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Virtuality

Mehr als ein Spiel

Virtuality Band 1

Ein Spiel, das euch verändert.

Ylara ist neugierig. Seit einiger Zeit kursieren Gerüchte über ein neues Computerspiel. Im Internet finden sich kaum Informationen darüber. Nur wer einen der begehrten Codes erhält, hat eine Chance, es zu spielen. Ylara will unbedingt herausfinden, was es mit Verality auf sich hat. Durch eine Fügung des Schicksals findet sie heraus, wie sie die Buchstaben- und Zahlenkombination entschlüsseln kann.

Sofort ist sie gefangen in diesem Spiel, dessen Hauptcharakter sie in seinen Bann zieht. Logue ist mehr als eine Computerspielfigur. Er ist zu echt, zu real. Verality macht sie süchtig und stellt ihr Leben auf den Kopf. Bis sie erkennt, dass etwas mit diesem Spiel nicht stimmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 306 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783743897861
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 883 KB
Verkaufsrang 33565
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spielst du noch oder lebst du schon ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hilter am 16.04.2019

Ylara lebt zwei Leben. Sie ist zum einen die graue Maus in der Schule, die sich hinter zu großen Hoodies, ihrer Brille und ihrem Pony versteckt. Zum anderen ist sie eine mutige junge Frau, die Selbstbewusst mit Perücke, Kontaktlinsen und Verkleidungen vor der Kamera ihren Vlog führt und auf Conventions geht. Sie wünscht, etwas b... Ylara lebt zwei Leben. Sie ist zum einen die graue Maus in der Schule, die sich hinter zu großen Hoodies, ihrer Brille und ihrem Pony versteckt. Zum anderen ist sie eine mutige junge Frau, die Selbstbewusst mit Perücke, Kontaktlinsen und Verkleidungen vor der Kamera ihren Vlog führt und auf Conventions geht. Sie wünscht, etwas besseres zu sein und gleichzeitig traut sie sich aus ihrem Schneckenhaus nicht hinaus. Dann ist da noch Nevian. Eigentlich findet Ylara ihn total oberflächlich, doch dann hat sie das Gefühl, dass in ihm vielleicht doch mehr steckt. Dann gibt es da noch Virtuality, das Spiel über das jeder spricht und niemand kennt. Man kann es nur spielen, wenn man einen Code hat, der jedoch nicht käuflich ist. Auch Ylara will dieses Spiel unbedingt testen und versucht, an einen Code zu kommen. Als sie es schafft, stellt das ihre gesamte Welt auf den Kopf. Und Nevian will herausfinden, was es mit dem Spiel auf sich hat. Patricia Jane Castillo hat mit Virtuality ihre 4. Romanreihe eröffnet. Sie selbst arbeitet als freie Autorin und Bloggerin und studiert Journalismus. Schon in der Grundschule begann sie Geschichten zu schreiben. Das Cover von Virtuality macht neugierig auf den Inhalt und auch die Schrift ist sehr gut an das „Computer-Thema“ angepasst. Die Namen sind sehr phantastisch, aber gut zu merken und auseinander zu halten. Der Spannungsgrad steigt von Seite zu Seite und es macht sehr viel Spass, die Geschichte und die Gefühle zu erleben. Man liest nicht nur, denn durch den flüssigen Stil gleiten die Seiten nur so dahin. Für mich ein sehr schöner Fantasyroman über ein Thema, mit dem sich jeder, der gerne mal ein Videospiel spielt, auseinander gesetzt hat. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil.

Auftakt einer neuen (jugendlichen) Fantasy-Reihe mit dem Thema Virtual Reality und Spielsucht
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 16.04.2019

