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Das Jubiläumsklassentreffen der Kriegskinder - Nachkriegskinder - Wunderkinder

Rudolph der Brüggen

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Im heißen Monat Juni 2006 treffen sich ehemalige Schüler einer gemischten Klasse zu einem dreitägigen Jubiläumsklassentreffen, um das Bestehen des Abiturs im Jahre 1956 zu feiern. Alle Teilnehmer sind um die siebzig Jahre alt, haben ganz unterschiedliche Erinnerungen an Krieg und Nachkriegszeit, sprachen aber untereinander nie darüber. Der geschichtsbesessene Klassenlehrer nimmt trotz seiner sechsundneunzig Jahre am Klassentreffen teil. Von ihm angeregt, berichten die Teilnehmer immer eindringlicher und persönlicher von ihren Erlebnissen als Kriegs – und Nachkriegskinder. So erfährt die aus allen Teilen des zerfallenen Reiches wie zufällig entstandene Klasse zum ersten Mal von jahrzehntelang zurückliegenden, aber bislang verschwiegenen Traumata, von bewegenden Einzelschicksalen, aber auch von zeittypischen Erlebnissen. Ein unterhaltsam geschriebenes facettenreiches Bild der damaligen Zeit und höchst informativ für zeitgeschichtlich interessierte Leser.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 323
Erscheinungsdatum 15.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95631-706-4
Verlag Shaker Media Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3,2 cm
Gewicht 485 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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interessantes Thema leider zu trocken und belanglos erzählt.
von Sabrina Schneider am 16.11.2020

Das Buch ist eine Neuauflage von 2014 und das interessante Thema das mir der Klappentext vermittelt hat ließ mich neugierig werden. Fünfzig Jahre nach Abschluß des Abiturs treffen sich damalige Schüler, Lehrer und ihre Verwandten in Beerheim. Trotz alter Antipathien, verschiedener Lebensansichten und besonderer Freundschaften... Das Buch ist eine Neuauflage von 2014 und das interessante Thema das mir der Klappentext vermittelt hat ließ mich neugierig werden. Fünfzig Jahre nach Abschluß des Abiturs treffen sich damalige Schüler, Lehrer und ihre Verwandten in Beerheim. Trotz alter Antipathien, verschiedener Lebensansichten und besonderer Freundschaften trifft sich die Klasse die aufgrund ihren hohen Alters von 70-über 90 was besonderes zu werden scheint. Der Geschichtslehrer nimmt das grosse Jubiläum zum Anlass mit allen in ihre Vergangenheit zu reisen jeder erzählt aus seiner Sicht die letzten Kriegs bzw. Nachkriegsjahre. Die Schicksale sind miteinander verwoben und auch interessant da die Klasse aus Einheimischen, Vertriebenen und Evakuierten gemischt besteht und man wissen will wie es sie nach Beerheim verschlagen hat. Ansich ist es ein spannendes Thema weswegen mich das Buch auch so interessierte. Der Erzählstil ist gewöhnungsbedürftig trotz das viele wichtige Informationen verpackt sind und ich keinen richtigen Zugang fand. Leider war es für mich zu trocken erzählt und ich konnte mich für keinen bestimmten Charakter begeistern Auch waren die " Vorträge" manchmal zu technisch, dann wurde sich in Belanglosigkeiten verloren, es kam altbacken rüber und es wird keine richtige Wärme transportiert. Der Zeitgeschichte wurde leider es nicht gerecht, es war zwar historisch aber der persönliche Aspekt ging verloren und es war nicht wie ich es mir gewünscht hätte. Das Ende hielt noch einen Überraschungsmoment bereit der so nicht zu erwarten war. Ich vergebe 3 Sterne.

Ein ganz besonderes Klassentreffen
von Gertie G. aus Wien am 31.12.2019

Dieses Buch ist eine höchst interessante Geschichte! Ein Lehrer und seine Schülerinnen und Schüler treffen sich 2006 zum 50-jährigen Abituriententreffen. Obwohl man einige Jahre in einer Klasse war und oft auch nebeneinander gesessen ist, wissen die Teilnehmer nur wenig voneinander, gerade soviel, dass einige als Flüchtlinge im ... Dieses Buch ist eine höchst interessante Geschichte! Ein Lehrer und seine Schülerinnen und Schüler treffen sich 2006 zum 50-jährigen Abituriententreffen. Obwohl man einige Jahre in einer Klasse war und oft auch nebeneinander gesessen ist, wissen die Teilnehmer nur wenig voneinander, gerade soviel, dass einige als Flüchtlinge im Gymnasium von Beerheim aufgenommen worden sind. So werden sie vom 96-jährigen ehemaligen Klassenvorstand aufgefordert, ihre Lebensgeschichte in Kurzform darzustellen. Was dann folgt, sind höchst emotionale Geschichten von Flucht und Vertreibung, von ermordeten Verwandten und anderen traumatischen Kriegserlebnissen. Dieses Buch habe ich mit großem Interesse gelesen, zumal ich in diesem Jahr mit meinen Klassenkameraden das 40-jährige Maturatreffen gefeiert habe. Allerdings weniger opulent und nicht wirklich emotional. Vielleicht ist dieses Buch ein Ansporn, das nächste runde (oder halbrunde) Jubiläum in ähnlicher Form zu begehen. Fazit: Ein sehr persönliches Stück Zeitgeschichte, das hier im Rahmen eines Abituriententreffens erzählt wird. Gerne gebe ich diesem Buch 5 Sterne.

Klassentreffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 20.11.2019

Rudolph von der Brüggen hat diese interessante Geschichte schon 2014 unter dem Titel Das letzte Klassentreffen geschrieben. „Das Jubiläumsklassentreffen der Kriegskinder - Nachkriegskinder – Wunderkinder“ hat er nur überarbeitet und neu verlegen lassen. Er gehört zu diesen Kriegs - und Nachkriegskindern. Allerdings sehe ich n... Rudolph von der Brüggen hat diese interessante Geschichte schon 2014 unter dem Titel Das letzte Klassentreffen geschrieben. „Das Jubiläumsklassentreffen der Kriegskinder - Nachkriegskinder – Wunderkinder“ hat er nur überarbeitet und neu verlegen lassen. Er gehört zu diesen Kriegs - und Nachkriegskindern. Allerdings sehe ich nicht das sie Wunderkinder sind. Es ist keine Autobiografie, aber es lebt von den Erlebnissen des Autors. Mich haben diese Geschichten schon immer gern gehört. Sie waren aufregender wie jedes Buch. Der Autor hat seine „Mitschüler „ wunderbar erzählen lassen. Man erfährt das nach 50 und mehr Jahren die Erinnerungen noch nicht vergessen sind und immer wieder aufwühlen. Der Roman ist ein Teil unserer Geschichte, die lesenswert ist.


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