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Der Teufel trinkt Espresso

Ann D. Stevens

(7)
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Beschreibung

Wenn Liebe so einfach wäre ...
Im Prinzip hat Erin Benson genau den Job, den sie will - gäbe es nicht ihren Chef. James Conlan ist ebenso übellaunig wie erfolgreich und leider genau der Mann, von dem Erin träumt, wenn sie nicht gerade mit ihm zankt - bis er sie vor die Tür setzt. Das könnte das Ende sein - aber bekanntlich trifft man sich immer zweimal. 
Mittlerweile aus der eigenen Firma geflogen, gibt es nicht viele Menschen, die James aufnehmen würden. Wäre da nicht Erins verdammtes gutes Herz. Sie nimmt ihn unter ihre Fittiche, denn seine Firma mag James verloren haben, aber nicht seinen Sexappeal. 
Ende gut, alles gut ... aber wer sagt, dass das schon das Ende ist?
Im Buch enthalten:
Eine Ex-Pornoqueen mit Herz, eine Prise Wahnsinn, Humor, ein schüchterner Nerd, Freundschaften mit und ohne Plus, ein tiefer Fall, Mut, der Zauber des Anfangs, alberne Sprüche-Shirts, eine göttliche Maschine, jede Menge Espresso, Liebe, Herzschmerz, eine Heldin, die keine sein will, Rollbraten-Wäsche, sexy Wäsche, eine Bratpfanne und ein garantiertes Happy End.
Das Buch umfasst 347 Taschenbuchseiten und ist in sich abgeschlossen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 379 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783743895782
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 1577 KB
Verkaufsrang 3393

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Ab Mitte des Buches interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.05.2020

The story ist selber gut, aber die ersten 100 Seiten wirklich unnötig in die Länge gezogen. Ab der Mitte des Buches wird es spannend und interessant. Ein happy end gibt es dann doch... :)

Der Teufel trinkt Espresso
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.08.2019

Die Handlung ist sehr seicht und die ersten 100 Seiten waren sehr langatmig zu lesen. War ganz amüsant, leider nicht mehr.

Der Teufel trinkt Espresso
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 24.04.2019

Es fängt wie jede Aschenputtel Geschichte an. Sie ist seine Angestellte mit Helfersyndron und er ist ein fieser Chef. Dann wird sie entlassen und er wird kurze Zeit später aus seiner Firma gedrängt. Nach einiger Zeit trifft man sich zufällig wieder und er zieht , ganz Macho, bei ihr ein. Die Geschichte ist nett und teilweise L... Es fängt wie jede Aschenputtel Geschichte an. Sie ist seine Angestellte mit Helfersyndron und er ist ein fieser Chef. Dann wird sie entlassen und er wird kurze Zeit später aus seiner Firma gedrängt. Nach einiger Zeit trifft man sich zufällig wieder und er zieht , ganz Macho, bei ihr ein. Die Geschichte ist nett und teilweise Lustig geschrieben. Nichts tiefschürfendes. War ganz amüsant, leider nicht mehr.


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