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Beschreibung sehr interessant und da ich gerne zwischendurch mal Computerspiele spiele, hat es mich natürlich interessiert was passiert. Cover: Das Cover ist zwar auffällig, ich fand es aber ein bisschen arg bunt und überladen. Es passt aber zum Thema Computerspiele... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Beschreibung sehr interessant und da ich gerne zwischendurch mal Computerspiele spiele, hat es mich natürlich interessiert was passiert. Cover: Das Cover ist zwar auffällig, ich fand es aber ein bisschen arg bunt und überladen. Es passt aber zum Thema Computerspiele und in andere Welten eintreten. Inhalt: Als es Gerüchte um ein neues geheimes Computerspiel ihrer Lieblings-Spiele-Entwicklungs-Firma gibt, ist Ylara gleich neugierig. Sie ist begeisterte Zockerin und Cosplayerin und muss das neue Spiel unbedingt haben. Da es allerdings nicht vertrieben wird, sondern nur Auserwählte an Codes kommen, gestaltet sich das Ganze sehr schwierig. Als sie endlich den Zugang hat, stellt sich das Spiel als Gefahr für ihr normales Leben heraus. Handlung und Thematik: Auch wenn der Einstieg durch die vielen Begriffe und Vergleiche mit einem im Buch vorkommenden Computerspiel ein wenig verwirrend war, bin ich doch relativ schnell reingekommen. Die Idee, dass ein Computerspiel nicht auf dem normalen Weg vertrieben wird, fand ich schon mega-genial (kenne ich bisher nur von Handys und Gesundheitsbettensystemen). Der Einfluss von Virtual Reality auf das Leben und vor allem der Zusammenhang mit Spielsucht wurde von der Autorin gut beschrieben. Die Handlung war durchweg interessant, lediglich im Mittelteil fehlte mir irgendwas. Das Buch hatte mehr Jugendbuch-Elemente wie ich erwartet habe und nicht ganz so viel Fantasy. Achtung, es handelt sich um einen Trilogie-Auftakt, am Ende bleiben Fragen offen! Charaktere: Ylara war mir gleich von Anfang an sympathisch. Ihr geringes Selbstwertgefühl wurde gut durch ihre Mutter begründet und ihre Liebe zum Kostümenähen und zu Cosplay finde ich super genial. Nevian ist durch seine offene Art auch gleich direkt sympathisch gewesen. Er ist neugierig und versucht aus allem das Beste zu machen. Besonders haben es mir aber Pherie und Lenca angetan. Zwei super Freundinnen für Ylara die sie in allem bestärken. Eigentlich waren alle Charaktere super beschrieben und wirkten authentisch. Schreibstil: Der einfache Schreibstil führt dazu, dass sich das Buch super schnell lesen lässt. Anfangs muss man sich zwar mit vielen unbekannten buchinternen Spielweltbegriffen anfreunden, aber dann ist es recht einfach zu lesen. Man braucht kein Computerspiel-Genie sein ;-) Besonders die Beschreibungen der Charaktere fand ich super genial. Die Spannung war nur ganz kurz ein bisschen abgeebbt, aber dann wieder da. Man erlebt zum einen Ylara’s Sicht, als sie ins Spiel eintaucht, und zum anderen auch Nevian‘s analytische Sicht auf die Folgen des Spiels sehr gut. Persönliche Gesamtbewertung: Ich hätte gesagt, dass es sich hier mehr um ein fantasylastiges Jugendbuch handelt und nicht so sehr um ein Fantasy-Buch. Trotzdem finde ich es sehr lesenswert und ich freue mich auf den nächsten Teil der Trilogie.

Ein gefährliches Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Künzelsau am 09.04.2019

Als Ylara mitbekommt, dass es ein neues, ganz besonderes Computerspiel gibt, will sie es unbedingt sofort spielen. Das ist aber nicht so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat. Es gibt kaum Informationen über das Spiel. Selbst auf der Internetseite des Herstellers findet sie nichts Genaueres. Sicher ist nur, dass man einen Ko... Als Ylara mitbekommt, dass es ein neues, ganz besonderes Computerspiel gibt, will sie es unbedingt sofort spielen. Das ist aber nicht so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat. Es gibt kaum Informationen über das Spiel. Selbst auf der Internetseite des Herstellers findet sie nichts Genaueres. Sicher ist nur, dass man einen Kodeschlüssel braucht, um das Spiel spielen zu können. Seltsamerweise scheint aber niemand zu wissen, wie man an so einen Kode kommt. Als es Ylara endlich doch gelingt, an den Spielekode zu kommen ist sie überglücklich. Sehr schnell muss sie aber erkennen, dass mit dem Spiel irgend etwas nicht stimmt. Es macht auf eine nie gekannte Weise süchtig und plötzlich entdeckt Ylara an sich selbst und an ihrer Umgebung Veränderungen, die sehr seltsam sind. Ist wirklich das Spiel dafür verantwortlich oder steckt etwas völlig anderes dahinter? Eine Geschichte, die mich von Anfang an gefesselt hat. Sie ist spannend geschrieben und liest sich flüssig. Die Charaktere haben mir durchweg gut gefallen, vor Allem die beiden Hauptprotagonisten Nevian und Ylara. Ich fand die extreme Schüchternheit von Ylara immer sehr amüsant und musste auch über ihr völlig falsches Bild ihres Mitschülers Nevian schmunzeln. Dass wir immer wieder einen kurzen Einblick in Nevians Gedanken erhielten, um zu erkennen, wie falsch ihn Ylara einschätzt hat das Ganze sehr gekonnt abgerundet. Etwas schade fand ich allerdings, dass sich das Lektorat nicht mit Ruhm bekleckert hat. So viele fehlenden Worte und Buchstaben habe ich lange in keinem Buch mehr gesehen. Das Ende des Buches hat mich auch nicht zufrieden gestellt. Es reißt den Leser mitten aus dem Geschehen, gerade dann als es gefährlich wird. Solche Cliffhanger kenne ich bisher nur aus Heftserien, wie beispielsweise Perry Rhodan oder Die Chroniken der Seelenwächter. Bei Büchern, auch wenn es Mehrteiler sind, hat das auf mich immer etwas den Eindruck, als hätte man ein komplettes Buch nach Fertigstellung in mehrere Teile aufgeteilt, aus welchen Gründen auch immer.