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Emilia und das Flüstern von Liebe

Roman

Eine verträumte Protagonistin wie in "Die fabelhafte Welt der Amelie", eine umwälzende Veränderung der Lebensumstände, ein Traummann, der in Wahrheit gar keiner ist. "Emilia und das Flüstern von Liebe" ist ein Roman der leisen Töne und der tief ausgeloteten Emotionen.

Theatersouffleuse Emilia Canotti lebt am liebsten unbemerkt. Deshalb liebt sie ihre Arbeit, die es ihr erlaubt, sich vor der Welt im Souffleurkasten zu verstecken. So kommt es, dass nicht einmal die Schauspieler sie kennen, deren professionelle Stütze sie doch ist. Doch dann dreht sich Emilias Leben plötzlich auf den Kopf. Sie muss aus ihrer gewohnten Umgebung heraus, als das für ein Eigenheim gehaltene Haus vom Vermieter gekündigt wird und ihre Mutter in eine Seniorenresidenz zieht. Von heute auf morgen soll Emilia ihr Leben allein in den Griff bekommen.
In dieser unsicheren Lebenssituation ist sie ausgerechnet auf die Hilfe des Schauspielers Antoine angewiesen, von dem doch alle im Theater wissen, dass er ein skrupelloser Frauenheld ist, und den Emilia verachtet. Dabei verkörpert er auf der Bühne das Idealbild eines Mannes. Bald fragt sie sich, wo er mehr schauspielert - im Theater oder im realen Leben?
Portrait
Angelika Lauriel schreibt seit 2006 Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Genauso lange brennt ihr Herz fürs Schreiben. Seit 2010 wird sie von mehreren Verlagen veröffentlicht. Außer dem Schreiben sind ihr ihre Familie, ihr zweiter Beruf als Förderlehrkraft für Deutsch als Zweit-sprache und ihre Französische Bulldogge wichtig. Wenn die Zeit es erlaubt, spielt sie auch gerne Theater und singt in einem Chor. Weniger wichtig findet sie hingegen häusliche Arbeiten, weshalb diese auf ihrer täglichen, übervollen To-do-Liste meist ans Ende geraten. Unter dem Pseudonym Laura Albers schreibt die Autorin Liebesromane. Sie lebt und arbeitet im Saarland, dem wunderschönen, oftmals unterschätzten kleinsten Flächenbundesland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 388
Erscheinungsdatum 16.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7494-2168-8
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/3,2 cm
Gewicht 443 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ich habe mich in Emilia verliebt“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eigentlich lese und empfehle ich ja keine Books on Demand. Ich denke da leider so ganz arrogant, dass die Autoren einfach schlechter sein müssen, da sie keinen „ordentlichen“ Verlag gefunden haben. Aber manchmal mache ich eine Ausnahme und entdecke dann wirklich ganz tolle Bücher darunter. Bei der Autorin Angelika Lauriel mache ich z.B. gerne so eine Ausnahme. Von ihr habe ich Ihnen bereits „Frostgras“ (leider nur noch als e-book) und „Der Duft der Stille“ (ebenfalls BoD) vorgestellt. Zwei Bücher, die ich wirklich ganz hervorragend finde. Da hat mich natürlich auch ihr neues Buch verlockt, was allerdings schon vom Cover ganz anders daherkommt.

„Emilia und das Flüstern von Liebe“ ist ein zarter und leiser Roman um die großen Themen Liebe, Vertrauen und Leben. Die Namensgeberin Emilia ist eine ungewöhnliche Frau. Sie ist bereits fast vierzig und lebt immer noch mit ihrer Mutter zusammen in einem Haus, von dem sie glaubt, dass es ihrer Mutter gehört. Sie ist nicht so schlank, wie es den heutigen Idealen entspricht, sondern durchaus an den richtigen Stellen gerundet. Leider humpelt sie durch einen Unfall ein wenig. Und obwohl sie sich am Liebesten vor dem Leben und den Menschen versteckt, fällt sie doch durch ihre ungewöhnliche Kleidung auf. Ihr Vater war ein begnadeter Schauspieler und ihre Mutter eine erfolgreiche Malerin. Die Eltern haben sich und ihre jeweiligen Karrieren sehr geliebt, dadurch ist Emilia ein wenig ins Hintertreffen geraten. Ihr Lieblingsplatz ist der kleine Ort unter der Bühne, wo sie durch den Kasten als Souffleuse arbeitet. Das wirkliche Leben findet für sie auf der Bühne statt.

