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Die Stille zwischen den Sekunden

MP3 Format, Lesung

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gebundene Ausgabe
Hörbuch (MP3-CD)
Nur knapp ist Mara einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen. Ihre Mitschüler nennen sie seither "Das Mädchen, das überlebt hat" und erwarten Betroffenheit von ihr. Aber Mara hat ganz andere Sorgen. Ihre Freundin Sirîn meldet sich immer seltener und scheint plötzlich komplett unerreichbar. Je mehr Mara ihr zu helfen versucht, desto mehr Unverständnis und Ablehnung erntet sie. Was verheimlichen alle vor ihr? Erst als sich ihr Schwarm Chriso in die Suche einschaltet, kommt die erschütternde Wahrheit ans Licht.
Portrait
Tania Witte lebt in Berlin und Den Haag (NL). Die diplomierte Medienpädagogin und Erwachsenenbildnerin schreibt Romane und Kurzgeschichten für Jugendliche und Erwachsene, aber auch Kolumnen, Porträts und Essays für verschiedene Zeitungen und Magazine.

Sie erhielt Stipendien in den USA, den Niederlanden und Deutschland, wurde 2018 mit einem Literaturstipendium des Landes Niedersachsen und 2017 mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet; im Jahr zuvor erhielt ihre Kolumne im ZEITmagazin den Felix-Rexhausen-Sonderpreis. Außerdem ist Tania Witte Teil diverser interdisziplinärer Kunstkooperationen und leidenschaftliche Spoken-Word-Performerin.

Nach drei allgemeinliterarischen Romanen (2011, 2012, 2014), einer Anthologie und diversen Kurzgeschichten und Essays erscheint im Frühjahr 2019 ihr Jugendbuch "Die Stille zwischen den Sekunden".
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Uta Dänekamp
Anzahl 1
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783945986905
Genre Kinder- und Jugendbücher
Verlag Rubikon Audioverlag
Spieldauer 425 Minuten
Verkaufsrang 7925
Hörbuch (MP3-CD)
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15,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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10 Bewertungen
Übersicht
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Dieses Buch ist für mich der Inbegriff eines Lese-Sogs!
von Skyline Of Books am 28.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Nur knapp ist Mara einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen. Ihre Mitschüler nennen sie seither „Das Mädchen, das überlebt hat“ und erwarten Betroffenheit von ihr. Aber Mara hat ganz andere Sorgen. Ihre Freundin Sirîn meldet sich immer seltener und scheint plötzlich komplett unerreichbar. Je mehr Mara ihr zu he... Klappentext „Nur knapp ist Mara einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen. Ihre Mitschüler nennen sie seither „Das Mädchen, das überlebt hat“ und erwarten Betroffenheit von ihr. Aber Mara hat ganz andere Sorgen. Ihre Freundin Sirîn meldet sich immer seltener und scheint plötzlich komplett unerreichbar. Je mehr Mara ihr zu helfen versucht, desto mehr Unverständnis und Ablehnung erntet sie. Was verheimlichen alle vor ihr? Erst als sich ihr Schwarm Chriso in die Suche einschaltet, kommt die erschütternde Wahrheit ans Licht.“ Gestaltung Passend zum einem wichtigen Ereignis im Buch sieht man auf dem Cover eine Tür, die sehr an eine Bahntür erinnert. Davor ein ernstblickendes Mädchengesicht, das sich in der Tür spiegelt und auf einen Schatten eines anderen Gesichtes hinter der Tür zu blicken scheint. Ich finde dieses Motiv unglaublich passend, da es eine wichtige Szene des Buches aufgreift. Außerdem liebe ich, dass das Cover metallisch schimmert, wenn man es bewegt. Dies sieht zusammen mit den verschiedenen Blautönen richtig toll aus! Meine Meinung Tatsächlich bin ich sehr unvoreingenommen an das Buch herangegangen, da ich mir extra vor Lesebeginn nicht nochmal den Klappentext durchgelesen habe. So wurde ich beim Lesen total mitgenommen, überrascht und einfach nur gefesselt. In „Die Stille zwischen den Sekunden“ geht es um Mara, die nur knapp einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen ist. Während alle in ihrem Umfeld kein anderes Thema zu