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Kein Espresso für Commissario Luciani / Commissario Luciani Bd.1

Roman

Commissario Luciani Band 1

Claudio Paglieri

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Beschreibung

Bei Anpfiff Mord
Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht - bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auftaucht und seine Ermittlungen auf den Kopf stellt.
"Ein geradezu prophetischer Krimi." La Repubblica

Claudio Paglieri, geboren 1965 in Genua, leitet das Ressort Sport und Kultur der Genueser Tageszeitung Il Secolo XIX, außerdem ist er Vollblut-Ligurer, Barcelona-Fan, Marathonläufer, Vater und Hobby-Tennisprofi. Nach seinem Debutroman „Sommer Ende Zwanzig“, eröffnete er 2007 mit „Kein Espresso für Commissario Luciani“, einem geradezu visionären Krimi um Manipulationen beim Profi-Fußball, seine Krimiserie um den asketischen, misanthropischen und nahezu unbestechlichen Ermittler Marco Luciani. Im Aufbau Taschenbuch Verlag sind erschienen:Kein Espresso für Commissario LucianiKein Schlaf für Commissario LucianiKeine Pizza für Commissario LucianiKein Grappa für Commissario LucianiDas letzte Abendmahl für Commissario LucianiKein Vorteil für Commissario Luciani.
Christian Försch, geb. 1968, studierte Germanistik, Italianistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Seit 1998 freier Autor und Übersetzer. Er übertrug u.a. Nino Filastò, Claudio Paglieri und Paolo Sorrentino ins Deutsche.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 417
Erscheinungsdatum 22.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2340-5
Reihe Commissario Luciani ermittelt 1
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,8/3,2 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel Domenica Nera
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Christian Försch
Verkaufsrang 108774

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Band 1
von Blacky am 19.01.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht - bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auft... Inhalt: Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht - bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auftaucht und seine Ermittlungen auf den Kopf stellt. Ein interressanter Krimi, der Einblicke in das italienische Rechtssystem bietet, das etwas anders funktioniert als das deutsche. (Commissario Luciano erinnert mit seiner integren und unbestechlichen Art ein wenig an Commissario Brunetti aus den Büchern von Donna Leon.) Es ist spannennd und was wirklich passiert ist, kommt erst ganz zum Schluss ans Tageslicht . Es gibt immer wieder Wendungen im Geschehen und der Epiöog ist der Hammer. Reihenfolge der "Commissario Luciani-Bände": 1. Kein Espresso für Commissario Luciani 2. Kein Schlaf für Commissario Luciani 3. Keine Pizza für Commissario Luciani 4. Kein Grappa für Commissario Luciani

Ein spannender und psychologisch fein herausgearbeiteter Krimi
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 01.01.2010

Fußball fasziniert die Massen und gilt zu Recht als schönste Nebensache der Welt. Aber Fußball ist auch ein Millionengeschäft, und nicht immer geht dort alles mit rechten Dingen zu. 2006 war nicht nur das Jahr des WM-Sieges für Italien, es ging auch als Jahr des größten Korruptionsskandals im italienischen Fußball in die Geschic... Fußball fasziniert die Massen und gilt zu Recht als schönste Nebensache der Welt. Aber Fußball ist auch ein Millionengeschäft, und nicht immer geht dort alles mit rechten Dingen zu. 2006 war nicht nur das Jahr des WM-Sieges für Italien, es ging auch als Jahr des größten Korruptionsskandals im italienischen Fußball in die Geschichte ein. Fast prophetisch erschien ein Jahr zuvor Claudio Paglieris Fußballkrimi „Domenica nera“, im Deutschen jetzt „Kein Espresso für Commissario Luciani“. Am Beispiel seines fiktiven Schiedsrichters Ferretti beschreibt Paglieri den millionenschweren Sumpf aus Korruption und Bestechung, der den italienischen Fußball seit Jahren belastet. Mit Marco Luciani hat er einen asketischen, fast magersüchtigen, aber unbestechlichen Helden erschaffen, der so gar nicht ins Bild des café- und alkoholerprobten italienischen Commissarios passt. Und auch wenn der Ermittler bis zur ersten handfesten Spur recht lange im unübersichtlichen Schmiergeld-Dschungel herumstochern muss und sich dabei immer wieder durch ausführliche Bettszenen aufhalten lässt, ist „Kein Espresso für Commissario Luciani“ ein spannender und psychologisch fein herausgearbeiteter Krimi – voll von Fußball und herrlich-italienischem Lamento.


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