Der Leichenkiller

Christoph Langen und Ina Herbst Band 1

Paul Menzel

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Beschreibung

Eine Gruppe Jugendlicher plant ein Zelt-Wochenende in den Niederlanden unter Aufsicht ihrer Mütter. Was als Tradition entstand, endet in einer Tragödie.

Paul Menzel, 2005 in Mönchengladbach geboren, schreibt seit Anfang 2018. Mit seinem ersten Buch "Rache des Gleichaussehenden" erfüllt er sich im August 2018 seinen großen Wunsch nach einem eigenen Buch. Paul Menzel ist vom Schreiben begeistert und zieht seine Leser in den Bann. Er lebt mit seiner Familie in Viersen am Niederrhein und geht auf ein Gymnasium.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 252
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7481-9294-7
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,5/12,5/2,2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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leider sehr enttäuschend
von labelloprincess am 17.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Das Kreuz, das Zelt und der Mörder sowie die düsteren Farben lassen auf viele Gänsehautmomente im Buch hoffen. Die Gestaltung der Kapitelüberschriften fand ich sehr kreativ und passend. Pluspunkte, die das Buch leider unbedingt braucht. Der Schreibstil war nicht unbedingt meins, er w... Das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Das Kreuz, das Zelt und der Mörder sowie die düsteren Farben lassen auf viele Gänsehautmomente im Buch hoffen. Die Gestaltung der Kapitelüberschriften fand ich sehr kreativ und passend. Pluspunkte, die das Buch leider unbedingt braucht. Der Schreibstil war nicht unbedingt meins, er war mir meist zu langweilig für eine Psychothriller. Generell waren mir manche Aussagen, Handlungen und Gedanken einfach zu unrealistisch und unpassend. Ich war von Beginn an durch die enorme Anzahl an Personen sehr verwirrt, keine Personen wurde näher beschrieben weder im Aussehen noch wurden Eigenschaften genannt. So konnte ich zu keinen Personen Beziehungen aufbauen und mir waren alle ziemlich gleichgültig und unsympathisch. Auch die Ermittler handeln total unlogisch und unprofessionell. Nach 1 ½ Stunden Reanimation läuft keiner 5 Stunden später im Wald umher und sucht einen Mörder, genauso wie ein Campingplatz mit 100m²? Einige Passagen waren ein wenig spannend und die Idee wäre nicht so schlecht gewesen. Unter Berücksichtigung, dass der Autor noch sehr jung ist, vergebe ich für das Buch gutgemeinte 2 von 5 Sternen.

Trieft nicht vor Blut aber unterhält trotzdem gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 03.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zugegeben, das Cover war bei mir nicht unbedingt der Eyecatcher. Ich wurde eher von dem Namen "Leichenkiller" hellhörig. Auch fand ich es imposant als ich las, dass ein 13 Jahre junger Mann solch Buch schreibt. Und ich wollte mehr wissen was da so dahinter steckt. Aus dem Inhalt: Aus guter Tradition bricht eine Gruppe J... Zugegeben, das Cover war bei mir nicht unbedingt der Eyecatcher. Ich wurde eher von dem Namen "Leichenkiller" hellhörig. Auch fand ich es imposant als ich las, dass ein 13 Jahre junger Mann solch Buch schreibt. Und ich wollte mehr wissen was da so dahinter steckt. Aus dem Inhalt: Aus guter Tradition bricht eine Gruppe Jugendlicher mit ihren Müttern zu einem Zeltwochenende in die Niederlande auf. Doch leider nimmt dieser Trip eine ungeahnte Wendung denn nach dem Ankommen geschehen dort seltsame Dinge. Mehr möchte ich aus dem Inhalt nicht verraten! Meine Meinung: Das Buch ist als Thriller ausgezeichnet und auch wenn es in meinen Augen eher ein Cosy Thriller ist wird man gut unterhalten. Denn nötige Spannung und ausreichende nicht vorhersehbare Wendungen sind vorhanden. Die Schreibweise und der Austausch der Protagonisten und die Sicht der Dinge ist dem jugendlichen Leser angepasst Und so liest sich eben auch das Buch. Der Titel macht Sinn wenn man das Buch gelesen hat. Leichte Schwächen habe ich bei der Rechtschreibung bemerkt. Das Buch ist noch nicht perfekt, aber man sollte immer das Alter des Autoren im Auge behalten! Trotzdem möchte ich das Buch weiterempfehlen da in dem jungen Autor Potential steckt. Und darum bin ich neugierig auf das nächste Werk! Fazit: Empfehlenswert für jugendliche Leser und Erwachsene welche sich nicht an einem jungen Stil stören