Zu Beginn der Geschichte hat sie sich gerade ein Tagebuch gekauft, obwohl ihre Mutter ihr vor einigen Jahren gesagt hat, dass so etwas nur etwas für Kinder sei. Ihr Tagebuch bekommt den Namen Antoine und ist für sie eine Verkörperung ihrer großen und reinen Liebe. Antoine vertraut sie alles an. Dieser Antoine hat optisch eine große Ähnlichkeit mit dem Starschauspieler des kleinen Theaters, in dem sie arbeitet. Aber die Wirklichkeit ist eine ganz andere, denn Antoine Berthé, der große Schauspieler, ist zwar ein genialer Schauspieler, aber auch ein Weiberheld wie er im Buche steht. Gebrochene Frauenherzen pflastern seinen Weg.

Das Leben von Emilia und der Theatergruppe wird an dem Tag komplett auf den Kopf gestellt, als Emilias Mutter ihr mitteilt, dass sie aus dem Haus ausziehen müssen. Der Vermieter! hat Eigenbedarf angemeldet. Emilias Mutter hat sich schon eine Wohnung in einer Seniorenresidenz gesucht. Und sie will dorthin mit ihrer neuen Liebe Hugo ziehen. Drei Schocks auf einmal für Emilia! Das Haus gehört gar nicht ihrer Mutter? Wer ist Hugo? Wo kommt der plötzlich her? Und sie soll plötzlich allein in einer Wohnung leben, die sie sich auch noch selbst suchen soll? Emilia muss das erst einmal verdauen und macht das, was sie in solchen Fällen am liebsten macht. Sie zieht sich in sich selbst und in ihr Zimmer zurück, bleibt zwei Tage vom Theater weg. Und plötzlich ist auch am Theater alles anders. Sie hat als Souffleuse nämlich anscheinend einen ganz besonderen Effekt auf die Schauspieler. Ihre Präsenz gibt Sicherheit und bringt die Schauspieler zum Strahlen. Das fällt ihnen erst auf, als Emilia fehlt. Und auch da fällt ihnen erst auf, dass sie gar nichts über Emilia wissen. Nicht einmal ihren Namen. Und so versucht ausgerechnet Antoine etwas über sie herauszubekommen. Und daraus ergibt sich dann die weitere Geschichte, die sich im Klappentext schon andeutet.

Ich habe diese Geschichte und ganz speziell Emilia geliebt. Ich beneide sie tatsächlich ein wenig darum, dass sie sich in schwierigen Situationen ganz in sich selbst zurückziehen kann. Sie ist eine wirklich zauberhafte Person, die im Laufe der Geschichte plötzlich ins Leben geworfen wird. Und sie meistert es auf ihre ganz eigene Art und Weise. Sie wird erwachsen und bleibt trotzdem authentisch und verbiegt sich nicht. Besonders das Ende des Buchs hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Angelika Lauriel hat die Geschichte sehr interessant aufgegliedert. Sie wechselt zwischen den Tagebucheinträgen vom Emilia zu einer normalen Geschichte, die dann zumeist die Geschichte von Antoine ist. Und dazwischen gibt es Intermezzi wie in einem Theaterstück. Da ist ganz häufig der Hausmeister des Theaters, Emil Schubert, die Hauptperson, eine Seele von Mensch, die hinter die Maske der Menschen gucken kann.

