Die Bildermacherin und der böse Wolf

Kriminalroman aus den Alpen

Die Bildermacherin. Kriminalroman aus den Alpen Band 2

Christiane Omasreiter, Kathrin Scheck

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Beschreibung

Die Wölfe sind zurück! Ganz Südtirol ist in Aufruhr.
Die Fotografin Amalia kehrt in ihr Heimatdorf Pfunders im Pustertal zurück. Auf einer Skitour findet sie die zerfleischte Leiche einer Biologin, die sich vehement für den Schutz des Wolfes ausgesprochen hatte. In der Dorfgemeinschaft brodelt es: Waren es die Wölfe?
Um sich von ihrem eigenen turbulenten Liebesleben abzulenken, beginnt Amalia sich im Dorf umzuhören und stößt dabei auf Feindseligkeiten, Liebschaften und dunkle Familiengeheimnisse, die die Ereignisse in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Christiane Omasreiter wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren und wuchs in Mittenwald auf. Sie studierte Betriebswirtschaft und arbeitete nach dem Abschluss Sie studierte Betriebswirtschaft und arbeitete nach dem Abschluss zuerst in München und danach in Donauwörth im Bereich Marketing. Der Liebe wegen zog sie 2001 nach Pfunders in Südtirol, heiratete und bekam zwei Töchter. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Lehrerin.
Kathrin Scheck wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren, studierte Betriebswirtschaft im Anschluss an eine Lehre zur Immobilienkauffrau . Nach dem Studium zog es sie zurück nach Garmisch-Partenkirchen, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern lebt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 04.09.2019
Sprache Deutsch
Verlag Athesia-Tappeiner Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/11,7/2,4 cm
Gewicht 360 g
Auflage 1. Auflage - Neuausgabe

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Ein gut ausgeklügelter Krimi mit interessanten Menschen und einer wunderbaren Landschaft
von Jeanette Lube aus Magdeburg am 13.05.2021

Dieses Buch erschien 2019 in der Athesia Buch GmbH und beinhaltet 336 Seiten. „Die Wölfe sind zurück! Ganz Südtirol ist in Aufruhr.“ Amalia ist Fotografin und kehrt in ihr Heimatdorf Pfunders ins Pustertal zurück. Sie entdeckt auf einer Skitour die zerfleischte Leiche einer Biologin, die sich vehement für den Schutz des Wolfes... Dieses Buch erschien 2019 in der Athesia Buch GmbH und beinhaltet 336 Seiten. „Die Wölfe sind zurück! Ganz Südtirol ist in Aufruhr.“ Amalia ist Fotografin und kehrt in ihr Heimatdorf Pfunders ins Pustertal zurück. Sie entdeckt auf einer Skitour die zerfleischte Leiche einer Biologin, die sich vehement für den Schutz des Wolfes ausgesprochen hatte. Nun brodelt es in der Dorfgemeinschaft: Waren es etwa die Wölfe? Amalia beginnt, sich im Dorf umzuhören und stößt dabei auf Feindseligkeiten, Liebschaften und dunkle Familiengeheimnisse, die die Ereignisse in einem neuen Licht erscheinen lassen. Außerdem lenkt sie sie sich von ihrem eigenen turbulenten Liebesleben ab. Dies ist nun schon das zweite Buch, welches ich von den beiden Autorinnen Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Amalia hatte ich ja schon im ersten Teil „Die Bildermacherin“ kennengelernt, wo sie mir schon sehr sympathisch erschien und mir auch sehr ans Herz gewachsen ist. Nun hat sie es also doch gewagt, und ist direkt von Berlin nach Südtirol, in ihre eigentliche Heimat, gezogen. Leider hat ihr Freund Felix nicht so lange auf sie gewartet und tröstet sich schon mit einer anderen Frau, wer hätte das gedacht!!! Amalia kann es einfach nicht lassen, immer wieder als Hobbyermittlerin loszuziehen. Und sie hat eigentlich auch gar keine Zeit für Felix. Aber egal ist es ihr doch nicht, was er da so treibt. Ich mag Amalia und habe mich köstlich amüsiert über die eigenartigen, teilweise sehr kauzigen Dorfbewohner. Ja, jeder hat hier irgendetwas zu verbergen. Ich hatte wirklich tolle Lesestunden und von der ersten Seite an hat mich die Handlung der Geschichte in ihren Bann gezogen. Oje, wenn ich dort wäre und wüsste, dass es da im Wald Wölfe gibt, würde ich mich nicht in diesen trauen. Natürlich sind es die Wölfe auf jeden Fall wert, geschützt zu werden. Mal sehen, was ihr zu diesem Buch sagen werdet! Ich hatte eine spannende, fesselnde, aufregende und packende Zeit und war am Ende dann doch etwas verwirrt, denn mit diesem Ende hatte ich dann doch nicht gerechnet! Ein toller Krimi, der euch tolle Lesemomente verspricht. Lernt Amalia kennen und begleitet sie auf ihren privaten Ermittlungen! Da braucht man nicht unbedingt die Polizei! Ich empfehle euch dieses Buch sehr gern weiter. Ein gut ausgeklügelter Krimi mit interessanten Menschen und einer wunderbaren Landschaft! Die Autorinnen haben mich fasziniert und begeistert und auf jeden Fall überzeugt!

