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Agatha Merkwürdens Racheblumen

Nicola Skinner

(29)
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Beschreibung

Es wird bunt und wild und wunderbar!

Melissas Heimatstadt ist betongrau und ordentlich. Für alles gibt es Regeln - und Melissa kann nichts so gut wie sie zu befolgen. Sie hat sogar den Titel »Folgsamstes Kind der Schule« zu verteidigen. Doch dann findet sie unter den Betonplatten auf ihrer Terrasse ein geheimnisvolles Päckchen voller Blumensamen, das alles auf den Kopf stellt. Plötzlich hört Melissa Stimmen und verspürt den Drang, die Samen auszusäen. Aber Agatha Merkwürdens Racheblumen sind launisch und suchen sich ihren ganz eigenen Weg. Und endlich blüht die Stadt wieder auf.

Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2020 in der Kategorie »Bestes Kinderhörbuch«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7488-0003-3
Verlag Dragonfly
Maße (L/B/H) 21,6/15,7/3,2 cm
Gewicht 536 g
Originaltitel Bloom
Abbildungen mit Illustrationen
Illustrator Florentine Prechtel
Übersetzer Ann Lecker
Verkaufsrang 110303

Buchhändler-Empfehlungen

Katrin Köber, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Dieses Buch ist so zauberhaft und bringt nicht nur eine wichtige Botschaft mit: Bunt gegen Grau, ein bisschen Chaos hat noch keinem geschadet und wie wichtig unsere Umwelt doch ist. Spannend zu lesen und sehr unterhaltsam...

Es leben die Pflanzen - besonders die Racheblumen

Melanie Mühlmann, Thalia-Buchhandlung Mosbach

Melissa und ihre Freundin Nia wohnen in einer grauen Betonstadt. Dort sind Gärten und Pflanzen nicht erwünscht, da sie unordentlich und schmutzig sind. Doch dann findet Melissa ein Samenpäckchen von Agatha Merkwürdens Racheblumen und die Geschichte nimmt ihren lauf. . . Ein spannender, skuriler und nachdenklicher Roman für Kinder ab 10. Thematisiert werden Freundschaft, Umweltschutz, Mobbing und Selbstbewusstsein. Viel Spaß beim Lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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Die Botschaft der Geschichte wurde schön verpackt
von Skyline Of Books am 07.04.2020