Zelten, Tradition, Spaß! Oder doch nicht?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Kreuznach am 09.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Was macht er? Erst jetzt bemerke ich den großen Beutel in seiner Hand. Es bewegt sich nichts dort darin. ... Ich bin still. Ich sehe nur, wie er eine Tür direkt vor dem Eingang des Raumes öffnet und hinein geht. Nach kurzer Zeit kommt er wieder heraus. Seine grün leuchtenden Augen schauen zu mir, dann dreht er sich um und verlä... "Was macht er? Erst jetzt bemerke ich den großen Beutel in seiner Hand. Es bewegt sich nichts dort darin. ... Ich bin still. Ich sehe nur, wie er eine Tür direkt vor dem Eingang des Raumes öffnet und hinein geht. Nach kurzer Zeit kommt er wieder heraus. Seine grün leuchtenden Augen schauen zu mir, dann dreht er sich um und verlässt den Raum". (Zitat Kapitel 10). Die beschriebene Situation ist düster und auch jetzt bei nochmaligem Lesen, bekomme ich eine Gänsehaut. So ging es mir fast das komplette Buch über. Paul Menzel hat bei seinem Buch "Der Leichenkiller" einen guten Schreibstil, der leicht von der Hand geht und einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Kurze, knackige Sätze geben der Sache Tempo und man gerät nur beim Lesen in Atemnot. Andere Stellen lassen dann, den Leser kurz verschnaufen, bevor die Geschichte mit neuen Action geladenen und schockierenden Szenen zu einem neuen Sprint ansetzt. An einigen Stellen kann der Psychothriller aber Spuren von trockenem Humor enthalten und wenn Sie anfällig sind, sich schnell zu gruseln, sollten Sie bei riesigen und Nebenwirkungen, besser Ihren Arzt aufsuchen. Paul Menzel hat in seinem Buch sehr viele Charaktere eingebaut. Diese vielen Charaktere sind am Anfang etwas erschlagend, aber eine kleine Übersicht am Anfang des Buches, hilft ganz gut und der Hinweis in der Danksagung, dass es das Zelten mit genau diesen Personen gibt, machen die Anzahl der Charaktere verständlicher. Besagtes Zelten und eine tolle Tradition dazu, verläuft anfangs auch ganz gut, bis etwas furchtbares passiert und jemand aus der Gruppe verschwindet. Dieses Ereignis ruft das Ermittlungsteam mit Christoph Langen und Ina Herbst auf den Plan, welche ihrerseits nun alles versuchen den Fall aufzuklären. An dieser Stelle sei erwähnt, dass mir das genutzte Fachjargon bezüglich des Rettungs- und Polizeieinsatzes sehr gut gefiel. Das Ermittlerpaar, welches unterschiedlicher nicht sein könnte, ist aber durchaus richtig sympathisch. Christoph Langen ist eher der kalte und direkte Typ, der alles logisch und realistisch analysiert, aber geschuldet durch einige Ereignisse zunehmend seinen Fokus verliert. Dafür ist dann Ina Herbst an seiner Seite, die seine Defizite auffängt, einfühlsam und darüber hinaus sehr motiviert ist. Die beiden ergänzen sich sehr gut. Wenn man sich an die Fülle der Protagonisten gewöhnt hat, ist es in dieser Art der Konstellation wirklich passend. Der Killer ist zudem ein richtig krasses, krankes Monster, aber auf seine verschobene, psychisch abartige Art auch authentisch und nachvollziehbar in die Handlung integriert. Menzel springt zwischen den Jugendlichen und Erwachsenen Sichtweisen hin und her und verändert dabei immer passend den Sprachstil. Ob der jugendliche Slang durchkommt, der die Kids abhängen lässt oder der nüchterne, analysierende Wortlaut der Erwachsenen, für einen 14 Jährigen Autor ist das ein wirklich gelungener Sprachstilwechsel. Die Idee ist gut, die Geschichte einfach, aber gerade das verleiht diesem Buch eine Leichtigkeit, sodass man es gut auch zwischendurch lesen kann. Nichtsdestotrotz ist das Buch unglaublich spannend. Am Ende kommt es zu unerwarteten Wendungen und auch wenn, die Action Szenen mich stark an "Alarm für Cobra 11" erinnern, gefiel mir das auf gewisse Art sehr gut. Einige Fragen bleiben noch offen, aber da es eine Fortsetzung geben soll, werden diese wahrscheinlich dann geklärt. Alles in allem, ein rasanter und spannender Psychothriller eines jungen vielversprechenden Autors mit einer Menge Potenzial. Vielleicht sogar demnächst der neue Fitzek!?

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