haben scheinen, hat sie jedoch ganz andere Sorgen: ihre beste Freundin Sirîn, welche Ärger zu Hause hat und sich nicht mehr meldet. Sie setzt alles daran, um Sirîn zu helfen und bekommt dabei unerwartet Unterstützung von Chriso, in den Mara verliebt ist. Wow, einfach nur wow! Ich weiß gar nicht, wie ich den Sog, den das Buch entfaltet hat auch nur annähernd beschreiben soll, um ihm gerecht zu werden. Die Geschichte startet direkt mit dem Bombenanschlag und zieht sich dann weiter über das Alltagsleben von Mara, in welchem es drunter und drüber geht. Das Buch spielt ein raffiniertes Spiel mit dem Leser, welches sich ihm aber erst am Ende eröffnet und dann erscheint die ganze Geschichte in einem komplett anderen Licht. Ich jedenfalls war kurz vor Ende wirklich sprachlos. Ich denke, der einnehmende Sog hat auch viel mit dem grandiosen Schreibstil und dem ansprechenden Aufbau des Textes zu tun. Der Schreibstil von Tania Witte hat mir unglaublich gut gefallen, denn er ist jugendlich frisch und hat mir Maras Art zu denken sehr nahe gebracht. Es gibt Ausdrücke der Jugendsprache, aber dennoch rutschte es nicht zu sehr ab in die Umgangssprache. Zudem wird der Text immer wieder durch Whatsapp- oder Instagram-Nachrichten aufgelockert, was ich richtig klasse fand und womit ich erst überhaupt nicht gerechnet hatte. Diese Mischung aus Text und Nachrichten in Kombination mit der einnehmenden Sprache haben mich geradezu an die Seiten gefesselt. Ich habe dieses Buch unglaublich schnell gelesen, so schnell, dass ich gar nicht merkte, wie ich auf den letzten Seiten ankam! Bei der Handlung möchte ich eigentlich gar nicht so viel verraten, außer dass ich ihr total auf den Leim gegangen bin. Ich verfolgte gespannt Maras Anstrengungen, Kontakt zu ihrer besten Freundin Sirîn, welche Hausarrest inklusive Handy- und Laptop-Verbot hat, aufzunehmen. Zudem setzt sich Mara mit ihren Schulkameraden und ihrem Schwarm Chriso auseinander. All diese Ereignisse verfolgte ich voller Neugier und total ahnungslos…bis im letzten Drittel auf einmal die sprichwörtliche Bombe platzt und Mara etwas gesagt wird, das alles in einem komplett anderen Licht dastehen lässt und das zumindest mir die Augen geöffnet hat. Ab diesem Moment intensivierte sich der ohnehin schon starke Lese-Sog und ich musste einfach wissen, was nun die Wahrheit ist. Dieser Twist am Ende war total schockierend! Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich ein wenig gefragt habe, wieso es nun Chriso war, der Mara schlussendlich auch auf die Erkenntnis gebracht hat und nicht beispielsweise ihre Mutter, eine Psychologin. Als gelungen empfand ich auch den kulturellen Aspekt, der durch die Geschichte von Sirîn in das Buch eingebracht wurde. Mara hat Angst, dass Sirîn von ihren Eltern zurück in Sicherheit, in ihr Heimatland gebracht wird. Dabei verdeutlicht sie in ihren Gedanken den kulturellen Unterschied und regt den Leser so zum Nachdenken darüber an. Ich empfand Maras Ängste diesbezüglich auch als sehr greifbar und verständlich und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich konnte mich auch mit ihr identifizieren, da sie ein ruhiges, nachdenkliches Mädchen ist. Mein Highlight war tatsächlich Chriso, welcher durch das Ende noch einmal in einem ganz anderen Licht erschienen ist. Er hat mir wohl mein Herz geraubt… Fazit Ich weiß gar nicht, welche Worte ich wählen soll, um zu sagen, dass dieses Buch unbedingt gelesen werden sollte. Von jedem! Vor allem solchen Lesern, die sich gerne überraschen lassen. Und solchen, die gerne komplett in eine Geschichte gesogen werden. „Die Stille zwischen den Sekunden“ ist ein raffiniertes Spiel, dessen Ende die gesamte Geschichte in einem anderen Licht darstellt. Ich war komplett ahnungslos, bis kurz vor Schluss etwas gesagt wurde, das mich eiskalt erwischt hat. Das Buch übt dabei vor allem durch den genialen, einnehmenden Schreibstil von der ersten Seite an einen Sog aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Dieses Buch ist für mich der Inbegriff eines Lese-Sogs der Extraklasse! Es hat mich atemlos zurückgelassen! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Hallt länger als ein paar Sekunden in der Stille nach