Grandiose und spannende Fortsetzung der Bildermacherin-Reihe!
von Petra Sch. aus Gablitz am 06.01.2020

Kurz zum Inhalt: Die Fotografin Amalia Engl zieht nun endgültig zurück nach Pfunders im Pustertal in das Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter Zille. Ihr Freund Felix hat sich mittlerweile von ihr getrennt, da es so lange gedauert hat, bis sie sich zu einem fixen Umzug nach Pfunders entschließen konnte und ist nun mit de... Kurz zum Inhalt: Die Fotografin Amalia Engl zieht nun endgültig zurück nach Pfunders im Pustertal in das Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter Zille. Ihr Freund Felix hat sich mittlerweile von ihr getrennt, da es so lange gedauert hat, bis sie sich zu einem fixen Umzug nach Pfunders entschließen konnte und ist nun mit der Wolfs-Forscherin Dr. Bettina Sommer zusammen, die sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Celina Uhlig für das Wiederansiedeln der Wölfe und deren Schutz einsetzt. Was nicht leicht ist bei der eingeschworenen Dorfgemeinschaft, die die Wölfe als große Gefahr ansehen. Als dann auch noch Celina von Amalia auf einer Skitour zerfleischt im Schnee aufgefunden wird, ist den Bewohnern klar: die Wölfe müssen weg! Doch bald stellt sich heraus: die Wölfe waren nicht der Grund für den Tod der jungen Biologin und bald stößt Amalia bei ihren Nachforschungen im Ort auf Feindseligkeiten, Geheimnisse und unschöne Liebschaften. Wer hat Celina ermordet und warum? Meine Meinung: "Die Bildermacherin und der böse Wolf" ist der zweite Teil um die Fotografin Amalia Engl, der in Südtirol spielt. Die Geschichte ist in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden; alle wichtigen Vorkommnisse aus Band 1 sind geschickt in die Geschichte integriert. Der Schreibstil von Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck ist so lebendig und mitreißend, und sämtliche handelnden Personen und vor allem das Pustertal, Pfunders und die ganze Gegend dort sind so anschaulich beschrieben, dass ich sofort wieder in Südtirol war! Auch das Einfließen von typischen Südtiroler Ausdrücken (inklusive Glossar im Anhang; auch mit Erklärungen zu Landschaft und Orten), der Lokalkolorit, die äußerst sympathische Protagonistin und die authentische Geschichte, der Verlauf und die glaubhafte Auflösung machen das Buch zu einem Leseerlebnis! Die beiden Autorinnen schaffen es wie kaum ein/e andere/r Autor/in, die Figuren lebendig werden zu lassen bzw. Figuren zu erschaffen, die polarisieren. Und was mir besonders gut gefällt und ich erst selten erlebt habe: wie lebensecht und glaubhaft nicht nur die Personen, sondern v.a. auch die Fälle sind! Direkt aus dem Leben gegriffen mit echten Gefühlen und nachvollziehbaren Taten und Handlungen (und nicht irgendein abstruses Konstrukt für die Motive des Täters...). Den Autorinnen ist es auch wunderbar gelungen, mich bis kurz vor Schluss im Dunklen tappen zu lassen, immer wieder tippt man auf eine andere Person als Mörder; wirklich erst kurz vor Ende war mir dann klar, wer der Täter war! Das Cover zeigt die wunderschöne Landschaft Südtirols, allerdings in düsteren Farben, mit einem edlen wilden Wolf im Vordergrund. Fazit: Spannender und authentischer Krimi mit einem wunderschönen Setting in Südtirol, einer sympathischen Protagonistin und einer nachvollziehbaren Auflösung. Ich vergebe sehr gerne wieder 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung!

