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Böse Opfer

Thriller

Bohrende Kopfschmerzen zwingen Gem Golding dazu, auf ihrem Nachhauseweg spätnachts an einem einsamen Laden zu stoppen, um Schmerztabletten zu kaufen. Da taucht auf dem dunklen Parkplatz plötzlich ein Mann auf, greift sie an und überwältigt sie. Ihr Angreifer verspricht, ihr nichts zu tun, wenn sie sich fügt. Selbst wenn sie schreien könnte - mit Hilfe ist in dieser Gegend nicht zu rechnen. Doch auf einmal bietet sich eine unerwartete Gelegenheit zum Gegenangriff. In diesem verhängnisvollen Augenblick entscheidet sich Gems weiteres Leben: Wird sie Kämpferin oder Opfer sein?
Portrait
Max Manning arbeitete als Journalist bei einer großen Tageszeitung. Er begann seine Karriere als Regionalreporter und wechselte schließlich in die traditionsreiche Londoner Fleet Street, wo er für verschiedene Blätter tätig war - die letzten sechzehn Jahre als Schlussredakteur für den Daily Telegraph.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 06.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-356-3
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3 cm
Gewicht 296 g
Originaltitel The Victim
Auflage 1
Übersetzer Joannis Stefanidis
Verkaufsrang 79660
Buch (Taschenbuch)
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12,00
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Kundenbewertungen

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Die Idee dahinter ist super
von U. Pflanz am 02.02.2020

Wie ist es sinnvoller zu reagieren, wenn man überfallen wird. Gebe ich mich dem Täter hin und tue was er will? Oder soll ich kämpfen um ihn zu überlisten und mich dann Feier lassen? Diese Fragen stellt sich Gem als sie selbst genau in so eine Situation kommt und überfallen wird. Die Geschichte wird genau in diesen beiden Handl... Wie ist es sinnvoller zu reagieren, wenn man überfallen wird. Gebe ich mich dem Täter hin und tue was er will? Oder soll ich kämpfen um ihn zu überlisten und mich dann Feier lassen? Diese Fragen stellt sich Gem als sie selbst genau in so eine Situation kommt und überfallen wird. Die Geschichte wird genau in diesen beiden Handlungssträngen erzählt. Wie könnte es verlaufen wenn Gem in die Opferrolle schlüpft und wie, wenn sie kämpft. Der Sinn dahinter gefällt mir sehr gut und könnte auch eine wirklich spannende und starke Story sein. Allerdings muss ich sagen, dass es nicht gut umgesetzt wurde. Es ist alles sehr verwirrend. Man kommt leicht durcheinander und weiß irgendwann nicht mehr was welcher Handlungsstrang ist. Die Charaktere finde ich zu blass, die hätte man noch besser ausarbeiten können. So manche Handlungen des Täters konnte ich nicht nachvollziehen. Zudem hätte die Geschichte mehr Spannung vertragen. So kommt man sehr schnell in die Versuchung das Buch zur Seite zu legen. Echt schade, denn die Geschichte an sich, die Idee dahinter, finde ich echt super. Von mir gibt es daher leider nur 2 von 5 Sternen

gute Idee, sprachlich und inhaltlich schlecht umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Hofgastein am 12.01.2020

Gem Golding hält spätabens an einem einsamen Geschäft und parkt auf dem verlassenen Parkplatz. Als sie das Auto verlässt, taucht wie aus dem Nichts plötzlich ein Mann vor ihr auf und bedroht sie. Er verspricht, ihr nichts zu tun, wenn sie sich nicht wehrt. Hier wird die Geschichte in zwei Varianten weitererzählt, Gem als Opfe... Gem Golding hält spätabens an einem einsamen Geschäft und parkt auf dem verlassenen Parkplatz. Als sie das Auto verlässt, taucht wie aus dem Nichts plötzlich ein Mann vor ihr auf und bedroht sie. Er verspricht, ihr nichts zu tun, wenn sie sich nicht wehrt. Hier wird die Geschichte in zwei Varianten weitererzählt, Gem als Opfer oder Gem als Kämpferin. Die Idee ist recht gut, die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Einerseits ist es sehr verwirrend, die verschiedenen Stränge zuzuordnen, auch da viele Aspekte in beiden Geschichten gleich bleiben. Die Charaktere haben mich überhaupt nicht überzeugt, Das Ende ist sehr vorhersehbar, das Verhalten des Täters für mich nicht nachvollziehbar. Das Buch hat sich sehr in die Länge gezogen, bereits nach dem ersten Viertel hatte ich eigentlich das Interesse am Weiterlesen verloren. Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen.

Idee top, Umsetzung naja
von C. P. aus Wismar am 19.12.2019

Gem Golding wird auf einem Parkplatz überfallen. Der Dieb will ihr Auto und hat Spaß daran ihr Angst einzujagen. Sie versucht sich daran zu erinnern wie man sich in solchen Fällen verhalten soll, doch die Ratschläge sind widersprüchlich. Soll sie dem Dieb einfach ihr Auto geben und tun was er sagt oder doch lieber versuchen sich... Gem Golding wird auf einem Parkplatz überfallen. Der Dieb will ihr Auto und hat Spaß daran ihr Angst einzujagen. Sie versucht sich daran zu erinnern wie man sich in solchen Fällen verhalten soll, doch die Ratschläge sind widersprüchlich. Soll sie dem Dieb einfach ihr Auto geben und tun was er sagt oder doch lieber versuchen sich mit aller Kraft zu wehren? Und ab hier kommt die interessante Grundidee des Buches zu tragen. Der Storyverlauf spielt beide Varianten durch. Der Leser erfährt in der Variante 1 "aufgeben" wie sich Gems Leben entwickelt nachdem sie dem Dieb einfach ihr Auto überlässt. Dem gegenüber steht Variante 2 "kämpfen", in der Gem es schafft sich aus der Situation zu befreien und anschließend von der Presse als Heldin gefeiert wird. In beiden Varianten gibt der Täter keine Ruhe, auch treten die gleichen Protagonisten auf. Es ist durchaus interessant beide Entwicklungen zu lesen, immerhin stellt man sich immer die Frage "was wäre wenn?". Hätte man sich anders verhalten sollen, wäre dann dieses oder jenes jetzt nicht passiert usw. Darauf kann die Geschichte natürlich keine direkte Antwort geben, aber umso faszinierender ist dieser Ansatz beide Optionen zu erzählen. Die Kapitelüberschriften und die Unterteilungen was die Sichtweisen der Personen angeht, sollen zwar verhindern das man durcheinander kommt, aber leider lässt es sich dennoch nicht vermeiden. Irgendwann war ich mir nicht mehr sicher welche Schlüsse der Detektives Day und Shields zu welcher Option gehörten.  Die Protagonisten blieben mir persönlich auch zu blass um mich wirklich in die Geschichte hineindenken zu können. So richtig sympathisch war mir keine der Figuren, am ehesten vielleicht noch Detektive Day. Bei der Charakteristik wurde auf einige Klischees zurückgegriffen, von daher wird mir auch keiner länger im Gedächtnis bleiben. Der Schreibstil ist recht nüchtern gehalten, was leider auch den Spannungsbogen relativ flach hält.  Die Grundidee fand ich wirklich gut, aber leider fehlen die Emotionen und die Überraschungseffekte um einen wirklich tollen Thriller aus der Story zu machen.