von Lainybelle aus Marburg am 25.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Worum geht's? Mara ist noch am Leben. Hätte sie die U9 nicht verpasst, wäre sie ein weiteres Opfer des Bombenanschlags geworden, bei dem 132 Menschen umgekommen sind. Die Besorgnis ihrer Familie und die Neugier ihrer Mitschüler findet sie dennoch übertrieben. Nur ihr Schwarm Chriso, der sonst jeden Mist auf seinem Videochanne... Worum geht's? Mara ist noch am Leben. Hätte sie die U9 nicht verpasst, wäre sie ein weiteres Opfer des Bombenanschlags geworden, bei dem 132 Menschen umgekommen sind. Die Besorgnis ihrer Familie und die Neugier ihrer Mitschüler findet sie dennoch übertrieben. Nur ihr Schwarm Chriso, der sonst jeden Mist auf seinem Videochannel ausschlachtet, überrascht sie positiv, auch wenn er das Ganze stattdessen zu sehr an sich heranzulassen scheint. Ausgerechnet die Einzige, die verstehen würde, wie es Mara geht und wie sehr Chriso ihre Gefühle ins Chaos stürzt, wird jetzt von ihren hyperbesorgten Eltern von Mara ferngehalten: ihre beste Freundin Sirîn. Mara muss um jeden Preis verhindern, dass sie sie in ihre Heimat zurückschicken, weil sie nach dem Anschlag glauben, sie in Sicherheit bringen zu müssen ... Was mich neugierig gemacht hat: Ich bin durch die Autorin zu dem Buch gekommen, die ich als Teil des Duos Ella Blix mit „Der Schein" kennengelernt habe. Auf den ersten Blick hätte ich das Ganze eher in der Thriller-Ecke verortet und wäre wegen der Altersempfehlung ab 12 Jahren wahrscheinlich zögerlich gewesen, weil ich mich normalerweise eher im älteren Jugend- bzw. jungen Erwachsenenbuchbereich bewege. Ich bin aber sehr froh, dass dieses Buch mir nicht entgangen ist – mehr dazu unten. Noch ein Tipp: Am besten nicht den Originalklappentext lesen. Ich bin mir nicht sicher, weil ich selbst ihn bei meinem Lesestart nicht angeschaut hatte, aber im Nachhinein finde ich, dass er etwas zu verdächtig wirkt. Wie es mir gefallen hat: Kennt ihr diese Bücher, über die man nicht gut sprechen kann, ohne zu viel zu sagen? Mit so einem Fall haben wir es hier absolut zu tun. Trotzdem hier mein Versuch, meine Eindrücke spoilerfrei auf den Punkt zu bringen: Dieses. Buch. schlägt. ein. Ich habe bei meiner Lektüre der letzten Monate eher wenige Sog-Bücher dabei gehabt. Es gibt viele, die cool und unterhaltsam sind und natürlich auch bewusst ruhige, aber nicht so viele, die sich an deinen Händen und in deinen Gedanken festkrallen und dich nicht loslassen, bevor du nicht alles weißt. Allerspätestens in der zweiten Hälfte entwickelt „Die Stille zwischen den Sekunden" sich zu so einer Geschichte. Nachdem ich es beendet hatte, musste ich erst mal alles sortieren. Was mir ehrlich gesagt immer noch nicht ganz gelungen ist. Es handelt sich nämlich auch um die Art von Buch, die man am besten gleich noch mal lesen will, um aus der Perspektive von allem, was man jetzt über die Figuren weiß, verschiedene Szenen noch einmal zu betrachten. Ich könnte mir vorstellen, dass Mara mit ihrer Art nicht bei jedem auf Verständnis stößt, aber mich hat sie in einigen Punkten sehr an mein Schul-Ich von damals erinnert. Sie ist aus vielerlei Gründen nicht die zugänglichste Protagonistin, aber gerade das macht sie so spannend. Was die Nebencharaktere betrifft, stehe ich am Ende mit vielen Fragen da. Bei vielen von ihnen würde ich zu gern wissen, was zu verschiedenen Zeitpunkten der Geschichte in ihnen vorgegangen ist. Besonders beeindruckend ist, wie realitätsnah und detailreich Tania Witte Maras Leben samt ihrer Gedankenwelt und ihrem Umfeld gezeichnet hat. Man gewinnt den Eindruck, ihr persönlich begegnet zu sein bzw. alles als Beobachter miterlebt zu haben. Das Neben- und vor allem Miteinander verschiedener Kulturen ist ein großes Thema des Buches und fließt völlig ungekünstelt und dafür umso warmherziger und unglaublich lebensklug mit ein. Ein besonderer Augenmerk liegt dabei (durch Sirîns