Der kleine Lord (Großdruck)

Frances Hodgson Burnett

(18)
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Beschreibung

Frances Hodgson Burnett: Der kleine Lord
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2019
Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Little Lord Fauntleroy. Vorabdruck zwischen November 1885 und Oktober 1886 im »St. Nicholas Magazine«. Erstdruck in Buchform bei Scribner's, New York, 1886. Hier in der ersten deutschen Übersetzung von Emmy Becher, 1888.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Orest Kiprensky, Porträt eiens Jungen, 1812.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

Frances Hodgson Burnett, geboren am 24.11.1849 in Manchester, gestorben am 29.10.1924 in Plandome Park/Long Island. Burnett wuchs in den Slums von Manchester auf und wanderte 1865 nach Amerika aus. Sie schrieb knapp 40 sentimental-romantische Kinderromane.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 03.10.2020
Verlag Henricus
Seitenzahl 168
Maße (L/B/H) 30,3/21,5/1,7 cm
Gewicht 776 g
Übersetzer Emmy Becher
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8478-3235-5

Buchhändler-Empfehlungen

Saskia Cordsen, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Nicht nur ein Genuss auf dem Bildschirm, sondern auch zum Lesen! Ein Klassiker, den man nicht nur in der Weihnachtszeit lesen kann. Einfach Herz erwärmend!

Der kleine Lord

Madleen Patzschke, Thalia-Buchhandlung Weil am Rhein

Die schönste Übersetzung dieser Geschichte die ich kenne. Allein die Handlung mit dem kleinen Cedric, den jederman sofort in sein Herz schließt, der sogar den zuerst mürrischen Großvater erweicht. Wirklich ein tolles Buch und nicht nur zu Weihnachten lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Einfach herzerwärmend
von Nici´s Buchecke am 20.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Man nimmt sich ja im Laufe seines Lebens schon das ein oder andere Mal vor mehr Klassiker zu lesen. So habe ich diesen Vorsatz auch schon seit Jahren, allerdings kann ich mich immer wieder nur schwer dazu durchringen. Aber da jedes Jahr zur Weihnachtszeit "Der kleine Lord" so zuverlässig wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im... Man nimmt sich ja im Laufe seines Lebens schon das ein oder andere Mal vor mehr Klassiker zu lesen. So habe ich diesen Vorsatz auch schon seit Jahren, allerdings kann ich mich immer wieder nur schwer dazu durchringen. Aber da jedes Jahr zur Weihnachtszeit "Der kleine Lord" so zuverlässig wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im Fernsehprogramm auftaucht habe ich mir dieses Jahr vorgenommen diesen Klassiker zu lesen. Bisher bin ich nämlich erfolgreich dem Film ausgewichen und dieses Jahr wollte ich mir diesen gern zu Gemüte führen, aber erst nachdem ich das Buch gelesen habe. Und nun kann ich frohen Herzens den Film anschauen, denn den Roman um den kleinen Lord Fauntleroy habe ich in 2 Tagen gelesen. Und ich kann sagen vor diesem Klassiker der Literaturgeschichte brauch wirklich keiner Angst haben. Klar der Anfang viel mir aufgrund der Sprache ein wenig schwer, aber schon nach 3, 4 Seiten hatte ich damit keinerlei Schwierigkeiten mehr. Der kleine Cedric ist wirklich ein Herzensbrecher, so klein und schon so schlau und neugierig auf die Welt. Ein grandioser Charakter, den man einfach lieb gewinnen muss. Er hat keinerlei Vorurteile und begegnet den Menschen immer offen und aufrichtig. Das er so ist, wie er ist verdankt er letztlich auch seiner Mutter. Sie spielt keine zentrale Rolle als Person, aber sie hat großen Einfluss auf den kleinen Kerl und ihre Umgebung. Diese Frau ist einfach nur bewundernswert, in der Art wie sie ihren Sohn erzieht, ihn nicht beeinflusst in seiner Meinungsbildung und ihrer Art mit der Situation umzugehen. Sie ist für mich die wahre Heldin der Geschichte. Natürlich wäre diese Geschichte nichts ohne den griesgrämigen alten Earl. Eine gute Geschichte lebt durch fiese und böse Charaktere. Aber auch dieser alte Herr ist für die ein oder andere Überraschung gut. Wenn man zu diesem Roman greift weiß man recht schnell worauf das alles hinausläuft, doch das bereitet dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Die Kulisse mit dem Schloss und den Bewohnern desselbigen sind einfach entzückend. Der kleine Cedric und seine Wirken sind einfach herzerwärmend und der Roman bildet damit die perfekte Lektüre an kalten Winterabenden.

