Ein Mörder zieht die Fäden

Ein Cornwall-Krimi

Ein Cornwall-Krimi mit Sandra Flemming Band 3

Rebecca Michele

(2)
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Beschreibung

Sandra Flemming, Managerin des Higher Barton Romantic Hotel in Cornwall, freut sich auf das Weihnachtsfest, welches mit einer großen Feier in ihrem ausgebuchten Haus begangen werden soll. Selbst ihre Eltern aus Schottland wollen kommen. Dass kurz vor dem Fest ein Doppelmörder aus dem Gefängnis flieht, bekommt Sandra nur am Rande mit.

Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Der Flüchtige tötet erneut, ein Freund von Sandra entgeht nur knapp einem Anschlag, eine ihrer Mitarbeiterinnen verschwindet, und ein Dieb scheint sein Unwesen im Hotel zu treiben. Sandra kommt dem Doppelmörder auf die Spur, muss aber schweigen, um ihr Leben und das ihrer Lieben zu retten.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 330 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783940855916
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 1812 KB
Verkaufsrang 44445

Weitere Bände von Ein Cornwall-Krimi mit Sandra Flemming

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Schlecht, da sehr konstruiert und schlecht gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.06.2020

Leider hätte ich der Kritik glauben sollen. Dann hätte ich mir Zeit und Geld erspart. Ich habe circa ab Seite 110 quer gelesen und das Ende nachgeschaut. Eine Aktion, die ich sonst nie mache Die ganze Story ist derart schräg, konstruiert und an den Haaren herbei gezogen, dass ist schon krass. Ich mag keine schlecht gemachten Kr... Leider hätte ich der Kritik glauben sollen. Dann hätte ich mir Zeit und Geld erspart. Ich habe circa ab Seite 110 quer gelesen und das Ende nachgeschaut. Eine Aktion, die ich sonst nie mache Die ganze Story ist derart schräg, konstruiert und an den Haaren herbei gezogen, dass ist schon krass. Ich mag keine schlecht gemachten Krimis Auch das Verhalten von Sandra ist nur geringfügig nachvollziehbar und passt nicht zu den vorheringen Bänden. Insbesondere der Schluss setzt dem Ganzen die Krone auf. Und dass dann die Lösung des Falles auch noch in Zweifel gezogen wird, ist unglaublich. Ebenso, dass allen Ernstes einem Entführer und Bombenleger Strafmilderung zugestanden wird, ist für mich nicht hinnehmbar und mir fehlt dafür jegliches Verständnis Die beiden ersten Bänder über Sandra Flemming und mit Mabel, der Vorgängerin, waren so toll, und nun dieser Reinfall. Ich fand bis dahin, dass Rebecca Michele toll, logisch schlüssig, spannend und flüssig schreibt. Schade, dass dieser Eindruck durch den diesen Band getrübt wird. Falls es der letzte Teil der Serie war, finde ich schade, dass dieser derart schlecht ist. Falls es einen weiteren Band gibt kann der ja nur besser sein. Ich werde in Zukunft vorsichtiger in meiner Auswahl sein

Arg konstruiert
von Bücher in meiner Hand am 06.10.2019

Das Cover zeigt es an: auf Higher Barton wird bald Weihnachten gefeiert. Aber die Weihnachtsvorfreude verfliegt rasch. Erst soll ein geflüchteter Doppelmörder ein Anschlag verübt haben, bei dem jemand aus Sandras Umfeld verletzt wird. Dann stürzt einer der Kellner, der muss operiert werden und fällt für mehrere Monate aus. Kurz ... Das Cover zeigt es an: auf Higher Barton wird bald Weihnachten gefeiert. Aber die Weihnachtsvorfreude verfliegt rasch. Erst soll ein geflüchteter Doppelmörder ein Anschlag verübt haben, bei dem jemand aus Sandras Umfeld verletzt wird. Dann stürzt einer der Kellner, der muss operiert werden und fällt für mehrere Monate aus. Kurz darauf nimmt sich eine Mitarbeiterin - ohne sich mit Sandra abzusprechen - Urlaub und bleibt weg. Und das ist längst nicht alles... So sehr mir die ersten beiden Bände - besonders der zweite Band "Lebensgefährlich schön" - gefallen haben, soviel mehr hatte ich Mühe mit diesem dritten Band. Sandra, die sonst jedes Schlucken, jeden Wimpernschlag bei anderen bemerkt, findet es nicht weiter komisch, dass ihre Mitarbeiterin einfach so, mit einem fadenscheinigen Grund, verschwindet. Anstatt Alarm zu schlagen und DCI Christopher Bourke mitzuteilen, dass das doch nicht möglich sein kann, schöpft sie hier ausnahmsweise mal keinen Verdacht. Ich fand das nicht nachvollziehbar, weil eben Sandra sonst immer alles merkt. Mal abgesehen davon, dass jeder weiss, dass man in jedem Job an gewissen hoch frequentierten Tagen nicht freimachen kann und einem bei solch einer Handlung mit Garantie gekündigt würde, würde diese äussert zuverlässige Mitarbeiterin sowieso nicht einfach so von der Arbeit fernbleiben. Auf dieser Situation baut der ganze Kriminalfall auf. Sandra hätte später nochmals eine Chance, sich anders zu verhalten, aber sie bleibt auf der eingeschlagenen Schiene. Am Ende zaubert die Autorin dann auch noch schnell einen etwas aus der Luft gegriffenen Schluss herbei. Ermittlungstechnisch passiert ebenfalls nicht viel. Über all das konnte ich nicht hinwegsehen. So konnte ich "Ein Mörder zieht die Fäden" leider nur mit einem Kopfschütteln lesen, da der Krimi mit Sandras Fehlentscheidungen und den anderen bemängelten Dingen total konstruiert und unglaubwürdig daher kommt. Fazit: Zu arg konstruierter Fall. 3 Punkte.


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