Familie) auf der Mentalität und den Traditionen des Kurdischen. Die Tiefe von Maras und Sirîns Freundschaft, die sich über alle Unterschiede hinwegsetzt, ist mutmachend und wirklich nachahmenswert. Auch die Art und Weise, wie die „Neuen Medien" Eingang in die Geschichte finden, ist aus meiner Sicht sehr authentisch. Von Chrisos Kanal und Maras und Sirîns Kochblog bis hin zu den Songs, die im Buch eine Rolle spielen und Maras Spotify-Listen zu verdanken sind – am Ende hat man fast das Gefühl, nicht „nur" ein Buch gelesen, sondern gleich auch noch visuelle und akustische Komponenten mit dazu bekommen zu haben. (Für wen) Lohnt es sich? Dieses Buch lohnt sich sehr, wenn man bereit ist, sich auf einen nicht ganz leichten Weg zu machen. Es ist eine spannende Geschichte mit einer unerwarteten Komposition, tatsächlich auch eine Liebesgeschichte (nicht nur im herkömmlichen Sinne), sie rüttelt auf, nimmt einen mit. Ich kann sie auch Lesern weit über der Altersangabe des Verlags (ab 12 Jahren) empfehlen und sie mir außerdem gut als Klassenlektüre vorstellen. In einem Satz: „Die Stille zwischen den Sekunden" ist kein Gutelaunebuch, sondern eines, das etwas zu sagen hat und das - nicht nur in den Sekunden danach, sondern weitaus länger - in der Stille nachhallt.

Großartig
von Rainbookworld aus Ludwigshafen am 21.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nun zu meiner Meinung, die Grundgeschichte ist ja nun bekannt: Mara verpasst eine Bahn und in dieser Bahn geschieht ein Anschlag, während ihre Mitschülerinnen sonst über sie lachen, doch nun feiern diese es, das sie überlebt hat und fragen sie, wie es sich anfühle fast gestorben zu sein. Doch Mara hat andere Sorgen, ihre beste ... Nun zu meiner Meinung, die Grundgeschichte ist ja nun bekannt: Mara verpasst eine Bahn und in dieser Bahn geschieht ein Anschlag, während ihre Mitschülerinnen sonst über sie lachen, doch nun feiern diese es, das sie überlebt hat und fragen sie, wie es sich anfühle fast gestorben zu sein. Doch Mara hat andere Sorgen, ihre beste Freundin benimmt sich seitdem immer seltsamer und sie hat ein Gefühl das irgendetwas nicht stimmt. Sirin ihre beste Freundin, ist Kurdin und ihre Familie ist auch eher ziemlich tradiotionell, weswegen Mara sofort schlimme Befürchtungen hat. Gemeinsam mit dem Blogger Chriso versucht sie das Rätsel um ihre Freundin zu lösen. So nun wisst ihr, das es hier nicht nur um das Thema Anschlag geht sondern auch um Religion und Tradition. Ich bin wirklich beeindruckt von der Geschichte. Der Schreibstil von Tania Witte ist leicht und sie erzählt das ganze sehr so, wie die heutigen Teenager reden. Das verlieh dem ganzen mehr Authentizität. Ebenfalls sind Messengernachrichten, auch als solche dargestellt, was ich wirklich gelungen fand. Mara an sich ist ein eher normales unauffälliges Mädchen, das nie beliebt war. Sie ist fast das typische Durchschnittsmädchen, fast da sie noch ihr eigenes Päckchen mit sich trägt und nicht jeder davon weiß. Sie ist unteranderem verliebt in Chriso und das merkt man massiv in dem Roman, was mich aber nicht störte, es verstärkte nur mehr das authentische Gefühl, das die Geschichte versprüht. Freundschaft ist sie für sie wichtig und deswegen verstehe ich auch Mara, das Sirins seltsames Verhalten , sie beunruhigt. Chriso spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Er wuchs mir schnell ans Herz, denn Chriso  hat auch seine Macken und gerade das machte ihn sympathisch. Endlich mal kein Bad Boy sondern ein junger aufgeweckter freundlicher Mann, der sich noch Sorgen macht. Man lernt auch viel über Kultur in der Geschichte und wie ich von der Autorin bereits erfahren habe, war die Recherche nicht gerade einfach. Wirklich eine großartige Leistung. Die Stimmung im Buch ist wirklich oft entsprechend der Thematik und die Spannung baut sich schnell auf. Es gibt mehrere Spannungshöhepunkte. Ein Buch, das aktueller nicht sein könnte und einen atemlos und mit weit offenen Mund das Buch schließen lässt. Jugendlicher realer Pageturner, den ich euch gerne ans Herz lege.