Immer wieder berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 16.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Die Geschichte ist ein Klassiker und alle Jahre wieder im Fernsehprogramm der Vorweihnachtszeit zu sehen. Das Buch ist meiner Meinung nach dem Film überlegen, aber als Hörbuch bekommt das Ganze nochmal eine neue Qualität. Dazu trägt nicht zuletzt die angenehme und einfühlsame Stimme des Sprechers Frank Stöckle bei, dem es sehr g... Die Geschichte ist ein Klassiker und alle Jahre wieder im Fernsehprogramm der Vorweihnachtszeit zu sehen. Das Buch ist meiner Meinung nach dem Film überlegen, aber als Hörbuch bekommt das Ganze nochmal eine neue Qualität. Dazu trägt nicht zuletzt die angenehme und einfühlsame Stimme des Sprechers Frank Stöckle bei, dem es sehr gut gelingt, den Hörer mitzunehmen und an der berührenden Geschichte um den kleinen Lord Fauntleroy teilhaben zu lassen. Wie es Cedrik, der nach dem Tod des Vaters alleine mit seiner Mutter in Amerika lebt, gelingt, die Sympathie seiner Umgebung und später in England auch die des alten, hartherzigen Großvaters zu gewinnen, ist immer wieder bewegend. Ein lohnenswertes Hörerlebnis für Jung und Alt, und das nicht nur zur Weihnachtszeit…

Was wirklich zählt
von Igelmanu66 aus Mülheim am 05.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Der feierliche Diener hätte fast seine Stellung und seinen Ruf durch ein unziemliches Lächeln aufs Spiel gesetzt. Es war ein sehr vornehmer Diener, der immer nur in aristokratischen Diensten gestanden hatte und sich vollständig entwürdigt und entehrt gefühlt haben würde, wenn er sich etwas so Unverzeihliches gestattet hätte, wi... »Der feierliche Diener hätte fast seine Stellung und seinen Ruf durch ein unziemliches Lächeln aufs Spiel gesetzt. Es war ein sehr vornehmer Diener, der immer nur in aristokratischen Diensten gestanden hatte und sich vollständig entwürdigt und entehrt gefühlt haben würde, wenn er sich etwas so Unverzeihliches gestattet hätte, wie ein Lächeln in Gegenwart der Herrschaft. Diesmal aber war die Gefahr groß gewesen, und er konnte sich nur dadurch retten, dass er über seines Herrn Schulter hinweg unverwandt auf ein besonders hässliches Bild hinstarrte.« Die Probleme des Dieners kann man leicht nachvollziehen. Der kleine Lord begegnet seinem Großvater mit solch herzlicher Offenheit und Liebenswürdigkeit, dass der alte Griesgram, der es gewohnt ist, dass die Menschen vor ihm zittern, entwaffnet wirkt. Die Geschichte von dem kleinen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen, der überraschend damit konfrontiert wird, dass er der einzige Erbe eines reichen englischen Adligen ist, der ihn zwecks vermeintlich notwendiger Charakterbildung in sein Haus holt, ist schon vielen Menschen ans Herz gegangen. Alle Jahre wieder läuft im Fernsehen eine der Verfilmungen und gefühlt hat bereits jeder, den ich kenne, den Film gesehen. Das habe ich zwar immer noch nicht geschafft, aber dafür das Buch gelesen und damit eine Bildungslücke geschlossen. In die Sprache musste ich mich kurz reinfinden, schließlich wurde das Werk im 19. Jahrhundert geschrieben, die Sätze sind lang und das Vokabular der Zeit entsprechend. Das sorgt aber gleichzeitig dafür, dass man beim Lesen umso leichter in die Geschichte eintaucht. Neben dem Großvater-Enkel-Verhältnis spielen durchgehend die drastischen Unterschiede zwischen Arm und Reich eine Rolle, ebenso Standesdünkel und Vorurteile. Und mittendrin ein kleiner Junge, der allen Erwachsenen um ihn herum klarmacht, auf welche Werte im Leben es wirklich ankommt. Das und die große Schlussharmonie sind vermutlich die Gründe, weshalb der Film regelmäßig zu Weihnachten im Fernsehen läuft. Denn eigentlich kommt das Fest im Buch nicht vor, so dass sich jeder, der Interesse an einem Klassiker hat, diesen auch zu allen anderen Zeiten vornehmen kann. Und wie das Eingangszitat zeigt, gibt es auch immer wieder Grund zum Schmunzeln. Fazit: Ein kleiner Junge zeigt allen, welche Werte wirklich zählen. Ein Klassiker, der eigentlich nichts mit der Weihnachtszeit zu tun hat und daher jederzeit gelesen werden kann.

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