Die Geschichte ist zauberhaft. Ein modernes Märchen. Aber auch eine Geschichte, die zeigt, dass wirklich jeder Mensch lebens- und liebenswert ist, auch wenn er nicht den gängigen Normen und Klischees entspricht. Ich bin froh, dass Emilia erwachsen geworden ist, aber trotzdem immer noch Emilia geblieben ist.

Übrigens ist das Buch als solches nicht von „normalen“ Büchern zu unterscheiden. Es ist mehrfach lektoriert und Korrektur gelesen worden. Es ist ansprechend layoutet und hat ein wirklich schönes, zur Geschichte passendes Cover. Und einen Klappentext, der genau richtig Lust auf das Buch macht.

Wie auch „Frostgras“ und „Der Duft der Stille“ ist auch dieses Buch wieder eins, was ich ab 14 Jahren bis ins hohe Alter empfehlen kann.
Eigentlich lese und empfehle ich ja keine Books on Demand. Ich denke da leider so ganz arrogant, dass die Autoren einfach schlechter sein müssen, da sie keinen „ordentlichen“ Verlag gefunden haben. Aber manchmal mache ich eine Ausnahme und entdecke dann wirklich ganz tolle Bücher darunter. Bei der Autorin Angelika Lauriel mache ich z.B. gerne so eine Ausnahme. Von ihr habe ich Ihnen bereits „Frostgras“ (leider nur noch als e-book) und „Der Duft der Stille“ (ebenfalls BoD) vorgestellt. Zwei Bücher, die ich wirklich ganz hervorragend finde. Da hat mich natürlich auch ihr neues Buch verlockt, was allerdings schon vom Cover ganz anders daherkommt.

„Emilia und das Flüstern von Liebe“ ist ein zarter und leiser Roman um die großen Themen Liebe, Vertrauen und Leben. Die Namensgeberin Emilia ist eine ungewöhnliche Frau. Sie ist bereits fast vierzig und lebt immer noch mit ihrer Mutter zusammen in einem Haus, von dem sie glaubt, dass es ihrer Mutter gehört. Sie ist nicht so schlank, wie es den heutigen Idealen entspricht, sondern durchaus an den richtigen Stellen gerundet. Leider humpelt sie durch einen Unfall ein wenig. Und obwohl sie sich am Liebesten vor dem Leben und den Menschen versteckt, fällt sie doch durch ihre ungewöhnliche Kleidung auf. Ihr Vater war ein begnadeter Schauspieler und ihre Mutter eine erfolgreiche Malerin. Die Eltern haben sich und ihre jeweiligen Karrieren sehr geliebt, dadurch ist Emilia ein wenig ins Hintertreffen geraten. Ihr Lieblingsplatz ist der kleine Ort unter der Bühne, wo sie durch den Kasten als Souffleuse arbeitet. Das wirkliche Leben findet für sie auf der Bühne statt.

Zu Beginn der Geschichte hat sie sich gerade ein Tagebuch gekauft, obwohl ihre Mutter ihr vor einigen Jahren gesagt hat, dass so etwas nur etwas für Kinder sei. Ihr Tagebuch bekommt den Namen Antoine und ist für sie eine Verkörperung ihrer großen und reinen Liebe. Antoine vertraut sie alles an. Dieser Antoine hat optisch eine große Ähnlichkeit mit dem Starschauspieler des kleinen Theaters, in dem sie arbeitet. Aber die Wirklichkeit ist eine ganz andere, denn Antoine Berthé, der große Schauspieler, ist zwar ein genialer Schauspieler, aber auch ein Weiberheld wie er im Buche steht. Gebrochene Frauenherzen pflastern seinen Weg.