Klappentext „Es wird bunt und wild und wunderbar! Melissas Heimatstadt ist betongrau und ordentlich. Für alles gibt es Regeln - und Melissa kann nichts so gut wie sie zu befolgen. Sie hat sogar den Titel »Folgsamstes Kind der Schule« zu verteidigen. Doch dann findet sie unter den Betonplatten auf ihrer Terrasse ein geheimnisvo... Klappentext „Es wird bunt und wild und wunderbar! Melissas Heimatstadt ist betongrau und ordentlich. Für alles gibt es Regeln - und Melissa kann nichts so gut wie sie zu befolgen. Sie hat sogar den Titel »Folgsamstes Kind der Schule« zu verteidigen. Doch dann findet sie unter den Betonplatten auf ihrer Terrasse ein geheimnisvolles Päckchen voller Blumensamen, das alles auf den Kopf stellt. Plötzlich hört Melissa Stimmen und verspürt den Drang, die Samen auszusäen. Aber Agatha Merkwürdens Racheblumen sind launisch und suchen sich ihren ganz eigenen Weg. Und endlich blüht die Stadt wieder auf.“ Gestaltung Mit den Blumen, die eins zu sein scheinen mit dem Haar des Mädchens, sorgt das Cover auf jeden Fall für Aufsehen. Ich finde gerade die Blumen total schön, weil sie so bunt und vielfältig sind und es bei ihnen viel zu entdecken gibt. Der Zeichenstil des Mädchens gefällt mir auch gut, weil das Mädchen einerseits real aussieht, andererseits erkennt man aber, dass es eine Zeichnung ist. Das Mädchen scheint dabei vor einer gepunkteten Tapete zu stehen, die durch ihre creme-weiße Farbe die Blumen und das Mädchen betont. Meine Meinung Die Idee einer grauen, super ordentlichen Stadt, in welcher er strikte Regeln gibt, fand ich interessant und ein wenig erinnerte sie mich an die grauen Männer aus „Momo“. Ein wenig. Durch Agatha Merkwürdens Racheblumen kommt allerdings wieder Farbe und Leben in die Stadt, wodurch die triste Betonwelt wortwörtlich aufblüht. Diese Versinnbildlichung der Macht der Blumen und Pflanzen hat mir persönlich beim Lesen sehr gut gefallen, weil die Blumen zeigen, welche Macht sie haben, um nicht nur Städte wieder aufleben zu lassen. Mit Melissa, der Protagonistin, konnte ich mich auch sehr gut identifizieren, denn als ich ein kleines Mädchen war, habe ich mich auch immer an die Regeln gehalten und gehorcht. Tatsächlich bin ich wohl auch heute noch ziemlich brav. Darum konnte ich sie aber auch gut verstehen, da ich ähnliche Einstellungen wie sie hatte und so beim Lesen nicht nur in Melissas Gefühlswelt eintauchen, sondern diese auch gut nachvollziehen konnte. Der Schreibstil der Autorin war meiner Meinung nach auch altersgerecht, da die Sprache über einen nicht zu komplexen Satzbau verfügt und keine schwierigen Wörter auftauchen. Außerdem fand ich, dass die Wortwahl klang, als käme sie wirklich aus einem Kindermund, wodurch sie auf mich sehr locker wirkte. Außerdem gab es immer wieder humorvollere Einschübe, die für gute Unterhaltung gesorgt haben. Nicht unerwähnt möchte ich auch die angenehme Schriftgröße lassen, die in meinen Augen auch jüngere Leser um die 11 Jahre erfreuen wird, da die Buchstaben nicht zu groß, aber auch nicht zu klein gehalten sind. Mir gefiel auch die Botschaft des Buches sehr, die mit der einbetonierten Stadt und der „Rebellion der Blumen“ einhergeht: achte auf die Natur und beuge dich nicht dem Willen aller. Gerade angesichts der aktuellen „Fridays for future“-Bewegungen ist dies eine Thematik, die aktueller ist denn je und die vor allem auch unsere heutigen Kinder und Jugendlichen interessiert. Somit trifft das Buch genau den Nerv der Zeit. Die Handlung fand ich insgesamt gut, denn durch die Racheblumen kam einiges Tempo in die triste Welt der Protagonistin, auch wenn ich gerne noch etwas mehr Tempo gehabt hätte. Außerdem war ihre beste Freundin Nia ein regelrechter Wirbelwind, der durch die Geschichte fegte und für Unterhaltung sorgte. Ich hätte ja gerne etwas mehr über Agatha Merkwürden erfahren, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande. Gefallen hat mir auch die Entwicklung von Melissa, da sie sich aus ihrer folgsamen, passiven Rolle herauswagt. Fazit Mit „Agatha Merkwürdens Racheblumen“ wird durch eine süße Idee gezeigt, dass es wichtig ist, seine Natur zu achten und nicht alles abzuholzen oder einzubetonieren. Mit der Protagonistin konnte ich mich gut identifizieren und auch ihre Entwicklung fand ich toll. Die Handlung hat mir gefallen, auch wenn ich sie gerne noch temporeicher gehabt hätte. Die beste Freundin der Protagonistin bringt jedoch frischen Wind mit sich. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Blühende Erkenntnisse
von Nicole Franke am 17.01.2020

Als ich das Cover von Nicola Skinner's "Agatha Merkwürdens Racheblumen" das erste Mal gesehen und den Titel gelesen habe, wusste ich sofort, dieses Buch muss ich lesen! Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Die gesamte Gestaltung von Florentine Prechtel macht vom ersten Moment an neugierig und ist, im Nachhinein betrachtet ... Als ich das Cover von Nicola Skinner's "Agatha Merkwürdens Racheblumen" das erste Mal gesehen und den Titel gelesen habe, wusste ich sofort, dieses Buch muss ich lesen! Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Die gesamte Gestaltung von Florentine Prechtel macht vom ersten Moment an neugierig und ist, im Nachhinein betrachtet sehr passend gewählt! Doch was hat es mit diesen wirklich sehr eigensinnigen Racheblumen auf sich? Dies und auch wer Agatha eigentlich ist und welche Verbindung sie zu Blumen und insbesondere den Racheblumen hat, erfährt man erst sehr viel später im Buch! Eigentlich geht es um ein kleines Mädchen namens Melissa. Melissa geht auf eine Schule in einer kleinen Stadt, in der es mehr als ordentlich zugeht. Nichts bleibt dem Zufall überlassen, alles ist streng reglementiert und es gilt, sich an diese Regeln zu halten. Diese Stadt heißt 'Klein- Sterilitz' - welch treffender Name. Melissa liebt Regeln und wenn sie etwas überdurchschnittlich gut kann, dann ist es diese zu befolgen. Eines Tages findet sie auf ganz merkwürdige Weise "sensationelle Samen", und beschließt gemeinsam mit ihrer Freundin herauszufinden, was man mit ihnen anstellt... und vor allem wie. So beginnt sich alles zu ändern, Klein - Sterilitz , seine Bewohner , ihr Denken , einfach alles... "Agatha Merkwürdens Racheblumen" ist ein wirklich sehr interessantes Kinderbuch , das ab 10 Jahren empfohlen wird und mit Witz und Charme wichtige Themen anspricht und zum Nachdenken anregt. Manche Handlungen im Buch fand ich teilweise wirklich erschreckend und habe lange darüber nachgedacht, wie leicht manche Menschen sich durch Regeln und Versprechungen beeinflussen lassen. Menschen, die dies nicht tun, werden ausgeschlossen. Auf eine wirklich lehrhafte Weise, führt uns Nicola Skinner mit dieser Geschichte vor Augen, wie rücksichtslos, teilweise sogar skrupellos wir uns manchmal verhalten. Sei es anderen Menschen gegenüber, anderen Lebewesen, der Natur. Der Umgang mit Mutter Natur wird im Buch auf eine überaus bildhafte aber auch mahnende Weise dargestellt! Wir nehmen vieles einfach zu leicht hin! Wir lassen uns beeinflussen und vergessen manchmal die wirklich wichtigen Dinge! Das Buch ist ein wahres Multitalent! Es lehrt und unterhält zugleich, auf eine locker-leichte, spannende und humorvolle Art! Abenteurer, Magieliebhaber und Naturfreunde kommen ganz sicher auf ihre Kosten! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Geschichte sehr sehr viele Leser wachrüttelt und ihnen die Augen öffnet. … Und all das, mit einem Schmunzeln im Gesicht!