Sogar noch spannender als der Vorgänger!
von Furbaby_Mom am 05.01.2020

Erneut entführen uns Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck in das landschaftlich wunderschöne Südtirol, in die kleine, anheimelnde Gemeinde Pfunders – wo jeder jeden kennt, Traditionen bewahrt werden und man höllisch aufpassen muss, nicht ins Gerede zu kommen. Der Dorftratsch ist zwar oft übertrieben, scheint aber immer auch ... Erneut entführen uns Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck in das landschaftlich wunderschöne Südtirol, in die kleine, anheimelnde Gemeinde Pfunders – wo jeder jeden kennt, Traditionen bewahrt werden und man höllisch aufpassen muss, nicht ins Gerede zu kommen. Der Dorftratsch ist zwar oft übertrieben, scheint aber immer auch ein Fünkchen Wahrheit zu enthalten. Und unter Umständen könnte die Aufdeckung gewisser Geheimnisse tödlich enden… Obwohl dies der zweite Band einer Buchreihe ist, kann man den Ereignissen problemlos folgen, da die Geschichte eine in sich geschlossene Handlung hat. Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass die Autorinnen den schwierigen Spagat geschafft haben zwischen ausreichender Bereitstellung von Hintergrundinformationen und der Vermeidung von Spoilern zum ersten Roman - das gelingt nur selten, toll! Amalia ist wieder in Pfunders – das Großstadtmädel kehrt endlich zurück zu ihren Wurzeln, zurück in die Heimat. Lange hatte sie mit ihrer Entscheidung gehadert, ihr beruflich erfolgreiches Leben als Modefotografin in Berlin aufzugeben, um im Pustertal als freie Fotografin zu arbeiten und somit den Beruf ihrer geliebten Oma Zille weiterzuführen, deren Tod Amalia noch immer sehr schmerzt. Womöglich hat sich die junge Frau jedoch ein wenig zu lange Zeit gelassen, ehe sie Nägeln mit Köpfen machte: die zarte Annäherung mit ihrem Jugendfreund Felix ist im Sande verlaufen – nachdem er immer wieder von ihr vertröstet worden ist, hat der attraktive Mann sich anderweitig umgeschaut…und wirkt sehr glücklich mit seiner Neuen. So hatte sich Amalia ihre Rückkehr ganz und gar nicht vorgestellt! Abgesehen von ihrem Liebesleben gibt es auch im Ort Probleme: zwei Biologinnen erforschen das Verhalten von Wölfen, die seit Kurzem in das Pfundrer Tal zurückgekehrt sind und sprechen sich vehement für den Schutz der Tiere aus. Der Großteil der Dorfbewohner ist allerdings beunruhigt – viele trauen sich nicht mehr in die Wälder, die Bauern bangen um das Wohl ihrer Tiere, der Hotelier Walter Acherer befürchtet ausbleibende Touristen. Die Lage spitzt sich zu, als wenige Tage später ausgerechnet Amalia auf einer Ski-Tour auf die zerfleischte Leiche einer der beiden Biologinnen stößt. War die allgemeine Angst vor dem 'bösen Wolf' also tatsächlich berechtigt? Bald schon erkennt Amalia, dass der Schein in Pfunders oftmals trügt – nicht nur im Falle der getöteten Frau. Egal wie majestätisch die schneebedeckten Berge in der Sonne glitzern und wie einladend die idyllischen Berghöfe anmuten – das Böse lauert häufig dort, wo man es am wenigsten vermutet. Ich möchte nur soviel verraten: man tappt sehr, sehr lange im Dunkeln, ehe man die düsteren menschlichen Abgründe einiger Figuren erkennt. Ich war in vielerlei Hinsicht komplett überrascht! Dennoch kommen Humor und Lokalkolorit nicht zu kurz, vor allem über einige der reichlich eingewobenen dialektischen Begriffe – die im Anhang allesamt im Glossar nach entsprechenden Kategorien aufgelistet werden – habe ich schmunzeln müssen. Das Cover ist ganz dem Genre entsprechend in kühlen, dunklen Farben gestaltet und hinsichtlich der Abbildung dem Vorgängerband angepasst worden. Die glänzende Schrift im Reliefdruck wertet das Cover optisch noch zusätzlich auf. Fazit: Genau so sollte ein Regional-Krimi sein! Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!


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