleinkariert wirkte aber sich zusehends positiv veränderte. Unsympathisch war mir am meisten Hannas Vater, von dem man erst gegen Ende etwas mehr erfuhr. Seinen Lebenswandel konnte ich so gar nicht nachvollziehen und begreifen. Dieses Buch, das man vor Spannung kaum mehr weglegen kann und das ich jedem nur empfehlen kann, bekommt von mir 5 von 5 Sterne.

spannende Geschichte, doch mir zu rasant kriminell
von Minangel am 28.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Pattonville, Baden-Württemberg 2015: Die Eltern und Geschwister der Deutsch-Amerikanerin und ehemaligen Leistungssportlerin Hanna Jameson sind von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. Ihre Spurensuche führt Hanna in die Vereinigten Staaten. Dort trifft sie auf den charmanten Chris Thompson, der sie bei... Inhalt: Pattonville, Baden-Württemberg 2015: Die Eltern und Geschwister der Deutsch-Amerikanerin und ehemaligen Leistungssportlerin Hanna Jameson sind von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. Ihre Spurensuche führt Hanna in die Vereinigten Staaten. Dort trifft sie auf den charmanten Chris Thompson, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt. Doch kann Hanna ihm wirklich vertrauen? Denn je länger sie miteinander unterwegs sind, desto mehr Hindernisse und Gefahren stellen sich ihnen in den Weg. Schmerzlich wird der jungen Frau bewusst, dass nichts in ihrem Leben so ist, wie es scheint ... Meine Meinung: Eine spannende Geschichte über eine verschwundene Familie und die Geheimnisse dahinter. Wir werden in ein Stück amerikanische Geschichte (das Attentat vom 17.06.2015 auf die Mother Emanuel Church in Charleston spielt eine Rolle) mit Verstrickungen des Ku-Klux-Klan, FBI,… geführt, erleben atemberaubende Spannung und die Anbahnung von Liebesgeschichten. Dabei gibt es auch diverse Selbstzweifel und unerschütterlichen Glauben während des Lesens zu entdecken. Aufgrund des Klappentextes ging ich von einer etwas leichteren Kost aus. Die Geschichte gleitet in Richtung Action-Krimi-Thriller hin ab und das ist nun mal nicht mein Lesegeschmack. Teilweise sehr langatmig und die oftmalige Wiederholung des emotionalen Befindens unserer Darsteller hat mich schon etwas genervt. Hanna, die Hauptprotagonistin muss über sich hinaus wachsen, körperlich wie mental und dies zu begleiten war aufregend wie anstrengend zugleich. Die Geschichte Amerikas mit Rassenhass und wie die ganzen Geheimpolizeiorganisationen arbeiten war sehr interessant herausgearbeitet und beeindruckend erzählt. Schön war auch die aufkeimende Liebe und der unerschütterliche Glaube einiger Protagonisten dargestellt, was meine Lesehighlights waren. Fazit: Aufgrund dessen, dass es mir stellenweise zu langatmig, dann wieder zu rasant kriminell und es für mich eine zu starke Anlehnung an das Action-Krimi-Thriller Chambre gibt, ist für mich dieser unterhaltsame Roman gute 3 Sterne wert. Leser, welche dies lieben, werden somit von diesem Buch begeistert sein

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