Das Leben von Emilia und der Theatergruppe wird an dem Tag komplett auf den Kopf gestellt, als Emilias Mutter ihr mitteilt, dass sie aus dem Haus ausziehen müssen. Der Vermieter! hat Eigenbedarf angemeldet. Emilias Mutter hat sich schon eine Wohnung in einer Seniorenresidenz gesucht. Und sie will dorthin mit ihrer neuen Liebe Hugo ziehen. Drei Schocks auf einmal für Emilia! Das Haus gehört gar nicht ihrer Mutter? Wer ist Hugo? Wo kommt der plötzlich her? Und sie soll plötzlich allein in einer Wohnung leben, die sie sich auch noch selbst suchen soll? Emilia muss das erst einmal verdauen und macht das, was sie in solchen Fällen am liebsten macht. Sie zieht sich in sich selbst und in ihr Zimmer zurück, bleibt zwei Tage vom Theater weg. Und plötzlich ist auch am Theater alles anders. Sie hat als Souffleuse nämlich anscheinend einen ganz besonderen Effekt auf die Schauspieler. Ihre Präsenz gibt Sicherheit und bringt die Schauspieler zum Strahlen. Das fällt ihnen erst auf, als Emilia fehlt. Und auch da fällt ihnen erst auf, dass sie gar nichts über Emilia wissen. Nicht einmal ihren Namen. Und so versucht ausgerechnet Antoine etwas über sie herauszubekommen. Und daraus ergibt sich dann die weitere Geschichte, die sich im Klappentext schon andeutet.

Ich habe diese Geschichte und ganz speziell Emilia geliebt. Ich beneide sie tatsächlich ein wenig darum, dass sie sich in schwierigen Situationen ganz in sich selbst zurückziehen kann. Sie ist eine wirklich zauberhafte Person, die im Laufe der Geschichte plötzlich ins Leben geworfen wird. Und sie meistert es auf ihre ganz eigene Art und Weise. Sie wird erwachsen und bleibt trotzdem authentisch und verbiegt sich nicht. Besonders das Ende des Buchs hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Angelika Lauriel hat die Geschichte sehr interessant aufgegliedert. Sie wechselt zwischen den Tagebucheinträgen vom Emilia zu einer normalen Geschichte, die dann zumeist die Geschichte von Antoine ist. Und dazwischen gibt es Intermezzi wie in einem Theaterstück. Da ist ganz häufig der Hausmeister des Theaters, Emil Schubert, die Hauptperson, eine Seele von Mensch, die hinter die Maske der Menschen gucken kann.

Die Geschichte ist zauberhaft. Ein modernes Märchen. Aber auch eine Geschichte, die zeigt, dass wirklich jeder Mensch lebens- und liebenswert ist, auch wenn er nicht den gängigen Normen und Klischees entspricht. Ich bin froh, dass Emilia erwachsen geworden ist, aber trotzdem immer noch Emilia geblieben ist.

Übrigens ist das Buch als solches nicht von „normalen“ Büchern zu unterscheiden. Es ist mehrfach lektoriert und Korrektur gelesen worden. Es ist ansprechend layoutet und hat ein wirklich schönes, zur Geschichte passendes Cover. Und einen Klappentext, der genau richtig Lust auf das Buch macht.

Wie auch „Frostgras“ und „Der Duft der Stille“ ist auch dieses Buch wieder eins, was ich ab 14 Jahren bis ins hohe Alter empfehlen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Einfach zauberhaft: "Emilia und das Flüstern von Liebe"
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2019

Danke für dieses wundervolle Buch, das meine Seele berührt! Vorhang auf für die verträumte Emilia, deren Welt nicht auf der großen Bühne stattfindet, sondern dahinter, im Stillen, in ihrem Souffleurkasten, bis sie bereit ist, dem Leben, der Welt und der Liebe gegenüber zu treten - einfach zauberhaft . .... Danke für dieses wundervolle Buch, das meine Seele berührt! Vorhang auf für die verträumte Emilia, deren Welt nicht auf der großen Bühne stattfindet, sondern dahinter, im Stillen, in ihrem Souffleurkasten, bis sie bereit ist, dem Leben, der Welt und der Liebe gegenüber zu treten - einfach zauberhaft . .