Als Kind kann man hier einiges mitnehmen, doch leider konnte mich die Geschichte erst ab der Hälfte mitreißen und überzeugen.
von MoneP aus Haltern am See am 21.11.2019

Es fiel mir zu Anfang sehr schwer, dieses Buch zu lesen. Die ganze Geschichte zog sich ein wenig hin. Es passierte lange Zeit gar nichts und ich musste versuchen mich auf das Buch zu konzentrieren. Ab ca. der Hälfte des Buches wurde es dann aber spannender. Endlich passierte etwas und die Ereignisse häuften sich. So bekam man ri... Es fiel mir zu Anfang sehr schwer, dieses Buch zu lesen. Die ganze Geschichte zog sich ein wenig hin. Es passierte lange Zeit gar nichts und ich musste versuchen mich auf das Buch zu konzentrieren. Ab ca. der Hälfte des Buches wurde es dann aber spannender. Endlich passierte etwas und die Ereignisse häuften sich. So bekam man richtig Lust, dieses Buch weiter zu lesen. Leider hätte dies aber schon zu Anfang der Fall sein müssen, um den Leser überhaupt in seinen Bann zu ziehen. Die Geschichte an sich ist sehr schön und man kann als Kind auch noch etwas dabei lernen. In Melissas Stadt ist alles voller Beton, es gibt kaum noch grüne Flächen, auf denen Kinder spielen oder Blumen sprießen können. Und den Bewohnern gefällt dies sogar. In der Schule herrscht Gehorsam. Alle sollen gleich sein und keiner soll auffallen. Doch dann wird ein Schulwettbewerb ausgeschrieben und das Kind mit den meisten Gehorsamkeitspunkten soll gewinnen. Theoretisch keine schlechte Idee, doch da die Punkte öffentlich zu Schau gestellt werden, wird es eher ein Krieg zwischen den Kindern, als etwas, woran sie Spaß haben. Man merkt, der Direktor will keine Individuen, sondern kleine Maschinen, die er ausbilden und formen kann. Melissa möchte diesen Wettbewerb für ihre Mutter gewinnen, der sie etwas Gutes tun möchte. Sie liebt ihre Mutter und versucht ein braves Kind zu sein, um ihr keine Sorgen zu bereiten. Doch dann findet sie seltsame Blumensamen und alles kommt anders als geplant... Am interessantesten aber fand ich das die mutigste Person meiner Meinung nach Melissas beste Freundin Nia war. Sie ist einfach klasse und lässt sich nicht verbiegen. Sie ist die, die Veränderung will und machen möchte was sie will. Melissa hingegen passt sich sehr gerne an und will gehorsam sein. Das war sehr speziell hier und mal etwas anderes. Ich bin der Meinung, man kann einiges aus dem Buch mitnehmen. Zum Beispiel das auch Eltern ehrlich mit ihren Gefühlen zu ihren Kindern sein sollten. Es gibt Tage, da geht es einem nicht gut. Man darf dies auch erwähnen. Kinder bekommen meist sowieso mehr mit, als Erwachsene sich vorstellen können. Man vermittelt Kindern auch ein falsches Bild. Wie sollen Kinder lernen, dass man zu seinen Gefühlen stehen darf, wenn die Eltern es schon nicht machen? Des weiteren konnte man sehen das Geld nicht alles im Leben ist und es viel wichtiger ist, sich an schönen Dingen im Leben zu erfreuen, wie Freundschaft oder eine einfache Spielwiese. Und man konnte miterleben, wie die Kinder von geformten Regelbefolgern zu Individuen wurden. Auch wenn dafür nicht die Erwachsenen verantwortlich waren, da sie sich der Gesellschaft schon längst angepasst haben, haben sie wenigstens von ihren Kindern lernen können.


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