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Die Hüterin der verlorenen Dinge

Roman

Nicole C. Vosseler

(12)
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Beschreibung

Nicole C. Vosseler wurde 1972 in Villingen-Schwenningen geboren und studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaft und Psychologie in Tübingen und in Konstanz, wo sie heute lebt. Mit ihrem Bestseller "Sterne über Sansibar" gilt sie als Mitbegründerin des Love and Landscape-Genres und ist darüber hinaus erfolgreiche Autorin von Jugendbüchern. Ihre Bücher wurden bereits in neun Sprachen übersetzt.
Vosseler, die selbst einmal im Jahr eine Fernreise unternimmt und sich dabei gern als "Food-Ethnologin" unter Beweis stellt, hat mit "Der englische Botaniker" wieder eine neue Gattung definiert: den magisch-sinnlichen Abenteuerroman.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-347-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,1/12,8/3,6 cm
Gewicht 470 g
Auflage 1
Verkaufsrang 177660

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Tiefgreifend und sehr berührend
von Martina Suhr aus Salem am 31.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nicole C. Vosseler steht für mich für eine gehobene, regelrecht poetische Sprache und auch in diesem Roman hat sie meinen Eindruck bestätigt. Kompakt, bildreich, stimmungs- und gefühlvoll nimmt sie uns auf ein außergewöhnliches Abenteuer mit, dass uns mal eine andere Perspektive aufzeigt. Protagonistin Ivy, die unter rätselhaft... Nicole C. Vosseler steht für mich für eine gehobene, regelrecht poetische Sprache und auch in diesem Roman hat sie meinen Eindruck bestätigt. Kompakt, bildreich, stimmungs- und gefühlvoll nimmt sie uns auf ein außergewöhnliches Abenteuer mit, dass uns mal eine andere Perspektive aufzeigt. Protagonistin Ivy, die unter rätselhaften Umständen ihre Mutter verloren hat, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dinge zu finden und ihnen eine Geschichte zu geben. Doch irgendwann ist ihr das nicht mehr genug und sie beginnt, die Spuren ihrer Mutter zurückzuverfolgen, in der Hoffnung, endlich Antworten zu finden. Es war spannend Ivy zu begleiten, mit ihr alle die Menschen kennenzulernen, die der Verlust auch geprägt hat. Trauer, Schmerz, Vorwürfe und viele Geheimnisse säumen ihren Weg und dennoch ist es auch eine Chance für sie, zu sich selbst zu finden und endlich ihr Leben zu leben. Mich hat dieser Roman tief berührt und gelehrt, dass manchmal Dinge anders sind, als sie scheinen. Dass es manchmal wichtig ist, einen zweiten Blick zu riskieren oder die Perspektive ein wenig zu ändern. Ein geniales Buch, das ich definitiv mal wieder zur Hand nehmen werde.

melancholisch
von wiechmann8052 aus Belm am 27.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Geschichte über die Poesie der kleinen Dinge und das Glück des Augenblicks Ivy ist 10, als ihre Mutter verschwindet. Spurlos. Ohne einen Brief, ohne ein Wort zum Abschied. Von einem Tag auf den anderen zerbricht Ivys bisheriges Leben. Ihr Vater, ein erfolgreicher New Yorker Schriftsteller mit bewegter Vergangenheit, ist in ... Eine Geschichte über die Poesie der kleinen Dinge und das Glück des Augenblicks Ivy ist 10, als ihre Mutter verschwindet. Spurlos. Ohne einen Brief, ohne ein Wort zum Abschied. Von einem Tag auf den anderen zerbricht Ivys bisheriges Leben. Ihr Vater, ein erfolgreicher New Yorker Schriftsteller mit bewegter Vergangenheit, ist in seiner eigenen Trauer gefangen. Halt findet Ivy, indem sie verlorenen Dingen, die sie auf der Straße aufliest, eine eigene Geschichte schenkt: ein gläserner Wal, ein präparierter Kugelfisch, eine Ballerina aus Porzellan .. Meinung für mich ein sehr melancholisches Buch. Auf der Suche nach der Mutter und ihrem eigenen Leben findet Ivy eine Menge verlorene Dinge nur nicht das Wichtigste Ein spannendes Thema aber mir hat die Umsetzung nicht besonders gefallen. Die Autorin hat sehr ausgefeilte Sätze geschrieben manchmal .waren sie so perfekt das es auf Kosten der zu vermittelnden Gefühle ging. Das Lebensgefühl in New York, die gefundenen Dinge, die Suche nach der Mutter und nach dem Grund warum sie plötzlich verschwand und Ivy selbst, alles zusammen war zuviel Jedes einzelne Detail wurde eindringlich und mehrfach beschrieben z.B.: die blauen Augen der Mutter tauchen immer wieder auf. Etwas weniger gedrechselte Sätze und spontanere Gedankengänge hätten das Buch interessanter gemacht.

Ein einfühlsames, ehrliches Buch um die Selbstfindung
von Moni aus Fulda am 26.11.2019

Die Protagonistin hat im Kinderalter ihre Mutter verloren, diese ist einfach gegeangen ohne je wieder aufzutauchen. Keiner weiß, was geschah, ob sie noch lebendig oder gar tot ist. Ivy sammelt leidenschaftlich gerne Dinge, die andere verloren haben. Ihr Leben ist geprägt vom Verlieren und Finden. Als sie neue Dinge über ihre Mut... Die Protagonistin hat im Kinderalter ihre Mutter verloren, diese ist einfach gegeangen ohne je wieder aufzutauchen. Keiner weiß, was geschah, ob sie noch lebendig oder gar tot ist. Ivy sammelt leidenschaftlich gerne Dinge, die andere verloren haben. Ihr Leben ist geprägt vom Verlieren und Finden. Als sie neue Dinge über ihre Mutter erfährt, macht sie sich auf den Weg, die Person zu erforschen, die ihre Mutter tatsächlich war - was anfangs mit der Hoffnung beginnt, ihre Mutter eventuell sogar doch noch lebend zu finden, entwickelt sich im Laufe ihrer Reise zu einem Trip zu sich selbst. Denn Ivy hatte sich komplett verloren, konnte sich niemandem öffnen, war im menschlichen Umgang miteinander überfordert und wusste nicht, welchen Sinn ihr Leben überhaupt hat und wohin ihr Weg gehen soll. Sie lernt nicht nur viel unausgesprochenes über ihre Mutter, sondern findet sich selbst, öffnet sich dem Leben und kommt endlich über den Verlust ihrer Mutter hinweg. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin diesen Selbstfindungs-Trip der Protagonistin und nimmt uns komplett mit, denn wenn man erst begonnen hat zu lesen, möchte man auch nicht mehr aufhören.


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